18 Jahre Schlüpferwichser
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18-jähriges Schlüpferwichser-Jubiläum Am 25. August 2008 ist es genau achtzehn Jahre her, daß ich das letzte Mal regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit einer Frau haben durfte. (Mit “regelmäßig” meine ich mindestens einmal wöchentlich über einen längeren Zeitraum.) Ich erinnere mich daran, als wäre es gestern gewesen. Wir - meine Ex-Freundin und ich, ihre kleine Schwester und ihre Eltern - waren im Urlaub in Südfrankreich in einem wunderschönen Städtchen namens Fayence, das in der südlichen Provence nur 30 Autominuten oberhalb der Côte d’Azur gelegen ist. Wir wohnten für drei Wochen in einem schönen, alten Haus wie diesem hier. Es war ein, wie üblich, sehr warmer Tag, wir hatten vormittags ein paar Runden Boule gespielt und uns dann über die Zeit der Mittagshitze in unsere kühleren Zimmer zurückgezogen. Meine Ex-Freundin und ich hatten ein kleines Zimmer im Obergeschoß, meine Ex-Freundin lag im Halbdunkel der geschlossenen Fensterläden nackt auf dem Bett. Zwischen ihren Brüsten sah ich kleine Schweißperlen, sie hatte ihre Haare über ihren Kopf gelegt, um sich Kühlung zu verschaffen, sie war durch die Hitze ein wenig schläfrig und träge - und wirkte so extrem sinnlich, der pure Sex. Ich roch ihren wunderbaren Duft, eine hinreißend erregende Mischung aus viel Sonne, einem leichtem Parfüm und frischem Schweiß. Ich zog mich nackt aus, mein Pimmelchen reckte sich steif in die Höhe und tropfte vor Geilheilt, ich küßte die kleinen Schweißperlen von ihrer Brust, leckte ihre wunderbaren, rosigen Brustwarzen, küßte ihren Bauch und leckte sanft ihr herrlich duftendes Fötzchen. Wenn sie erregt ist, lugt ihr süßer, rosiger Kitzler oben aus den Schamlippen hervor und so streichelte und leckte ich ihn mit meiner Zunge und meine Ex-Freundin stöhnte leise. Ich war rasend vor Geilheit, mein Pimmelchen saute wie verrückt herum und ich spürte, daß ich meinen Samen kaum noch zurückhalten konnte. Ich legte mich auf sie, wir küßten uns und sie öffnete ihre Schenkel. Vor Geilheit grunzend und stöhnend steckte ich mein Pimmelchen zwischen ihre Schamlippen und drang in ihr wundervolles, warmes, vor Erregung feuchtes Fötzchen, mein Schwänzchen rutschte in ihre Scheide, alles an ihr war herrlich weich und warm und duftete nach Sonne und nach einigen Augenblicken spritzte ich vor Geilheit winselnd und grunzend meinen Samen in meine Ex-Freundin. Es war einfach wunderbar und das schönste sexuelle Erlebnis, das ich je mit einer Frau hatte. Aber ich ejakulierte viel zu schnell und konnte sie einmal mehr nicht befriedigen. Nach diesem Urlaub, konkret seit diesem Tag, hat sich meine Ex-Freundin mir konsequent verweigert. |
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Meine Leidenschaft für meine Ex-Freundin ist wirklich obsessiv, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke und sie ist, wie auf auf diesem Bild zu sehen ist, überall in meiner Wohnung präsent. Wenn ich ihr begegne, was selten, aber hin und wieder doch passiert, verschlägt es mir nach wie vor den Atem und ich weiß vor Auf- und Erregung kaum, was ich sagen soll. Es ist schwer in Worte zu fassen, was ihren Reiz ausmacht - sie ist attraktiv und schön, anziehend und erregend, intelligent und selbstbewußt und als Frau zärtlich, hingebungsvoll und einfühlsam. Meine Ex-Freundin hat eine ganz besondere Anziehungskraft, die, sofern sie einmal gewirkt hat, Männer regelrecht in ihren Bann zieht und nie wieder los läßt. Ich bin seit diesem Tag ein Schlüpferwichser, masturbiert habe ich natürlich vorher schon, aber seit diesem Tag beschränkten sich meine sexuellen Möglichkeiten in bezug auf Frauen darauf, ständig an sie zu denken und auf ihre Bilder zu ejakulieren. So onaniere ich seit achtzehn Jahren zwei-, dreimal wöchentlich auf die Bilder meiner süßen Ex-Freundin und lecke anschließend meine nutzlose Wichse auf. Oft masturbiere ich auch in ihre Wäsche, die ich behalten habe - ein BH und zwei Slips, ich benutze sie so oft, daß die Wäschestücke ganz hart von meiner getrockneten Wichse sind, erst dann wasche ich sie. Wenn ich es überschlage, habe ich (mit Stand von Ende September 2007) geschätzte 2.200 bis 2.500 Mal auf Ilonas Bilder und in ihre Wäsche onaniert und dabei ungefähr 9 bis 10 Liter meiner nutzlosen Wichse ejakuliert. Zum Vergleich - in den knappen zwei Jahren, in denen ich mit Ilona schlafen durfte, habe ich sie vielleicht 15 Mal besamen dürfen. Mein Dasein als Schlüpferwichser bedeutet für mich, dass ich von Ende August 1990 bis Mitte Oktober 2000 und seit Ende November 2000 bis heute gar keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen hatte. Deshalb ist für mich seit Jahren ein Tag dann ein sexuell erfolgreicher Tag, wenn möglichst viele schöne, junge Frauen sahen, wie ich mir vor ihren Augen einpisste, wenn ich mich entsamen und meine nutzlose Wichse herumsauen konnte, z.B. mit Hilfe dieses Analplugs, oder wenn sich mindestens ein Herr in meinem Mund oder meinem Anus befriedigt und seinen Samen in mich abgespritzt hat. |
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On August 25th I’ve had no regular sex for eighteen years! (To have regular sex means to have sex one times per week at least.) The last regular sex with a woman I’ve had when I was on holiday with my sweet ex-girlfriend in 1990. Click on pictures for full size |



















































