Spielzeug für Schlüpferwichser - meine Toys

Spielzeug für spritzgeile Schlüpferwichser - meine Toys

Hier zeige ich Ihnen zu meiner Schande die Spielzeuge, die ich mir beim Masturbieren in meine Löcher einführe. Ich habe die Kollektion erweitert, auf der rechten Seite auf Auf diesem Bild sehen Sie mit Nummer 6 (rechts) und 7 die schon bekannten Geräte. Die Toys mit den Nummer 1 bis 6 (links) habe ich bei Dildoking gekauft. Ich kann den Shop nur empfehlen, die Preise sind ausgesprochen moderat und ein Drittel bis zur Hälfte niedriger als in Sexshops. Für alle, die in Berlin und Ungebung wohnen, gibt es einen zudem einen weiteren Vorteil - Dildoking bietet Direktverkauf im Warenlager an. Man kann da vorbeifahren, sich seine Wunschtoys direkt abholen und darf auch im Lager herumstöbern.

Bild 1 ist eine Analdusche der Firma zu sehen, sie ist leicht zu handhaben und funtioniert perfekt. Auf Bild 2 sehen Sie einen Analplug zum Aufpumpen mit Vibrator. Das Gerät ist extrem stimulieren, aufgepumpt drückt er leicht gegen die Prostata und die Vibration stimuliert so sehr, daß es nach einer Weile ohne weiteres Zutun zur Ejakulation kommt. Weil wegen mangelnder Erektionsfähigkeit mein jämmerliches Wichspimmelchen nicht mehr so ohne weiteres steif wird, wirkt er bei mir so, daß nach gefühlten fünf Minuten meine nutzlose Wichse aus meinem schlaffen Pimmelchen läuft und läuft - es ist ein Wahnsinnsgefühl. Wichser mit normaler Erektionsfähigkeit spritzen mit diesem Plug richtig ordentlich ab. Bild 3 zeigt einen Dilatator, einen Harnröhrendehner, der eigentlich ein medizinisches Gerät ist. Dildoking führt die Geräte in den Abmessungen (Durchmesser) von 4 bis 19 mm, ich habe einen schlanken von 5 mm gewählt. Man braucht ein bißchen Übung für das Einführen des Stabes, wenn man den Bogen raus hat, ist das ein unglaublich geiles Gefühl, besonders erregend ist es, mit dem Stab im Penis zu pissen. Auf Bild 4 sehen Sie zwei Brustwarzensauger (Nipple Pump | Nipple Super Sucker). Links sehen Sie ein Modell in zwei Größen (gibt es in einer Packung zu einem Preis), rechts ein anderes Modell mit Saugglocke. Die Funktionsweise ist dieselbe: Die Luft aus dem Pumpball drücken, mit zusammengepresstem Ball auf die Brustwarze aufsetzen, den Ball loslassen. So wird die Brustwarze hingesaugt und wird entsprechend größer und steif und sehr sensibel, das Gefühl ist extrem erregend und das Ganze läßt sich sehr schon mit einem Dildo im Fickloch kombinieren. Damit bin ich bei den beiden letzten Bilder, auf Bild 5 sehen Sie meinen neuen Lieblingsplug, den 14 x 3,5 cm Flesh Plug der Firma Domestic Partner. Er ist dem Penis nicht nur in der Form, sondern auch in der Konsistenz nachempfunden und trägt sich ausgesprochen angenehm, weswegen man ihm problemlos längere Zeit tragen kann. Die harten Dildos verursachen bei längerer Tragezeit gelegentlich ein uangenehmes Druckgefühl. Auf Bild 6 schließlich zeige ich Ihnen die anderen Plugs und Dildos, die ich benutze, da ist lediglich der 11 x 3,5 cm Anal Cone Buttplug neu.

Wie lernt man interessierte Herren kennen?

Es gibt etliche Möglichkeiten, um zu versuchen, interessierte Herren kennenzulernen. Einige sind erfolgversprechend, andere sind Zeitverschwendung. Zunächst zu den erfolgreichen Möglichkeiten - an erster Stelle steht da der Alltag. Das klingt möglicherweise erst einmal nichtssagend, aber meine mittlerweile 35-jährige Erfahrung als Schwanzlutscher hat mich gelehrt, interessierte Herren spätestens auf den zweiten Blick zu erkennen. Sie sind überall anzutreffen, im Kollegenkreis, auf Parties, beim Einkaufen - man muß nur mit offenen Augen durch den Alltag gehen, die Signale erkennen können, sie angemessen beantworten und schließlich den Mut haben, auf die Herren zuzugehen, sie anzusprechen und sich auf ein schnelles Date einzulassen, aus dem sich, wenn die Chemie stimmt, oft weitere Treffen ergeben. Wie das Erkennen genau funktioniert, ist nicht wirklich beschreibbar, aber es funktioniert, wenn man sich ein wenig konzentriert, denn irgendwie trägt man als besamungsbereite Stute die Geilheit im Gesicht. Ich gehe in etwa so vor, daß ich den Blick des Herrn suche und wenn ich ihn habe, sehe ich ihm direkt in die Augen und senke meinen Blick devot, wobei ich erröte, was leicht durch eine entsprechende Fantasie zu erreichen ist. Ich nehme nun den Blick sofort wieder auf und lächele den Mann dabei auffordernd und zugleich unterwürfig an. Wenn er seinen Blick abwendet und sich entfernt, war es nichts und er hat entweder kein Interesse an mir oder ich lag mit meiner Vermutung grundsätzlich falsch. Wenn er den Blick erwidert und vielleicht sogar zurücklächelt, ist es fast schon erreicht. Um sicher zugehen und um mein Anliegen an ihn zu verdeutlichen, lecke ich mir leicht anzüglich meine Lippen, was ihm signalisiert, daß ich ihn lutschen möchte. Das alles spielt sich inerhalb weniger Augenblicke ab und wenn er nun immer noch dabei ist, gehe ich dann direkt auf ihn zu und spreche ihn unter einem Vorwand an - dann ergibt sich der Rest von selbst und ich finde mich entweder bei mir zuhause oder an einem geeigneten Plätzchen outdoor vor dem Herrn kniend wieder und lutsche seinen harten Penis, bis er sich in meinen Mund ergießt. Das klingt einfach und das ist es eigentlich auch. Es funktioniert wie jede andere, sexuelle Kontaktaufbahme auch und ich komme auf diese Weise mehrmals wöchentlich dazu, mich von interessierten Herren besamen zu lassen, woraus sich hin und wieder weitere Treffen ergeben.

An zweiter Stelle steht das Aufsuchen geeigneter Plätze, an denen Männer sexuelle Kontakte suchen. Da gibt es zwei Möglichkeiten, die erste ist das, was man Outdoor-Cruising nennt - das Aufsuchen von Parks, Bädern, Parkplätzen und öffentlichen Toiletten (Klappen). Die oben beschriebene Weise der Kontaktanbahnung entfällt hier für mich weitestgehend, weil ich mich an diesen Plätzen als besamungsbereite Fickstute in weibischer Miederwäsche präsentiere und die Herren auf den ersten Blick wissen, was ich ihnen anbiete und was ich suche. Hier kommt es nach einem kurzen Check zur sofortigen Aufnahme sexueller Aktivitäten, wenn der Herr sich interessiert zeigt, knie ich vor ihm nieder oder beuge mich nach vorn und biete ihm ohne große Umstände meinen Mund und meine Analfotze zur Besamung an. Die Erfolgsquote beim Outdoor-Cruising ist sehr hoch, ich verlasse das Terrain eigentlich nie unbesamt und darüberhinaus ergeben sich oft Folgetreffen bei mir zuhause. Der Nachteil ist die völlige Abhängigkeit vom Wetter für Parks und Sommerbäder, im Wetter fallen diese Plätze flach und es bleiben nur noch die Hallenbäder. Klappen gibt es überdies in Berlin nur noch sehr wenige, ich kenne nur drei geeignete, der allergrößte Teil wurde Anfang der 90iger durch die “Stadtmöbel” ersetzt.

Die zweite Möglichkeit des Aufsuchens geeigneter Plätze ist der Besuch der Sexcenter, Kinos und Clubs. Ich bevorzuge, seit ich es entdeckte, das Private Center Britz, aber es gibt noch etliche andere, die ebenfalls über Cruising Areas und Kabinen verfügen. Das Verfahren ist dasselbe wie beim Outdoor-Cruising, auch hier präsentiere ich mich als Stute in Miederwäsche und die Erfolgsquote ist entsprechend optimal, ich wurde bisher bei jedem Besuch ausgiebig besamt. Ich suche - besonders wegen meiner Vorliebe für hetero- bzw. bisexuelle Herren - allerdings nur Kinos und Clubs auf, die für gemischtes Publikum gedacht sind und meide alle Kinos und Clubs, die sich ausschließlich an ein homosexuelles Publikum wenden, also das, was man die Gay-Szene nennt. Das ist nicht nur eine Frage der Risikoabwägung, sondern in erster Line dem Umstand geschuldet, daß ich mit der Szene nicht kompatibel bin, dort finde ich nicht die Männer, die ich suche und ich selbst bin nicht das, was die suchen.

Für meine Besamungsstatistik habe ich eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten in Berlin, die ich nutze, zusammengestellt, es gibt natürlich sehr viel mehr, besonders Parks und Bäder:

1: Besamungen in meiner Wohnung
1a: Besamung in meiner Wohnung - Herren als Stammgäste
1b: Besamung in meiner Wohnung - Herren auf eine Annonce
1c: Besamung in meiner Wohnung - Herren erstmalig irgendwo getroffen und mitgenommen
2: Besamungen in fremden Wohnungen
3: Outdoor-Besamungen im Park
3a: Outdoor-Besamung im Park - Hasenheide (Waldstück Outdoor)
3b: Outdoor-Besamung im Park - Reuterplatz
3c: Outdoor-Besamung im Park - Hohenstaufenplatz
3d: Outdoor-Besamung im Park - Park am Buschkrug
3e: Outdoor-Besamung im Park - Franz-Mehring-Platz
4: Outdoor-Besamungen in öffentlichen WC
4a: Outdoor-Besamung in öffentlichen WC - Sonnenallee/Ecke Elbestraße
4b: Outdoor-Besamung in öffentlichen WC - Mierendorffplatz
4c: Outdoor-Besamung in öffentlichen WC - Theodor-Heuss-Platz
5: Besamungen im Private Center, Britzer Damm 115, 12347 Berlin
6: Besamungen im Stadtbad Neukölln
7: spontane Besamungen in Hausaufgängen, Kunden-WCs, Umkleidekabinen usw.

An dritter Stelle steht das Inserieren von Annoncen. Erfolgreich ist das in Berlin in der auflagenstarken Kleinanzeigenzeitung “Zweite Hand”, und zwar im Kontaktanzeigenteil Liebe Lust. Die Zeitung erscheint als Druckausgabe und zugleich online, ich inseriere stets in drei Rubrike zugleich “Mann sucht Mann”, “Harte Seiten” und “Was es sonst noch gibt”. Das größte Feedback bringt eindeutig die Druckausgabe deshalb ist es unbedingt ratsam, eine Telefonnummer anzugeben. Bei meinen ersten Versuchen habe ich in Ermangelung eines Handys meine Festnetznummer angegeben, was zwar den gewünschten Erfolg brachte, aber auch nervtötend war, weil es nicht zu kontrollieren ist, wenn man die regulären Anrufe auch noch empfangen will. Deshalb habe ich mir ein Prepaid-Handy zugelegt.

Mit der Online-Ausgabe der “Zweiten Hand” bin ich bei Annoncen im Internet angekommen. Um das Fazit vorweg zu nehmen - es ist - verglichen mit den Erfolgsquoten der bisher geschilderten Wege der Kontaktanbahnung - im wesentlichen Zeitverschwendung. Hier gibt es einerseits die Möglichkeit, selbst im Internet auf den entsprechenden Seiten, die Kontaktanzeigenmärkte sind oder solche mit anbieten, zu inserieren. Das Portal mit der auf niedrigem Niveau höchsten Trefferquote ist nach meiner Erfahrung das deutschlandweite Kleinanzeigenportal Kijiji (hier der Link zur Berliner Kontaktanzeigenseite). Technisch und vom Handling her ist das Portal wirklich gut gemacht, aber ich habe - wie auch auf allen anderen Anzeigenportalen - das Gefühl, daß nur Faker und Onlinewichser unterwegs sind. Ich kann zwar mit Inseraten auf Kijiji auf einige schöne Besamungen zurückblicken, aber der Erfolg bleibt regelmäßig weit hinter den anderen Möglichkeiten zurück, stattdessen vertrödelt man Zeit mit sinnloser Emailschreiberei. Dabei ist Kijiji noch die beste aller Möglichkeiten, im Internet zu inserieren, die anderen Seiten wie Kontaktanzeigenmarkt.de, Lustpinnwand, Poppen.de, Naked Surfers und zahlreiche andere sind noch unergiebiger. Das Portal für Wichser Einsames Vergnügen ist zwar gut zum Bilder ablegen und angucken, bringt aber auch nichts. Die beiden Gay-Portale, auf die sich auch bisexuelle Herren begeben und die ich deshalb gelegentlich besuche Homo.net und Sahnespender, sind zwar auch gut gemacht, eber der Effekt ist ebenso marginal bis nicht wahrnehmbar wie bei den anderen Seiten.

Bleibt an buchstäblich letzter Stelle das Antworten auf Annoncen, dazu gibt es nicht viel zu sagen. Noch kein einziger Versuch führte zum gewünschten Ergebnis, zwar gab es fast immer auf meine Antworten Rückantworten und es wurden große Töne gespuckt, das war es aber auch schon. Kurz - als Miederstute auf der Suche nach Besamung durch Herren auf Annoncen im Internet zu antworten ist vollkommen sinnlos.

Außerhalb der Wertung läuft die Möglichkeit, Kontakte über eine eigene Webseite zu knüpfen. Das ist mit erheblicher Vorarbeit verbunden und braucht seine Zeit, bis die Seiten bekannt werden und entsprechende Anfragen seitens interessierter Herren einbringen. Meine Seiten sind in verschiedener Form seit 1998 online und erst seit zwei Jahren sind signifikante Resultate zu verzeichnen. Mittlerweile bekomme ich auf meine Seiten regelmäßige Anfragen und es kamen schon etliche Treffen auf diesem Weg zustande.

Abschließend sei noch eine grundsätzliche Erfahrung weitergegeben - wenn ein Mann einen nach erfolgter Absprache vereinbarten Termin nicht wahrnimmt, lohnt es sich nicht, einen neuen Termin zu vereinbaren. Ich habe noch nie erlebt, daß nach Versäumen des ersten Termins, wofür dann immer “gute” Gründe vorbegracht wurden, der zweite Termin wahrgenommen wurde. Mittlerweile vergebe ich keine zweiten Termine mehr.

Warum gibt es nur von einigen wenigen Besamungen Fotos?

Fotos kommen in aller Regel nur mit Herren zustande, mit denen das vorher per Email abgesprochen wurde. Da meine Zielgruppe unbefriedigte, hetero- und bisexuelle Männer sind, ist der Anteil der Herren, die tatsächlich oder potentiell in festen Bindungen leben, relativ hoch. Da ist die Angst, sich mit Fotos ggf. zu outen, sehr groß, zumal sie deren Verwendung einerseits nicht kontrollieren können und sie andererseits im Fall der Herren, die ich über das Netz kennengelernt habe, wissen, daß ich die Fotos öffentlich zur Schau stelle. Bei Outdoor-Besamungen kommen die oft schlechten Lichtverhältnisse als Hinderungsgrund noch dazu. Ich mache jedenfalls Fotos von meiner Besamung, wann immer mir das möglich ist.

Dreamgirls #3

Mein Name als stets willige Schlüpferstute ist Babette, denn ich bin kein richtiger Mann, sondern eine fetter Wichser und unterwürfiger Schwanzlutscher mit einem verwichsten, kleinen Schwänzchen, das seit Jahren nicht mehr richtig erigiert und, wenn es dann mal steif wird, maximal 9,5 cm lang ist und deshalb zur Besamung, geschweige denn Befriedigung, einer Frau nicht taugt.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Dienstag, 13.03.2007 - von einem Bauarbeiter in die Fotze gefickt

Dienstag, 13.03.2007 - von einem Bauarbeiter in die Fotze gefickt

Ich war heute extrem wichsgeil und bin so, wie es auf den Bildern zu sehen ist, auf die Straße gegangen, ich hatte nur noch rosa Sweatshirt darüber an. Ich fuhr zuerst zur Klappe Sonnenallee/Ecke Elbestr. und wartete dort, ob jemand kommt, den ich blasen dürfte. Es kam aber niemand und so stellte ich mich, während ich ca. eine halbe Stunde lang wartete, den Passanten als Wichser in Weiberwäsche zur Schau. Dann fuhr ich die Weichselstraße entlang zurück bis zum Reuterplatz. Ich stellte mein Rad ab und wartete auf halber Höhe des linken Weges an der Mittelwiese auf einer Parkbank. Nach ca. 15 Minuten näherte sich vom Rondell her ein Mann und blieb ca. 10 Meter von mir entfernt stehen. Ich stand auf und zog mein Sweatshirt und den Schlüpfer aus und präsentierte mich dem Mann. Er kam näher und ich ging zu ihm und als wir uns trafen sah ich, dass er seine Hose geöffnet hatte und aus dem Hosenschlitz sein Penis steif herausragte. Ich war wahnsinnig geil und griff sofort zu, das Glied des Mannes war nicht sehr groß, vielleicht 13 oder 14 cm lang, aber es war unglaublich steif und hart. Er war ein Bau- oder Straßenarbeiter, er hatte seine Arbeitskleidung noch an und trug eine Warnweste. Ich ging vor ihm auf die Knie, nahm seine Eichel in meinen Mund und begann, gierig an seinem Penis zu lutschen. Er stöhnte auf, nahm meinen Kopf in seine Hände und presste ihn an seinen Schoß. Plötzlich kam ein Mann in den Park, der seinen Hund Gassi führte und der Mann in mir zog seinen Penis aus meinem Mund und flüsterte mir zu, dass wir woanders hingehen sollten. Er ging vor, ich folgte ihm und wir gingen in die Büsche hinter dem Rondell. Dort kniete ich mich wieder sofort und lutschte und blies das Glied des Mannes weiter und nach wenigen Minuten stöhnte er laut auf und spritzte seinen Samen in meinen Mund.

Ich spürte, dass sein Penis genauso hart blieb wie vor dem Abspritzen und holte schnell ein Kondom und Gleitcreme aus der kleinen Tasche, die ich immer dabei habe. Ich zog das Kondom über sein steifes Glied, rieb es ordentlich mit Gleitcreme ein, stand auf und drehte ihm meinen Hintern zu und präsentierte ihm meine fickgeile Fotze wie auf Bild 4. Er zog meine Pobacken auseinander und steckte einen Finger in mein Fickloch und dann spürte ich, wie sein harter Penis in mich drang, der gut geschmiert in meine Fotze rutschte. Er nahm meinen Hüften und dann fickte er mich mit harten, kräftigen Stößen, er stieß immer schneller zu, bis er mich hart rammelnd fickte, während ich mich ihm weit vorgebeugt hingab. Schließlich ergoß er sich grunzend und laut stöhnend in mein Fickloch. Ich drehte mich um, kniete mich vor ihn, zog ihm das volle Kondom ab, lutschte seinen Samen von seinem nun erschlaffenden Penis und säuberte ihn dann mit einem Reinigungstuch. Ich bedankte mich dann bei ihm und verließ mich durchs Gebüsch, ich fuhr geil durchgefickt nach Hause.

Meine süße Ex-Freundin #3

Keine andere Frau hat mich so nachhaltig beindruckt und beeinflußt wie sie. Bevor ich sie kennenlernte, habe ich Frauen geliebt, seither bete ich sie an.

Beachten Sie bitte diesen Hinweis…

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Samstag, 03.02.2007 - Massenbesamung einer perversen Schwulsau

Samstag, 03.02.2007 - Massenbesamung einer perversen Schwulsau

Ich hatte schon lange vor, mal wieder eine Massenbesamung zu organisieren und so hatte in den letzten drei Ausgaben der Zweite Hand, die sowohl online als auch als Druckausgabe erscheint, inseriert, und zwar in den Rubriken Mann sucht Mann, Harte Seiten und Was es sonst noch gibt. Der Nachteil an dieser Art Kontaktsuche ist, dass während der Zeit der Annoncierung und mindestens noch die folgende Woche das Telefon nicht stillsteht, ich annonciere auf diesem Weg durch Angabe meiner Rufnummer. Dabei sind natürlich auch jede Menge Blödmänner, die es witzig finden und darüberhinaus auch die Zeit haben, einen Schwanzlutscher am Telefon zu beschimpfen. Die Resonanz war mit 50 bis 60 Anrufen ziemlich groß, woraus sich letztendlich für Samstag acht Termine ergaben, von denen mich drei versetzten, also nicht erschienen. Für den Sonntag vereinbarte ich zehn Besamungstermine, davon versetzten mich vier. Das Versetztwerden ist absolut ärgerlich, aber leider nicht zu ändern, ich werde nie verstehen, dass die Männer erst einen Riesenaufstand mit Terminvereinbarungen und dem Vortragen von Sonderwünschen machen und dann nicht erscheinen, wobei sie meistens quasi um die Ecke wohnen. Dabei können sie nicht einmal Bilder einsammeln, was bei Verabredungen per Email immerhin ein Argument wäre.

Sei’s drum - so bekam ich am Samstag fünf und am Sonntag sechs Besuche von Männern, die sich in mir befriedigten. Ich vereinbarte ab 11:00 Uhr für jede Stunde Termine, so dass dazwischen immer noch ein bißchen Zeit blieb. Hier zeige ich Ihnen, in welchem Aufzug ich die Männer empfing und mich ihnen dann zum Ficken anbot. Der erste Mann stand schon eine halbe Stunde früher um 10:30 Uhr vor der Tür, ich kam gerade aus dem Bett, hatte noch mein rosafarbenes, weibisches Nachthemd an und war noch gar nicht vorbereitet. Er schickte mich gleich ins Bett zurück, zog sich nackt aus und setzte sich auf mich, so dass seine prallen Hoden und sein halbsteifer Penis auf meinem Gesicht lagen. Ich leckte seine Eier und sein Glied, es wurde langsam richtig hart und steif, und ich nahm seine Eichel in meinen Mund. Nach ein paar Minuten stand er auf, ich musste mich aufs Bett knien, er zog ein Kondom über seinen harten Penis und dann kniete er sich hinter mich und nahm mich von hinten. Er fickte mich mit harten Stößen und ergoß sich bald darauf in mich. Dann legte er sich auf den Rücken, ich legte mich zwischen seine Beine, zog das gefüllte Kondom ab und lutschte seinen samennassen Schwanz, bis er erst wieder steif wurde und der Mann seinen Samen in meinen Mund abspritzte. Er war nun befriedigt und ging, um 12:00 Uhr kam der nächste Mann, ich hatte mich inzwischen in Miederwäsche gekleidet, wie es oben zu sehen ist. Er und die folgenden zwei Männer ließen sich schnell auf dem Sofa entsamen. Sie nahmen Platz, ich kniete vor ihnen, öffnete ihre Hose und lutschte ihre Schwänze, bis sich in meinen Mund ergossen, das war’s dann auch schon.

Der fünfte Mann, er war um 18:00 der letzte Besucher für heute, war sehr dominant und lebte seine brutalen Phantasien an mir aus. Schon als ihn empfing, beschimpfte und verhöhnte er mich und schlug mich ins Gesicht, weil ich ohne Aufforderung gesprochen hatte. Ich musste auf den Knien vor ihm rutschen und er setzte sich aufs Sofa und befahl mir, vor ihm stehend mein Schwänzchen zu Wichsen und zu erzählen, wie ich bei Frauen versage. Er verbot mir abzuspritzen und ich erzählte ihm, wie mein Pimmelchen immer wieder aus der Scheide der Frauen rutscht und wie ich nach wenigen Augenblicken meinen Wichssaft zwischen die Schamlippen spritze. Dann befahl er mir, mich mit dem Gesicht zur Wand auf den Boden zu knien, ich musste meine Arme vorstrecken und er fesselte meine Hände mit einer der beiden Hundeleinen, die ich dominanten Herren zur Verfügung stelle, an das Heizungsrohr. Ich musste meine Beine anziehen und er fesselte sie in den Kniekehlen an meinen Oberkörper, sie dass ich ihm mit dem Gesicht zur Wand meinen Hintern entgegenreckte. Er stellte sich über mich, öffnete seine Hose und entleerte seine Blase auf mir. Dann ging er in die Küche, machte sich in der Mikrowelle zwei Hamburger und kam mit dem Teller einer Flasche Cola und einem Fleischwender zurück. Er machte den Fernseher an und während ich vollgepißt mit dem Gesicht zur Wand zu seinen Füßen hockte und ihm meine Fotze entgegenreckte, aß er und sah fernsehen. Zwischendurch verpasste er mir immer wieder kräftige Hiebe mit dem Fleischwender auf meinen fetten Schwulfickarsch, wie er meinen Hintern nannte, und von unten auf meine Hoden, dass ich vor Schmerz aufstöhnte. Nach ungefähr einer Stunde kniete er sich hinter mich, holte seinen steifen Penis aus der Hose und rieb ihn an meinem Hintern, dann schob er ihn mit Nachdruck in mein Fickloch und fickte mich rücksichtslos rammelnd richtig durch. Er grunzte und stöhnte vor Geilheit, schlug dabei immer wieder mit der flachen Hand fest auf meine Pobacken, beschimpfte und demütigte mich. Schließlich bäumte er sich auf und ejakulierte seinen Samen direkt in mein Fickloch. Er band mich nun los, stellte sich vor mich und ich kniete vor ihm und musste seinen samennassen und fäkalienverschmierten Penis sauberlutschen. Er ging ins Schlafzimmer und legte sich auf mein Bett und ich befriedigte ihn, zwischen seinen Beinen kniend, mit meinem Mund, bis er sich erneut in mich ergoß. Er war nun befriedigt, zog sich wieder an und als er ging, kündigte er an, mich wieder zu besuchen und als Fotze zu benutzen.

Dreamgirls #2

Ich möchte mit den Bildern in dieser Kategorie als Dokument meiner Schande vor Ihnen ein Geständnis als sexueller Versager, als versauter Wichser und perverser Spanner ablegen.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Meine süße Ex-Freundin #2

Meine Ex-Freundin war das Beste, was mir mit einem anderen Menschen je passiert ist und wenn es so etwas wie eine “Liebe des Lebens” gibt, dann war meine Ex-Freundin das für mich.

Beachten Sie bitte diesen Hinweis…

Dreamgirls #1

Die folgenden Seiten möchte ich der Anbetung von Frauen widmen, ich verehre ind liebe sie außerordentlich und das wurde in meinem Leben um so stärker, je mehr mir klar wurde, daß ich sie nicht befriedigen kann.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.