Dreamgirls #25

(Fortsetzung aus Dreamgirls #24) Wir kamen uns näher und eines Abends küßten wir uns, zitternd vor Erregung griff ich an ihre Brüste und dann unter ihr Shirt in ihren BH. Ich war rasend geil und als sie sich vor mir nackt auszog und ins Bett legte, saute mein steifes Wichswürstchen wie verrückt in meinen Schlüpfer. Sie hat einen wundervollen Körper, der mit wunderschön geformten, aber etwas zu kurzen Beinen, einem prallen, runden Po und großen, leicht hängenden Brüsten zwar nicht dem Schönheitsideal entspricht, aber außerordentlich sinnlich ist und den puren Sex ausstrahlt.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Demütigung der fetten Schlüpfersau #5

Auf ein Bilder meiner süßen Ex-Freundin gesaut…

Seit 1990, als meine süße Ex-Freundin Ilona sich mir verweigerte und ich tue das bis heute, entkleide ich mich in regelmäßigen Abständen vor dem Haus meiner süßen Ex-Freundin bis auf meine Miederwäsche, schleiche mich in den Hinterhof oder den Hausflur und masturbiere und spritze meine nutzlose Wichse vor ihrem Fenster oder an der Wohnungstür ab, immer Gefahr laufend, von einem Mieter oder sogar von Ilona erwischt zu werden.

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Freitag, 28.03.2008 - In der Gewalt des Hausmeisters

Freitag, 28.03.2008 - In der Gewalt des Hausmeisters

Es war einer der Tage, an denen ich besonders wichsgeil war und mich unbedingt irgendwo zu meiner Erniedrigung zeigen wollte. Ich sollte die Erniedrigung auch bekommen, und zwar in einer Weise, mit der ich nie gerechnet hätte. Ich gehe gerne in Hausaufgänge, Hauskeller und Hinterhöfe, entkleide mich dort bis auf meine weibische Miederwäsche und laufe in BH und Hemdchen oder im Miederkorsett, in Miederstrumpfhalter, Strümpfen und einem meiner großem Mieder- oder Baumwollschlüpfer durch das Haus oder den Keller und massiere dabei mein erbärmliches Wichspimmelchen. Den Schlüpfer ziehe ich nur herunter, damit ich mein Pimmelchen schnell bedecken kann. Der Reiz gepaart mit Angst, von fremden Frauen oder Herren in diesem lächerlichen Aufzug als perverser Schlüpferwichser entdeckt und verhöhnt und verspottet oder auch beschimpft zu werden, ist extrem und erregt mich wahnsinnig. Um die Spannung noch zu erhöhen, verstecke ich meine Straßenkleidung an einem passenden Ort im Haus oder im Keller, so daß ich sie niemals sofort zur Verfügung habe. Angefangen habe ich damit 1990, als meine süße Ex-Freundin Ilona sich mir verweigerte und ich tue das bis heute. Ich entkleide mich vor dem Haus meiner süßen Ex-Freundin bis auf meine Miederwäsche, schleiche mich in den Hinterhof oder den Hausflur und masturbiere und spritze meine nutzlose Wichse vor ihrem Fenster oder an der Wohnungstür ab, immer Gefahr laufend, von einem Mieter oder sogar von Ilona erwischt zu werden. Ich bin auch schon mehrmals erwischt worden, zwar nicht in Ilonas Haus, aber in anderen Häusern, zum Beispiel einmal von zwei jungen Frauen in einem Treppenhaus in der Sonnenallee, die mich laut lachend verhöhnten, oder einmal von einem älteren Türken in der Karl-Marx-Straße, der mich begutachtete und dann fragte „Du blasen?“, woraufhin ich mich im Kelleraufgang vor ihm niederkniete und ihm seinen harten Penis lutschte, bis er mir seinen Samen in meinen Mund spritzte.

So war es auch wieder an diesem Tag, ich beschloß, den Keller im Haus meiner ehemaligen Wohnung in der Karl-Marx-Straße aufzusuchen, ich erinnerte mich, daß das Schloß an der Kellertür defekt war. Der Keller zeichnet sich durch seine Sauberkeit aus und er ist trocken und warm. Ich wartete am Hauseingang, bis ein Mieter herauskam und schlich mich durch das Haupttor in den Keller des Seitenflügels, in dem ich mich schon früher, als ich dort noch mit meiner letzten Freundin wohnte, meiner hemmungslosen Wichserei hingegeben hatte.

Das Schloß an der Kellertür war wirklich noch kaputt, so kam ich bequem in den Hauskeller. Ich zog mich aus und verstaute meine Sachen in einem Beutel in einer Ecke des sehr geräumigen Kellers und streifte, in Erinnerungen schwelgend und mein jämmerliches Schwänzchen rubbelnd, durch den Keller. Ich zog meinen Schlüpfer aus und war wahnsinnig geil, mein Pimmelchen reckte sich steif auf und ich wichste wie von Sinnen. Ich überhörte völlig, daß die Kellertür geöffnet wurde und jemand hereinkam, erst, als sie wieder ins Schloß fiel, nahm ich sie wahr und als ich mich umdrehte, fuhr ich vor Schreck zusammen – es war geschehen, vor mir stand der Hausmeister. Er war erst sprachlos und musterte mich in meinem Aufzug in BH, Miederstrumpfhalter und Strümpfen, mein Pimmelchen noch in der Hand haltend „Was bist du denn für eine perverse Drecksau!“ rief er aus. „Du perverse Sau wichst in meinem Keller herum?“ rief er und schlug mich mit der flachen Hand sehr kräftig ins Gesicht. Er holte aus und schlug gleich noch einmal zu und ich stand demütig gebeugt in meiner weibischen Wäsche vor ihm und vor Scham und Demütigung traten mir die Tränen die Augen. „Ja, heul ruhig, du fettes Schwein!“ sagte er und schlug mich ein drittes Mal ins Gesicht. Dann stutzte er, denn nun erkannte er mich. „Du bist doch der aus dem dritten Stock, so siehst du also in deinen Weiberschlüpfern aus. Ist ja kein Wunder, daß deine Freundin fremdgefickt hat, so ein verwichstes Dreckschwein, wie du bist.“, sagte er. Der Hausmeister lachte und erzählte weiter: „Da staunst du, was? Das hast du nicht gewußt stimmt’s? Als ich bei euch die Heizung repariert habe, warst du einkaufen gegangen und ich habe die Schlampe richtig rangenommen. Sie lag auf der Waschmaschine und reckte mir ihren nackten Arsch entgegen und ich habe meinen harten Prügel in ihre Fotze gesteckt und sie ordentlich abgefickt. Du glaubst nicht, wie deine Freundin gequiekt hat vor Geilheit.“ Ich stand zutiefst erniedrigt vor ihm und hörte ungläubig staunend zu und konnte meine Tränen und meinen Urin vor Scham und Demütigung nicht zurückhalten. Mir liefen die Tränen über die Wangen und in einem dünnen Strahl tröpfelte mein Urin aus meinem jämmerlichen Pimmelchen. Der Hausmeister verhöhnte mich und lachte und dann sagte er: „Los, auf die Knie, du Drecksau, ich zeige dir, wie ich die Schlampe gefickt habe!“ Ich gehorchte, er zog seine Jogginghose und seine Unterhose herunter und sein harter, mächtiger Penis reckte sich meinem Gesicht entgegen. „Mach das Maul auf, ich ficke dich jetzt in deine Fresse, damit du weißt, was deine Freundin in ihrer Fotze hatte.“ Er steckte mir sein steifes, nach oben gebogenes Glied in meinen Mund und drückte meinen Kopf gegen seinen Schoß und während ich sein Glied lutschte, erzählte er weiter: „Das Beste war, als wir deine Freundin zu dritt gefickt haben. Die geile Sau war zu mir in den Keller gekommen, um Schlüssel nachmachen zu lassen. Erst habe ich deiner Fickschlampe meine Ficksahne in ihre geile Fotze abgerotzt und dann waren meine Kumpels dran und du dreckige Wichssau warst oben in der Wohnung und hast gewartet. Ja, komm, lutsch richtig. Gleich rotze ich dir meine Sahne in deine dreckige Schwulfresse!“ Er drückte meinen Kopf an sich, sein geil zuckender, harter Penis steckte ganz tief in mir und dann ejakulierte er eine riesige Ladung Samen tief in meinen Mund. „Los, schluck meine Ficksahne, du Sau, schluck alles!“ Ich lutschte sein Glied und während ich dabei heulte, schluckte ich gehorsam seinen warmen Saft, den er in mich abspritzte.

Er zog seine Hosen wieder hoch und sagte, daß er sich überlegen muß, was er mit mir macht. Doch zuerst sollte ich meine Sachen holen und ihm meinen Personalausweis geben. Ich tat, wie er befohlen hatte und holte den Beutel aus der Ecke, er nahm sich Ausweis und Schlüssel und warf den Beutel mit den Sachen zurück in die Kellerecke. Dann schubste er mich in Richtung eines der Kellerverschläge. „Los, rein da, du perverse Sau!“ befahl er mir und schob mich in den Verschlag. Er verschloß ihn mit einem Vorhängeschloß und ging, löschte das Licht und ließ mich im Dunkel in dem Kellerverschlag zurück.

Etwa eine Stunde später ging das Licht wieder an und der Hausmeister öffnete den Kellerverschlag und befahl mir herauszukommen. Er war in Begleitung zwei anderer Männer, seine Kumpels, wie er sagte. Die beiden lachten laut los, als sie mich sahen und der Hausmeister erzählte ihnen, daß er mich in der weibischen Miederwäsche im Keller beim Onanieren erwischt hat und daß ich der bin, dessen Freundin sie damals gefickt haben. Die Männer lachten und dann befahl er mir, ihm zu folgen, und wir gingen durch die Kellergänge zum Keller im Vorderhaus, wo er einen großen Kellerverschlag für sich in Beschlag genommen und eine kleine Werkstatt darin eingerichtet hat. Es gab auch ein Sitzecke mit kleinem Tisch und einem alten Sofa, dort machten es sich seine Kumpels gemütlich. Der Hausmeister ohrfeigte mich ein paar Mal, seine Kumpels lachten mich aus und verhöhnten mich. Dann schob der Hausmeister eine umgedrehte Kiste vor die Werkbank und befahl mir, mich darauf zu stellen. Ich gehorchte und stand so vor dem Schraubstock und er forderte mich auf, mein Pimmelchen zwischen die Backen des Schraubstockfutters zu halten, Als ich zögerte, hieb er mir mit einer Holzlatte kräftig auf den Hintern. „Wirst du wohl gehorchen, du Drecksau?“ Ich fasste mein Schwänzchen an der Eichel und hielt es zwischen das Spannfutter und der Hausmeister drehte den Schraubstock langsam zu. Ich sah, wie mein Pimmelchen im Schraubstock gequetscht wurde, so daß ich mich nicht mehr bewegen konnte, und hatte wahnsinnige Angst, doch gleichzeit kamen meine Kastrationsphantasien hoch und erregten mich. Als ich vor Schmerz laut aufstöhnte, hörte der Hausmeister auf und zur großen Belustigung seiner Kumpels klemmte mir der Hausmeister noch zwei Krokodilklemmen in die Pobacken. So stand ich, ein 51-jähriger Mann, in weibischer Miederwäsche, mein Schwänzchen im Schraubstock eingequetscht mit zwei Klammern am Hintern, vor Scham, Schmerz und Demütigung winselnd und heulend, vor den Männern, die sich in meiner Freundin befriedigt haben und ließ mich von ihnen auslachen, verhöhnen und verspotten.

Die Männer fotografierten mich mit ihren Handys, sie machten auch von meinem Personalausweis Fotos. Der Hausmeister erzählte nun detaillierter, wie er sich in meiner Freundin befriedigte, wie er sie erst begrabschte und dann von hinten nahm. Er erzählte, wie sie ihn im Keller aufsuchte und er sie auf dem Sofa fickte und besamte, wie er sie in unserer Wohnung besuchte, als ich nicht zuhause war, und sie ihn in unserem Bett empfing, wie sie ihm meine Weiberschlüpfer zeigte und sie sich über mich lustig machten. Die Männer amüsierten sich herrlich und tranken Bier, während sie mich demütigten. Nach einer halben Stunde öffnete der Hausmeister den Schraubstock, mein erbärmliches Schwänzchen blau angelaufen und völlig deformiert, auch meine Eichel war blau. Er befahl mir, mich bäuchlings auf die Werkbank zu legen und die Beine zu spreizen. Dann fixierte er meine Waden mit Schraubzwingen an den Füßen der Werkbank, stellte sich hinter mich und sagte: „So, jetzt wirst du Drecksau in deinen fetten Schwularsch gefickt bis du quiekst wie deine Schlampe damals.“ Er ließ seine Hosen herunter und drang kräftig zustoßend mit seinem mächtigen, harten Penis in mich ein. Ich quiekte wirklich und winselte und stöhnte und während er mich durchfickte, erzählte der Hausmeister, vor Erregung schwer atmend, wie er sich in meine Freundin im Keller im Beisein seiner beiden Kumpels befriedigt hatte und wie sie sich danach auf dem Sofa auch den beiden anderen Männern hingab. Er stöhnte laut auf, schob sein Glied ganz tief in mich und spritzte seinen Samen in mich hinein. Sofort stand einer seiner Freunde hinter mir und steckte gleich nach dem Hausmeister seinen steifen Penis in meine Schwulfotze und fickte mich, während der Hausmeister nun erzählte, wie sie zu dritt meine Freundin in unserer Wohnung besuchten und sich in unserem Bett nacheinander in ihr befriedigten. Der zweite Mann war so erregt, daß er nach wenigen Minuten seinen Samen in meine Schwulfotze ejakulierte und dann nahm mich auch der dritte Mann und fickte und besamte mich laut stöhnend.

Danach mußte ich mich vor das Sofa knien und den Männern abwechselnd die Schwänze sauber lutschen und ihre Hoden lecken. Der Hausmeister war befriedigt, seinen Freunden lutschte ich eine zweite Portion ihres Samens ab. Zwischendurch kniete ich vor dem Hausmeister und ließ mir ihm in den Mund pinkeln, was seine Freunde lachend und johlend kommentierten, und ich mußte mich vor den Männern hinstellen und onanieren, während sie noch Details von den Besamungen meiner Freundin erzählten. Anfangs wollte ich die Geschichten nicht glauben, doch die Männer wußten von Details, die sie eigentlich nicht wissen konnten, es sei denn, sie hätten meine Freundin wirklich ausgiebig besamt. Also mußte ich es glauben. Schließlich waren fast zwei Stunden vergangen, es war mittlerweile nach 22:00 Uhr und die Männer mußten nach Hause zu ihren Ehefrauen. Der Hausmeister suchte in den Schubladen der Werkbank herum und kam mit drei Schlössern und einer Kette wieder. Er befahl mir, ein Schloß mit langem Bügel hinter meinen Hoden und über dem Penisschaft entlang anzulegen und dabei die Kette an einem Ende mit einzuschließen, ein zweites, kleines und somit sehr enges hinter der Eichel um mein Pimmelchen zu schließen und mit dem dritten Schloß die Kette um meinen Hals zu schließen. Die Kette zog meine Hoden mit Schwänzchen nach oben, was mir trotz des langen Bügelschlosses das Laufen ermöglichte. So stellte er, wie er sagte, sicher, daß ich nicht doch versuche, mein erbärmliches Pimmelchen in ein Fötzchen zu stecken und daß ich nicht herumwichsen kann. Außerdem sei so garantiert, daß ich in fünf Tagen wiederkäme, wie er mir befahl. Die Männer fotografierten mich wieder und dann ließ mich der Hausmeister gehen, mit der Auflage, in fünf Tagen abends vor dem Keller in Weiberwäsche auf ihn zu warten.

Dreamgirls #24

Mein allerletzter Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben, ist mir so peinlich, daß ich ihn aus Scham bisher in anderen Texten verschwiegen habe. Im September 2006 lernte ich Pamela kennen. Sie war damals 29 Jahre alt und ist ein süßes, lebenslustiges und fröhliches Mädchen, ein brünetter Typ mit mittellangen Haaren.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Demütigung der fetten Schlüpfersau #4

Ich saue meine nutzlose Wichse ins Bett









Dreamgirls #23

An durchschnittlich drei Tagen pro Woche bin ich für jeweils ein bis zwei Stunden zu meiner Demütigung auf der Straße und in Parks unterwegs und zeige mich zu meiner Schande in vollgepissten Hosen, wobei ich jeden Tag von ungefähr fünfzehn bis zwanzig schönen, jungen Frauen wie dieser gesehen werde.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.