Samstag/Sonntag, 22./23.09.2007 - als Schwulfotze erniedrigt, benutzt und abgefickt

Samstag/Sonntag, 22./23.09.2007 - als Schwulfotze erniedrigt, benutzt und abgefickt

Dieses Wochenende stellt alles in den Schatten, was ich bisher an Erniedrigung und benutzung durch Herren erlebt habe. Ich wurde noch nie so sehr gedemütigt, abgefickt und mißhandelt wie an diesem Wochenende und es war das Geilste, was ich bisher mit Herren erleben durfte. Jetzt, woch ich am Computer sitze und versuche, die Erlebnisse aufzuschreiben, saut mein jämmerliches Wichspimmelchen vor Erregung wie verrückt in meinen Weiberschlüpfer, wenn ich daran zurückdenke, wie ich an diesem Wochende benutzt wurde. Doch nun der Reihe nach - am Freitag abend klingelte das Telefon und es meldete sich Heinz, jener, Herr, der mich am 05.09.2007 in einem Hinterhof in der Karl-Marx-Straße durchgefickt hatte. Er hatte ja angekündigt, daß er mich zu sich bestellen wird, nun war es soweit. “Komm morgen um sieben abends zu mir, du schwule Drecksau! Du wirst richtig rangenommen, komm schon in deiner Weiberwäsche, wage ja nicht, normale Sachen zu tragen!”

Am Samstag nachmittag bereitete ich mich auf den Termin vor, ich aß mich gründlich satt, duschte, legte ein Parfüm auf und zog mich schließlich an, und zwar das Outfit, das mittlerweile meine Standardkleidung ist. Um die meine Lächerlichkeit noch zu betonen, zog ich dazu ein kurzes Röckchen aus fast durchsichtigem, schwarzen Stoff mit einem weißen Spitzenrand an. Zwar packte ich vorsichtshalber meine schwarze Seidenhose ein, aber ich ging so wie ich war auf die Straße und fuhr mit dem Rad zu Heinz, er wohnt in einer Seitenstraße der Sonnenallee. Ich schämte mich entsetzlich, aber zugleich genoß ich die spöttischen Blicke der Passanten. Heinz erwartete mich schon und ließ mich in die Wohnung, er war, wie angekündigt, nicht allein, im Wohnzimmer saßen vier andere Männer und Heinz stellte mich ihnen vor: “Das ist die perverse Drecksau, die unbedingt in ihren schwulen Arsch gefickt werden muß. Guckt euch an, in was für einem Aufzug das Dreckstück herumläuft!” Die Männer lachten mich aus und verhöhnten und verspotteten mich und Heinz befahl “Los, runter mit dem Schlüpfer, du schwule Sau, zeig uns dein Wichsschwänzchen und dein schwules Arschloch!” Ich gehorchte und zog meinen Baumwollschlüpfer aus, hob mein Röckchen hoch und stand vor den Männern und zeigte ihnen mein jämmerliches Pimmelchen. Dann drehte ich mich um, beugte mich nach vorn und zog mit den Händen meine Pobacken auseinander, damit die Männer mein fickloch sehen konnten. Die Heiterkeit war enorm, sie lachten und johlten und verhöhnten mich. In der Mitte des Wohnzimmers steht ein Eßtisch und Heinz befahl mir, mich mit dem Bauch auf den Tisch zu legen. Ich gehorchte und er holte Stricke und Riemen aus der Anrichte und dann band er meinen Oberkörper mit einem Packgurt auf dem Tisch fest, meine weit gespreizten Beine fesselte er an den Fußgelenken die Tischbeine und meine Hände ebenso an die vorderen Tischbeine. “Jetzt wirst du fette Drecksau richtig durchgefickt, daß dir hören und sehen vergeht. Wir reißen dir deinen Schwularsch auf bis du quiekst und winselst!” Ich lag gefesselt auf dem Tisch und Heinz öffnete seine Hose und holte seinen langen, harten Penis heraus. Ich spürte, wie sein Glied in mich drang und unter dem johlenden Beifall der Männer fickte mich Heinz in meinen Hintern. Er stieß tief und kräftig zu: “Gefällt dir das, du fette Schwulsau? Ich rotze meine Sahne in deinen fetten Schwularsch, du Dreckstück!” Ich lag vor Geilheit zitternd gefesselt auf dem Tisch und mein Pimmelchen saute ohne steif zu werden vor Erregung herum, während der Herr sich in mir befriedigte. Während ich von Heinz gefickt wurde, zog mir ein anderer Herr zur allgemeinen Belustigung meinen Schlüpfer über meinen Kopf, so daß nur mein Mund freilag. Die Männer grölten und klatschten vor Begeisterung und der Herr in mir stöhnte auf, stieß ganz tief zu und spritzte seinen Samen in mich hinein.

Die anderen Männer waren vom Zusehen geil geworden und sofort stand der nächste Mann hinter und steckte seinen steifen Penis in mein Fickloch. Heinz ging um den Tisch und stellte sich vor mein Gesicht. “Los, du Sau, lutsch meinen Schwanz sauber.!” Er steckt mir sein erschlafftes Glied in meinen Mund und während mich von hinten der Herr mit schnellen Stößen richtig rammelte wie eine fickgeile Hündin, leckte und lutschte ich vorn den Penis des Herrn ab. Einer der drei anderen Herren hatte sein steifes Glied aus der Hose geholt und sah uns zu und als Heinz seinen Penis aus meinem Mund zog und sich aufs Sofa setzte, steckte der andere Herr mir sein Glied in meinen Mund. Der Herr, der mich fickte grunzte und stöhnte nun laut und ergoß sich in meine Fotze und kaum hatte er sein Glied aus mir gezogen, steckte der nächste Herr seinen Penis in mein samennasses und geweitetes Fickloch, um sich in mir zu befriedigen. Der Herr in meinem Mund wollte noch nicht abspritzen, weil er mich ficken wollte und deshalb stellte er sich hinter mir sozusagen an, dafür kam der Herr, der mich eben besamt hatte und ließ sich sein Glied von sauberlecken und -lutschen. Währendessen gab mir der dritte Herr seinen Samen in meine Fotze und der vierte, der sich vorher lutschen ließ, fickte mich jetzt. Ich war rasend geil, stieß zur großen Belustigung der Männer spitze Schreie aus und ich spürte, daß meine Wichse kam und ich sie kaum noch zurückhalten konnte. Der vierte Herr spritzte seinen Samen tief in mich hinein und der fünfte Herr drang in mich und fickte mein nasses Fotzenloch durch. Der Herr, der gerade abgespritzt hatte, ließ sich nun sauberlutschen und ich merkte, wie nun meine nutzlose Wichse aus meinem jämmerlichen Pimmelchen zu laufen begann und laut winselnd vor Geilheit ließ ich meine Wichse laufen und auf den Boden klatschen. “Seht mal, die Drecksau rotzt gerade ab, da seht, da läuft die Wichse”! rief einer und lachend und johlend sahen die Männer zu, wie ich ejakulierte, während der letzte Mann mich fickte.

Nachdem auch der fünfte Herr in mich abgespritzt hatte, band Heinz mich los. Ich war fast eine Stunde gefesselt und wurde durchgefickt, daß mir wirklich hören und sehen verging. Heinz befahl mir, über meinem Wichsfleck auf die Knie zu gehen und er stubste mich mit dem Gesicht in meine Wichse und sagte “Darfst du fette Drecksau einfach deine stinkende Wichse ins Zimmer abrotzen? Los sag, darfst du Schwulsau einfach deinen Dreck hier hinsauen?” “Los, leck deinen Dreck auf, du fette Sau!” befahl er und ich gehorchte und leckte vor den Augen der lachenden und johlenden Männer meine Wichse vom Boden auf. Weil ich mich so tief vorbeugte, schoß aber eine Riesenladung Samen aus meinem Fickloch, als ich meine Wichse aufleckte. Auch über diesen Fleck mußte ich mich beugen und Heinz drückte mein Gesicht in die Pfütze und ich mußte danach den Samen der Männer, der aus meinem Fickloch spritzte, auflecken. “Los, unter den Tisch, du perverser Schwanzlutscher!” befahl Heinz mir danach und ich kroch auf allen Vieren unter den Tisch, denn die Männer wollten jetzt Skat spielen und ich mußte ihnen nun auf Verlangen als Schwanzlutscher dienen. Aber auch, um ihren Urin aufzunehmen, das verlangte Heinz als erster von mir. “Komm her, du Sau, ich muß pissen!” Ich kroch zu ihm und kniete zu seinen Füßen unter dem Tisch. “Mach dein Pissmaul auf, du Drecksau! Ja, so ist es gut und wehe, du läßt etwas danebenlaufen!” Ich nahm sein Glied in meinen Mund und wenige Augenblicke schoß sein Urin mit einem scharfen Strahl in meinen Mund, ich schluckte und schluckte und die Herren lachten laut und verhöhnten mich, während sie sahen, wie ich den Urin ihres Freundes in mir aufnahm und schluckte. Als Heinz fertig war, befahl mich gleich der nächste Herr zu sich und urinierte ebenfalls in meinen Mund. Sein Glied wurde dabei steif und er ließ sich gleich von mir ein blasen und ich lutschte schmatzend seinen Penis, bis er grunzend seinen Samen in meinen Mund spritzte, den ich natürlich auch schluckte. So ging das mehrere Stunden lang, oft ließen sich die Herren einfach nur ihre Hoden und ihren schlaffen Penis von mir lecken oder sie wollten, daß ich nur ihre Eichel sanft lutsche. Ab und zu befahl Heinz mich unter dem Tisch hervor und ich mußte leere Flaschen in die Küche bringen, Aschenbecher leeren und säubern und neue Getränke holen, danach mußte ich wieder unter den Tisch. Als ich pinkeln mußte, befahl Heinz mir, das vor den Augen der Herren zu tun, er reichte mir ein Glas und sagte “Zeig uns, wie du deine eigene Pisse säufst, du fette Schwulsau!” Ich urinierte in das Glas und trank es vor den Augen und unter dem Gelächter der Herren aus, danach kroch ich wieder unter den Tisch, in einem Strumpf hatte ich mittlerweile eine Laufmasche, in dem anderen ein Loch am Knie..

Gegen 02:00 Uhr gingen die Herren nach Hause, Heinz ließ mich das Wohnzimmer aufräumen, so daß zumindest alles weggeräumt war, und dann befahl er mich in die Küche. Dort ist nach Berliner Art ein kleine Kammer an der Fensterseite des Raumes, in der Kammer lag auf dem Boden eine Matratze, sie paßte der Länge nach gerade so hinein und weil sie das ganze Breite einnahm, war sie zur Hälfte mit Eimern, Besen, Schrubbern, Kisten usw. vollgestellt. “Du schläfst hier, wenn du pissen mußt, nimm einen Eimer.” sagte Heinz und schickte mich in die Kammer. Er holte noch eine Wolldecke und sie mir hinein, dann schloß er die Kammer ab und machte das Licht aus. Der Lichtschalter ist außen und die Kammer läßt sich, wenn sie außen abgeschlossen wird, von innen nicht öffnen. So lag ich eingesperrt im Dunkeln auf dem schmalen Streifen der Matratze, der nicht vollgestellt war. Es war absolut demütigend, wie Heinz mich für die Nacht wegschloß. Bevor ich einschlief, ließ ich den Tag Revue passieren - ich wurde angefickt, besamt und erniedrigt wie noch nie und lag in alle Löcher gefickt und vollgepumpt mit dem Samen und dem Urin der Herren in einer engen Kammer, um am nächsten Tag wieder rangenommen zu werden. Die Männer waren genau meine Zielgruppe - unbefriedigte Heteros in mittlerem oder fortgeschrittenen Alter, zwei sind verheiratet - und ich hatte wieder einmal Glück, sie haben mich zwar mit großem Vergnügen total erniedrigt und gedemütigt, aber sie sind gutmütig und keine Sadisten, so daß meine Massenbesamung nicht aus dem Ruder lief. Wenn sie mich demütigen und erniedrigen, mich hart durchficken und ihren Samen in mein Fickloch und meinen Mund spritzen, wenn sie mich also als gefügige, perverse Schwulsau benutzen, beweisen sie sich voreinander, daß sie richtige Kerle sind und das stimmt ja auch. Alle haben einen prächtigen, harten, standfesten und potenten Penis in einer Größe, von der ich nur träumen kann. Die Männer sind offensichtlich alle mehr oder weniger mittellos, die meisten, auch erwerbslos, sie treffen sich immer zum Zeitbertreib und so gesehen bin ich eine willkommene Abwechslung für sie, zumal alle sehr unbefriedigt waren. Ich bin froh, daß ich mich auf Heinz und seine Aufforderung, in seiner Wohnung ihm und seinen Freunden als gehorsame Schwulfotze zu dienen, eingelassen habe. Mit diesen Gedanken schlief ich in meiner Kammer ein.

Am nächsten Morgen schloß Heinz um 07:00 Uhr die Kammer auf und befahl mir, ihm ins Schhlafzimmer zu folgen. Er legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und befahl mir, ihm seine Morgenlatte zu blasen. Ich kniete mich zwischen seine Beine, holte seinen steifen Penis aus dem Hosenschlitz seiner Schlafanzughose und nahm ihn in meinen Mund. Ich leckte erst seine Eichel, dann lutschte ich sie kräftig und dann nahm ich sein Glied tief in mir auf und lutschte es schmatzend. Heinz stöhnte leise und es dauerte nicht lange, bis er grunzend seinen Samen in meinen Mund spritzte. Er sagte nun, daß er noch ein wenig schlafen will und befahl mir, in der Zwischenzeit zuerst das Bad und danach die Küche zu putzen. Er erlaubte mir, daß ich mir etwas zu essen mache. Ich holte die notwendigen Geräte aus der Kammer und ging an die Arbeit. Nachdem ich das Bad auf Hochglanz gebracht hatte, duschte ich erst einmal und zog mir neue Wäsche an, die ich in solchen Fällen immer dabei habe, ich habe mehrere Garnituren meines Miederoutfits zum Wechseln. Dannach bereitete ich mir ein kleines Frühstück zu und putze nach dem Essen die Küche. Kurz bevor ich fertig war, kam Heinz aus dem Schlafzimmer. Er kontrollierte meine Arbeit und äußerte sich zufrieden darüber, dann ließ er mich Kaffee und Frühstück für ihn zubereiten, während er duschte. Ich putzte dann noch im Wohnzimmer und saugt die Teppiche, Heinz kam ins Wohnzimmer und wollte Fernsehen und ich putzte schließlich noch die Fenster in Bad und Küche.

Mittlerweile war es ca. 14:00 Uhr und so nach und nach kamen Heinz’ Freunde, heute kamen noch zwei Herren dazu, die gestern nicht dabei waren. Heinz zeigte den Herren, wie ich die Wohnung geputzt habe und einige äußerten sich direkt neidisch. Dann rief er mich zu sich, ich war mittlerweile auch fertig mit dem Putzen, und er sagte: “So, du schwule Drecksau, jetzt bist du wieder dran, jetzt wirst du wieder als Ficksau zugeritten.” Ich mußte mich wieder bäuchlings auf den Tisch legen und Heinz fesselte mich wie gestern schon an den Tisch. Dann versohlte er mir vor den Augen der Herren den Hintern und die beiden neuen Herren hatten heute den Vortritt. Der erste stellte sich hinter mich und schob kräftig stoßend sein steifes Glied in mein Fickloch, während ein anderer Herr sich vorne von mir seinen Penis lutschen ließ. Als der Herr in meiner Fotze aufstöhnte und seinen Samen in mich hineinspritzte, ergoß sich kurz wenige Augenblicke später auch der Herr in meinem Mund in mich. Danach nahmen mich die nächsten Herren ran und so wurde ich fast zwei Stunden lang abgefickt und benutzt, einige Herren pissten mir auch wieder in meinen Mund. Als schließlich alle Herren mit mir fertig waren und sich, teilweise mehrmals, in mir befriedigt hatten, band Heinz mich wieder los. Es war Wahnsinn, ich bin noch nie so besamt worden wie an diesem Wochenende und ich war völlig erschöpft und glücklich zugleich. Heinz sagte nun, daß ich gehen kann und daß er sich wieder bei mir melden wird, um mich erneut zum Putzen und zum Abficken zu bestellen. Ich zog mich an und fuhr durchgefickt und besamt nach Hause.

Dreamgirls #7

Bei meinem letzten Versuch, Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu haben, lag ich ich wie ein fettes, schwitzendes Schwein auf ihr und versuchte, mein jämmerliches Schwänzchen in ihre Scheide zu stecken, doch ich konnte ich gerade noch meine Eichel zwischen ihre Schamlippen schieben und dann lief schon meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel, während ich dabei vor Geilheit winselte und grunzte.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Meine süße Ex-Freundin #7

Meine Ex-Freundin hat eine ganz besondere Anziehungskraft, die, sofern sie einmal gewirkt hat, Männer regelrecht in ihren Bann zieht und nie wieder los läßt.

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Freitag, 14.09.2007 - einem Penner den Penis gelutscht

Freitag, 14.09.2007 - einem Penner den Penis gelutscht

Für eine Tour durch die Parks brach ich heute eigentlich zu spät auf, aber ich wollte es dennoch mit einer kleinen Runde zwischen Reuterplatz und Hohenstaufenplatz versuchen. Ich fuhr wieder so, daß jeder meinen Schlüpfer, meiner Miederstrapshose und meine Strümpfe sehen konnte, nur in Miederwäsche gekleidet. Aber es schien sich nichts zu ergeben, so daß ich schon auf dem Weg nachhause war, als ich - langsam auf dem Fußweg radelnd - an der Ecke Reuter-/Pflügerstrasse von einem Mann angesprochen wurde, ob ich ihm ein bißchen Kleingeld geben könnte. Ich hielt an, er war offensichtlich ein wenig angetrunken und sein Geld reichte vermutlich nicht mehr für den Nachschub an Bier aus, also versuchte er es mit betteln, was um diese Zeit an dieser Ecke erfolglos bleiben mußte. Er war vielleicht 40 Jahre alt, etwas kleiner als ich und von stämmiger Figur, wirkte etwas verwahrlost ohne besonders schmutzig zu wirken oder gar zu stinken, Sozialhilfe halt. Er musterte mich, dabei fast unmerklich leicht schwankend, erst etwas erstaunt, aber dann tat er so, als wäre mein Outfit alltäglich. “Hast du vielleicht etwas Kleingeld für mich?” fragte er erneut und ich nahm meinen Mut zusammen und antwortete “Ja, habe ich. Was gibst du mir denn dafür?” Er guckte ein bißchen dumm aus der Wäsche und sagte, daß er doch aber nichts habe, was er mir geben könnte. “Doch, hast du bestimmt” sagte ich, “Ich möchte dir einen blasen und du gibst mir dafür deinen Samen.” Er war verlegen, sah sich um, weil ihm plötzlich bewußt wurde, in welchem Outfit ich vor ihm stand, und ich sagte weiter “Was gibt es da zu überlegen? Du bekommst Geld und ich lutsche dir dafür noch einen ab, ohne daß du irgendwas tun mußt. Einfach zurücklehnen und entspannen, du kannst mir auch ins Maul spritzen.” “Und ich muß nichts tun, dich anfassen oder so?” fragte er. “Nein, gar nichts, nur deine Hose aufmachen und abspritzen. Ich wichse mich selbst dabei.” “Ok, wieviel gibst du mir denn? Kannst du mir zwei Euro gleich geben, da kann ich mir noch zwei Bier für unterwegs holen.” Ich sagte, daß ich ihm zehn Euro gebe, gab ihm die zwei Euro gleich und er holte in dem Kiosk (direkt dort, wo er Pfeil auf der Googlemap ist) zwei Flaschen Bier.

Wir gingen zum nahegelegenen Reuterpark in das Rondell auf der Nordseite, er setzte sich auf eine Bank und ich stellte mein Fahrrad ab und kniete mich vor ihn zwischen seine Beine. Er öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Penis heraus, er war ziemlich aufgeregt. Ich beugte mich über seinen Schoß und nahm seinen Penis in meinen Mund und begann, ihn sanft zu lutschen. “Ja, du geile Sau, so ist es schön, ja, blas mir einen, du schwule Sau!” flüsterte er und sein Glied wurde schnell hart und steif, es war ziemlich lang und dünn mit einer dicken Eichel. Er stöhnte, während ich ihn schmatzend und nun fest saugend lutschte und nach wenigen Minuten ergoß er sich geil grunzend und stöhnend in meinen Mund. Er zündete sich nun eine Zigarette an und öffnete ein Bier und ich behielt sein erschlafftes Glied in meinem Mund und lutsche die letzten Tropfen aus ihm heraus. Dann bot er mir eine Zigarette an und er fragte mich ein wenig aus. Ich erzählte ihm, daß ich allein lebe, seit siebzehn Jahren de facto keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen mehr hatte, sie aber sehr liebe und daß ich es als meine Bestimmung ansehe, Herren zu ihrer Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Er erzählte, daß er seit drei Jahren keinen Sex mehr hatte und daß es das erste Mal für ihn war, daß ein Mann ihm einen geblasen hat. Sein Glied war wieder gewachsen, ich nahm es erneut in den Mund und lutschte ihn noch einmal bis zum Abspritzen. Jetzt war er befriedigt und ich gab ihm das versprochene Geld, er zierte sich etwas und wollte es erst nicht annehmen, aber ich bestand darauf.

Erlebnisse meiner Exfreundin #5

Eines Tages lagen wir im Bett und sie erzählte mir von ihren Liebhabern auf Arbeit. In dem Büro, wo sie bis vor zwei Monaten gearbeitet hatte, arbeiteten außer ihr noch drei Männer. Sie hatte mit allen regelmäßig geschlafen. Es begann damit, daß einer der Männer an einem Freitag nach Feierabend eine Runde zum Geburtstag ausgab. Es gab Sekt und man feierte. Ilona war sehr attraktiv gekleidet. Sie hatte einen kürzeren Rock an, so daß man ihre kräftigen, wohlgeformten Beine sehen konnte. Unter dem Rock zeichnete sich ihr runder Po ab und die Bluse wölbte sich über ihren großen Brüsten. Unter der Bluse konnte man den BH erkennen. Die Männer waren sowieso scharf auf sie, als die Stimmung gelöster wurde, wurden ihre Blicke begehrlicher. Einer kam dann auf die Idee, Strip - Poker zu spielen. Ilona war durch die Anmache der Männer schon erregt und stimmte zu, mitzuspielen. Sie verlor gleich zu Beginn und zog ihre Bluse aus. Die nächste Runde verlor sie wieder, sie stand auf, öffnete ihren Rock und ließ ihn über ihre Schenkel gleiten. Sie hatte jetzt nur noch ihren BH und ihr Höschen sowie Strapse und Strümpfe an. Die Männer starrten ihren Körper an und begannen jetzt, ihrerseits zu verlieren. Als Ilona die nächste Runde verlor, hatte der neben ihr sitzende Mann nur noch seine Unterhose an. Sie konnte sehen, wie erregt er war.

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Die anderen beiden hatten noch ihre Hemden dazu an. Sie öffnete jetzt ihren BH und ließ ihn über ihre Schultern gleiten. Die Männer konnten jetzt ihre Brüste und ihre erregten Brustwarzen sehen. Der neben ihr sitzende mußte nun seine Unterhose ausziehen und saß nackt mit steifem Schwanz neben Ilona. Sie konnte ihn gut sehen und wurde immer geiler. Nun verlor sie wieder und sie zog ihr Höschen über ihre Schenkel. Als die Männer ihr süßes Fötzchen sahen, konnten sie sich nicht mehr beherrschen. Einer nahm ihre Brüste in seine Hände und küßte ihre steifen Brustwarzen. Dabei rieb er seinen Schwanz an ihrer Muschi. Ein anderer kniete hinter ihr und streichelte und küßte ihren Po. Der dritte räumte den Tisch ab. Ilona legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, spreizte ihre Beine und stützte ihre Füße auf zwei Stühlen ab. Ein Mann stellte sich vor sie, sein Schwanz reckte sich gierig ihrer weit geöffneten, nassen Muschi entgegen. Er drang in sie und liebte sie, bis er in meine Freundin spritzte. Danach kam der nächste Mann dran und ergoß sich in ihre Fotze. Die Männer wechselten sich ab und liebten sie, bis sie befriedigt waren. Den Männern, die nicht in ihr waren, leckte Ilona ihre Schwänze und massierte sie mit ihren Händen. Als sie sich Montags im Büro wiedersahen, waren die Männer anfangs etwas verlegen. Meine Freundin gab sich locker und fragte direkt, ob es den Männer am Freitag gefallen hätte. Sie bejahten das dann laut und heftig und machten ihr Komplimente für ihren schönen Körper und ihre Liebeskünste.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #4

Natürlich hatte nach ein paar Tagen auch unser Hausmeister, der eine Treppe tiefer wohnte, mitbekommen, was Ilona trieb. Er war schon lange auf Ilona scharf, immer, wenn er ihr begegnete, starrte er auf ihre Brüste. Als er mal eine Jogginghose anhatte, bemerkte Ilona, wie er dabei seinen Schwanz knetete. Wenn sie die Treppen hochging, sah er ihr immer hinterher und versuchte einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Eines Tages stand die Wohnungstür offen, weil die Handwerker ein und aus gingen und er ging einfach in Ilonas Schlafzimmer. Ilona hatte gerade angefangen, sich anzuziehen, sie hatte nur schwarze Strümpfe an und war sonst nackt. Sie war etwas erschrocken, als er hereinkam und bedeckte mit dem einen Arm ihre Brüste und mit der anderen Hand ihre Muschi. Er zog nun seine Hose herunter, so daß sich sein steifes Glied ihrer Fotze entgegenreckte. Ilona zierte sich erst etwas und er sagte zu ihr "Komm, stell dich nicht so an, du geile Schlampe. Ich weiß, daß du deine Fotze allen Handwerkern anbietest und jetzt will ich dich auch mal ficken, du geile Sau." Er hatte einen extrem dicken Schwanz mit einer riesigen, roten Eichel. Ilona war jetzt geil geworden und streichelte sein mächtiges Glied und seine Eichel. Sie legte sich aufs Bett und spreizte willig ihre Schenkel. Er zog seine Hose ganz aus, legte sich auf meine Freundin und drang in sie. Ilona stöhnte dabei laut, als sein dicker Schwanz ihre Fotze weitete. Er war sehr erregt, schwitzte vor Geilheit und spritzte nach wenigen Stößen in meine Freundin, wobei er laut stöhnte und grunzte. Er ließ seinen Schwanz aber in ihr und fickte sie weiter, bis er wieder seinen Samen in sie gab. Er hörte immer noch nicht auf, sie zu stoßen, als sie plötzlich zu stöhnen anfing. Sie bekam einen roten Kopf vor Erregung, preßte ihren Schoß gegen seinen und bekam mehrere Orgasmen. Er genoß es sichtlich und es erregte ihn sehr, daß Ilona willig und vor Geilheit stöhnend unter ihm lag und er sie mit seinem Schwanz in ihrer geilen Fotze beherrschen konnte. Er liebte sie mit kräftigen Stößen und ergoß sich nach einer Weile zum dritten mal in sie. Seit diesem Tag kam er jeden Sonntag gegen 14.00 Uhr, seine Freundin war dann zum Kaffeekränzchen gegangen, und schlief mit Ilona. Ich zog mich dann immer zurück und ging meistens spazieren. Wenn ich wieder nach Hause kam, war der Hausmeister oft noch mit Ilona im Schlafzimmer und ich lugte heimlich durch das Loch, sah, wie er seinen Schwanz in meine Freundin steckte und konnte sein Grunzen und Stöhnen hören, wenn er ihre Fotze besamte.

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Sonntag, 09.09.2007 - als spermageile Schwulsau auf Tour

Sonntag, 09.09.2007 - als spermageile Schwulsau auf Tour

Ich war heute wieder fickgeil und zog mit Einbruch der Dunkelheit los, um Herren zu suchen, die mich benutzen und ihren Samen geben wollen. Zuerst fuhr ich in die Hasenheide und streifte dort, nur in Damenwäsche gekleidet, herum. Nach einer Weile begegnete ich einem Herrn, der interessiert war und mir mit unzweideutigen Gesten zu verstehen gab, daß ich ihn lutschen soll. Ich kniete mich am Wegesrand, es war schon dunkel im Gebüsch nieder, er stellte sich vor mich, öffnete seine Hose und steckte mir seinen Penis in meinen Mund. Schmatzend lutschte und saugte ich ihn, bis er grunzend seinen Samen in mich abspritzte. Er verpackte sein Glied wieder und ging weg.

Weil sich nichts weiter tat, fuhr ich weiter zum Park am Buschkrug, ich hatte mir mein Hemdchen und meine schwarze Seidenhose wieder angezogen, aber man konnte deutlich meinen BH sehen. Im Buschkrug angekommen entkleidete ich mich wieder und lief die Wege entlang und nach einer halben Stunde begegnete mir ein Herr, der Interesse an mir erkennen ließ. Ich kniete mich nieder und lutsche auch ihn. Während ich seinen Penis lutschte, kam ein anderer Herr näher und sah uns zu. Er holte sein Glied aus der Hose und massierte es und als der Herr in mir abgespritzt hatte, kam der zweite Mann zu mir und hielt mir seinen harten Penis vors Gesicht. Ich nahm seine Eichel in meinen Mund und streichelte sie mit meiner Zunge und massierte sie sanft mit meinen Lippen. Er stöhnte auf und schob seinen steifen Penis tief in mich und gab mir eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund.

Ich wartete auf einer Bank eine Weile, ob es noch andere Herren gibt, die sich in mir erleichtern wollen, aber als sich nach einer halben Stunde noch nichts tat, beschloß ich weiterzuradeln und auf dem Rückweg im Körner-Park vorbeizuschauen. Ich war rasend geil und mein jämmerliches Pimmelchen saute in meinen Schlüpfer, ich hatte bei Schwanzlutschen zwar mein gewichst, aber noch nicht abgespritzt. Deshalb zog ich meine Hose nicht an und fuhr nur in Miederwäsche gekleidet los, so daß jeder meinen Schlüpfer, meiner Miederstrapshose und meine Strümpfe sehen konnte. Es war zwar schon fast 23:00 Uhr, aber ich wurde von etlichen Passanten so gesehen und genoß die erstaunten oder spöttischen Blicke und das Kichern junger Frauen, wenn sie mich so als Schlüpferwichser erblickten. Im Körner-Park angekommen fuhr ich langsam die Wege entlang und plötzlich fast in eine Gruppe von drei jungen Türken hinein. Ich bremste ab und mußte vom Rad absteigen, so daß sie mich in voller Pracht sehen konnten und ich erschrak fürchterlich, denn bei jungen Männern ist das immer so eine Sache, ich weiß vorher nie wirklich, wie sie reagierten. Die jungen Türken reagierte zunächst mit Hohn und Spott, aber ich merkte sofort, daß der gutmütig und nicht aggressiv war. Sie machten sich über mich lustig, zumal ich nach wie vor sehr geil war und durch die Demütigung mein Schwänzchen steif wurde, was in meinem geblümten Baumwollschlüpfer gut zu sehen war. Ich stand so mit vor Scham rotem Kopf vor den jungen Männern und sie fragten mich “Läßt du ficken?” Ich bejahte und stellte mein Rad neben einer Bank ab, die in unmittelbarer Nähe stand. Ich zog meinen Schlüpfer aus und kniete mich auf die Bank, so daß ich den jungen Männern mein besamungswilliges Fickloch zuwandte. Ich holte die Gleitcreme aus meiner Tasche, die ich bei meinen Touren immer dabei habe, und reichte sie dem Türken, der sich hinter mich gestellt und schon seinen Penis aus der Hose geholt hatte. Er verrieb ein bißchen Gel auf seiner prallen Eichel und dann spürte ich, wie er langsam in mich drang. Die anderen Männer sahen ihm zu und feuerten ihn an und er stieß mit harten, tiefen Stößen in mich. Ich zitterte und bebte vor Erregung und stöhnte leise und nach einigen Minuten drang er so tief in mich, wie er konnte und ejakulierte seinen Samen in meine Schwulfotze. Er zog sein Glied aus mir und schon stand der nächste Türke hinter mir und steckte seinen harten Penis in mein nasses Fickloch und er rammelte sofort los und fickte mich richtig durch. Ich wichste nun mein Pimmelchen und spürte, daß ich meine Wichse nicht mehr lange zurückhalten kann und der zweite Türke besamte mich hart zustoßend in mein Fickloch. Der dritte Mann drang nun in mich, sein harter, steifer Penis war deutlich dicker als die seiner Freunde und ich stöhnte nun laut. Er grunzte geil, während er mich abfickte und plötzlich stöhnte ich laut auf und geil winselnd ließ ich meine Wichse auf die Bank laufen, was ein klatschendes Geräusch gab. Die Männer, die ihrem Freund zusahen, lachten und der Türke in mir spritzte kurz darauf auch seinen Samen tief in mich ab. Er zog seinen erschlafften Penis aus mir und die Türken verabschiedeten sich und gingen weiter. Ich war befriedigt, es war einmal mehr ein sehr erfolgreicher abend für mich.

Donnerstag, 05.09.2007 - eingepisst, gedemütigt und durchgefickt

Donnerstag, 05.09.2007 - eingepisst, gedemütigt und durchgefickt

Ich gebe mich oft, so zwei- oder dreimal in der Woche, wildfremden Herren an öffentlichen Orten - in Hinterhöfen, Hausaufgängen und -kellern, auf Kunden-WCs oder in Umkleidekabinen - als Schwanzlutscher zur schnellen und spontanen Besamung hin. Hinterhöfe wie z.B. diese hier sind dabei besonders im Sommer sehr praktisch und es ist jedesmal unglaublich geil, wie eine 5-Euro-Nutte vor den Herren zu knien und ihren Schwanz zu lutschen (natürlich ohne 5 Euro dafür zu bekommen) oder mich von hinten wie eine läufige Hündin schnell abficken zu lassen, was hin und wieder auch von den Herren gewünscht wird.

Heute war ich wieder mal unterwegs und eigentlich wollte ich mich nur vor schönen, jungen Frauen erniedrigen, indem ich mir vor ihren Augen einpisse. Es war schon etwas später nach 19:00 Uhr, ich trug eine Jogginghose mit einem Loch im Schritt, durch das mein jämmerliches Pimmelchen im Weiberschlüpfer ein klein wenig herauslugte, gerade soviel, daß es den Frauen auffällt. Dazu trug ich ein weißes Hemdchen mit Spitzenkragen, ein Unterhemd und einen BH, darüber eine Weste. Ich stand am Haus Karl-Marx-Straße 44 (Googlemaps weicht ein wenig nach Norden ab, deshalb in der Karte die Hausnummer 46) vor einer kleinen Spedition, die schon geschlossen war, und zwar dem Schaufenster zugewandt. Ich konnte nach rechts und links die Straße bis zur Reuterstraße bzw. bis zum Forum übersehen und sah deshalb bald, wenn sich schöne, junge Frauen, allein oder in kleinen Gruppen, wobei ich darauf achte, daß keine Kinder dabei sind, meinem Standort nähern. Wenn sie ungefähr zehn Meter entfernt sind, drehe ich mich um und wende mich den Frauen zu, so daß sie meine weibische Wäsche und mein Pisspimmelchen sehen können und wenn schon vorhanden, sehen sie natürlich auch den Urinfleck in meiner Hose. Wenn sie mich dann erst erstaunt, dann mit Hohn, Spott, Verachtung und hin und wieder auch Ekel in meiner ganzen Lächerlichkeit zur Kenntnis nehmen, lasse ich meinen Urin laufen und pisse mir vor ihren Augen ein. So haben mich auch heute wieder etliche Frauen gesehen, einige lachten laut los und verhöhnten mich, andere machten spöttische Bemerkungen und einige gaben ihren Ekel Ausdruck.

Mir war schon eine Weile ein älterer Mann aufgefallen, ca. 55 bis 60 Jahre alt, von untersetzter, etwas korpulenter Statur und ärmlich und etwas ungepflegt gekleidet. Er war offensichtlich einer der vielen alleinlebenden Älteren und damit im Grunde ein potentieller Herr für mich, weil ich annehmen konnte, daß er sexuell unbefriedigt ist, was sich auch gleich bewahrheiten sollte. Er ging in der Nähe meines Standorts einige Male auf und ab und wenn er an mir vorrüberlief, sah er mich sehr direkt an. Ihm war wöhl, obwohl ich ihm abgewandt stand, meiner Weiberwäsche aufgefallen. Als ich dann nach rechts in Richtung Reuterstraße sah, stand er plötzlich direkt links neben mir, ich hatte nicht bemerkt, wie er näherkam. Er beugte sich nach vorn, so daß er meine vollgesaute Hose und meinen BH sehen konnte und sprach mich nun an: “Na du bist mir ja ein Schweinchen. Hast du eingepisst!” “Hast du da etwa einen BH an?” fragte er und griff mir an die Brust und betaste und knetete sie. Ich schämte mich entsetzlich, war aber sofort rasend geil und antwortete ihm mit vor Erregung leicht zitternder Stimme, daß ich einen BH trage und mir hier vor schönen, jungen Frauen in die Hose pisse, damit sie mich auslachen und verspotten. Er blickte nach unten und sah mein Pimmelchen im Schlüpfer aus dem Loch in der Hose herauslugen. “Na du bist ja ein Dreckschwein, zeigst den Weibern einfach deinen Pisspimmel!” sagte er. “Sowas wie du muß bestraft werden. Das siehst du doch ein, oder?” fragte er und ich bejahte mit zitternder Stimme. “Dann komm mit, ich muß dich bestrafen und erziehen, damit du stubenrein wirst, du verpisstes Schweinchen.” Er ging in die Hofeinfahrt neben dem Haus und ich folgte ihm. Gleich hinter dem Haus gingen wir in die oben schon gezeigte Ecke in Hof hinter dem Haus. “Los, runter mit den Klamotten, du Dreckschwein!” befahl er mir. Ich gehorchte in einer Mischung aus Erniedrigung, Demut und Angst und zog mich vor ihm aus. “Nur den BH behälst du an.” befahl er und ich zog meine vollgepisste Hose, meinen nassen Schlüpfer und das Hemdchen aus, so stand ich völlig nackt, nur mit meinem Büstenhalter bekleidet, vor dem Herrn. “Du bist ja eine richtig fette Sau und dein Pimmelchen sieht man ja kaum. Was ist das denn für mickriges Ding!” sagte er und und ohrfeigte mich mehrmals rechts und links. “Los sag, darfst du dir einfach einpissen, du Schwein?” “Ich darf mir nicht einpissen.” antwortete ich und er ohrfeigte mich wieder. Vor Scham und Erniedrigung traten mir die Tränen in die Augen und er genoß sichtlich meine Schande und meine Demütigung. Er holte nun sein Handy aus der Jackentasche und fotografierte mich in meinem lächerlichen Aufzug, wie ich völlig nackt mit einem Büstenhalter um vor ihm stand. “Dreh dich um und bück dich!” befahl er mir nun. Ich gehorchte und er versohlte mir mit kräftigen Schlägen den Hintern und ließ mich dabei immer wiederholen “Ich darf mir nicht einpissen.” “Zeig mir dein Arschloch, du Drecksau!” befahl er mir und ich zog mit den Händen meine Pobacken auseinander, er fotografierte dabei weiter. “Sowas wie du muß mal richtig in den Arsch gefickt werden. Du brauchst mal richtig Ficksahne in deinem Arschloch, damit du stubenrein wirst.” sagte er und steckte mir dabei zwei Finger in mein Fickloch. Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis heraus, ich konnte ihn nicht richtig sehen, weil ich ihm weit vorgebeugt meinen Hintern zuwandte. “Ich ficke jetzt dein Arschloch und mache dich zu meiner schwulen Fotze. Willst du meine schwule Arschfotze sein? Willst du gefickt werden, du verpisste Drecksau?” “Ich möchte Ihre Schwulfotze sein, bitte ficken Sie mich!” antwortete ich und ich spürte, wie sein harter Penis in mein Fickloch drang. Er faßte mich bei der Hüfte und schob sein Glied fest zudrückend tief in mich und ich wiederholte dabei immer wieder “Ich möchte Ihre Schwulfotze sein, bitte ficken Sie mich!”.
Er fickte mich geil stöhnend und grunzend mit tiefen, harten Stößen, er drang ganz tief in mein Fickloch. “Jetzt mache ich dich Pisser zur schwulen Drecksau. Jetzt bist du eine schwule Ficksau.” Er rammelte und stieß immer heftiger, hieb kräftig mit laut klatschenden Schlägen auf meine Pobacken, er stöhnte und grunzte laut vor Geilheit. “Gleich rotze ich dir meine Ficksahne in dein schwules Arschloch. Ja, jetzt kommt es, jetzt rotze ich in deine Fotze ab!” Er steckte ganz tief in mir und bebte richtig beim Orgasmus, als er laut aufstöhnte und seinen Samen in mich hineinspritzte.

Er zog seinen erschlafften Penis aus mir heraus, fotografierte mein frisch geficktes Loch und gab mir einen derben Klaps auf den Po. “Los, knie dich hier hin!” befahl er mir. Er fragte, ob es mir gefallen hat, von ihm besamt zu werden, was ich natürlich bejahte, es war absolut geil. Er stellte sich direkt vor mich und ich kniete zu seinen Füßen. Ich konnte nun seinen Penis sehen, der aus der Hose hing, er ist ziemlich lang, schon im erschlafften Zustand ungefähr fünfzehn Zentimeter, und hat eine lange, fleischige Vorhaut, die vor der Eichel eine rosige Wulst bildet. “So, jetzt gebe ich dir Pisse, du Drecksau. Mach schön das Maul auf.” Ich gehorchte und er sagte “Ja, so ist es gut zeig mir dein Maul, damit ich dir ordentlich reinpissen kann.” Er hielt sein Glied in der einen Hand und das Handy zum Fotografieren in der anderen und dann schoß der breite, feste Strahl seines gelben, warmen Urins aus seiner fleischigen Vorhaut direkt in mein Gesicht und meinen Mund. “Los, schluck meine Pisse, du schwule Drecksau. Los schluck!” befahl er mir und ich schluckte von seinem herb-würzig schmeckenden Urin, was ich schlucken konnte. “Ist das geil für dich, du verpisstes Schwein? Los, schluck weiter!” Ich kniete ergeben vor dem Herrn und ließ mich von ihm demütig anpissen und er fotografierte wieder lachend dabei, wie er mich erniedrigt. “Was sagt eigentlich deine Frau dazu, daß du so eine verpisste Drecksau bist? Gehört der BH deiner Frau?” fragte er. Ich erzählte ihm beschämt, daß ich keine Frau habe und seit siebzehn keinen Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte und seit 1990 nur noch masturbiere. Er lachte mich aus und verlangte, daß ich vor ihm onaniere. “Los, hol dir einen runter. Zeig mir, wie dir einen abwichst!” befahl er mir. Ich gehorchte und begann, zu seinen Füßen kniend, mein jämmerliches Schwänzchen zu rubbeln und zu wichsen. Er sah mir zu und massierte dabei seinen Penis, der langsam wieder steif wurde. “Ja, so ist gut, raus mit deiner stinkenden Wichse, du fettes Schweinchen!” Ab und zu knipste er mich und ich wichste mein mittlerweile steifes Pimmelchen. Sein Glied war nun richtig hart und direkt vor meinem Gesicht, seine Vorhaut hatte sich sich über seiner Eichel zurückgezogen, die spitz zulaufend und dunkelrot mit großer, roter Samenspalte zur Hälfte aus der Vorhaut herausragte. Ich stöhnte auf und er sagte “Ja, so ist es gut, rotz deine Wichse ab!” Stöhnend und grunzend ließ ich meine nutzlose Wichse laufen, sie spritzte mit klatschendem Geräusch auf den Boden. “So, nun ficke ich dich schwule Sau in deine Fresse. Los, leck mir die Eier!” Er stellte sich über mein Gesicht und ich leckte seine prallen, festen Hoden. Er steckte mir seinen Penis in meinen Mund und ich lutschte laut schmatzend sein hartes Glied. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und stieß sein langes, hartes Glied tief in meinen Mund, während ich kräftig saugend seinen Penis mit meinem Mund massierte und mit meiner Zunge leckte. Er stöhnte und grunzte vor Geilheit, “Ja, so ist es gut, lutsch mich richtig ab, du bist ein geiles Schwulschwein. Ich rotze dir meine Sahne in deine versaute Fickfresse, ja, lutsch mich richtig!” Ab und zu machte er mit dem Handy ein Foto, wie ich als sein Schwanzlutscher vor ihm kniete. Schließend bebbte er wieder regelrecht vor Erregung, rammelte mit harten Stößen in meinen Mund und dann schmeckte ich, wie sein heißer Samen in meinen Mund schoß. Ich schluckte schmatzend und grunzend seine warme, würzige Sahne und saugte seine Eichel bis zum letzten Tropfen aus. Er war jetzt befriedigt, zog seinen Penis aus meinem Mund und sagte “Du bist eine geile, fette Ficksau, ich will dich öfter abficken. Wo wohnst du?” Ich sagte, daß ich in der D.straße wohne und er ließ mich nun aufstehen und ließ sich meinen Ausweis geben. Er fotografierte ihn und schrieb meine Telefonnummer in seine Handy, er sagte, daß er sich bei mir melden wird und mich vielleicht auch ein paar seiner Kumpels zum Abficken anbietet. Dann ließ er mich nackt, vollgepisst und besamt im Hof stehen.

Erlebnisse meiner Exfreundin #3

Sie hatte auch ein Auge auf den Sanitärinstallateur, der das Bad ausbauen sollte, ein Pole, geworfen, und hatte Spätschicht. Er hatte zwei Tage gearbeitet, am dritten Tag lief Ilona, seit er gegen 7.00 Uhr gekommen war, in Unterwäsche durch die Wohnung: mit einem weißen Spitzenbustier, der die Brust mehr zeigte als verdeckte, einem dazu passenden weißen Slip und schwarzen Strümpfen. Er konnte sie vom Bad aus gut sehen. Nach einiger Zeit, so gegen 8.00 Uhr ging Ilona ins Bad und lud ihn zu einem Kaffee ein, den sie schon vorbereitet hatte. Er war sichtlich erregt von ihrem Anblick. Sie nahm ihn ins Schlafzimmer mit, die Vorhänge hatte sie schon zugezogen. Sie saßen auf dem Bett und er faßte sie vorsichtig an, betastete ihre Brüste und zog die Halter ihres Bustiers über ihre Schultern, so daß sich ihre Brüste ihm entgegen reckten. Er fuhr mit seiner Hand in ihr Höschen und betastete ihre Muschi. Ilona wurde immer erregter, ihre Brustwarzen waren steif und sie stöhnte. Er stand auf, Ilona öffnete seine Hose und zog sie über seinen Hintern herunter. Vor ihrem Gesicht stand steif sein Schwanz. Sie begann, seinen Schwanz, seine Eichel und seinen Sack mit der Zunge zu lecken. Er legte sich dann auf unser Bett und sie nahm seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Sie ließ ihn aber noch nicht abspritzen, sondern stand auf, zog den Slip aus und setzte sich auf seinen Schoß, so daß sein geiler Schwanz in Ilonas Muschi drang. Er war so erregt, daß er nach wenigen Bewegungen heftig stöhnend seinen Samen in sie gab. Er stand dann auf, zog sich ganz aus, legte sich wieder zu Ilona und schlief weiter mit ihr.

Er kam dann jeden morgen gegen 7.00 Uhr und ging gleich ins Schlafzimmer. Im Zimmer zog er sich aus und legte sich zu meiner Freundin ins Bett. Sie war meist noch ganz verschlafen und kuschelte sich an ihn, wenn er ins Bett stieg, während er sie erregt küßte und streichelte. Sie ist dann besonders geil, ihr Körper ist ganz warm und ihr Fötzchen eng und feucht. Sie zeigte ihm, wie sie einen Orgasmus bekommt. Sie hatten miteinander geschlafen, die Decke war zu Boden gefallen und er lag neben ihr. Sie nahm seine Hand, führte sie zu ihrer Muschi an ihren Kitzler und zeigte ihm, wie er mit dem Zeigefinger den Kitzler reiben und seinen Finger in ihrer nassen Muschi befeuchten muß. Ilona massierte mit der Hand seinen Schwanz, während er sie befriedigte. Sie hatte einige Orgasmen, wobei sie ihre Muschi nach oben reckte und ihre Schenkel zusammenpreßte, als er sich nach einer Weile nicht mehr beherrschen konnte. Er stürzte sich förmlich auf sie, drückte ihre Schenkel auseinander, stieß seinen Schwanz tief in ihre Fotze und ergoß sich mit lautem Stöhnen in sie. Wenn Ilona ihre Tage hatte, befriedigte sie ihn mehrmals am Tag mit dem Mund. Manchmal kniete er dann auch über ihr und spritzte auf ihr Gesicht. Gegen 8.00 verließ er immer das Schlafzimmer und nahm seine Arbeit auf. Ilona ging dann auch zur Arbeit und kam gegen 16.30 Uhr wieder: Er blieb so lange und sie gingen dann wieder in unser Schlafzimmer, um zu ficken. Einige Tage, nachdem Ilona anfing, mit dem Installateur zu ficken, hatte ich, als ich mal allein in der Wohnung war, ein kleines Loch in die Schlafzimmertür gebohrt. Wir hatten die typischen Altbautüren mit vier Füllungen und in einer Ecke konnte ich das Loch anbringen, ohne daß man es sah. Ich kam meistens kurz nach 17.00 Uhr nach Hause und bekam immer mit, wie Ilona sich von dem Mann in unserem Bett ficken ließ. Oft stand ich an der Schlafzimmertür und lugte durch das Loch in der Tür. Ich konnte zwar nicht alles erkennen, aber ich sah, wie der Mann auf Ilona lag und sie geil fickte. Ich sah dann den beiden heimlich zu und wichste dabei. Einerseits war ich damals fürchterlich eifersüchtig, andererseits machte es mich wahnsinnig geil, zu sehen, wie Ilona sich von dem Mann besamen ließ. Das ging ungefähr 10 Wochen so, dann war er mit allen Bädern im Haus fertig.

Beachten Sie bitte diesen Hinweis…

Erlebnisse meiner Exfreundin #2

Seitdem schlief sie ganz offen mit anderen. Das erste Mal passierte das im Jahr 1989. Im Herbst wurde mit der Sanierung des Hauses, in dem sie wohnt, begonnen. Zu Beginn der Bautätigkeiten kamen die verschiedenen Handwerker vorbei und besprachen Art und Ausmaß der Umbauten in der Wohnung und machten mit ihr Termine aus. Ilona arbeitete damals in zwei Schichten, früh von 6.00 - 14.00 und nachmittags von 14.00 - 22.00 Uhr. Es begann mit zwei Handwerkern. Die hatten sich einige Tage vorher angekündigt und kamen, um die Heizung einzubauen. Als sie ins Schlafzimmer gingen, stand da meine Freundin und zog sich gerade ihren Slip an. Den BH und die Strapse und Strümpfe hatte sie schon an. Die beiden waren verwirrt und wollten wieder gehen, doch Ilona sagte, sie sollten ruhig hereinkommen. Die beiden fummelten an der Heizung herum und starrten sie unentwegt an. Sie saß in ihrer Unterwäsche vor ihnen und genoß sichtlich, daß sie richtig geil wurden. Nach einigen Minuten konnten sie sich nicht mehr beherrschen. Einer der Männer betastete Ilonas Brüste und schob seine Hand seitlich in den Slip, bis er sie in ihrem Schritt hatte, ihre Fotze anfassen und mit ihren Schamlippen spielen konnte. Der andere stellte sich hinter sie und öffnete ihren BH. Ihre Brüste sprangen aus den Körbchen und reckten sich geil dem vor ihr stehenden Mann entgegen. Der küßte und leckte ihre steifen Brustwarzen und öffnete seine Hose. Er war so erregt, daß aus seiner Eichel schon etwas Saft tropfte. Er schob Ilonas Höschen über ihrem süßen Fötzchen beiseite und drang stöhnend in sie ein. Der hinter ihr stehende Mann hatte ihr Höschen über ihren Po gezogen. Ilona lehnte sich gegen ihn, während sie von vorne gestoßen wurde. Er griff nach vorn, nahm ihre Schenkel und drückte sie auseinander. So konnte der andere Mann besser in sie dringen und in ihre geile Fotze stoßen. Er hatte auch seine Hose geöffnet und preßte sein Glied in ihre Pofalte. Er nahm ihre Pobacken in seine Hände und rieb seinen Schwanz an ihr. Nach einer Weile zog der vorn stehende Mann seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Ilona zog ihren Slip aus und legte sich aufs Bett. Der Mann, der schon in ihr war, legte seinen Schoß auf den meiner Freundin, stützte sich mit den Armen ab, so daß der Oberkörper fast senkrecht war und drang wieder in ihre Muschi und begann sie mit langsamen Stößen zu lieben. Dabei sah er zu, wie er seinen Schwanz in ihrer Muschi bewegte. Der andere Mann setzte sich daneben auf einen Stuhl, schaute den beiden zu und massierte seinen Schwanz.

Nach einiger Zeit jedoch hat sie mir gestanden, daß ich sie im Bett nicht richtig befriedigen kann und daß sie oft davon Ilona bedeutete ihm, näher zu kommen. Er kniete sich aufs Bett über ihren Kopf und sie nahm seinen Schwanz in ihren Mund, während der andere in ihrer Fotze war. Der begann jetzt, sie schneller und tiefer zu stoßen, bis er plötzlich aufstöhnte und in sie spritzte. Dann stand er auf und setzte sich mit erschlafftem Schwanz auf den Stuhl. Der, der bisher im Mund meiner Freundin war, legte sich jetzt auf sie und schob sein Glied in sie. Er lag ganz auf ihr, stöhnte sehr, denn er war durch ihren Mund schon sehr erregt, und bewegte seinen Hintern schnell auf und nieder. Es ging dann auch recht schnell, er bäumte sich auf, sie preßte mit ihren Händen seinen Hintern fest an sich und er ergoß mit heftigen Stößen seinen Saft in Ilona. Der andere schaute zu und sein Schwanz wurde wieder steif. Er stand auf und sie drehte sich auf den Bauch und reckte ihm ihren Po entgegen. Er kniete sich hinter sie und schob seinen Schwanz in ihre nasse Muschi. Dabei tropfte das Samen aus ihrer Fotze aufs Laken.

Der andere, der eben in ihr war, legte sich aufs Bett, so daß sein Schoß unter Ilonas Kopf war. Während sie von hinten in ihre Muschi gestoßen wurde, nahm sie seinen, vom Saft nassen Schwanz in den Mund und massierte diesen damit. Mit einer Hand streichelte sie seinen Sack, mit der anderen stützte sie sich ab. Nach einer Weile sagte sie dann etwas, woraufhin der eine Mann sein Glied aus ihrer Fotze zog, sie sich auf den Rücken legte und die beiden sich rechts und links von ihr über ihren Kopf knieten. Ilona begann, die Männer mit ihren Händen zu befriedigen, wobei sie abwechselnd die Schwänze in den Mund nahm. Plötzlich stöhnte ein Mann laut auf und spritzte seinen Samen auf Ilonas Gesicht. Kurz darauf kam der andere, der vorher in ihr war, auch und ergoß sich auf sie. Sie war voller Sperma, auch in ihren Haaren war welches.

Beachten Sie bitte diesen Hinweis…