Mein Geständnis

Geständnisse - die Schande einer fetten Wichssau in Frauenschlüpfern

Ich möchte hier vor Ihnen, besonders vor den Frauen, zu meiner öffentlichen Demütigung und Erniedrigung als Dokument meiner Schande mein Geständnis als sexueller Versager ablegen. Mein Name als stets willige Schlüpferstute ist Babette, denn ich bin kein richtiger Mann, deshalb führe ich mich Ihnen hier in aller Öffentlichkeit zu Ihrer Erheiterung und Belustigung in meiner Schande als hemmungsloser Wichser und Schlüpferpisser, als gehorsamer Schwanzlutscher und Spermaschlucker vor. Wenn Sie Vergnügen an meinem Geständnis finden, bitte ich Sie, den Text weiterzugeben und an anderen Plätzen im Netz zu verlinken, damit jeder von meiner Schande und meiner öffentlichen Selbsterniedrigung erfährt, bis alle meine Bekannten, Arbeitskollegen und Nachbarn von meiner Schande wissen.

Ich bin ein geschiedener und allein lebender sexueller Versager, der keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen vollziehen kann. Mein Pimmelchen ist nur als jämmerlich zu bezeichnen, seit Jahren erigiert es nur mit Schwierigkeiten und sehr selten vollständig. Wenn mein erbärmliches Schwänzchen dann mal steif wird, ist maximal lächerliche 9,5 cm lang - bei einer Körpergröße von 175 Zentimeter und einem Gewicht von 115 Kilogramm. Deshalb taugt mein lächerliches Pimmelchen nicht zur Besamung, geschweige denn zur Befriedigung, einer Frau. Ich bin jetzt 51 Jahre alt, den letzten regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte ich Ende 1990 im Alter von 33 Jahren und das letzte Mal überhaupt durfte ich Ende 2000 im Alter von 43 Jahren mein Wichspimmelchen in die Vagina einer Frau stecken. Als ich noch Geschlechtsverkehr mit Frauen haben durfte, rutschte mein jämmerliches Schwänzchen immer wieder aus der Vagina der Frau heraus, besonders, wenn diese erregt und naß war. Außerdem spritzte ich meinen Samen viel zu schnell ab, meistens schon zwei, drei Stöße nach dem Eindringen in ihre Vagina, oft ejakulierte ich meinen Samen schon direkt beim Eindringen in die Scheide.

Meinen letzten Versuch zum Geschlechtsverkehr mit einer Frau durfte ich im September 2006 mit einem damals 29 Jahre alten, süßen, lebenslustigen und fröhlichen Mädchen haben. Ich lag wie ein fettes Schwein schwitzend und geil sabbernd auf der süßen Frau und versuchte immer wieder vergeblich, mein jämmerliches Wichswürstchen in ihr herrliches, süßes Fötzchen zu stecken, aber es wollte mir absolut nicht gelingen. Mein Schwänzchen wurde trotz meiner Erregung nicht richtig steif, deshalb konnte ich meine Eichel gerade nur zwischen ihre Schamlippen stecken, aber sie rutschte sofort wieder raus. Nach wenigen Minuten konnte ich meine Ejakulation nicht mehr zurückhalten, ich drückte mit meinen Beinen ihre Schenkel zusammen, presste mein Pimmelchen in ihr Schamdreieck und dann lief schon meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel und während ich dabei vor Geilheit sabbernd winselte und grunzte, traten mir in meiner entsetzlichen Scham und Demütigung die Tränen in die Augen, so daß ich ich vor der Frau auch noch heulte. Ich war zutiefst erniedrigt wie vermutlich noch nie in vor einer Frau und das Mädchen hatte alle Mühe, die Peinlichkeit halbwegs zu überspielen.

Ich bin in den vielen Jahren ohne Geschlechtsverkehr ein hemmungslos onanierender, fetter, ekelhaft schwitzender Schnellspritzer geworden, der jeder jungen, hübschen Frau gierig sabbernd auf ihre wundervollen Brüste und ihren süßen, runden Po starrt, weil er sein notgeiles, ständig herumschleimendes Wichswürstchen in ihr süßes, herrlich duftendes Fötzchen stecken und mit seiner widerlich stinkenden Wichse vollsauen will. Aber davon kann ich für den Rest meines Lebens nur träumen und dabei meinen Schlüpfer vollsauen und Tag für Tag meinen nutzlosen Wichssaft aus meinem erbärmlichen Pimmelchen rubbeln, weil ich den allzu berechtigten Ansprüchen der Frauen an einen Mann nicht im mindesten gerecht werden kann. Ich musste begreifen, daß ich es nicht verdiene, meinen Samen weiterzugeben und nicht würdig bin, als sexuell vollwertiger Mann respektiert zu werden, sondern nur Spott, Demütigung und Erniedrigung verdiene.

Ich bin ein fetter, hemmungsloser Wichser. Heute lebe ich im achtzehnten Jahr als Schlüpferwichser und in diesen vielen Jahren ohne Geschlechtsverkehr mit Frauen bis heute, im Jahr 2008, habe ich, wenn man es überschlägt, ungefähr 23 Liter Samen durch Masturbation abgesaut. In der selben Zeit durfte ich cirka 22 Milliliter meiner nutzlosen Wichse in die Scheide einer Frau ejakulieren. Das bedeutet, daß ich in den letzten achtzehn Jahren die 1000-fache Menge dessen abgewichst habe, was ich an Samen einer Frau geben durfte, oder anders gesagt: Rein statistisch kamen auf 1000 Masturbationen eine einzige Besamung einer Frau und je älter ich werde, desto extremer wird dieses Mißverhältnis. Ich bin immer wichs- und spritzgeil, deshalb massiere ich oft einfach nur mein schlaffes Pimmelchen und melke täglich meinen nutzlosen Wichssaft ab. Seit Anfang 1998 dokumentiere ich meine versaute Wichserei regelmäßig, so daß mein Masturbationsarchiv mehr als 6.000 Fotos und 40 Videos umfaßt, die mich zeigen, wie ich hemmungslos meine widerliche Wichse laufen lasse und überall mit der Sauerei herumschleime. Ich kann mittlerweile oft nicht richtig kontrollieren, wann und wo ich abspritze, es kommt häufig vor, daß mein Samen einfach in meinen Weiberschlüpfer läuft ohne daß mein Schwänzchen steif wird. Das passiert mir auch in der Öffentlichkeit, ich kann dann meinen Samen nicht mehr bei mir behalten und saue unkontrolliert meinen Schlüpfer voll.

Ich bin ein perverser Schlüpferpisser. Im Frühjahr 2007 wurde das Bedürfnis, mich als perverser Schlüpferpisser vor schönen Frauen zu demütigen und zu erniedrigen, so nach und nach zu einer weiteren Obsession neben meiner hemmungslosen Wichsleidenschaft und ich zeigte mich immer öfter vor Frauen, wie ich mir in die Hose urinierte. Mittlerweile bin ich an durchschnittlich drei, vier Tagen pro Woche für jeweils ein bis zwei Stunden zu meiner Demütigung auf der Straße und in Parks unterwegs und zeige mich zu meiner Schande in vollgepissten Hosen, wobei ich jeden Tag von ungefähr fünfzehn bis zwanzig Frauen gesehen werde. Damit sie mich nicht für einen Penner halten, sondern erkennen, daß meine Zuschaustellung und Selbsterniedrigung sexueller Natur ist, achte ich darauf, daß ich stets frisch rasiert bin und - vom Urinfleck in der Hose abgesehen - sauber und gepflegt wirke. Ich zeige mich nur vor den schönen, jungen Frauen, die meinen Wichsträumen entsprechen. [Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 | Bild 4 | Bild 5] Ich stehe der Straße oder einem Haus zugewandt in belebten Straßen wie der Karl-Marx-Straße, der Sonnenallee, am Kottbusser Damm und den Straßen dazwischen und wenn sich attraktive, junge Frauen nähern, wende ich mich ihnen zu. Wenn ich das hochrechne ergibt sich, daß ich mich bis heute mehr als 2.500, vielleicht sogar 3.000 Frauen als jämmerlicher Schlüpferpisser präsentiert habe und es kommt immer öfter vor, daß junge Frauen mich wiedererkennen und loskichern und mich verspotten, wenn ich ihnen zu anderen Gelegenheiten, zum Beispiel im Kaufhaus oder im Supermarkt, begegne. Das passiert mir mittlerweile ein- bis zweimal pro Woche.

Ich habe mir damals, als ich begann, mich regelmäßig als Schlüpferpisser in der Öffentlichkeit zu zeigen, einige Jogginghosen bei KiK in verschiedenen Grautönen gekauft, weil bei dieser Farbe der nassen Fleck besonders gut zu sehen ist. Bei einigen habe ich vorne die Naht aufgetrennt und den so entstandenen Schlitz oben und unten fest vernäht, so daß aus dem Spalt mein Schlüpfer lugt, in dem sich mein erbärmliches Pimmelchen deutlich abzeichnet - ich trage dazu extra weibische Blümchenschlüpfer in rosa. Der Anblick ist extrem lächerlich und erniedrigend und mitunter passiert es, daß mein erbärmliches Pimmelchen steif wird und im Blümchenschlüpfer aus dem Loch der Jogginghose ragt. Ich erinnere mich an eine Begegnung mit zwei jungen, sehr attraktiven Türkinnen in der Donaustraße, als sich mein Schwänzchen im Blümchenschlüpfer steif aufreckte. Ich hatte mir schon eingepisst und einen großen Urinfleck auf der Hose und schon aus einigen Metern Entfernung sahen die Frauen mit ungläubigem Staunen, was sie mit mir erwartete - ein verpisster, perverser Wichser, der sich vor ihren Augen zutiefst demütigt. Als sie vielleicht drei Meter entfernt waren, ließ ich meinen Urin einfach laufen und er spritzte durch den Blümchenschlüpfer aus meinem steifen Schwänzchen. Die Frauen sahen mich einerseits angeekelt, andererseits belustigt an und prusteten laut los und lachten mich aus, als sie an mir vorbeiliefen. Ich drehte mich ihnen zu, so daß sie mich weiterhin sehen konnten, als sie sich mehrfach lachend nach mir umdrehten.

Die Reaktionen auf meine Selbsterniedrigung als Schlüpferpisser sind sehr verschieden. Etwa ein Viertel der Frauen sieht bemüht weg und tut so, als nähmen sie mich nicht wahr. Ein Drittel reagiert erst mit ungläubigem Staunen, dann angewidert, angeekelt und mit Abscheu und Empörung. Der Rest der Frauen reagiert auch angewidert und voller Ekel, aber zugleich auch sehr belustigt mit lautem Kichern und Lachen und mit Hohn und Spott. Ein großer Teil des Spotts gilt meinem jämmerlichen Wichswürstchen, dessen Erbärmlichkeit im Blümchenschlüpfer gut zu erkennen ist, wie die Bilder zeigen. Sie werden sich fragen warum ich das über die Tatsache, daß ich ein perverser Schlüpferwichser bin, hinaus tue - diese öffentliche Selbsterniedrigung und Zurschaustellung meiner Schande ist für mich die einzige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit dieser schönen, jungen Frauen zu erregen. Es ist der einzige Weg, daß diese Frauen eine fette Wichssau wie mich überhaupt wahrnehmen, ohne diese Demütigung hätten sie mich nie eines Blickes gewürdigt, und schon gar nicht mein Pimmelchen, auch, wenn es nur im Blümchenschlüpfer zu sehen ist.

Ich bin ein unterwürfiger Schwanzlutscher. Ich musste erkennen, daß es in meiner Schande als sexueller Versager meine Bestimmung ist, zu meiner Demütigung von richtigen Männern benutzt zu werden und ihnen zu jeder Zeit und an jedem Ort als unterwürfiger Schwanzlutscher und Samenschlucker und als willige Analfotze zur Verfügung zu stehen, um ihren überschüssigen Samen in mir aufzunehmen, den sie bei Frauen nicht loswerden - im Jahr 2007 habe ich insgesamt fast 3 Liter Sperma von insgesamt mehr als 370 Herren empfangen. Als äußeres Kennzeichen meines Status als gehorsame Schlüpferstute zeige ich mich vor ihnen nur BHs, weibischen Schlüpfern und Strümpfen, das Tragen von Herrenkleidung steht mir als verwichster Schlüpferstute in Gegenwart richtiger Männer nicht zu.

Ich stehe seit Jahren allen interessierten Herren gehorsam und unterwürfig, und zwar jederzeit und an jedem Ort, als hündisch ergebene und um den Samen der Herren bettelnde Schwulsau mit Mund und Anus zur Befriedung der Herren zur Verfügung. Wirklich jeder Herr kann seinen Penis in meinen Mund stecken und seinen Samen und seinen Urin hineinspritzen, ich lutsche gierig jeden Schwanz und schlucke alles. Vor wirklich jedem Herrn entblöße ich meine fette Schwulfotze, beuge mich unterwürfig nach vorn und lassen mich von den Herren durchficken. Besonders gerne biete ich mich, unterwürfig auf meinen Knien vor ihnen hockend, anderen notgeilen und verwichsten Schnellspritzern als Schwanzlutscher an und lasse mir bereitwillig ihre steifen, geil schleimenden Wichsschwänze in den Mund stecken und mir ihren Wichssaft in meine Schwulfresse spritzen.

Es ist mittlerweile allseits bekannt, daß ich bekennender Schwanzlutscher und leidenschaftlicher Spermaschlucker bin. Ich weiß nicht, wie oft ich mittlerweile oral besamt wurde, im Jahr 2006 jedoch schluckte ich den Samen von durchschnittlich vier Männern wöchentlich, jetzt sind es sechs bis sieben. Dazu kommen als Stammgäste die Herren, denen ich regelmäßig als Spermaschlucker zur Verfügung stehe. Das ergab im Jahr 2006 ca. 5 bis 7 Ejakulationen pro Woche, die ich empfange, und wenn man von einer üblichen Ejakulationsmenge von zwei und sieben Millilitern ausgeht, was durchschnittlich 4,5 Millilitern pro Samenerguß ergibt, macht das jährlich mindestens 1 Liter Sperma, den ich schlucke. Es gibt aber, z.B. anläßlich öffentlicher Massenbesamungen an Wochenenden bei mir zuhause und in Parks, Schwimmbädern oder Klappen, auch etliche Tage, wo ich auf sechs oder sieben, gelegentlich auch mal zehn Männer komme, die mir ihr Sperma in meinen Mund spritzen. So ergeben sich noch einmal 100 zusätzliche Besamungen im Jahr, was ungefähr einen weiteren halben Liter Samen ergibt, so daß ich im Jahr 2006 insgesamt fast 1,5 Liter Sperma geschluckt habe - noch im Jahr 2005 waren es nur ein knapper Liter. Für das Jahr 2007 habe ich mir vorgenommen, meine Samenaufnahme noch einmal deutlich zu steigern, nämlich auf 2,5 Liter, das wären im Durchschnitt 1,5 Oralbesamungen täglich. Am 24. November 2007 habe ich mein Ziel für das Jahr 2007 erreicht und in 559 oralen und analen Besamungen 2,5 Liter Samen von insgesamt 330 Herren empfangen. Insgesamt habe ich im Jahr 2007 in 487 oralen und 134 analen Besamungen 2,8 Liter Samen von 370 Herren und 19 Stammgästen empfangen.

Ich habe mich vor Ihnen in meiner ganzen Lächerlichkeit als sexueller Versager, in meiner Schande als hemmungsloser Schlüpferwichser, in meiner Erbärmlichkeit als perverser Schlüpferpisser und in meiner hündischen Ergebenheit als Schwanzlutscher und Schwulfotze präsentiert. Wenn meine Selbsterniedrigung und öffentliche Zurschaustellung Sie amüsiert und belustigt hat, dann bitte ich Sie, dieses Dokument meiner Schande weiterzuempfehlen.

Ihr erbärmlicher Schlüpferwichser Babette