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Gesamtbilanz meiner Besamung durch Herren für das Jahr 2007
Für das Jahr 2007 hatte ich mir zu Jahresbeginn vorgenommen, insgesamt 2,5 Liter Samen von den Herren zu empfangen. Am 24. November hatte ich mein Ziel für das Jahr 2007 erreicht und 2,5 Liter Samen empfangen. Insgesamt habe ich bis zum 31. Dezember im Jahr 2007 370 Herren ihren Samen abgelutscht oder bzw. und mir von ihnen mein Fickloch besamen lassen. Dabei habe ich in 487 oralen und 134 analen Besamungen 2,8 Liter Samen von den Herren empfangen - das ist eine schöne Bilanz und ein großer Erfolg.
Auch 2007 durfte ich kein einziges Mal mit einer Frau schlafen, es war mein siebzehntes Jahr ohne Geschlechtsverkehr mit Frauen. 2007 war mein fünfzigstes Lebensjahr und zugleich das erste Jahr, in welchem ich meine Schande als perverser Schlüpferwichser und meine Rolle als versauter Schwanzlutscher und Spermaschlucker mit der größtmöglichen Konsequenz lebte. Im nJahr 2007 habe ich begonnen, mich auch im Alltag in der Öffentlichkeit als Schlüpferwichser zu zeigen, ich habe mir z.B. weiße, ziemlich transparente Jogginghosen aus Nylon zugelegt, in denen man deutlich sehen kann, daß ich Strapsschlüpfer und Strümpfe trage und ich trage T-Shirts, unter denen mein BH zu erkennen ist. Wenn es das Wetter und die Örtlichkeit erlaubt, zeige ich mich nur in meiner weibischen Wäsche. Entsprechend häufig wurde ich von Frauen und Männern in meiner Schande ausgelacht, gedemütigt und verspottet, entsprechend häufig wurde ich von Herren aufgefordert, ihnen als Schwanzlutscher zu Diensten zu sein. 2007 war das erste Jahr, in welchen ich wirklich jedem Herrn meinen Mund und meine Schwulfotze zur Besamung anbot, wirklich jeder Mann konnte mir seinen steifen, spritzgeilen Penis in meine schluckgeile Schwulfresse stecken und seinen warmen, köstlichen Samen in mich hinein spritzen - insgesamt 370 Männer machten davon Gebrauch, zusätzlich zu den Herren, die mich regelmäßig benutzen.
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53 Herren begegnete ich zufällig auf der Straße, sie erkannten mich an meinem Outfit als Schlüpferwichser und schluckgeile Schwulsau und forderten meine Dienste als Schwanzlutscher und Schwulfotze ein, oft ging ich auch unaufgefordert vor den Herren auf die Knie. 23 Herren steckten mir gleich in Hinterhöfen, Hauseingängen und Treppenaufgängen ihren spritzgeilen Penis in meinen Mund und ließen sich von mir den Samen ablutschen. 30 Herren nahm ich mit in meine Wohnung und ließ mich von ihnen bei mir zuhause richtig abficken.
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45 Herren stand ich anläßlich von 7 Massenbesamungen in einer fremden Wohnung als gehorsame Schwulsau zur Verfügung. Diese Besamungen ergaben sich aus einer Begegnung mit einem Herrn und brachten mir 66 Ejakulationen in meine Ficklöcher ein.
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56 Herren erleichterten sich anläßlich meiner 23 Besuche in verschiedenen Parks, oft fuhr ich an einem Abend zu mehreren Parks. 27 Herren machten von meinem Angebot, ihnen als Schwanzlutscher zu Diensten zu sein, in Klappen und im Stadtbad Neukölln gebrauch.
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128 Herren benutzten meine Schwulfresse und meine Analfotze, um sich bei meinen 33 Besuchen im Private Center ihres überschüssigen Samens in mir als williger Schwulsau zu entledigen, sie spritzten insgesamt 138 Ejakulationen in mich.
Wenn man sich die Besamungsstatistik anschaut, fällt folgendes auf: Meine Aktivität als versaute Schwulfotze steigt Ende April stark an und fällt ab Anfang Oktober wieder deutlich ab - dazwischen gebe ich mich fast täglich den Herren als Schwanzlutscher und Fotze zur Besamung hin. Dafür gibt es zwei Gründe, der eine ist das breitere Spektrum der Möglichkeiten in der Outdoor-Saison, die in die Zeit von Anfang Mai bis Ende Oktober fällt. Der andere, weit wichtigere Grund ist, daß ich vom 20. April bis zum 8. Oktober erwerbslos war und damit jede Menge Zeit hatte, unbefriedigte und fickwillige Herren in der Öffentlichkeit anzutreffen. Ich schrieb schon an anderer Stelle, daß Sie hier die Erfolgserlebnisse in komprimierter Form lesen. Was Sie hier nicht lesen, sind die Mißerfolge, die Radelei von Park zu Park, die Stunden erfolgloser Warterei und das kilometerlange Streifen durch Parks und Büsche. All das gehört dazu, wird hier aber, da es für Ihre Unterhaltung nicht von Interesse ist, gar nicht oder nur am Rande erwähnt. Nichtsdestoweniger findet das statt und an dieser Stelle ist die Erwähnung dieser Tatsache deshalb von Interesse, weil meine Erwerbslosigkeit in dieser Zeit mir die Möglichkeit gab, diese Zeit aufzubringen. Das ist nun in absehbarer Zeit nicht mehr der Fall und das läßt die Statistik erkennen. Da ich auch Schichten und an Wochenden arbeiten muß, kann ich nun allenfalls abends Stammgäste empfangen, an freien Tagen auch mehrere am selben Tag, und an freien Wochenden oder Werktagen das Private Center aufsuchen oder vielleicht auch für diese Tage eine Annonce schalten.
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Kurz gefaßt läßt sich feststellen, daß das Ergebnis von 2,5 Liter empfangenen Samens sich nur erreichen ließ, weil ich ein halbes Jahr sehr viel mehr Zeit zur freien Verfügung hatte, als das für gewöhnlich der Fall ist. Somit ist diese Menge eine Ausnahme und das Resultat läßt sich 2008 nur wiederholen oder steigern, wenn ich wieder für längere Zeit erwerbslos werden sollte. Bei durchgehender Erwerbstätigkeit ist allenfalls eine Menge zwischen einem und einem anderthalben Liter drin - und das habe ich mir auch für das Jahr 2008 vorgenommen.
Einige von den Herren wurden zu meinen “Stammgästen”, das heißt, sie nahmen meinen Dienste als Schwulfotze über einen längeren Zeitraum regelmäßig in Anspruch. In meiner Wertung gilt ein Herr, der mich länger als zwei Monate mindestens zweimal monatlich benutzt, als Stammgast, in der Regel dauert der Zeiraum etwa sechs bis neun Monate, der längste hält nun fast zwei Jahre an. Die Gründe, warum Herren mich regelmäßig benutzen und warum sie es irgendwann nicht mehr tun, liegen in der Wahl meiner Zielgruppe mit hetero- bzw. bisexuellen Herren - es sind die Frauen. Die Herren benutzen mich, weil sie unbefriedigt sind und sich jederzeit unkompliziert und unverbindlich in mir befriedigen können, ohne daß ich Gegenleistungen zu meiner Befriedigung erwarte. Die Herren benutzen mich nicht mehr, weil entweder ihre Frauen Verdacht schöpfen und die Gefahr besteht, daß sie Ihre Ehe oder Beziehung aufs Spiel setzen, was sie natürlich und verständlicherweise nicht riskieren wollen, oder weil sie sich in eine Frau neu verliebt haben und ebenso verständlicherweise ihre sexuellen Aktivitäten auf die neue Partnerin konzentrieren.
Zur Zeit habe ich sechs Stammgäste:
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Der verheiratete Herr, der mich seit dem 06.04.2007 als perverse, unterwürfige Devotfotze benutzt. Er liebt es, mir meinen fetten Schwularsch zu versohlen und danach ordentlich abzuficken, er besucht mich ein- bis zweimal im Monat.
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Der verheiratete Herr namens Kemal, dem ich am 21.06.2007 als perverser Schlüpferwichser bei der Besamung einer süßen Frau zusehen durfte, er besucht mich ca. alle sieben bis zehn Tage und bringt gelegentlich seinen verheirateten Schwager und ungefähr alle zwei Monate eine süße Frau mit, die er vor meinen Augen besamt.
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Der ledige Herr, der mich am 05.09.2007 als versauter Schlüpferpisser erwischte und mich richtig abfickte, er kommt einmal wöchentlich zu mir, demütigt, erniedrigt und verprügelt mich und fickt mich brutal durch. Alle drei oder vier Wochen muß ich ihm und seinen teils verheirateten, teils ledigen Kumpels als gehorsame Schwulsau zur Massenbesamung zur Verfügung stehen, dann befriedigen sich bis zu zehn Herren in meinem Mund und meinem Fickloch.
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Der ledige Herr, dem ich am 14.09.2007 auf einer Parkbank den Schwanz ablutschte, er besucht mich ein- bis zweimal wöchentlich, um sich genüßlich ein- oder zweimal von mir ablutschen zu lassen. Er bringt hin und wieder einen ledigen Kumpel mit, der mir ebenfalls seinen Samen in meine versaute Schwulfresse spritzt.
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und 6. Zwei verheiratete Herren, die ich schon länger kenne und die mich seit fast zwei Jahren jeweils alle zehn bis vierzehn Tage besuchen, um ihren überschüssigen Samen in meinem Mund und meiner Schwulfotze loszuwerden.
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Ich selbst wurde von Herren in diesem Jahr genau dreimal befriedigt. In zwei Fällen wichste der Herr mein jämmerliches Pimmelchen, während er mich von hinten fickte, und einmal - am 07.10.2007 - lutschte ein älterer Türke mein Wichspimmelchen und ich durfte meine nutzlose Wichse in seinen Mund laufen lassen. Etwas abseits stehend sahen uns zwei Herren zu und als ich fertig war, setzte ich mich neben den Türken und wir bedienten gemeinsam jeder einen der beiden Herren, die uns zugesehen hatten. Der Herr, dessen Penis ich im Mund hatte, wollte in mein Fickloch abspritzen und ich kniete mich auf die Bank, so daß er mich bequem ficken konnte, und als er in mich abgespritzt hatte, zog der andere sein Glied aus dem Mund des Türken und drang auch in mein Fickloch und besamte mich. Danach steckte er seinen Penis wieder in den Mund des Türken, ließ sich seinen Schwanz sauberlutschen und dann blasen, bis er noch einmal ejakulierte, diesmal in den Mund des türkischen Mannes - es war ein geiles Erlebnis.
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