Samstag/Sonntag, 22./23.09.2007 - als Schwulfotze erniedrigt, benutzt und abgefickt September 27
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Samstag/Sonntag, 22./23.09.2007 - als Schwulfotze erniedrigt, benutzt und abgefickt Dieses Wochenende stellt alles in den Schatten, was ich bisher an Erniedrigung und benutzung durch Herren erlebt habe. Ich wurde noch nie so sehr gedemütigt, abgefickt und mißhandelt wie an diesem Wochenende und es war das Geilste, was ich bisher mit Herren erleben durfte. Jetzt, woch ich am Computer sitze und versuche, die Erlebnisse aufzuschreiben, saut mein jämmerliches Wichspimmelchen vor Erregung wie verrückt in meinen Weiberschlüpfer, wenn ich daran zurückdenke, wie ich an diesem Wochende benutzt wurde. Doch nun der Reihe nach - am Freitag abend klingelte das Telefon und es meldete sich Heinz, jener, Herr, der mich am 05.09.2007 in einem Hinterhof in der Karl-Marx-Straße durchgefickt hatte. Er hatte ja angekündigt, daß er mich zu sich bestellen wird, nun war es soweit. “Komm morgen um sieben abends zu mir, du schwule Drecksau! Du wirst richtig rangenommen, komm schon in deiner Weiberwäsche, wage ja nicht, normale Sachen zu tragen!” Am Samstag nachmittag bereitete ich mich auf den Termin vor, ich aß mich gründlich satt, duschte, legte ein Parfüm auf und zog mich schließlich an, und zwar das Outfit, das mittlerweile meine Standardkleidung ist. Um die meine Lächerlichkeit noch zu betonen, zog ich dazu ein kurzes Röckchen aus fast durchsichtigem, schwarzen Stoff mit einem weißen Spitzenrand an. Zwar packte ich vorsichtshalber meine schwarze Seidenhose ein, aber ich ging so wie ich war auf die Straße und fuhr mit dem Rad zu Heinz, er wohnt in einer Seitenstraße der Sonnenallee. Ich schämte mich entsetzlich, aber zugleich genoß ich die spöttischen Blicke der Passanten. Heinz erwartete mich schon und ließ mich in die Wohnung, er war, wie angekündigt, nicht allein, im Wohnzimmer saßen vier andere Männer und Heinz stellte mich ihnen vor: “Das ist die perverse Drecksau, die unbedingt in ihren schwulen Arsch gefickt werden muß. Guckt euch an, in was für einem Aufzug das Dreckstück herumläuft!” Die Männer lachten mich aus und verhöhnten und verspotteten mich und Heinz befahl “Los, runter mit dem Schlüpfer, du schwule Sau, zeig uns dein Wichsschwänzchen und dein schwules Arschloch!” Ich gehorchte und zog meinen Baumwollschlüpfer aus, hob mein Röckchen hoch und stand vor den Männern und zeigte ihnen mein jämmerliches Pimmelchen. Dann drehte ich mich um, beugte mich nach vorn und zog mit den Händen meine Pobacken auseinander, damit die Männer mein fickloch sehen konnten. Die Heiterkeit war enorm, sie lachten und johlten und verhöhnten mich. In der Mitte des Wohnzimmers steht ein Eßtisch und Heinz befahl mir, mich mit dem Bauch auf den Tisch zu legen. Ich gehorchte und er holte Stricke und Riemen aus der Anrichte und dann band er meinen Oberkörper mit einem Packgurt auf dem Tisch fest, meine weit gespreizten Beine fesselte er an den Fußgelenken die Tischbeine und meine Hände ebenso an die vorderen Tischbeine. “Jetzt wirst du fette Drecksau richtig durchgefickt, daß dir hören und sehen vergeht. Wir reißen dir deinen Schwularsch auf bis du quiekst und winselst!” Ich lag gefesselt auf dem Tisch und Heinz öffnete seine Hose und holte seinen langen, harten Penis heraus. Ich spürte, wie sein Glied in mich drang und unter dem johlenden Beifall der Männer fickte mich Heinz in meinen Hintern. Er stieß tief und kräftig zu: “Gefällt dir das, du fette Schwulsau? Ich rotze meine Sahne in deinen fetten Schwularsch, du Dreckstück!” Ich lag vor Geilheit zitternd gefesselt auf dem Tisch und mein Pimmelchen saute ohne steif zu werden vor Erregung herum, während der Herr sich in mir befriedigte. Während ich von Heinz gefickt wurde, zog mir ein anderer Herr zur allgemeinen Belustigung meinen Schlüpfer über meinen Kopf, so daß nur mein Mund freilag. Die Männer grölten und klatschten vor Begeisterung und der Herr in mir stöhnte auf, stieß ganz tief zu und spritzte seinen Samen in mich hinein. Die anderen Männer waren vom Zusehen geil geworden und sofort stand der nächste Mann hinter und steckte seinen steifen Penis in mein Fickloch. Heinz ging um den Tisch und stellte sich vor mein Gesicht. “Los, du Sau, lutsch meinen Schwanz sauber.!” Er steckt mir sein erschlafftes Glied in meinen Mund und während mich von hinten der Herr mit schnellen Stößen richtig rammelte wie eine fickgeile Hündin, leckte und lutschte ich vorn den Penis des Herrn ab. Einer der drei anderen Herren hatte sein steifes Glied aus der Hose geholt und sah uns zu und als Heinz seinen Penis aus meinem Mund zog und sich aufs Sofa setzte, steckte der andere Herr mir sein Glied in meinen Mund. Der Herr, der mich fickte grunzte und stöhnte nun laut und ergoß sich in meine Fotze und kaum hatte er sein Glied aus mir gezogen, steckte der nächste Herr seinen Penis in mein samennasses und geweitetes Fickloch, um sich in mir zu befriedigen. Der Herr in meinem Mund wollte noch nicht abspritzen, weil er mich ficken wollte und deshalb stellte er sich hinter mir sozusagen an, dafür kam der Herr, der mich eben besamt hatte und ließ sich sein Glied von sauberlecken und -lutschen. Währendessen gab mir der dritte Herr seinen Samen in meine Fotze und der vierte, der sich vorher lutschen ließ, fickte mich jetzt. Ich war rasend geil, stieß zur großen Belustigung der Männer spitze Schreie aus und ich spürte, daß meine Wichse kam und ich sie kaum noch zurückhalten konnte. Der vierte Herr spritzte seinen Samen tief in mich hinein und der fünfte Herr drang in mich und fickte mein nasses Fotzenloch durch. Der Herr, der gerade abgespritzt hatte, ließ sich nun sauberlutschen und ich merkte, wie nun meine nutzlose Wichse aus meinem jämmerlichen Pimmelchen zu laufen begann und laut winselnd vor Geilheit ließ ich meine Wichse laufen und auf den Boden klatschen. “Seht mal, die Drecksau rotzt gerade ab, da seht, da läuft die Wichse”! rief einer und lachend und johlend sahen die Männer zu, wie ich ejakulierte, während der letzte Mann mich fickte. Nachdem auch der fünfte Herr in mich abgespritzt hatte, band Heinz mich los. Ich war fast eine Stunde gefesselt und wurde durchgefickt, daß mir wirklich hören und sehen verging. Heinz befahl mir, über meinem Wichsfleck auf die Knie zu gehen und er stubste mich mit dem Gesicht in meine Wichse und sagte “Darfst du fette Drecksau einfach deine stinkende Wichse ins Zimmer abrotzen? Los sag, darfst du Schwulsau einfach deinen Dreck hier hinsauen?” “Los, leck deinen Dreck auf, du fette Sau!” befahl er und ich gehorchte und leckte vor den Augen der lachenden und johlenden Männer meine Wichse vom Boden auf. Weil ich mich so tief vorbeugte, schoß aber eine Riesenladung Samen aus meinem Fickloch, als ich meine Wichse aufleckte. Auch über diesen Fleck mußte ich mich beugen und Heinz drückte mein Gesicht in die Pfütze und ich mußte danach den Samen der Männer, der aus meinem Fickloch spritzte, auflecken. “Los, unter den Tisch, du perverser Schwanzlutscher!” befahl Heinz mir danach und ich kroch auf allen Vieren unter den Tisch, denn die Männer wollten jetzt Skat spielen und ich mußte ihnen nun auf Verlangen als Schwanzlutscher dienen. Aber auch, um ihren Urin aufzunehmen, das verlangte Heinz als erster von mir. “Komm her, du Sau, ich muß pissen!” Ich kroch zu ihm und kniete zu seinen Füßen unter dem Tisch. “Mach dein Pissmaul auf, du Drecksau! Ja, so ist es gut und wehe, du läßt etwas danebenlaufen!” Ich nahm sein Glied in meinen Mund und wenige Augenblicke schoß sein Urin mit einem scharfen Strahl in meinen Mund, ich schluckte und schluckte und die Herren lachten laut und verhöhnten mich, während sie sahen, wie ich den Urin ihres Freundes in mir aufnahm und schluckte. Als Heinz fertig war, befahl mich gleich der nächste Herr zu sich und urinierte ebenfalls in meinen Mund. Sein Glied wurde dabei steif und er ließ sich gleich von mir ein blasen und ich lutschte schmatzend seinen Penis, bis er grunzend seinen Samen in meinen Mund spritzte, den ich natürlich auch schluckte. So ging das mehrere Stunden lang, oft ließen sich die Herren einfach nur ihre Hoden und ihren schlaffen Penis von mir lecken oder sie wollten, daß ich nur ihre Eichel sanft lutsche. Ab und zu befahl Heinz mich unter dem Tisch hervor und ich mußte leere Flaschen in die Küche bringen, Aschenbecher leeren und säubern und neue Getränke holen, danach mußte ich wieder unter den Tisch. Als ich pinkeln mußte, befahl Heinz mir, das vor den Augen der Herren zu tun, er reichte mir ein Glas und sagte “Zeig uns, wie du deine eigene Pisse säufst, du fette Schwulsau!” Ich urinierte in das Glas und trank es vor den Augen und unter dem Gelächter der Herren aus, danach kroch ich wieder unter den Tisch, in einem Strumpf hatte ich mittlerweile eine Laufmasche, in dem anderen ein Loch am Knie.. Gegen 02:00 Uhr gingen die Herren nach Hause, Heinz ließ mich das Wohnzimmer aufräumen, so daß zumindest alles weggeräumt war, und dann befahl er mich in die Küche. Dort ist nach Berliner Art ein kleine Kammer an der Fensterseite des Raumes, in der Kammer lag auf dem Boden eine Matratze, sie paßte der Länge nach gerade so hinein und weil sie das ganze Breite einnahm, war sie zur Hälfte mit Eimern, Besen, Schrubbern, Kisten usw. vollgestellt. “Du schläfst hier, wenn du pissen mußt, nimm einen Eimer.” sagte Heinz und schickte mich in die Kammer. Er holte noch eine Wolldecke und sie mir hinein, dann schloß er die Kammer ab und machte das Licht aus. Der Lichtschalter ist außen und die Kammer läßt sich, wenn sie außen abgeschlossen wird, von innen nicht öffnen. So lag ich eingesperrt im Dunkeln auf dem schmalen Streifen der Matratze, der nicht vollgestellt war. Es war absolut demütigend, wie Heinz mich für die Nacht wegschloß. Bevor ich einschlief, ließ ich den Tag Revue passieren - ich wurde angefickt, besamt und erniedrigt wie noch nie und lag in alle Löcher gefickt und vollgepumpt mit dem Samen und dem Urin der Herren in einer engen Kammer, um am nächsten Tag wieder rangenommen zu werden. Die Männer waren genau meine Zielgruppe - unbefriedigte Heteros in mittlerem oder fortgeschrittenen Alter, zwei sind verheiratet - und ich hatte wieder einmal Glück, sie haben mich zwar mit großem Vergnügen total erniedrigt und gedemütigt, aber sie sind gutmütig und keine Sadisten, so daß meine Massenbesamung nicht aus dem Ruder lief. Wenn sie mich demütigen und erniedrigen, mich hart durchficken und ihren Samen in mein Fickloch und meinen Mund spritzen, wenn sie mich also als gefügige, perverse Schwulsau benutzen, beweisen sie sich voreinander, daß sie richtige Kerle sind und das stimmt ja auch. Alle haben einen prächtigen, harten, standfesten und potenten Penis in einer Größe, von der ich nur träumen kann. Die Männer sind offensichtlich alle mehr oder weniger mittellos, die meisten, auch erwerbslos, sie treffen sich immer zum Zeitbertreib und so gesehen bin ich eine willkommene Abwechslung für sie, zumal alle sehr unbefriedigt waren. Ich bin froh, daß ich mich auf Heinz und seine Aufforderung, in seiner Wohnung ihm und seinen Freunden als gehorsame Schwulfotze zu dienen, eingelassen habe. Mit diesen Gedanken schlief ich in meiner Kammer ein. Am nächsten Morgen schloß Heinz um 07:00 Uhr die Kammer auf und befahl mir, ihm ins Schhlafzimmer zu folgen. Er legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und befahl mir, ihm seine Morgenlatte zu blasen. Ich kniete mich zwischen seine Beine, holte seinen steifen Penis aus dem Hosenschlitz seiner Schlafanzughose und nahm ihn in meinen Mund. Ich leckte erst seine Eichel, dann lutschte ich sie kräftig und dann nahm ich sein Glied tief in mir auf und lutschte es schmatzend. Heinz stöhnte leise und es dauerte nicht lange, bis er grunzend seinen Samen in meinen Mund spritzte. Er sagte nun, daß er noch ein wenig schlafen will und befahl mir, in der Zwischenzeit zuerst das Bad und danach die Küche zu putzen. Er erlaubte mir, daß ich mir etwas zu essen mache. Ich holte die notwendigen Geräte aus der Kammer und ging an die Arbeit. Nachdem ich das Bad auf Hochglanz gebracht hatte, duschte ich erst einmal und zog mir neue Wäsche an, die ich in solchen Fällen immer dabei habe, ich habe mehrere Garnituren meines Miederoutfits zum Wechseln. Dannach bereitete ich mir ein kleines Frühstück zu und putze nach dem Essen die Küche. Kurz bevor ich fertig war, kam Heinz aus dem Schlafzimmer. Er kontrollierte meine Arbeit und äußerte sich zufrieden darüber, dann ließ er mich Kaffee und Frühstück für ihn zubereiten, während er duschte. Ich putzte dann noch im Wohnzimmer und saugt die Teppiche, Heinz kam ins Wohnzimmer und wollte Fernsehen und ich putzte schließlich noch die Fenster in Bad und Küche. Mittlerweile war es ca. 14:00 Uhr und so nach und nach kamen Heinz’ Freunde, heute kamen noch zwei Herren dazu, die gestern nicht dabei waren. Heinz zeigte den Herren, wie ich die Wohnung geputzt habe und einige äußerten sich direkt neidisch. Dann rief er mich zu sich, ich war mittlerweile auch fertig mit dem Putzen, und er sagte: “So, du schwule Drecksau, jetzt bist du wieder dran, jetzt wirst du wieder als Ficksau zugeritten.” Ich mußte mich wieder bäuchlings auf den Tisch legen und Heinz fesselte mich wie gestern schon an den Tisch. Dann versohlte er mir vor den Augen der Herren den Hintern und die beiden neuen Herren hatten heute den Vortritt. Der erste stellte sich hinter mich und schob kräftig stoßend sein steifes Glied in mein Fickloch, während ein anderer Herr sich vorne von mir seinen Penis lutschen ließ. Als der Herr in meiner Fotze aufstöhnte und seinen Samen in mich hineinspritzte, ergoß sich kurz wenige Augenblicke später auch der Herr in meinem Mund in mich. Danach nahmen mich die nächsten Herren ran und so wurde ich fast zwei Stunden lang abgefickt und benutzt, einige Herren pissten mir auch wieder in meinen Mund. Als schließlich alle Herren mit mir fertig waren und sich, teilweise mehrmals, in mir befriedigt hatten, band Heinz mich wieder los. Es war Wahnsinn, ich bin noch nie so besamt worden wie an diesem Wochenende und ich war völlig erschöpft und glücklich zugleich. Heinz sagte nun, daß ich gehen kann und daß er sich wieder bei mir melden wird, um mich erneut zum Putzen und zum Abficken zu bestellen. Ich zog mich an und fuhr durchgefickt und besamt nach Hause. |











