Dreamgirls #21

Einige befriedigten mich ersatzweise ab und zu, vielleicht einmal im Monat, mit der Hand, andere wollten gar keinen Sex mehr mit mir. Irgendwann wurde mir klar, daß ich ein lausiger Liebhaber bin - der Geschlechtsakt mit mir ist für die Frauen absolut unbefriedigend.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Demütigung der fetten Schlüpfersau #2

Ich onaniere täglich hemmungslos

In den nunmehr achtzehn Jahren ohne Geschlechtsverkehr mit Frauen onaniere ich fast täglich und ich habe, wenn man es überschlägt, mehr als 25 Liter Samen durch Masturbation ejakuliert. Oft saue ich meine nutzlose Wichse in meine weibische Wäsche, wie ich es Ihnen hier zu meiner Schande zeige.

Dreamgirls #20

Aber auch wenn die Beziehungen mitunter lange dauerten - nach ca. einem halben Jahr war jedesmal mit dem Sex Schluß. Die Frauen hatten keine Lust mehr und schützten alles mögliche vor, um keinen Geschlechtsverkehr mit mir zu haben.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Demütigung der fetten Schlüpfersau #1

Mein allerletzter Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben

Im September 2006 lernte ich mit Pamela im Jobcenter in der Warteschlange ein damals 29-jähriges, süßes, lebenslustiges und fröhliches Mädchen kennen, ein brünetter Typ mit mittellangen Haaren. Sie fand mich witzig und interessant, was ich als Gesprächspartner ja auch bin, ich machte offensichtlich Eindruck auf sie und wir trafen wir uns einige Male. So kamen wir uns näher und eines Abends küßten wir uns, zitternd vor Erregung griff ich an ihre Brüste und dann unter ihr Shirt in ihren BH. Ich war rasend geil und als sie sich vor mir nackt auszog und ins Bett legte, saute mein steifes Wichswürstchen wie verrückt in meinen Schlüpfer. Sie hat einen wundervollen Körper, der mit wunderschön geformten, etwas zu kurzen Beinen, einem prallen, runden Po und großen, leicht hängenden Brüsten außerordentlich sinnlich ist und den puren Sex ausstrahlt. Es wurde eine Katastrophe - ich lag wie ein fettes, schwitzendes Schwein auf der Frau und versuchte immer wieder vergeblich, mein jämmerliches Pimmelchen in ihr herrliche, süße Scheide zu stecken, aber es wollte mir absolut nicht gelingen. Mein Schwänzchen wurde trotz meiner Erregung nicht richtig steif, deshalb konnte ich meine Eichel gerade nur zwischen ihre Schamlippen stecken, aber dann rutschte sie sofort wieder raus. Nach wenigen Minuten konnte ich meine Ejakulation nicht mehr zurückhalten, ich drückte mit meinen Beinen ihre Schenkel zusammen, presste mein Pimmelchen in ihr Schamdreieck und spritzte schwitzend und grunzend meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel. Es war eine furchtbar peinliche Situation und ich schämte mich entsetzlich. Pamela hatte alle Mühe, die Peinlichkeit zu überspielen, sie ging sofort ins Bad und duschte sich meine stinkende Wichse ab. Ich schlich mich zutiefst beschämt aus ihrer Wohnung und ging dann bald nach Hause. Danach telefonierten wir zwar noch ein paar Mal, aber keiner traute sich, den Vorfall anzusprechen. Natürlich ließ die Frau mich nie wieder an ihren wundervollen Körper heran.

Dreamgirls #19

Ich durfte bisher mit genau 18 Frauen Geschlechtsverkehr haben, meine wahrscheinlich für immer letzte Freundin (bis Juli 2005) war meine 18. Frau.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Samstag, 02.02.2008 - Einsatz als versaute Schwulnutte in einem Arbeiterwohnheim

Samstag, 02.02.2008 - Einsatz als versaute Schwulnutte in einem Arbeiterwohnheim

Am 13.03.2007 hatte ich im Park am Reuterplatz einen polnischen Bauarbeiter getroffen, er zeigte mir seinen, aus dem Hosenstall ragenden, steifen Penis und ich lutschte ihn, bis er mir seinen köstlichen, warmen Samen in meinen Mund abspritzte. Danach reckte ich ihm meinen Hintern zur Besamung entgegen und er fickte mich in meine Schwulfotze. Ich begegnete ihm dort zwei Wochen später wieder, diesmal nahm ich ihn mit zu mir nach Hause, ich wohne ja gleich um die Ecke. Seitdem ist er einer meiner Stammgäste und besucht mich einmal wöchentlich. Ich mag ihn sehr, die Dates mit ihm sind sehr angenehm und für mich sehr befriedigend. Krzysztof, so heißt der Mann, ist immer ein wenig schüchtern und wirkt etwas unbeholfen, was mich besonders berührt ist der Umstand, daß er jedesmal eine kleine Aufmerksamkeit für mich mitbringt, einen Kuchen, ein Päckchen Kaffee oder auch kleinen Blumenstrauß. Es erregt ihn sehr, mich im Rock, einem langen Unterrock oder im langen, rosafarbenen Baumwollnachthemd über meinen Miedern zu sehen. Ich empfange ihn so, bedanke mich wirklich erfreut für sein kleines Geschenk und knie vor ihm nieder. Ich öffne seine Hose und hole seinen halbsteifen Penis heraus, nehme ihn in meinen Mund und lutsche ihn sanft, aber kräftig, bis er sich in meinen Mund ergießt. Danach knie ich mich aufs Bett, er kniet hinter mir, hebt mein Nachthemd hoch, zieht meinen Schlüpfer herunter und knetet heftig atmend meinen Hintern. Er rutscht ganz dicht heran, preßt sein langsam wieder steif werdendes Glied gegen meinen fetten Schwularsch und reibt es an mir, knetet meine Brüste im BH, streichelt meine fette Wampe und dringt dann laut stöhnend in mein Fickloch. Er ergreift mit einer Hand mein Pimmelchen, ich stöhne auf, und er knetet es mit dem festen Griff seiner großen Bauarbeiterfaust, in der mein jämmerliches Wichsschwänzchen komplett verschwindet, kräftig durch, während er mich geil grunzend durchfickt. Von vorn gewichst und von hinten gefickt knie ich winselnd wie eine läufige Hündin vor ihm und wenn meine nutzlose Wichse in Krzysztofs Hand läuft, stößt er laut stöhnend und grunzend hart zu und spritzt seinen Samen tief in mein geweitetes, spermageiles Fickloch.

Für gewöhnlich wäscht Krzysztof sich dann im Bad, bedankt und verabschiedet sich artig und geht wieder. Doch bei unserem letzten Treffen am 26.01.2008 kam er aus dem Bad wieder und verhielt sich irgendwie zögerlich, ich hatte das Gefühl, daß er etwas loswerden wollte. Er druckste erst ein bißchen herum, dann setzte er sich zu mir aufs Bett und begann zu erzählen. Er arbeitet mit ungefähr 35 bis 40 polnischen Kollegen in einem Bautrupp auf einer Großbaustelle und ist mit ungefähr 200 anderen Arbeitern, von denen die meisten aus Ostdeutschland sind, in einem Arbeiterwohnheim in Treptow untergebracht, das früher irgendein Verwaltungsgebäude irgendeiner DDR-Organisation war. Er und seine ca. 40 Kollegen von der Baustelle belegen eine eigene Unterkunft, ein zweigeschossiger Flachbau. Ungefähr zwei Drittel seiner Kollegen fahren freitags direkt nach der Schicht nach Hause und kommen am Montag morgens wieder, sie wohnen im Gebiet der polnischen Westgrenze. Er aber und ungefähr 10 oder 12 andere Kollege kommen aus dem Südosten Polens in der Nähe der Ostgrenze, er muß in etwa 10 Stunden über 800 km zurücklegen, um nach Hause zu kommen, deshalb fahren er und die 10 bis 12 anderen Männer höchsten alle vier oder fünf Wochen in Verbindung mit einem Urlaubstag nach Hause. Krzysztof druckste etwas herum, als er erzählen wollte, daß das Schwierigste daran die lange Trennung von den Frauen und die sexuellen Nöte der Männer sind. Deutsche Mädchen können sie sich nicht leisten und wollen es auch nicht, weil sie ihre Frauen nicht betrügen wollen, Prostituierte können sie sich erst recht nicht leisten. Er hat sich letztens, als die Männer wieder an einem Wochende allein im Wohnheim waren und abends zusammensaßen, verplappert und von seiner fetten Schlüpferstute in Miederwäsche erzählt, die er regelmäßig fickt. Die anderen wollten sofort alles ganz genau wissen, Krzysztof versuchte, das Thema herunterzuspielen und abzulenken, aber es war zu spät - die Männer bestanden darauf, mich auszuprobieren. Krzysztof fragte, ob ich das machen würde und ich sagte, daß ich alles tue, was er wünscht, wenn er das möchte und damit klarkommt, stehe ich seinen Kollegen gerne zur Verfügung. Also verabredeten wir diesen Samstag am frühen Nachmittag, Krzysztof sagte, ich solle als Stute gekleidet kommen.

So kam es zur heutigen Massenbesamung. Ich traf, wie verabredet, um 17:00 Uhr in dem Arbeiterwohnheim ein, den Rock hatte ich mir erst kurz vorher statt der Jogginghose angezogen, die ich für die Fahrt trug, mein Outfit brachte mir auch so genug Aufmerksamkeit in der S-Bahn ein. Das Wohnheim wirkte wie alle diese Bauten von außen ziemlich verwahrlost, drinnen sah man, daß die Männer sich um Ordnung und Sauberkeit bemühten. Im 2. Stock gab es einen größeren Aufenthaltsraum mit Esstisch und Sofas, dort wurde ich schon von den Männern erwartet, es waren 11 Männer einschließlich Krzysztof anwesend. Ich war sehr verlegen und schämte mich sehr, die Männer waren zunächst auch verlegen, begrüßten mich aber mit einem leicht spöttischen, aber auch neugierigen und erwartungsvollen Hallo. Krzysztof stellte mich vor und die Männer musterten mich neugierig, wie ich in meiner weibischen Wäsche vor ihnen stand. Einer fragte, ob ich mir wirklich in den Mund spritzen lasse, was ich errötend bejahte, ein anderer fragte, ob ich mich ficken lasse, was ich auch bejahte und den Männern sagte, daß ich es ihnen überlasse, ob sie dabei Kondome benutzen möchten, ich hatte jedenfalls welche dabei und Gleitcreme auch.

Ich konnte den Männern die aufsteigende Erregung ansehen und sie wollten nun sehen, wie ich einen Mann lutsche. Sie hatten sich auch schon einen Kollegen ausgeguckt, nämlich den jüngsten unter ihnen, er ist 22 Jahre und noch Jungfrau, wie sie lachend und gutmütig spottend betonten. Der junge Mann war sehr verlegen und hatte einen knallroten Kopf vor Scham, ich zog mein Hemdchen und meinen Rock aus, so daß ich jetzt in BH, Miederstrapsschlüpfer und halterlosen Strümpfen vor den Männern stand. Ich kniete mich vor den Jungen zwischen seine Beine, er saß auf einem der Sofas, und öffnete seine Hose. Die Männer setzten oder stellten sich um uns herum, so daß sie alles gut sehen konnten, und ich zog die Unterhose des Jungen, der nun vor Erregung zitterte, ein Stück herunter und holte sein prächtiges, unbeschnittenes Glied und seine prallen, festen Hoden heraus. Ich beugte mich über seinen Schoß und leckte erst seine Eier und dann seinen schnell steif werdenden Penis. Ich nahm seine Eichel in meinen Mund und saugte kräftig daran, der Junge stöhnte laut auf und lehnte sich mit geschlossenen Augen nach hinten, dann schob ich sein steinhartes Glied tief in meinen Mund und lutschte es laut schmatzend. Die anderen Männer sahen fasziniert zu und feuerten mich an und ich hob und senkte meinen Kopf über dem Schoß des Jungen im Rhythmus ihrer Anfeuerungsrufe. Ich schmeckte seine Vorfreude, sein Penis zuckte geil, der Junge stöhnte lauter, den spannte er seinen Schoß kräftig an und spritzte mit einem kleinen Schrei eine riesige Portion seines warmen, würzigen Samens tief in meinen Hals. Ich knetete sanft seine Hoden und schluckte und schluckte und er gab mir eine wirklich große Ladung Sperma in meine Schwulfresse. Die Männer klatschten und johlten und waren nun richtig geil. Sie gratulierten dem jungen Mann dazu, daß ihm zum ersten Mal in seinen Leben einer geblasen wurde.

Nun wollten - vom Zusehen geil geworden - alle Männer ran. Ich legte Kondome und Gleitcreme auf ein kleines Tischchen und kniete mich, der Lehne zugewandt, auf die Sitzfläche eines breiten Polstersessels, so daß ich den Männern meine willige Schwulfotze entgegenreckte und gleichzeitig von der anderen Seite in den Mund gefickt werden konnte. Sofort traten die ersten Männer an mich heran und ich spürte, wie hinter mir ein Mann sein hartes Glied tief in mich schob, während ich den Penis eines anderen Mannes im Mund hatte und gierig daran lutschte. Ich war wieder sofort in meinem Element als unterwürfige, gehorsame Schwulsau, die jeden Penis lutscht, der sich ihr entgegenreckt. Nach wenigen Minuten spritzte eine neue Ladung Samen in meinen Mund, den ich gierig schluckte, und sofort hatte ich den nächsten harten Schwanz in meinem Mund. Der Mann hinter mir hielt meine Hüften in seinen Händen, fickte mich schnell zustoßend und seine Hoden klatschten dabei gegen meine und dann stöhnte er auf und ejakulierte seinen Samen in meine Fotze. Sofort drang der nächste Mann in mich und so befriedigten sich nacheinander alle in mir, Andrzej, Piotr, Tomasz, Józef, Dariusz, Patryk, Mateusz, Szymon, Krystian und wie sie alle hießen. Nach der ersten “Runde” saß ich durchgefickt und besamt im Sessel, in meinem Bärtchen klebte Samen und aus meiner Fotze tröpfelte Sperma. Die Männer waren offensichtlich zufrieden mit mir als Schwulfotze und sie kommentierten meine Dienste als Nutte mit gutmütigem Spott und machten sich über mein erbärmliches Pimmelchen lustig, das steif aus meinem Schoß lugte. Ich fühlte mich geschmeichelt von ihrer Aufmerksamkeit und schämte mich zugleich vor ihnen, aber ich war rasend geil und fing an, vor ihren Augen mein jämmerliches Schwänzchen zu wichsen. Sie lachten und feuerten mich an und ich lag in dem Sessel, reckte meinen Schoß in die Höhe und knetete und rubbelte mein Wichswürstchen wie von Sinnen. Ich stöhnte laut auf und ließ meinen Samen in meine andere Hand laufen und dann leckte ich meine nutzlose Wichse aus meiner Hand, während die Männer Beifall klatschten und mich verspotteten.

Sie fragten mich, ob ich noch ein bißchen bleibe und ich stimmte freudig zu und dann führte mich einer der Männer in ein Zimmer, das sie ein wenig vorbereitet hatten. Die Männer schlafen in kleinen Zimmern mit drei Betten und Schränken und einem kleinen Tisch. Eins der Betten hatten sie zum Ficken vorgesehen und der Mann blieb gleich im Zimmer. Ich setzte mich auf das Bett, er stand vor mir und ich öffnete seine Hose, zog sie herunter und nahm sein Glied in meinen Mund, das schnell steif wurde, während ich es lutschte. Er hielt meinen Kopf in seinen Händen und stöhnte und dann sagte er, daß er mich ficken will. Ich kniete mich aufs Bett, er kniete sich hinter mich und nahm mich von hinten und fickte mich mit kräftigen Stößen in meine Schwulfotze. Grunzend spritzte er seinen Samen in mich, stand dann auf und bedankte sich bei mir. Er sagte, daß ich am Besten gleich im Zimmer warte, der nächste Kollege wird bestimmt gleich kommen und nach wenigen Minuten kam in der Tat der nächste Mann herein und schloß die Tür hinter sich. Er zog sich nackt aus, legte sich aufs Bett und wollte verwöhnt werden. Ich kniete neben ihm und streichelte sanft seine Brüste, leckte seine Brustwarzen, streichelte seinen Bauch, seine Schenkel, streichelte zärtlich seine Hoden, während ich sanft seine Brustwarzen saugte, leckte dann die Innenseiten seiner Schenkel bis hoch zu seinen Hoden und seinem harten und geil zuckenden Penis. Ich ließ mir richtig viel Zeit und verwöhnte ihn ausgiebig, was er stöhnend genoß. Dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund, umschloß sie fest mit meinen Lippen und saugte kräftig daran. Er stöhnte laut auf, ich nahm sein Glied ganz tief in meinen Mund und lutschte es schmatzend, während meine Zunge seine Eichel massierte. Er bäumte sich auf und sein Samen schoß regelrecht in meine versaute Schwulfresse und ich schluckte und schluckte, es war wahnsinnig geil. Er lag dann schwer atmend auf dem Bett, ich streichelte ihn noch eine Weile, dann stand er mit zufriedenem Gesichtsausdruck auf, zog sich an und ging. Der nächste Mann kam wenige Augenblicke später, er hatte schon gewartet, und fickte mich ohne viele Worte schnell und hart in meine Fotze. Danach kam der Junge ins Zimmer, den ich als ersten Mann gelutscht hatte, er war sehr verlegen und fragte schüchtern, ob er mich ficken darf. Ich sagte, daß ich mich darüber sehr freuen würde und er zog sich nackt aus. Ich sagte, er soll sich hinlegen und ich verwöhnte erste seinen ganzen Körper mit Streicheln und Lecken. Er zitterte vor Erregung, ich lutschte seinen Penis und dann kniete ich mich aufs Bett und sagte, er soll sich hinter mich knien. Sein hartes, steifes Glied reckte sich meinem Hintern entgegen und ich griff zwischen meinen Beine nach hinten und ergriff seinen Penis und half dem Jungen, sein Glied erst anzusetzen und dann in meine Fotze zu schieben. Langsam drang er in mich, er stöhnte und winselte vor Geilheit und als er tief in mir war, fickte er mich mit schnellen Stößen und mit einem kleinen Schrei ergoß er sich in meine Schwulfotze. Sein Glied erschlaffte und rutschte aus mir heraus und ich fragte ihn, ob es ihm gefallen hat, was er mit roten Wangen und zufriedenem Gesichtsausdruck bestätigte.

So befriedigten sich so nach und nach alle Männer noch einmal in mir. Ein Fick war besonders geil. Der Mann kam herein, schloß die Tür und zog sich sofort nackt aus. Er setzte sich aufs Bett und verlangte, daß ich vor ihm tanze. Ich gehorchte und führte einen Bauchtanz vor ihm auf, was bestimmt sehr komisch aussah, wie ich mit meinem fetten Schwularsch vor ihm herumwackelte. Der Mann, er war ca. 55 Jahre alt, ließ sich meinen Schlüpfer geben, den ich auf der Fahrt über meinen Miederstrapsen trug, und er schnüffelt im Schritt des Schlüpfers, während er mir zusah und mir hin und wieder mit der flachen Hand auf meinen Hintern klatschte. Dann wollte er, daß ich einen Strumpf auszog, ich gehorchte und er schnüffelte gierig an meinem Strumpf. Dann sollte ich ganz dicht vor ihn treten und er begann, mein Wichspimmelchen genau zu untersuchen. Er betastete meine Hoden, zog die Samenspalte meiner Eichel weit auseinander, knetete und quetschte mein Pimmelchen und dann leckte er vorsichtig an meiner Eichel. Sein Glied ragte prächtig und steif aus seinem Schoß, seine knallrote Eichel lugte leuchtend aus der Vorhaut. Ich kniete zu seinen Füßen vor ihm nieder und nahm seine prächtige Eichel in meinen Mund und saugte und lutschte gierig daran. Nach einigen Minuten erhob er sich und wollte, daß ich mich rücklings aufs Bett lege, er setzte sich auf mein Gesicht, dabei meinem Schoß zugewandt. Er beugte sich nach vorn und untersuchte wieder mein Wichswürstchen, während ich sein Glied lutschte. Plötzlich hatte er mein Schwänzchen tief in seinem Mund und er saugte sehr kräftig daran und wir lutschten uns gegenseitig unsere Schwänze. Er ließ sich aber nicht in seinen Mund spritzen, sondern wichste mich ab, ich nahm seinen Samen natürlich in meinen Mund auf.

Krzysztof war zwischendurch auch bei mir gewesen und hat sich in meiner Fotze befriedigt. Ich spürte, daß er doch eifersüchtig war, aber er war auch erleichtert, daß die Männer so begeistert reagiert hatten und es geil fanden, sich in mir zu befriedigen. Gegen 23:30 Uhr waren alle Männer zufriedengestellt und ich zog mich an und ging in den Aufenthaltsraum, um mich zu verabschieden. Dort saßen noch sechs Männer, der Rest war ins Bett gegangen, und sie fragten mich, ob ich wiederkomme und vielleicht auch über Nacht das ganze Wochende bleiben würde. Ich sagte, daß ich gerne zu ihnen komme, daß es mir sehr bei ihnen gefallen hat. Ein Mann erklärte sich bereit, mich nach Hause zu fahren, ich bedankte mich bei ihm, indem ich ihm vor dem Haus noch einmal den Schwanz lutschte. Es war ein sehr schöner und äußerst ergiebiger Tag für mich als Schlüpferstute.

Samstag/Sonntag, 19./20.01.2008 - eine Massenbesamung als demütige, perverse Schwulsau

Samstag/Sonntag, 19./20.01.2008 - eine Massenbesamung als demütige, perverse Schwulsau

Wenn ich bisher dachte und schrieb (z.B. 22./23.09.2007), perverser geht es nicht mehr, werde ich in einer weise von den Herren benutzt, die einmal mehr alles bisher Erlebte übertrifft. So war es auch an diesem Wochende, Heinz hatte mich zum Abficken für sich und seine Freunde zu sich nach Hause bestellt. Schon der Weg zu ihm ist extrem demütigend und erniedrigend, weil er verlangt, daß ich für jeden erkennbar als Schlüpferschwulfotze gekleidet bei ihm erscheine, ohne mich davor oder danach irgendwie umzuziehen. Also ging ich schon in weibischer Wäsche mit einem rosafarbenen Pullover über dem Bh und einer gleichfrabige Watteweste darüber sowie mit einem knielangen, weißen Rock über meinem Miederstrapsschlüpfer und schwarzen Strümpfen aus dem Haus.

Ich fuhr zwar ein Stück mit dem Fahrrad, aber ich wurde natürlich gesehen und der Spott und der Hohn war nicht zu überhören, wenn z.B. hübsche, junge Türkinnen kicherten und auch laut loslachten, wenn sie mich so sahen. Bei Heinz angekommen wurde ich von den Herren, die schon anwesend waren, mit großem Hallo empfangen, ich legte meinen Rock und den Pullover ab und Heinz befahl mich gleich an den Tisch, um mich bäuchlings daran zu fesseln. Danach band er mich meine Hoden so fest ab, daß ich kurz aufschrie vor Schmerz und sofort danach fickte er mich als erster in meine Schwulfotze und ejakulierte laut stöhnend und grunzend seinen Samen tief in mich hinein. Dann nahmen mich mich die anderen Herren in fickten mich in meine Schwulfresse und mein Fotze und ich lag winselnd auf dem Tisch und ließ alles mit mir machen, meinen abgebundenen Hoden schwollen an und wurden langsam blau. Nach zwei Stunden schickte Heinz zwei seiner Kumpels los, sie sollten im nahegelegenen Park ein paar Penner auftreiben, Heinz wollte sehen, wie sich ein paar versoffene, notgeile Penner in mir befriedigen. Der eine Herr kam zuerst wieder und brachte vier Penner mit. Sie waren etwas schüchtern und von der Situation irritiert, Heinz erklärte ihnen, daß sie mal ordentlich in eine unterwürfigen Schwulsau abficken können und dafür sogar noch Bier zur Belohnung bekommen. Die Penner nahmen sich eine Flasche Bier, der erste trat hinter mich und betrachtete mich, Heinz erklärte, daß ich ihn immer anbettele, damit es mir ordentlich besorgt wird. Der Penner trank aus der Flasche, betastete meinen Hintern, griff meine prallen, blauen Eier und ich hörte ihn schon leise stöhnen und flüstern “So eine geile Ficksau, hält allen den Arsch zum Abficken hin, die geile Drecksau!”. Er öffnete seine Hose und steckte seinen harten Penis in mich hinein, nun waren die anderen beiden gelöster und ein anderer Penner stellte sich vor mein Gesicht, holte sein Glied aus dem Hosenstall und steckte es mir in meinen Mund. So befriedigten sich die vier Männer mehrfach in mir, inzwischen kam der zweite Herr mit drei anderen Pennern, die erst zusahen und Bier tranken und dann mitmachten und mich in meine Löcher fickten. Die beiden Herren waren noch einmal losgegangen und kamen mit zwei bzw. drei fremden Männern wieder, die mich dann auch benutzten. Dasselbe wiederholte am Sonntag, deshalb kommt für diese beiden Tage mit 18 bzw. 13 die sehr hohe Zahl von Herren zusammen, die mich an diesem Wochende als demütige, perverse Schluck- und Ficksau benutzten.

Abends gegen zehn Uhr leerte sich Heinz’ Wohnung etwas, es waren, Heinz eingeschlossen, noch fünf Herren da, als Heinz mich losband und mir befahl mich, mich rücklings auf den Tisch zu legen. Ich gehorchte und Heinz Band mich wieder fest. Die Männer waren ausgelassen und verspotteten und verhöhnten mich, einer kam plötzlich mit einer Grillzange aus der Küche. Er probierte sie erst an meinen mittlerweile dunkelblauen Hoden aus und ich schrie auf und winselte dann vor Schmerz. Die Männer lachten höhnisch und beschimpften mich und dann quetschten sie mein Pimmelchen mit der Grillzange, während sie mir abwechselnd ins Gesicht und meinen Mund urinierten. Siedend hieß durchfuhr mich der Gedanke an meine Kastrationsphantasien, denn eine solche Situation läßt meine Kastration - beabsichtigt oder auch aus Versehen - in fast greifbare Nähe rücken. Die Herren benutzen mich nicht nur brutal als devote Schwulsau, sondern leben ihre Phantasien an mir aus, wenn sie mich auf den Tisch fesseln, meine nutzlosen Eier abbinden, bis sie anschwellen und blau anlaufen, mein jämmerliches Pimmelchen und meine Eier mit einer Grillzange quetschen, mein Fickloch mit allen möglichen Gegenständen penetrieren und mich schlagen und mich dabei in meine Schwulfresse ficken und mir ins Gesicht pissen. Wenn sie in so einer Situation, während ich ihrer Gewalt ausgeliefert und geil winselnd vor ihnen auf dem Tisch liege, beschlössen, mich zu kastrieren, würde ich es wohl geschehen lassen.

Nachts, nachdem ich aufgeräumt hatte, löste Heinz die Verschnürung meiner Hoden und sperrte mich wieder in die kleine Kammer, am nächsten Morgen mußte ich erst vor ihm knien und seinen Morgenurin schlucken, den er in meinen Mund laufen ließ und dann lutschte ich ihm seinen Schwanz, bis er mir seine erste Ejakulation für diesen Tag hineinspritzte. Danach mußte ich allerlei Putzarbeiten verrichten, mich dann duschen und frische Wäsche anziehen, Mittagessen für Heinz und Snacks für die Herren zubereiten und dann kamen auch schon die ersten Herren. Ich nahm meinen Platz bäuchlings auf dem Tisch ein und Heinz vergnügte sich wieder sehr, wenn er sah, wie die auf der Straße aufgelesenen Penner ihren Samen in meine Schwulfresse und mein Fickloch abrotzten.