Die Herren und ich
|
Die Herren und ich Wir schreiben das Jahr 2008 - wirklich jeder Mann kann seinen Penis in meinen Mund stecken und seinen Samen und seinen Urin hineinspritzen, ich lutsche gierig jeden Schwanz und schlucke alles. Ich weiß nicht, wie oft ich mittlerweile oral besamt wurde, jedoch im Jahr 2007 habe ich in 487 oralen und 134 analen Besamungen 2,8 Liter Samen von 370 Herren und 19 Stammgästen empfangen. Das sind durchschnittlich sieben bis acht Männern wöchentlich, vor denen ich als Schwanzlutscher knie oder denen ich wie eine läufige Hündin meine Schwulfotze zur Besamung entgegenrecke. Wie konnte es dazu kommen? Um das näher zu beleuchten, möchte ich Ihnen hier meinen Lebenslauf vorstellen. Ich wurde am 15. Oktober 1957 in Zwickau, einer kleinen Stadt in Sachsen geboren. Aufgewachsen bin ich in einer noch kleineren Stadt in Sachsen. Meine Kindheit verlief so normal wie jede andere in einer Kleinstadt auch, da gibt es nichts zu berichten. Ich wurde allgemein als das bezeichnet, was man einen lieben und hübschen Jungen nennt. Meine ersten sexuellen Regungen kamen mit ca. 13 Jahren, sie äußersten sich sofort in meiner Neigung, hemmungslos zu onanieren. Meine Phantasien drehten sich dabei um meine Jugendfreundin, ein sehr kluges und genauso schönes Mädchen mit langen, blonden Haaren. Sie hieß Iris und hatte was von einem Engel. Nachdem ich sie aus den Augen verloren hatte, als ich mit 15 die Schule wechselte. Mit 13 jedenfalls hatte ich keine klare Vorstellung von der weiblichen Anatomie unterhalb der Gürtellinie und keinerlei Ahnung davon, wie der Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau vollzogen wird - Aufklärung in diesem Sinne gab es nicht und Pornographie war in der Zone verboten und für damals noch nicht zugänglich. So fixierten sich meine Masturbationsphantasien auf Brüste und die Vorstellung, wie ein Mädchen mein Pimmelchen in ihren Mund nimmt - das ist bis heute so geblieben. |
||
![]() ![]() ![]() ![]()
|
||
|
Zu diesem Zeitpunkt entdeckte ich meine heftige Vorliebe Mieder- und Damenunterwäsche. Wir hatten im Haus auf dem Dachboden einen Trockenboden, einen großen Raum, in dem die Mietparteien, eingeteilt nach Planung in einem Kalender, ihre Wäsche trockneten. Unsere Nachbarn hatten eine Tochter, die ca. fünf Jahre älter war als ich, und ich faßte eine Vorliebe für ihre Schlüpfer, Strumpfhalter, Büstenhalter und Strümpfe. Ich entwendete immer wieder Wäschestücke des Mädchens, spritzte meinen Samen in sie hinein und begann, die Wäsche selbst zu tragen, erst nur beim Onanieren, später auch länger und auch, wenn ich das Haus verließ. Daneben hatte ich unsere Wäscheschleuder als Masturbationsmaschine entdeckt. Wenn das Gerät lief, entwickelte es starke Eigenvibrationen und wenn die Schleuder gut gepackt war, waren diese Vibrationen sehr gleichmäßig. Die Entdeckung, daß diese Vibrationen zu einem sehr intensiven Abspritzen führen, war eher zufällig, als ich mich mal über die |
||
![]() ![]() ![]() ![]() |
||
![]() ![]() ![]() ![]() |
||
![]() ![]() ![]() ![]() |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
||
|
Ich bin nun 51 Jahre alt und seit vielen Jahren ein hemmungsloser Schlüpferwichser und eine unterwürfige Schwulsau. Mit Damenwäsche und mit Männern bin ich schon in jungen Jahren in Kontakt gekommen. Wie das passierte. möchte ich hier zum ersten Mal berichten. Im Frühsommer des Jahres 1971 riß ich wegen aus meiner Perspektive unüberbrückbarer Differenzen in Sachen Musikgeschmack und schulische Leistungen, was meine Eltern mir unverständlicherweise in einen direkten Zusammenhang brachten, von zuhause aus. Ich plünderte die Haushaltskasse meiner Mutter, hinterließ statt des Geldes einen vermutlich arg pathetischen Abschiedsbrief, und zog hinaus in die große, weite Welt. Ich kam bis Leipzig. Ich stromerte durch die auch damals schon (oder noch) auf eigenartige Weise faszinierende Stadt und sah schon am dritten Tag ziemlich heruntergekommen aus. Überdies war ich entsetzlich hungrig, weil das Mutterns Geld längst verjubelt war. In dieser Verfassung trieb ich mich in der Leipziger Innenstadt herum und drückte mir die Nase an den Schaufenstern platt, als mich plötzlich, es war so gegen 21:00 Uhr und so langsam stellte sich wieder die Frage nach einer zur Übernachtung geeigneten Parkbank, ein Mann ansprach. Er fragte mich sehr freundlich nach meinem Namen und woher ich komme und ich antwortete ihm, weil man als wohlerzogener, wenn auch von zuhause ausgebüxter Junge älteren Menschen freundlich zu antworten hat. So habe ich das gelernt. Wie alt er war, weiß ich nicht, im jenem Alter sind alle über 25 schon sehr alt, aber in der Rückschau würde ich ihn heute auf 35 bis 40 Jahre schätzen. Wir kamen ins Plaudern und er schloß aus meiner Verfassung, daß ich hungrig sein müßte. Ich bejahte das, es war ja so, und gestand schließlich, daß ich ausgerissen war. Er bot mir zu essen und ein Bad an, wenn ich mit ihm käme. An dieser Stelle muß erwähnt werden, daß Aufklärung in sexuellen Belangen seinerzeit nicht Standard war. Ich hatte absolut keine Ahnung, was Mann und Frau so tun, wenn sie sexuell verkehren. Ich hatte zwar eine leise Ahnung, daß das mit dem Penis zu tun haben müßte, dessen merkwürdige und plötzliche Aktivitäten mich etwa ein Jahr vorher überrascht hatten und die ich seitdem mehrmals täglich aufs Neue ausprobierte, aber ich hatte noch nie eine Vagina gesehen - Pornographie war in der DDR verboten - und hatte keinerlei Vorstellung von Aussehen und Funktionalität weiblicher Geschlechtsorgane. Daß Mann und Mann auch geschlechtlich miteinander verkehren können, war mir noch weniger bewußt, und weil ich aus einem ziemlich langweiligen und kleinen Ort kam, in dem mangels anderer, krimineller Vorfälle das Überqueren der roten Ampel als Schwerkriminalität galt, hatte mich auch keiner gewarnt, mit fremden Männern mitzugehen. Ich war also völlig unbedarft und naiv und vermutete hinter dem Angebot des Mannes deshalb auch nichts anderes als Freundlichkeit. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Wir gingen zu ihm, er wohnte nicht weit von der Innenstadt weg, und bei ihm zuhause angekommen machte er mir zunächst einige Brote und während ich aß, ließ er Wasser in die Badewanne aus einem der damals üblichen Badeöfen zum Beheizen. Ich war nun gesättigt und er sagte, ich solle jetzt ein Bad nehmen, er würde meine Sachen waschen. Ich zog mich im Bad aus und stieg in die Wanne, er nahm meine Sachen mit und weichte sie in der Küche in einer Waschmaschine, oder was man damals dafür hielt, ein. Dann kam er zurück ins Bad und sah mir zu, wie ich mich wusch und abtrocknete. Ich wunderte mich darüber ein kleines bißchen, mehr nicht. Er schaute auf die Uhr und meinte, es wäre nun Schlafenszeit, ich solle bei ihm übernachten, statt mich im Park herumzutreiben, meine Sachen wären eh in der Wäsche. Er führte mich in sein Schlafzimmer, da stand eines dieser alten Ehebetten, obwohl er, wie ich schon feststellte, offensichtlich allein lebte. Er bot mir eine Seite an und ich legte mich nackt ins Bett. Er machte das Licht aus und ging dann ins Bad. Nach einer Weile kam er, nur mit der Unterhose bekleidet, ins Schlafzimmer und legte sich in die andere Hälfte des Ehebettes. Wir lagen da so im Dunkeln und er begann, meine Brust zu streicheln und flüsterte, daß er gerne sehr lieb zu mir sein möchte. Er merkte, daß ich mittlerweile sehr verwirrt war, nahm meine Hand und führte sie sanft, aber mit Nachdruck zu sich heran und plötzlich hatte ich seinen harten, eregierten Penis in der Hand. Er stöhnte leise auf und flüsterte, ich solle ihn so reiben. Ich war hin und her gerissen, ich war völlig überrascht, aber seine Zuneigung schmeichelte mir und er war mit dem Streicheln mittlerweile bei meinem Bauch angekommen und ich spürte, wie ich immer erregter und ängstlicher zugleich wurde. Mein Glied war eregiert und dann spürte ich, wie seine Hand meinen Penis kräftig umfasste. Ich griff instinktiv kräftig zu und begann, seinen Penis zu massieren, während ich unter seinem Griff immer erregter wurde. Er rutschte nun nach unten mit dem Kopf unter meine Bettdecke und ich spürte, daß er mein Glied in seinen Mund nahm und kräftig daran saugte. Nach wenigen Augenblicken gab es kein Halten mehr und wie von Sinnen vor Erregung ejakulierte ich laut stöhnend meinen Samen in seinen Mund. Der Mann war jetzt außerordentlich erregt, er schob die Bettdecken weg und verlangte, daß ich mich aufs Bett kniete. Zitternd gehorchte ich ihm, er kniete sich hinter mich, schob meine Schenkel auseinander und ich spürte, wie er seinen harten Penis an meinem sich ihm entgegenreckenden Hintern rieb. Ich hatte keine Ahnung, was nun passieren würde, ich hatte nur fürchterliche Angst, schämte mich entsetzlich und war zugleich wahnsinnig erregt. Er hatte seine Eichel mit seinem Speichel befeuchtet und dann fühlte ich, wie er seinen Penis an mein Anusloch führte. Er hielt mit beiden Händen meine Hüften und dann fühlte ich einen scharfen Schmerz, als er sein Glied in mich schob. Ich stöhnte laut auf vor Schmerz und er drang langsam, aber mit Nachdruck ganz tief in mich ein. Er griff nach vorne, nahm meinen Penis in seine Hand und massierte ihn mit kräftigem Griff, während er sich hart zustoßend und dabei laut stöhnend in mir befriedigte, bis er sich anspannte und aufbäumte und sein Sperma in meinen Anus ejakulierte. Kurz darauf ergoß ich mich ein zweites Mal. Er zog nun sein Glied aus mir heraus und sagte, ich solle mich wieder auf den Rücken legen, er deckte mich zu und legt sich neben mich. Er legte seine Arme um mich und sagte, ich solle nun schlafen. Daran war aber nicht zu denken, während er bald neben mir einschlief, versuchte ich meiner Verwirrung Herr zu werden und zu begreifen, was geschehen war. Ich schlief erst Stunden später erschöpft ein. Am Morgen weckte er mich gegen 7:00 Uhr, er mußte offensichtlich zur Arbeit. Er hatte mir Frühstück gemacht und ich aß, während er sich fertigmachte. Er sagte, daß er 15:00 Uhr wieder da wäre, gab mir drei Bücher und schloß mich im Schlafzimmer ein. Ich war hin und her gerissen zwischen Erregung einerseits und Angst und Scham andererseits, zwischen dem Instinkt, fliehen zu müssen und dem Wunsch und der Neugier darauf, weiter benutzt zu werden. Das Zimmer war verschlossen und am Fenster fehlte der Griff, wie ich feststellte. Ich hätte versuchen können, die Tür mit Gewalt zu öffnen oder das Fenster einzuschlagen und um Hilfe zu rufen. Ich tat es aber nicht, denn auf merkwürdige Weise fühlte ich mich dem Mann verbunden und verspürte seltsamerweise sowas wie Dankbarkeit für ihn. Schließlich schlief ich wieder ein. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Gegen 15:00 Uhr kam der Mann zurück. Er sah zuerst nach mir und war offensichtlich erleichtert, daß ich noch da war und auch keinen Aufstand veranstaltet hatte. Er bereitete gleich den Badeofen vor und dann badete zunächst er und danach ich. Als ich mich abtrocknete, rief er mich ins Schlafzimmer und ich sah, daß er auf dem Bett Unterwäsche ausgebreitet hatte, die offensichtlich neu gekauft hatte. Als ich genauer hinsah, stellte ich fest, daß dies keine Unterwäsche für Jungs, sondern welche für Frauen bzw. Mädchen war. Es war ein Strumpfhaltermiedergürtel und ein Paar Strümpfe sowie eine geblümte Unterwäschegarnitur für Mädchen, ein Hemdchen und ein Schlüpfer. Er forderte mich auf, die Sachen anzuziehen, woraufhin ich ratlos guckte und er mich unterwies, wie das Mieder und die Strümpfe anzuziehen sind. Darüber zog ich dann den Mädchenschlüpfer und das Hemdchen, bis ich schließlich in der Wäsche vor ihm stand, mich entsetzlich schämte und zugleich verblüfft feststellte, daß allein das Tragen der Wäsche mich erregte, so daß ich mit eregiertem Glied im Schlüpfer vor dem Mann stand. Er betrachtete mich gierig und stöhnte leise und betastete meinen Körper in der Wäsche. Dann fasste er mich den Schultern und drückte mich auf die Knie. Er öffnete seine Hose und sein eregierter Penis reckte sich meinem Gesicht entgegen. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und preßte ihn an seinen Schoß und rieb sein Glied an meinem Gesicht. Ich war ekelte mich einerseits entsetzlich und wurde andererseits rasend erregt. Er sagte, ich sollte meinen Mund aufmachen, ich gehorchte und er steckte seinen Penis in meinen Mund. Instinktiv begann ich trotz des fast schon würgenden Ekels zu saugen, während er in mich stieß und schmeckte die ersten Tropfen Vorfreude. Nach wenigen Minuten stöhnte er laut auf und ich spürte zum ersten Mal in meinem Leben den markant-würzigen Geschmack des Samens, den er in mich ejakulierte. Ich gehorchte auch, als er sagte, ich solle ihn hinunterschlucken. Nun durfte ich wieder aufstehen, er befahl, daß ich die ganze Zeit nur die Frauenunterwäsche tragen soll und wir gingen ins Wohnzimmer und nahmen die Mahlzeit zu uns, die er zubereitet hatte. Danach meinte er, daß wir heute zeitig ins Bett gehen und er schickte mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich in der Wäsche ins Bett. Später kam er nach, er war nackt, und legte sich zu mir. Ich mußte mich auf den Bauch legen, er zog den Schlüpfer über meinen Po herunter und dann drang er wieder in meinen Anus, wobei er meinen Penis massierte. Er befriedigte sich zweimal in mir und ich ergoß mich dreimal unter seinem kräftigen Griff, wobei er mich einmal mit dem Mund befriedigte. Insgesamt behielt er mich fünf Tage bei sich in der Wohnung, davon ein Wochenende, das wir fast vollständig im Bett verbrachten. Am sechsten Tag gab er mir meine Sachen zurück und brachte mich morgens zum Bahnhof. Er kaufte eine Fahrkarte für mich, damit ich nach Hause fahren kann, gab mir 200 Mark, was damals viel Geld war, und flehte mich an, niemandem von den letzten Tagen zu erzählen. Daran hielt ich mich auch, ich fühlte mich ihm irgendwie verpflichtet, und ich dachte mir für meine Eltern eine Story aus, was ich in den Tagen getrieben hätte. Ich war ihm damals nicht wirklich böse und ich bin es auch in der Rückschau nicht. Natürlich war es eine unverantwortliche Schweinerei seinerseits, mich so zu nötigen, in der Wohnung festzuhalten und mich zu seiner Befriedigung zu benutzen. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Als ich wieder zuhause war, packte mich nach wenigen Tagen das Verlangen nach Frauenunterwäsche. Ich klaute einen Schlüpfer der Nachbarin von der Leine und zog ihn zum Onanieren an. Seitdem bin der Damenwäsche verfallen und trage sie regelmäßig - erst beim Onanieren und dann immer öfter und seit einiger Zeit tagtäglich unter der Wäsche. Ich suchte auch kurz nach meiner Entjungferung den sexuellen Kontakt mit Männern. Der erste fand auf einer öffentlichen Toilette, einer sogenannten Klappe, im Auer Bahnhof statt. Ich stand im Pissoir-Raum, als sich ein Mann direkt neben mich stellte, seinen Penis aus der Hose holte und zu onanieren begann. Ich mußte instinktiv hinsehen und mein kleines Glied wuchs und wurde steif. Der Mann sah das, griff zu mir herüber und massierte sanft meinen Penis. Ich schämte mich einerseits, war aber andererseits rasend erregt. Dann gab er mir mit festem Druck auf meine Schultern zu verstehen, daß ich mich hinknien soll und als ich vor ihm kniete, nahm er meinen Kopf in meine Hände und steckte mir seine dicke, rote Eichel zwischen meine Lippen. Kaum hatte ich seinen harten Penis im Mund, begann ich, wie von Sinnen an ihm zu lutschen und stöhnend schob der Mann sein großes, hartes Glied tief in meinen Mund, stieß zu und ejakulierte eine riesige Ladung Samen in meinen Mund. “Schluck es, los, schluck es” stöhnte er und ich gehorchte und schluckte den warmen, würzigen Saft des zweiten Mannes in meinem Leben - es sollten noch sehr viel mehr Männer werden. Danach befahl er mir, aufzustehen und mich nackt auszuziehen. Zwischenzeitlich war ein zweiter Mann in die Toilette gekommen und sah uns zu. Ich gehorchte wieder und der Mann schob mich nun in eine Kabine und befahl mir, mich umzudrehen und nach vorn zu beugen. Zitternd vor Scham und Erregung gehorchte ich folgsam und stand nackt vor dem Mann. Er schob mit seinen Händen meine Pobacken auseinander und ich spürte, wie er einen Finger in mein enges Fötzchen steckte und rein- und rausschob. Er zog den Finger aus meinem Fickloch und steckte ihn in meinen Mund, dann kam erst ein fester Druck und danach ein scharfer Schmerz, als der Mann laut stöhnend sein Glied in mich einführte. Ich stöhnte vor Schmerz laut auf, der wich aber schnell einer rasenden Erregung, denn der Mann griff nach vorne und begann, mit festem Griff mein steifes Pimmelchen zu massieren. Ich wurde fast besinnungslos vor Erregung und ich spritzte nach wenigen Augenblicken wie von Sinnen meinen Samen herum. Während er mich begattete massierte der Mann mein Schwänzchen weiter bis er sich erneut in mich ergoß und ich gleichzeitig meinen Samen ein zweites Mal abspritzte. Er war nun befriedigt und ließ von mir ab. Doch bevor ich reagieren konnte, stand der andere Mann, der bisher zusah, hinter mir und drang fest zustoßend in mein samennasses Fötzchen ein. Er fickte mich geil stöhnend durch und befriedigte sich zweimal in mir. Seit diesem Tag war ich, in der Rückschau betrachtet, endgültig eine unterwürfige Schwulsau. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Ich traf den ersten Mann dann noch öfter und jedesmal besamte er mich anal und oral. Dabei trug ich jedesmal für ihn Damenwäsche und es erregte ihn wahnsinnig, wenn er mir befahl, mich auszuziehen und ich im Schlüpfer und Hemdchen der Nachbarin vor ihm stand. Dazu hatte ich ein Miederleibchen mit hellen Strümpfen an. Er wollte natürlich, daß ich das anbehalte und dann kniete ich mich auf seinen Befehl hin auf die Hände gestützt mit gespreizten Beinen auf den Boden, er kniete sich hinter mich und führte seinen harten Penis in mich ein und massierte dabei mit einer Hand mein Glied, bis ich stöhnend ejakulierte, während er mich begattete. In dieser Zeit begann eine Art Doppelleben für mich, denn ich konnte weder meine Eltern noch Schulkameraden etwas von meiner Leidenschaft, in Damenwäsche gekleidet zu onieren, Penisse oral zu verwöhnen und mich von fremden Männern begatten zu lassen, wissen lassen. Kurz nach meinem ersten Kontakt zu einem Mann lernte ich meine erste Freundin kennen, mit der ich Geschlechtsverkehr haben durfte. Sie hieß Sylvia und war ein sehr schönes, blondes Mädchen mit unglaublichen Beinen und faszinierend schönen Brüsten. Als ich knapp 16 war, schliefen wir das erste Mal miteinander und ich nehme an, daß ich schon damals ein wirklich lausiger Sexualpartner für das Mädchen war. Zwar kam meine Neigung zum vorzeitigen Samenerguß erst später, aber mein Pimmelchen war auch damals schon zu kurz, was mir allerdings noch nicht bewußt war. So kam es dann folgerichtig auch dazu, daß Sylvia bald mit anderen Jungs schlief und mich dann später verließ. Ich meinerseits gab sehr schnell meiner Neigung als Dauerwichser nach und frönte meiner Vorliebe für das Tragen von Frauenunterwäsche. Ich lief, nur in BH, Schlüpfer, Strumpfhaltergürtel und Strümpfe gekleidet, in den Wäldern hinter dem Stadion herum und zeigte mich so vorbeilaufenden Männern. Etliche von ihnen folgten mir ins Unterholz und ich lutschte ihre Schwänze und ließ mich von ihnen ficken. Natürlich war ich auch regelmäßig in den beiden öffentlichen Toiletten anzutreffen. Zu dieser Zeit lernte ich zum ersten Mal die tiefe Demütigung als sexueller Versager kennen, in lächerlich weibischer Wäsche als jämmerlicher Wichser irgendwo herumzustehen, mein erbärmliches Pimmelchen hemmungslos zu rubbeln und dabei zu wissen, daß meine Freundin vielleicht sogar zur selben Zeit mit einem anderen Mann Geschlechtsverkehr hat und von ihm gerade besamt wird, während ich meine nutze Wichse absaue und irgendwohin laufen lasse. |
||
![]() ![]() ![]() ![]()
|
||
|
Ich habe lange versucht, während meiner Beziehungen zu Frauen meine Neigungen und das Bedürfnis, Frauenschlüpfer zu tragen und in ihnen zu onanieren, zu “vergessen” oder zu verdrängen, aber das ist mir nie wirklich gelungen und ich bin meiner Leidenschaft immer wieder sehr schnell heimlich nachgegangen. Dieses Versteckspiel ist jedoch sehr frustrierend und auch unbefriedigend. Und es heißt auch immer, die Frauen belügen zu müssen. Seit etlichen Jahren empfange ich nun - mit Unterbrechungen - aber seit 2005 regelmäßig und mittlerweile fast täglich - Männer bei mir zuhause, um ihnen zu ihrer Befriedigung zur Verfügung zu stehen und mich von ihnen besamen zu lassen. Als sich 1993 Ilona, meine vorletzte Freundin und die letzte Frau, mit der ich bis Ende 1990 regelmäßigen Geschlechtsverkehr haben durfte, endgültig von mir trennte, war ich zunächst allein. Ich nutzte die Zeit, um mir meiner Leidenschaften richtig bewußt zu werden. Mir war zwar mittlerweile klar, daß meine sexuelle Bestimmung im unterwürfigen Dienen als Oral- und Analfotze und als Samenschlucker für andere Männer liegt, aber ich hatte das Problem, das meinen Frauen gegenüber offen zu vertreten. Ich versteckte meine Frauenunterwäsche zuhause vor meiner jeweiligen Frau und wenn ich sie trug, versteckte ich sie unter Pullovern und zog normale Socken über die Damenstrümpfe. Ich traute mich nicht, Männer offen anzusprechen, sondern wartete immer, daß sie mich ansprachen. Nach meinem Samenerguß war meine Motivation gleich Null, ich fühlte mich außerdem total deprimiert und minderwertig, ich konnte meinen Status, den ich unzweifelhaft hatte, nicht wirklich innerlich annehmen, geschweige denn genießen. Mir war klar, daß das so nicht befriedigend funktionierte, außerdem mußte eine Entscheidung her. Ich meine, wenn ich in meinem Alter z.B. im Park, also in der Öffentlichkeit, vor drei, vielleicht gerade mal 20jährigen Türkenjungen kniee und ihre Schwänze lutsche und mir ihren Samen ins Gesicht und in den Mund spritzen und mich danach, wenn sie befriedigt sind, von ihnen demütigen, verspotten und ihren Urin in Gesicht und Mund spritzen lasse, während ich vor ihnen onaniere, ist das nach “normalen” Maßstäben eine absolute Erniedrigung meiner Männlichkeit, daran gibt es nichts zu deuteln. Mir wurde nun klar: Wenn ich meinen Platz endgültig finden und meine sexuelle Bestimmung aktiv und lustvoll leben wollte, mußte ich lernen, dazu auch zu stehen und ich mußte lernen, den Männern auch dann zu Diensten zu sein, wenn ich selbst nicht sexuell erregt bin. So habe ich beschlossen, mich darin zu trainieren und ich habe in einem einschlägigen Annoncenblatt in Berlin inseriert und meine Dienste angeboten. Insgesamt 7 mal, also sieben Wochenden über knappe drei Monate verteilt, ganze Wochenenden im Stundentakt von Samstag 9:00 Uhr bis Sonntag 24:00 Uhr mit einer kurzen, nächtlichen Unterbrechung habe ich so interessierten Männern in meiner Wohnung zur Verfügung gestanden. Ich schuf auf diese Weise mit der Verabredung der Dates vollendete Tatsachen, denen ich mich dann auch stellen mußte. Manchmal kamen zwei, oder drei Männer gleichzeitig zu einem Termin, mein Rekord für ein solches Wochenende war die Befriedigung von 41 Männern, in der Regel waren es zwischen 30 und 35 Männer, wobei einige an mehreren Wochenenden kamen. Die meisten, es waren ausschließlich bi- oder heterosexuelle Männer, haben sich von mir ihren Penis lutschen lassen und spritzten ein- oder zweimal in meinen Mund ab, ungefähr ein Viertel befriedigte sich anal in mir, manche benutzten mich auch als Urinal. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Warum tue ich das? Es geht hier es nicht um Homosexualität, sondern um Dominanz und Unterwerfung, um das Ausleben meiner Rolle als dienender, demütiger Part. Wenn ich mich als kleinschwänziger Mann in Damenunterwäsche einem dominanten, großschwänzigen, potenten Geschlechtsgenossen als Samenschlucker hingebe, ist das für mich ein Akt tiefster Erniedrigung und Demütigung. Wenn ich vor ihm auf die Knie falle und sein mächtiges Glied auf meinem Gesicht spüre, seine pralle Eichel in den Mund nehme, die ersten Tropfen schmecke und dann spüre, wie sein Samen in meinen Mund schießt und ich den würzig-herben Geschmack seines warmen Saftes schmecke, habe ich mich ihm unwiderruflich unterworfen. Er demonstriert mir mit seinem harten, großen Glied seine sexuelle Macht über mich und ich knie demütig vor ihm und erkenne sie an. Wenn er mich fickt, verhält sich das genauso, ich unterwirfe mich hier als demütige Schwanznutte und biete ihm willig mein Fickloch an. Wie eine läufige Hündin knie ich nach vorn gebeugt vor ihm und recke ihm demütig und ergeben meine Analvagina entgegen. Er zieht meinen Schlüpfer über meine Schenkel herunter, so daß meine Fotze zur Besamung freiliegt. Er kniet sich hinter mich, sein harter Schwanz reckt sich mir gierig zuckend entgegen und seine pralle Eichel tropft vor Geilheit. Ich schäme mich wahnsinnig, zittere vor Aufregung und kann es kaum erwarten. Ich spreize meine Beine, mein Schlüpfer spannte sich um meine Schenkel und dann spüre ich, wie er sein hartes Glied in mich einführt. Diese Wochenden waren absolut geil, ich hörte jedoch damit auf, als ich meine letzte Freundin kennenlernte. Ich hoffte damals, daß es mir möglich wäre, eine beiderseits befriedigende Beziehung zu einer Frau zu haben, was sich jedoch als nicht machbar erwies. Aus der Sicht der Frau dürfte das meine Schuld gewesen sein und damit hat sie für sich auch recht. Allerdings ist es wohl nicht ganz der Sache angemessen, bei solchen Neigungen und Veranlagungen von “Schuld” zu sprechen, sofern der solcherart Veranlagte nicht den freien Willen, das Selbstbestimmungsrecht und die physische und psychische Integrität anderer verletzt, und das tue ich ja nicht. Seit Ende 2005 bin ich wieder allein und ich habe begonnen, wieder regelmäßig zu inserieren und geeignete Orte aufzusuchen, an denen ich Männern zur Verfügung stehen kann. Das erste Inserat schaltete ich im Januar 2006, wo sich schon aus der ersten Anzeige 21 Besamungstermine ergaben. Nicht nur im Internet, sondern gerade auch im Real-Life trete ich seit ca. 1998 sehr viel offener und bewußter als Damenwäscheträger und auch als Schlüpferstute auf, seit dieser Zeit bezeichne ich mich selbst nur noch als Schlüpferstute und nenne ich mich Babette. Ich trage nun tagtäglich Frauenunterwäsche und gehe meiner Bestimmung als Samenschlucker nach. Es ist wohl so, daß ich zum Geschlechtsverkehr mit einer Frau, der sie auch befriedigen könnte, nun definitiv nicht mehr imstande bin. Im öffentlichen Auftreten ist für mich in bißchen nachteilig, daß ich sehr kräftig bin und maskulin wirke und deshalb darauf achten muß, daß mein Outfit nicht einfach nur stillos oder gar albern aussieht, es soll ja, auch wenn es sie zunächst befremden mag, die Männer sexuell erregen und sie so anregen, mich zu benutzen. Ich trage nun ausschließlich Frauenunterwäsche inkl. Nylons, im Sommer dazu Frauen-Shirts mit Spitzenbesatz oder an warmen Tagen ärmellose Frauenunterhemdchen zu schwarzen Jeans, Socken lasse ich weg und trage nur die Damenstrümpfe. Das ist ein schöner Kompromiß, der auch akzeptiert wird. Wenn ich mich auf Arbeit umziehe, im Schwimmbad oder im Sommer im Park entkleide oder im Kaufhaus Jeans anprobiere, kann mich jeder in Wäsche sehen - standardmäßig trage ich halterlose Strümpfe mit Naht, manchmal auch Straps und Strümpfe, einen BH, Hemdchen und Schlüpfer. Wenn ich - ich habe kein Auto und benutze öffentliche Verkehrsmittel - unterwegs zu Outdoor-Dates im Park bin, trage ich von zuhause weg nun ganz offen entweder halterlose Strümpfe oder Strüpfe mit Straps zu weiten, fast rockartigen Seidenshorts in weiß, schwarz oder rosa (meine Lieblingsfarben für Wäsche), unter denen ich einen spitzenbesetzten Schlüpfer in weiß oder rosa trage. Es sieht absolut geil aus, wenn aus den Shorts die Strumpfhalterbänder der Straps oder der Spitzenrand der halterlosen Strümpfe oder, wenn ich sitze, manchmal auch der Schlüpfer “blitzen”. Oben herum trage ich eines der o.g. Hemdchen mit BH darunter, der sich deutlich abzeichnet und dessen Träger man sieht. Das Tragen von Miederwäsche und die Art meiner Präsentation mit Hilfe der Fotos ist immmer als Demütigung und Erniedrigung zu verstehen. Mit beidem geht es mir weder um Erotik noch um sexy Aussehen - beides wäre, zumal ich äußerlich auch alles andere als auch nur ansatzweise feminin wirke, bei mir eh nicht möglich, sondern um Demütigung, Erniedrigung und um Sex in der Rolle der gehorsamen, willigen Stute. Das erklärt auch die demütige Pose auf vielen meiner Fotos. Mir geht es nicht darum, den Betrachter von meinen körperlichen Tatsachen abzulenken und eine etwaige Erotik herauszustelen, sondern der Zweck der Übung ist, ihn umgekehrt gerade auf die tatsächlichen Gegebenheiten zu lenken. Deshalb nenne ich mich jetzt auch nicht “Strapsmaus” oder “Dessoushäschen”, sondern “Schlüpferstute” mit der Betonung auf Schlüpfer, und deshalb nenne ich mich nicht “Veronika” oder “Angelina”, sondern “Babette”, weil das “Fett” darin phonetisch enthalten ist und weil der Name eher Mieder und Schlüpfer als Strapsgürtel und Stringtangas assoziiert. Die an mir interessierten Männer genießen es, mich in meiner Bestimmung und meiner Position ihnen gegenüber zu demütigen und sie genießen es, wie ich mich vor ihnen demütige und ihnen bereitwillig zu ihrer Befriedigung zur Verfügung stehe, und zwar als Mann, der sich ihnen in weibischen Miedern und Schlüpfern präsentiert und nicht als Frauenimitat oder -ersatz. Sie genießen ihre sexuelle Macht über einen Mann in diesem demütigenden Aufzug, der sexuell als Mann bei Frauen versagt. Gleichzeitig aber fällt – wie im Kapitel “Was ist eine Schlüpferstute?” beschrieben - auf, daß ich seit einiger Zeit in der eigentlichen Bedeutung des Wortes “Sissy” als “Weichling” immer weibischer werde. Ein markanter Punkt war der Vorfall, als ich bei meinem letzten Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben, zu weinen anfing, als es mir nicht gelang, in die Scheide der Frau zu dringen und meine nutzlose Wichse winselnd und grunzend zwischen ihre Schenkel laufen ließ. Ansonsten sind es so Kleinigkeiten, die insgesamt meine Neigung, immer weibischer zu werden, deutlich werden lassen. So habe ich mir Bettwäsche in rosa mit Rosen und rosa blumenverziertes Geschirr gekauft, das war mir in dem Moment gar nicht bewußt, das passierte eher so nebenbei. So auch, als ich mir Mädchenparfüm mit Rosenduft, Rosenduftkerzen und Duschbad mit Rosenduft kaufte. Ich lackiere mir mittlerweile regelmäßig die Fußnägel und trage immer öfter auch mal Lippenstift. |
||
![]() ![]() ![]() ![]()
|
||
|
Seit 2005 empfange ich, wie gesagt, regelmäßig Herren bei mir zuhause, ich habe das im Jahr 2006 sehr intensiviert und hatte bald wöchentlich mehrere Termine. Mittlerweile stehe ich den Herren zur oralen und analen Besamung fast täglich, oft auch mehrmals täglich zur Verfügung. Meistens lege ich die annoncierten Termine auf das Wochende, so daß mich Samstag und Sonntag in der Regel insgesamt vier bis sechs, manchmal bis zu zehn Männer besuchen und ihren Samen in mich abspritzen. Dazu habe ich derzeit zusätzlich zu den Terminen, die sich aus Annoncen oder zufälligen Treffen ergeben, auch “Stammgäste”, die mehr oder weniger regelmäßig zu mir kommen und mich in Anspruch nehmen, alle verheiratete und fest gebundene Männer. Einer, ich habe seinen Termin fest im Kalender, kommt jede Woche am gleichen Tag zur gleichen Zeit und setzt sich stets aufs Sofa, ich bringe ihm Kaffe, lege ein Video im Recorder ein und ich knie mich in Damenunterwäsche ohne Schlüpfer vor ihm zwischen seine Beine und während er sich den Film ansieht und Kaffe trinkt, befriedige ich ihn mit meinem Mund. Er sitzt nur da, genießt stöhnend und tut ansonsten nichts mit mir, während er ein- bis zweimal in meinen Mund ejakuliert. Nach einer halben bis dreiviertel Stunde ist er befriedigt und geht wieder. Ein anderer Mann kommt alle zwei Wochen, er bleibt immer drei bis vier Stunden und benutzt mich sehr aktiv und sehr ausgiebig. Er zieht sich nach dem ersten Erguß in meinen Mund nackt aus, wir gehen ins Schlafzimmer und er benutzt mich oral und auch anal, am Ende gibt er mir seinen Urin. Daneben gehe ich in der warmen Jahreszeit von Anfang Juni bis Mitte Oktober zweimal wöchentlich am späten Nachmittag in die nahegelegenen Parks und zeige mich dort öffentlich in der oben beschriebenen Weise oder ziehe dabei auch die Seidenshorts und das Hemdchen aus. Dann werde ich entweder von interessierten Herren angesprochen oder ich gehe direkt auf Männer zu, die z.B. auf Parkbänken sitzen oder auch auf der Wiese liegen. Ich spreche so auch ganze Grüppchen von Männern an, so bin ich zu der oben geschilderten Besamung durch drei junge Türken gekommen. Mein bevorzugter Platz ist ein Park namens Hasenheide. Ich habe da einen schönen Platz etwas abseits im Gebüsch in der Nähe eines Weges. Dort ziehe ich mich aus und dann stelle ich mich so, daß man, wenn man herübersieht, mich sehen kann. Die Reaktionen sind sehr verschieden. Viele laufen schnell weiter, wenn sie mich sehen. Andere, hauptsächlich Männer, bleiben stehen und verspotten und demütigen mich, während ich wichsend vor ihnen stehe. Manche Männer schauen zu und werden dabei so erregt, daß sie ihre Hose öffnen, ihren Schwanz herausholen und auch wichsen, während sie mich beobachten. Einige Männer kommen zu mir und fordern mich auf, ihnen einen zu blasen. Ich knie mich vor sie und lutsche ihren Schwanz, bis sie ihren Samen in meinen Mund abspritzen. Der beste Tag ist, das habe ich bald herausgefunden, der Samstag am frühen nachmittag. Es sind an diesem Tag nur wenige Familien und Kinder dort, dafür aber ziemlich viele Männer, gerade türkische, die allein oder häufig in kleinen Gruppen spazierengehen. Der Sonntag ist ganz schlecht, das ist der Familientag. Wenn das Wetter es zuläßt, bin ich fast jeden Samstagnachmittag dort und häufig kommt es zu geilen Erlebnissen, ohne daß ich allzu lange warten müßte. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Daraus ergeben sich immer wieder geile Aktion, einmal hat mich eine ganze Gruppe Türken mittleren Alters, es waren sieben Männer, gedemütigt und besamt. Ich hatte mich gerade ausgezogen, als sie mich vom Weg aus entdeckten und zu mir kamen. Sie standen um mich herum, verhöhnten mich als schwule Wichsau und ich hatte zunächst Angst, denn so vielen begegnete ich im Park noch nie auf einmal. Gleichzeitig wurden meine Knie weich vor Geilheit, mein Schwänzchen wuchs und preßte sich hart gegen mein Höschen. Sie sahen das und lachten mich aus. Ich zitterte vor Erregung, mein Schwänzchen tropfte und ich zog meinen Schlüpfer herunter und zeigte den Männern mein steifes Pimmelchen. Sie lachten laut und beschimpften und verhöhnten mich. Gerade für türkische Männer ist eine wichsender Mann in Damenunterwäsche das Letzte, eine schwule Schwanzfotze, mehr nicht. So behandelten sie mich auch und ich genoß es - und ich konnte an den Ausbeulungen in den Hosen der Männer sehen, daß es sie auch erregte. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und wollte jetzt nur noch besamt werden. Ich kniete ergeben und demütig vor ihnen nieder. Sie wollten mich nun noch mehr demütigen und ein Mann stellte sich hinter mich und sagte “Los, du schwule Sau, zeig deinen Fickarsch!” Ich beugte mich nach vorn und reckte ihm meine Fotze entgegen und er schob mir unter lautem Gejohle der anderen eine kleine Plastik-Colaflasche in meine Analvagina. Es tat anfangs weh, war aber nicht so schlimm, weil der Schraubverschluß noch drauf war. Nach dem ersten Schmerz wurde ich rasend geil, so daß ich fürchtete, die Besinnung zu verlieren und ich stöhnte laut auf. Wenige Augenblicke später spritzte ich meinen Samen ab, was die Männer sahen. Sie lachten mich laut aus und amüsierten sich darüber, wie nun die Flasche in mir steckend aus meinem Hintern ragte, während ich demütig und total erniedrigt vor ihnen kniete. “Willst Schwanz lutschen, schwule Sau?” fragte mich jetzt einer, stellte sich vor mich und öffnete seine Hose. Er holte seinen Schwanz aus der Unterhose und mir reckte sich ein mächtiges Glied mit praller, rotglänzender Eichel entgegegen. Ich nahm sie in meinen Mund und begann, gierig schmatzend daran zu saugen und zu lutschen. Die anderen lachten und feuerten mich johlend an. Mir verging Hören und Sehen vor Geilheit und dann schoß auch schon eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund. Dann stellte sich der nächste vor mich und ließ sich von mir einen blasen, während seine Freunde zuschauten. So besamten mich alle sieben Männer, drei von ihnen gleich zweimal. Als sie befriedigt waren, war ich voller Sperma, zwei spritzen auf mein Gesicht bzw. in meine Haare, als ich ihre Eier und ihren harten Schwanz lutschte. Bei anderen lief mir ihr Saft aus den Mundwinkeln und tropfte auf mein Hemdchen. Sie gingen dann lachend weg. Solche Situationen haben sich mittlerweile öfter ergeben, so z.B. im Stadtbad Neukölln, das ich im Winter statt des Parks einmal wöchentlich an den Tagen aufsuche, an denen parallel zum normalen Baden in der großen Halle auch FKK-Baden in der kleinen Halle angeboten wird. Ich stand, nur mit einem schwarzen BH, und schwarzen Straps und Strümpfen bekleidet, vor meinem Schrank, als drei junge Türken in meine Schrankreihe kamen. Als sie mich so in meiner weibischen Wäsche sahen verhöhnten und verspotteten sie mich und ich stand gedemütigt vor ihnen und mein jämmerliches Pimmelchen richtete sich auf und wurde steif. Sie lachten mich aus und ich schämte mich entsetzlich. Zitternd vor Geilheit und Scham ging ich vor ihnen auf die Knie und einer befahl mir, den Mund zu öffnen, während er seinen Penis aus der Badehose holte. Er stand vor mir und pisste mir mit festem Strahl in mein Gesicht, während ein anderer alles mit seinem Handy filmte und fotografierte. Ich nahm seinen Penis zwischen meine Lippen und er urinierte in meinen Mund, wobei sein Glied wuchs und hart und steif wurde. Ich lutschte gierig daran, während er mich mit harten, tiefen Stößen in meinen Mund fickte und dann grunzend seinen Samen in mich abspritzte. Die anderen beiden Männer waren beim Zusehen geil geworden und befriedigten sich dann auch in mir. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Duschen und Toiletten von großer und kleiner Halle im Stadtbad Neukölln sind getrennt, ich bleibe immer länger in der Dusche und jedesmal ergibt sich die Situation, daß ein Mann oder auch mehrere beim Duschen ihren schon halbsteifen Penis massieren. Ich knie mich dann hin und signalisiere so meine Bereitschaft, mich besamen zu lassen und fast jedesmal recken sich die Schwänze meinem Gesicht entgegen und ich lutsche gierig schmatzend die Schwänze der Männer, so daß sich jedesmal zwei oder drei, manchmal bis zu fünf Männer in mir befriedigen. So ist es nicht ungewöhnlich, daß ich an einem normalen Samstag erst Besuch von drei Männern bekomme und abends im Bad noch einmal den Samen von zwei, drei Männern schlucke, im Sommer können es im Park auch mehr werden. Im Sommer 2006 bin ich zum ersten Mal dazu übergegangen, mich auch außerhalb der Parks auf diese Weise in Frauenwäsche zu zeigen. Die längste Strecke führte von meiner Wohnung über die Reuter- und Flughafenstraße zur Hasenheide, von dort über die Oder- und Thomasstraße zur Thomashöhe und anschließend über den Karl-Marx-Platz und die Sonnenallee zum Reuterplatz. An diesem Abend haben sich sechs Männer in mir befriedigt, zwei in der Hasenheide, drei jungen Türken in der Thomashöhe, die mich auf der Tomasstraße antrafen und demütigten, und zum Schluß einer im Reuterpark. 2007 begann ich, mich wirklich jedem Herrn anzubieten, ein folgenreiches Erlebnis hatte ich im August 2007, als ich unterwegs war, um mich als Schlüpferpisser vor schönen Frauen zu demütigen. Da ist nämlich ein Herr auf mich aufmerksam geworden und ich hatte nicht bemerkt, wie er näherkam. Er beugte sich nach vorn, so daß er meine vollgesaute Hose und meinen BH unter meinem weißen T-Shirt sehen konnte und sprach mich nun an: “Na du bist mir ja ein Schweinchen. Hast du eingepisst!” “Hast du da etwa einen BH an?” fragte er und griff mir an die Brust und betaste und knetete sie. Ich schämte mich entsetzlich, war aber sofort rasend geil und antwortete ihm mit vor Erregung leicht zitternder Stimme, daß ich einen BH trage und mir hier vor schönen, jungen Frauen in die Hose pisse, damit sie mich auslachen und verspotten. Er blickte nach unten und sah mein Pimmelchen im Schlüpfer aus dem Loch in der Hose herauslugen. “Na du bist ja ein Dreckschwein, zeigst den Weibern einfach deinen Pisspimmel!” sagte er und forderte mich auf, ihm in einen Hinterhof zu folgen. “Los, runter mit den Klamotten, du Dreckschwein!” befahl er mir dort. Ich gehorchte in einer Mischung aus Erniedrigung, Demut und Angst und zog mich vor ihm aus. “Nur den BH behälst du an.” befahl er und ich zog meine vollgepisste Hose, meinen nassen Schlüpfer und das Hemdchen aus, so stand ich völlig nackt, nur mit meinem Büstenhalter bekleidet, vor dem Herrn. “Du bist ja eine richtig fette Sau und dein Pimmelchen sieht man ja kaum. Was ist das denn für mickriges Ding!” sagte er und und ohrfeigte mich mehrmals rechts und links. Vor Scham und Erniedrigung traten mir die Tränen in die Augen und er genoß sichtlich meine Schande und meine Demütigung. Er holte nun sein Handy aus der Jackentasche und fotografierte mich in meinem lächerlichen Aufzug, wie ich völlig nackt mit einem Büstenhalter um vor ihm stand. “Dreh dich um und bück dich!” befahl er mir nun. Ich gehorchte und er versohlte mir mit kräftigen Schlägen den Hintern. “Zeig mir dein Arschloch, du Drecksau!” befahl er mir und ich zog mit den Händen meine Pobacken auseinander, er fotografierte dabei weiter. “Sowas wie du muß mal richtig in den Arsch gefickt werden. Du brauchst mal richtig Ficksahne in deinem Arschlocht.” sagte er und steckte mir dabei zwei Finger in mein Fickloch. Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis heraus, ich konnte ihn nicht richtig sehen, weil ich ihm weit vorgebeugt meinen Hintern zuwandte. “Ich ficke jetzt dein Arschloch und mache dich zu meiner schwulen Fotze.” Ich spürte, wie sein harter Penis in mein Fickloch drang, er faßte mich bei der Hüfte und schob sein Glied fest zudrückend tief in mich. Er fickte mich geil stöhnend und grunzend mit tiefen, harten Stößen, er drang ganz tief in mein Fickloch. “Jetzt mache ich dich Pisser zur schwulen Drecksau. Jetzt bist du eine schwule Ficksau.” Er rammelte und stieß immer heftiger, hieb kräftig mit laut klatschenden Schlägen auf meine Pobacken, er stöhnte und grunzte laut vor Geilheit. “Gleich rotze ich dir meine Ficksahne in dein schwules Arschloch. Ja, jetzt kommt es, jetzt rotze ich in deine Fotze ab!” Er steckte ganz tief in mir und bebte richtig beim Orgasmus, als er laut aufstöhnte und seinen Samen in mich hineinspritzte. Danach ließ er mich vor sich niederknien: “So, jetzt gebe ich dir Pisse, du Drecksau. Mach schön das Maul auf.” Ich gehorchte und er sagte “Ja, so ist es gut zeig mir dein Maul, damit ich dir ordentlich reinpissen kann.” Er hielt sein Glied in der einen Hand und das Handy zum Fotografieren in der anderen und dann schoß der breite, feste Strahl seines gelben, warmen Urins aus seiner fleischigen Vorhaut direkt in mein Gesicht und meinen Mund. “Los, schluck meine Pisse, du schwule Drecksau. Los schluck!” befahl er mir und ich schluckte von seinem herb-würzig schmeckenden Urin, was ich schlucken konnte. “Ist das geil für dich, du verpisstes Schwein? Los, schluck weiter!” Ich kniete ergeben vor dem Herrn und ließ mich von ihm demütig anpissen und er fotografierte wieder lachend dabei, wie er mich erniedrigt”Was sagt eigentlich deine Frau dazu, daß du so eine verpisste Drecksau bist? Gehört der BH deiner Frau?” fragte er. Ich erzählte ihm beschämt, daß ich keine Frau habe und seit siebzehn keinen Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte und seit 1990 nur noch masturbiere. Er lachte mich aus und verlangte, daß ich vor ihm onaniere. “Los, hol dir einen runter. Zeig mir, wie dir einen abwichst!” befahl er mir. Ich gehorchte und begann, zu seinen Füßen kniend, mein jämmerliches Schwänzchen zu rubbeln und zu wichsen. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Folgenreich war das Erlebnis deshalb, weil er mich seitdem in regelmäßigen Abständen, ca. alle zwei bis drei Wochen gleich für ein ganzes Wochende zu sich bestellt und mich zusammen mit seinen Kumples ausgiebig als Schwulfotze benutzt. Schon beim ersten Mal war er nicht allein, im Wohnzimmer saßen vier andere Männer und Heinz stellte mich ihnen vor: “Das ist die perverse Drecksau, die unbedingt in ihren schwulen Arsch gefickt werden muß. Guckt euch an, in was für einem Aufzug das Dreckstück herumläuft!” Die Männer lachten mich aus und verhöhnten und verspotteten mich und Heinz befahl “Los, runter mit dem Schlüpfer, du schwule Sau, zeig uns dein Wichsschwänzchen und dein schwules Arschloch!” Ich gehorchte und zog meinen Baumwollschlüpfer aus, hob mein Röckchen hoch und stand vor den Männern und zeigte ihnen mein jämmerliches Pimmelchen. Dann drehte ich mich um, beugte mich nach vorn und zog mit den Händen meine Pobacken auseinander, damit die Männer mein Fickloch sehen konnten. Die Heiterkeit war enorm, sie lachten und johlten und verhöhnten mich. In der Mitte des Wohnzimmers steht ein Eßtisch und der Herr befahl mir, mich mit dem Bauch auf den Tisch zu legen. Ich gehorchte und er holte Stricke und Riemen aus der Anrichte und dann band er meinen Oberkörper mit einem Packgurt auf dem Tisch fest, meine weit gespreizten Beine fesselte er an den Fußgelenken die Tischbeine und meine Hände ebenso an die vorderen Tischbeine. “Jetzt wirst du fette Drecksau richtig durchgefickt, daß dir hören und sehen vergeht. Wir reißen dir deinen Schwularsch auf bis du quiekst und winselst!” Ich lag gefesselt auf dem Tisch und der Herr öffnete seine Hose und holte seinen langen, harten Penis heraus. Ich spürte, wie sein Glied in mich drang und unter dem johlenden Beifall der Männer fickte mich der Herr in meinen Hintern. Einmal holte er sogar Penner von der Straße. Der Herr befahl mich gleich als ich ankam an den Tisch, um mich bäuchlings daran zu fesseln. Danach band er mich meine Hoden so fest ab, daß ich kurz aufschrie vor Schmerz und sofort danach fickte er mich als erster in meine Schwulfotze und ejakulierte laut stöhnend und grunzend seinen Samen tief in mich hinein. Dann nahmen mich mich die anderen Herren in fickten mich in meine Schwulfresse und mein Fotze und ich lag winselnd auf dem Tisch und ließ alles mit mir machen, meinen abgebundenen Hoden schwollen an und wurden langsam blau. Nach zwei Stunden schickte der Herr zwei seiner Kumpels los, sie sollten im nahegelegenen Park ein paar Penner auftreiben, der Herr wollte sehen, wie sich ein paar notgeile Penner in mir befriedigen. Der eine Herr kam zuerst wieder und brachte vier Penner mit. Sie waren etwas schüchtern und von der Situation irritiert, Heinz erklärte ihnen, daß sie mal ordentlich in eine unterwürfigen Schwulsau abficken können und dafür sogar noch Bier zur Belohnung bekommen. Die Penner nahmen sich eine Flasche Bier, der erste trat hinter mich und betrachtete mich, der Herr erklärte, daß ich ihn immer anbettele, damit es mir ordentlich besorgt wird. Der Penner trank aus der Flasche, betastete meinen Hintern, griff meine prallen, blauen Eier und ich hörte ihn schon leise stöhnen und flüstern “So eine geile Ficksau, hält allen den Arsch zum Abficken hin, die geile Drecksau!”. Er öffnete seine Hose und steckte seinen harten Penis in mich hinein, nun waren die anderen beiden gelöster und ein anderer Penner stellte sich vor mein Gesicht, holte sein Glied aus dem Hosenstall und steckte es mir in meinen Mund. So befriedigten sich die vier Männer mehrfach in mir, inzwischen kam der zweite Herr mit drei anderen Pennern, die erst zusahen und Bier tranken und dann mitmachten und mich in meine Löcher fickten. Die beiden Herren waren noch einmal losgegangen und kamen mit zwei bzw. drei fremden Männern wieder, die mich dann auch benutzten. Dasselbe wiederholte am Sonntag, deshalb kommt für diese beiden Tage mit 18 bzw. 13 die sehr hohe Zahl von Herren zusammen, die mich an diesem Wochende als demütige, perverse Schluck- und Ficksau benutzten. |
||
![]() ![]() ![]()
|
||
|
Es kommt mittlerweile auch öfter mal vor, daß ich den einen oder anderen der Männer in meinem Wohngebiet wiedertreffe, der Park ist nur 10 Minuten Fußweg entfernt, und er mich zu sich ruft und mich fragt, ob ich ihm einen blase, worauf ich natürlich sofort einwillige. Ich knie dann in irgendeinem versteckten Winkel eines Hinterhauses oder in einer Kaufhaustoilette vor ihm nieder und der Mann befriedigt sich schnell in meinem Mund, wenn er Zeit hat, nehme ich ihn mit zu mir nach Hause. |
||
|
||
|
Es ist mittlerweile allseits bekannt, daß ich bekennender Schwanzlutscher und leidenschaftlicher Spermaschlucker bin. Ich weiß nicht, wie oft ich mittlerweile oral besamt wurde, im Jahr 2006 jedoch schluckte ich den Samen von durchschnittlich vier Männern wöchentlich, jetzt sind es sechs bis sieben. Dazu kommen als Stammgäste die Herren, denen ich regelmäßig als Spermaschlucker zur Verfügung stehe. Das ergab im Jahr 2006 ca. 5 bis 7 Ejakulationen pro Woche, die ich empfange, und wenn man von einer üblichen Ejakulationsmenge von zwei und sieben Millilitern ausgeht, was durchschnittlich 4,5 Millilitern pro Samenerguß ergibt, macht das jährlich mindestens 1 Liter Sperma, den ich schlucke. Es gibt aber, z.B. anläßlich öffentlicher Massenbesamungen an Wochenenden bei mir zuhause und in Parks, Schwimmbädern oder Klappen, auch etliche Tage, wo ich auf sechs oder sieben, gelegentlich auch mal zehn Männer komme, die mir ihr Sperma in meinen Mund spritzen. So ergeben sich noch einmal 100 zusätzliche Besamungen im Jahr, was ungefähr einen weiteren halben Liter Samen ergibt, so daß ich im Jahr 2006 insgesamt fast 1,5 Liter Sperma geschluckt habe - noch im Jahr 2005 waren es nur ein knapper Liter. Für das Jahr 2007 habe ich mir vorgenommen, meine Samenaufnahme noch einmal deutlich zu steigern, nämlich auf 2,5 Liter, das wären im Durchschnitt 1,5 Oralbesamungen täglich. Am 24. November 2007 habe ich mein Ziel für das Jahr 2007 erreicht und in 559 oralen und analen Besamungen 2,5 Liter Samen von insgesamt 330 Herren empfangen. Insgesamt habe ich im Jahr 2007 in 487 oralen und 134 analen Besamungen 2,8 Liter Samen von 370 Herren und 19 Stammgästen empfangen. |








































































