Anbetung meiner süßen Ex-Freundin
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Anbetung meiner süßen Ex-Freundin Meine süße Ex-Freundin Ilona [*] spielt nach wie vor die zentrale Rolle in meinen sexuellen Phantasien, weil sie die letzte Frau war und vermutlich auch bleiben wird, mit der ich bis Ende August 1990 regelmäßigen Geschlechtsverkehr haben durfte. Ilona war das Beste, was mir mit einem anderen Menschen je passiert ist und wenn es so etwas wie eine “Liebe des Lebens” gibt, dann war Ilona das für mich, keine andere Frau hat mich so nachhaltig beindruckt und beeinflußt wie sie. Ilona hat eine ganz besondere Anziehungskraft, die Männer regelrecht in ihren Bann zieht und nie wieder los läßt. Ich war von Mitte 1988, sie war damals gerade 21 Jahre alt, bis Ende 1993 mit Ilona zusammen, Ende August 1990 verlor sie wegen meiner Unfähigkeit sie sexuell zu befriedigen das Interesse am Geschlechtsverkehr mit mir. Meine Leidenschaft für meine Ex-Freundin ist wirklich obsessiv, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke und wenn ich ihr begegne, was selten, aber hin und wieder doch passiert, verschlägt es mir nach wie vor den Atem und ich weiß vor Auf- und Erregung kaum, was ich sagen soll. Ilona ist mittlerweile Mutter einer Tochter, aber sie ist noch genauso sexy, anziehend und erregend wie früher - oder vielleicht sogar noch mehr. Es ist schwer in Worte zu fassen, was ihren Reiz ausmacht - sie ist attraktiv und schön, anziehend und erregend, intelligent und selbstbewußt und als Frau zärtlich, hingebungsvoll und einfühlsam. Schon 1990, als Ilona begann, mich in sexueller Hinsicht zu ignorieren, onanierte ich täglich auf ihre Bilder und auch in ihre BHs und Slips, wenn es mir gelang, ihre Wäsche “auszuborgen” und seit 1990 vergeht kein Tag, an dem ich nicht davon träume, mit ihr schlafen zu dürfen, ihren herrlichen Körper zu streicheln und zu küssen und mein erbärmliches Pimmelchen in ihr süßes Fötzchen stecken zu dürfen. So onaniere ich seit vielen Jahren zwei-, dreimal wöchentlich auf ihre Bilder und oft lecke ich anschließend meine nutzlose Wichse auf. Oft masturbiere ich auch in ihre Wäsche, die ich behalten habe - ein BH und zwei Slips, ich benutze sie so oft, daß die Wäschestücke ganz hart von meiner getrockneten Wichse sind, erst dann wasche ich sie. Wenn ich es überschlage, habe ich (mit Stand von April 2008) geschätzte 2.500 Mal in meiner obsessiven Leidenschaft für meine süße Ex-Freundin auf Ilonas Bilder und in ihre Wäsche onaniert und dabei ungefähr 10 Liter meiner nutzlosen Wichse ejakuliert. Zum Vergleich - in den knappen zwei Jahren, in denen ich mit Ilona schlafen durfte, habe ich sie vielleicht 15 Mal besamen dürfen. Dabei wird mir meine Schande als sexueller Versager jedesmal besonders bewusst und ich schäme mich dann, meine süße Ex-Freundin zur Befriedigung meiner perversen Wichsobsession mit der Benutzung ihrer Fotos und ihrer Wäsche gewissermaßen zu missbrauchen, aber ich kann es nicht lassen. Seit 1990 suche ich immer wieder in meiner perversen Wichsleidenschaft für meine süßen Ex-Freundin Ilona die tiefe Demütigung, als sexueller Versager in lächerlich weibischer Wäsche als jämmerlicher Wichser irgendwo herumzustehen, mein erbärmliches Pimmelchen hemmungslos zu rubbeln und dabei zu wissen, daß meine süße Ex-Freundin vielleicht sogar zur selben Zeit mit einem anderen Mann Geschlechtsverkehr hat und von ihm gerade besamt wird, während ich meine nutzlose Wichse absaue und irgendwohin laufen lasse. Ich entkleide mich nach Anbruch der Dunkelheit im gegenüberliegenden Park vor dem Haus meiner süßen Ex-Freundin Ilona bis auf meine Miederwäsche, schleiche mich in BH und Hemdchen oder im Miederkorsett, in Miederstrumpfhalter, Strümpfen und einem meiner großem Mieder- oder Baumwollschlüpfer über die Straße in den Hinterhof oder den Hausflur und masturbiere und spritze meinen Samen vor ihrem Fenster oder an der Wohnungstür ab, immer Gefahr laufend, von einem Mieter oder sogar von Ilona selbst erwischt zu werden. |
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[*] Name geändert |






