27.526 Downloads - Dank an die Leser

27.526 Downloads - Dank an die Leser

Ich habe meinen Text Geständnisse eines Schlüpferwichsers am 10. April 2007 als PDF online gestellt und es gibt bisher mit Stand vom 22. September 2008 27.526 Downloads. Das übertrifft meine Erwartungen bei weitem und ich danke allen Damen und Herren für ihr Interesse, besonders all denen, die durch Verlinkung oder Weitergabe des Textes geholfen haben, meine Schande als perverser Schlüpferwichser zu meiner Demütigung öffentlich bekannt zu machen.

Download “Geständnisse eines Schlüpferwichsers”…

Warum gestalte ich mein Gesicht nicht femininer?

Warum gestalte ich mein Gesicht nicht femininer?

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich mir nicht mein Bärtchen abrasiere, warum ich mich nicht schminke und nie eine Perücke trage, also warum ich mich nicht weiblicher wirkend gestalte. Deshalb gestatte ich mir hier zu meinem Gesicht ein paar erklärende Worte. Erstens betrachte ich mich nicht als Crossdresser und schon gar nicht als Transvestit, Transgender oder Transsexueller. Ich bin ein Schlüpferwichser, d.h. ich bin ein Mann, der Frauen abgöttisch liebt, aber sexuell ein völliger Versager ist und Frauen nicht befriedigen kann, weswegen die es mit mir auch nicht lange aushalten. Aber ich fühle weder wie eine Frau noch möchte ich Frauen imitieren, sondern ich lebe die Demütigung und Schande als sexueller Versager konsequent aus und erniedrige mich vor Frauen und richtigen Männern durch mein weibisches Outfit als perverser Wichser und als versauter Schwanzlutscher. Auch wenn ich nicht wirklich einer bin, tue ich das als “Mann” und deshalb sehe ich auch so aus. Es hätte auch keinen Zweck, etwas anderes zu versuchen, da ich nun mal rein äußerlich sehr maskulin wirke. Um so größer ist meine Erniedrigung, wenn ich mich den Herren und natürlich auch den Frauen als Schlüpferwichser präsentiere.

Damit bin ich bei zweitens - ich bin ausschließlich an Männern interessiert, die einen anderen Kerl demütigen und erniedrigen wollen. Ich bin an Herren interessiert, die einen anderen Mann benutzen wollen, um ihre dominanten Neigungen an ihm auszuleben. Das erreiche ich, indem ich mich ihnen als “Mann” unterwürfig anbiete und mich vor ihnen zutiefst demütige, indem sie mir ihren Penis in meine Schwulfresse und/oder mein Fickloch stecken und mich danach anpissen - und zwar in meiner Eigenschaft als “Mann” und nicht als Frauenimitat. Sie wollen und sie sollen sehen, daß sie mich als Geschlechtsgenossen demütigen und benutzen und genau das bekommen sie, wenn ich auf meinen Knien auf dem Boden vor ihnen rutsche und mit meinem maskulinen Gesicht darum bettele, daß ich unterwürfig ihren Penis lutschen darf, bis sie mir ihren Samen in mein versautes Schluckmaul abspritzen und ich ihre Wichse schlucken darf. Genau das - die Demütigung eines Geschlechtsgenossen - bekommen sie, wenn ich ihnen wie eine läufige Hündin geil winselnd mein Fickloch entgegenrecke, damit sie mich in meinen fetten Schwularsch ficken und mein Fickloch besamen, wann und wo immer sie wollen und so oft sie können - und zwar in meiner Eigenschaft als “Mann” und nicht als Versuch, eine Frau zu imitieren.

Durch das Tragen meiner weibischen Miederwäsche unterstreiche ich meine Unterwerfung, mit der Weiberwäsche betone die Lächerlichkeit meiner Existenz als “Mann”, die mit meinem jämmerlichen Wichspimmelchen aus meiner Schande als sexueller Versager resultiert. Die Kombination aus meinem maskulinen Äußeren in Gesicht und Figur einerseits und meinem lächerlichen Outfit aus Weiberschlüpfern, Miederstrapsen, BHs und Strümpfen andererseits stellt vor den Augen der Herren, denen ich mich so präsentiere, den denkbar größten Kontrast zu meiner bürgerlichen Fassade her, mit der ich, beispielsweise vor Kollegen und Bekannten, Männlichkeit zu simulieren versuche, das Bild illustriert diesen Sachverhalt. Zugleich signalisiert dieser Kontrast den Herren, daß sie mit mir machen können, was sie wollen und mich benutzen können, wie sie Lust haben. Wenn ich mich in diesem Gegensatz aus maskulinem Äußeren und weibischer Miederwäsche den Herren und Frauen zeige und mich an verschiedenen Plätzen im Internet öffentlich zur Schau stelle, ist jeder Anspruch auf Männlichkeit, der sich auf den ersten Blick aus meinem Äußeren ergeben könnte, unwiderruflich ad absurdum geführt.

Drittens will ich zu meiner Demütigung im real life wiedererkannt werden und Sie können sich darauf verlassen, daß das mit meinem Gesicht und dem markanten Bärtchen garantiert funktioniert. Es ist mir schon mehrfach passiert, daß Männer mich im Netz gesehen und im RL erkannt haben, was immer zu Hohn und Spott und in einigen Fällen zu einer ordentlichen Ladung Sperma in meinem Mund führte.

Wichtiger Hinweis zu den Texten und Bildern bzgl. meiner Exfreundin Ilona

Bitte beachten Sie: Nur die Texte auf den Pages “17 Jahre Schlüpferwichser!”, “Die Frauen und ich” geben tatsächliche Ereignisse und Fakten realistisch wieder. Die Texte der Kategorie “Wichsphantasien: Die Fickerlebnisse meiner Ex-Freundin Ilona” hingegen sind nur und ausschließlich das Ergebnis meiner obsessiven Leidenschaft und meiner Phantasien beim Onanieren und stellen nicht das tatsächliche Leben meiner Ex-Freundin Ilona [*] dar. Dasselbe gilt für die Fotomontagen. Bitte beachten Sie, daß diese Texte und die Fotomontagen keine tatsächlichen Ereignisse beschreiben, sondern lediglich der Versuch eines perversen Wichsers in weibischer Wäsche sind, seine Phantasien beim Onanieren in Worte zu fassen.

Ich bin zwar nicht wirklich sicher, ob Ilona sich ab 1990 anderen Männern hingab, damals erschien mir das in meiner Eifersucht und meinem Neid auf richtige Männer durchaus möglich oder gar wahrscheinlich. Vielleicht war es so, ich weiß es nicht, aber die nachfolgenden Texte beschreiben allenfalls, wie es hätte sein können, wenn Ilona sich den Männern hingegeben hätte, sie beschreiben nicht, daß es tatsächlich so war. Bitte beachten Sie, daß die Texte die Phantasien eines perversen Wichsers in weibischer Wäsche sind, der nicht in der Lage ist, eine Frau sexuell zu befriedigen, eines fetten Wichser mit einem jämmerlichen Schwänzchen, das seit Jahren nicht mehr richtig erigiert.

Seit Ende 1993 besteht keinerlei Kontakt seitens meiner Ex-Freundin Ilona zu mir, der sich auch nur annähernd als Beziehung beschreiben ließe, geschweige denn, daß er sexueller Natur wäre. Alle meine Darstellungen in Wort und Bild in bezug auf Ilona sind ausschließlich das Resultat meiner völlig übersteigerten Obsession für sie und sind meiner sexuellen Fixierung auf Ilona geschuldet. Bitte beachten Sie, daß alle meine Darstellungen in Wort und Bild in bezug auf Ilona Ausdruck meiner Verehrung, Anbetung und unerfüllten Leidenschaft für Ilona sind und unter keinen Umständen eine sie bloßstellende oder sonstwie negativ gedachte Intention haben. Diese Darstellungen dienen einzig und allein meiner öffentlichen Bloßstellung als perverser Schlüpferwichser.

[*] Name geändert

Spielzeug für Schlüpferwichser - meine Toys

Spielzeug für spritzgeile Schlüpferwichser - meine Toys

Hier zeige ich Ihnen zu meiner Schande die Spielzeuge, die ich mir beim Masturbieren in meine Löcher einführe. Ich habe die Kollektion erweitert, auf der rechten Seite auf Auf diesem Bild sehen Sie mit Nummer 6 (rechts) und 7 die schon bekannten Geräte. Die Toys mit den Nummer 1 bis 6 (links) habe ich bei Dildoking gekauft. Ich kann den Shop nur empfehlen, die Preise sind ausgesprochen moderat und ein Drittel bis zur Hälfte niedriger als in Sexshops. Für alle, die in Berlin und Ungebung wohnen, gibt es einen zudem einen weiteren Vorteil - Dildoking bietet Direktverkauf im Warenlager an. Man kann da vorbeifahren, sich seine Wunschtoys direkt abholen und darf auch im Lager herumstöbern.

Bild 1 ist eine Analdusche der Firma zu sehen, sie ist leicht zu handhaben und funtioniert perfekt. Auf Bild 2 sehen Sie einen Analplug zum Aufpumpen mit Vibrator. Das Gerät ist extrem stimulieren, aufgepumpt drückt er leicht gegen die Prostata und die Vibration stimuliert so sehr, daß es nach einer Weile ohne weiteres Zutun zur Ejakulation kommt. Weil wegen mangelnder Erektionsfähigkeit mein jämmerliches Wichspimmelchen nicht mehr so ohne weiteres steif wird, wirkt er bei mir so, daß nach gefühlten fünf Minuten meine nutzlose Wichse aus meinem schlaffen Pimmelchen läuft und läuft - es ist ein Wahnsinnsgefühl. Wichser mit normaler Erektionsfähigkeit spritzen mit diesem Plug richtig ordentlich ab. Bild 3 zeigt einen Dilatator, einen Harnröhrendehner, der eigentlich ein medizinisches Gerät ist. Dildoking führt die Geräte in den Abmessungen (Durchmesser) von 4 bis 19 mm, ich habe einen schlanken von 5 mm gewählt. Man braucht ein bißchen Übung für das Einführen des Stabes, wenn man den Bogen raus hat, ist das ein unglaublich geiles Gefühl, besonders erregend ist es, mit dem Stab im Penis zu pissen. Auf Bild 4 sehen Sie zwei Brustwarzensauger (Nipple Pump | Nipple Super Sucker). Links sehen Sie ein Modell in zwei Größen (gibt es in einer Packung zu einem Preis), rechts ein anderes Modell mit Saugglocke. Die Funktionsweise ist dieselbe: Die Luft aus dem Pumpball drücken, mit zusammengepresstem Ball auf die Brustwarze aufsetzen, den Ball loslassen. So wird die Brustwarze hingesaugt und wird entsprechend größer und steif und sehr sensibel, das Gefühl ist extrem erregend und das Ganze läßt sich sehr schon mit einem Dildo im Fickloch kombinieren. Damit bin ich bei den beiden letzten Bilder, auf Bild 5 sehen Sie meinen neuen Lieblingsplug, den 14 x 3,5 cm Flesh Plug der Firma Domestic Partner. Er ist dem Penis nicht nur in der Form, sondern auch in der Konsistenz nachempfunden und trägt sich ausgesprochen angenehm, weswegen man ihm problemlos längere Zeit tragen kann. Die harten Dildos verursachen bei längerer Tragezeit gelegentlich ein uangenehmes Druckgefühl. Auf Bild 6 schließlich zeige ich Ihnen die anderen Plugs und Dildos, die ich benutze, da ist lediglich der 11 x 3,5 cm Anal Cone Buttplug neu.

Wie lernt man interessierte Herren kennen?

Es gibt etliche Möglichkeiten, um zu versuchen, interessierte Herren kennenzulernen. Einige sind erfolgversprechend, andere sind Zeitverschwendung. Zunächst zu den erfolgreichen Möglichkeiten - an erster Stelle steht da der Alltag. Das klingt möglicherweise erst einmal nichtssagend, aber meine mittlerweile 35-jährige Erfahrung als Schwanzlutscher hat mich gelehrt, interessierte Herren spätestens auf den zweiten Blick zu erkennen. Sie sind überall anzutreffen, im Kollegenkreis, auf Parties, beim Einkaufen - man muß nur mit offenen Augen durch den Alltag gehen, die Signale erkennen können, sie angemessen beantworten und schließlich den Mut haben, auf die Herren zuzugehen, sie anzusprechen und sich auf ein schnelles Date einzulassen, aus dem sich, wenn die Chemie stimmt, oft weitere Treffen ergeben. Wie das Erkennen genau funktioniert, ist nicht wirklich beschreibbar, aber es funktioniert, wenn man sich ein wenig konzentriert, denn irgendwie trägt man als besamungsbereite Stute die Geilheit im Gesicht. Ich gehe in etwa so vor, daß ich den Blick des Herrn suche und wenn ich ihn habe, sehe ich ihm direkt in die Augen und senke meinen Blick devot, wobei ich erröte, was leicht durch eine entsprechende Fantasie zu erreichen ist. Ich nehme nun den Blick sofort wieder auf und lächele den Mann dabei auffordernd und zugleich unterwürfig an. Wenn er seinen Blick abwendet und sich entfernt, war es nichts und er hat entweder kein Interesse an mir oder ich lag mit meiner Vermutung grundsätzlich falsch. Wenn er den Blick erwidert und vielleicht sogar zurücklächelt, ist es fast schon erreicht. Um sicher zugehen und um mein Anliegen an ihn zu verdeutlichen, lecke ich mir leicht anzüglich meine Lippen, was ihm signalisiert, daß ich ihn lutschen möchte. Das alles spielt sich inerhalb weniger Augenblicke ab und wenn er nun immer noch dabei ist, gehe ich dann direkt auf ihn zu und spreche ihn unter einem Vorwand an - dann ergibt sich der Rest von selbst und ich finde mich entweder bei mir zuhause oder an einem geeigneten Plätzchen outdoor vor dem Herrn kniend wieder und lutsche seinen harten Penis, bis er sich in meinen Mund ergießt. Das klingt einfach und das ist es eigentlich auch. Es funktioniert wie jede andere, sexuelle Kontaktaufbahme auch und ich komme auf diese Weise mehrmals wöchentlich dazu, mich von interessierten Herren besamen zu lassen, woraus sich hin und wieder weitere Treffen ergeben.

An zweiter Stelle steht das Aufsuchen geeigneter Plätze, an denen Männer sexuelle Kontakte suchen. Da gibt es zwei Möglichkeiten, die erste ist das, was man Outdoor-Cruising nennt - das Aufsuchen von Parks, Bädern, Parkplätzen und öffentlichen Toiletten (Klappen). Die oben beschriebene Weise der Kontaktanbahnung entfällt hier für mich weitestgehend, weil ich mich an diesen Plätzen als besamungsbereite Fickstute in weibischer Miederwäsche präsentiere und die Herren auf den ersten Blick wissen, was ich ihnen anbiete und was ich suche. Hier kommt es nach einem kurzen Check zur sofortigen Aufnahme sexueller Aktivitäten, wenn der Herr sich interessiert zeigt, knie ich vor ihm nieder oder beuge mich nach vorn und biete ihm ohne große Umstände meinen Mund und meine Analfotze zur Besamung an. Die Erfolgsquote beim Outdoor-Cruising ist sehr hoch, ich verlasse das Terrain eigentlich nie unbesamt und darüberhinaus ergeben sich oft Folgetreffen bei mir zuhause. Der Nachteil ist die völlige Abhängigkeit vom Wetter für Parks und Sommerbäder, im Wetter fallen diese Plätze flach und es bleiben nur noch die Hallenbäder. Klappen gibt es überdies in Berlin nur noch sehr wenige, ich kenne nur drei geeignete, der allergrößte Teil wurde Anfang der 90iger durch die “Stadtmöbel” ersetzt.

Die zweite Möglichkeit des Aufsuchens geeigneter Plätze ist der Besuch der Sexcenter, Kinos und Clubs. Ich bevorzuge, seit ich es entdeckte, das Private Center Britz, aber es gibt noch etliche andere, die ebenfalls über Cruising Areas und Kabinen verfügen. Das Verfahren ist dasselbe wie beim Outdoor-Cruising, auch hier präsentiere ich mich als Stute in Miederwäsche und die Erfolgsquote ist entsprechend optimal, ich wurde bisher bei jedem Besuch ausgiebig besamt. Ich suche - besonders wegen meiner Vorliebe für hetero- bzw. bisexuelle Herren - allerdings nur Kinos und Clubs auf, die für gemischtes Publikum gedacht sind und meide alle Kinos und Clubs, die sich ausschließlich an ein homosexuelles Publikum wenden, also das, was man die Gay-Szene nennt. Das ist nicht nur eine Frage der Risikoabwägung, sondern in erster Line dem Umstand geschuldet, daß ich mit der Szene nicht kompatibel bin, dort finde ich nicht die Männer, die ich suche und ich selbst bin nicht das, was die suchen.

Für meine Besamungsstatistik habe ich eine Übersicht über die verschiedenen Möglichkeiten in Berlin, die ich nutze, zusammengestellt, es gibt natürlich sehr viel mehr, besonders Parks und Bäder:

1: Besamungen in meiner Wohnung
1a: Besamung in meiner Wohnung - Herren als Stammgäste
1b: Besamung in meiner Wohnung - Herren auf eine Annonce
1c: Besamung in meiner Wohnung - Herren erstmalig irgendwo getroffen und mitgenommen
2: Besamungen in fremden Wohnungen
3: Outdoor-Besamungen im Park
3a: Outdoor-Besamung im Park - Hasenheide (Waldstück Outdoor)
3b: Outdoor-Besamung im Park - Reuterplatz
3c: Outdoor-Besamung im Park - Hohenstaufenplatz
3d: Outdoor-Besamung im Park - Park am Buschkrug
3e: Outdoor-Besamung im Park - Franz-Mehring-Platz
4: Outdoor-Besamungen in öffentlichen WC
4a: Outdoor-Besamung in öffentlichen WC - Sonnenallee/Ecke Elbestraße
4b: Outdoor-Besamung in öffentlichen WC - Mierendorffplatz
4c: Outdoor-Besamung in öffentlichen WC - Theodor-Heuss-Platz
5: Besamungen im Private Center, Britzer Damm 115, 12347 Berlin
6: Besamungen im Stadtbad Neukölln
7: spontane Besamungen in Hausaufgängen, Kunden-WCs, Umkleidekabinen usw.

An dritter Stelle steht das Inserieren von Annoncen. Erfolgreich ist das in Berlin in der auflagenstarken Kleinanzeigenzeitung “Zweite Hand”, und zwar im Kontaktanzeigenteil Liebe Lust. Die Zeitung erscheint als Druckausgabe und zugleich online, ich inseriere stets in drei Rubrike zugleich “Mann sucht Mann”, “Harte Seiten” und “Was es sonst noch gibt”. Das größte Feedback bringt eindeutig die Druckausgabe deshalb ist es unbedingt ratsam, eine Telefonnummer anzugeben. Bei meinen ersten Versuchen habe ich in Ermangelung eines Handys meine Festnetznummer angegeben, was zwar den gewünschten Erfolg brachte, aber auch nervtötend war, weil es nicht zu kontrollieren ist, wenn man die regulären Anrufe auch noch empfangen will. Deshalb habe ich mir ein Prepaid-Handy zugelegt.

Mit der Online-Ausgabe der “Zweiten Hand” bin ich bei Annoncen im Internet angekommen. Um das Fazit vorweg zu nehmen - es ist - verglichen mit den Erfolgsquoten der bisher geschilderten Wege der Kontaktanbahnung - im wesentlichen Zeitverschwendung. Hier gibt es einerseits die Möglichkeit, selbst im Internet auf den entsprechenden Seiten, die Kontaktanzeigenmärkte sind oder solche mit anbieten, zu inserieren. Das Portal mit der auf niedrigem Niveau höchsten Trefferquote ist nach meiner Erfahrung das deutschlandweite Kleinanzeigenportal Kijiji (hier der Link zur Berliner Kontaktanzeigenseite). Technisch und vom Handling her ist das Portal wirklich gut gemacht, aber ich habe - wie auch auf allen anderen Anzeigenportalen - das Gefühl, daß nur Faker und Onlinewichser unterwegs sind. Ich kann zwar mit Inseraten auf Kijiji auf einige schöne Besamungen zurückblicken, aber der Erfolg bleibt regelmäßig weit hinter den anderen Möglichkeiten zurück, stattdessen vertrödelt man Zeit mit sinnloser Emailschreiberei. Dabei ist Kijiji noch die beste aller Möglichkeiten, im Internet zu inserieren, die anderen Seiten wie Kontaktanzeigenmarkt.de, Lustpinnwand, Poppen.de, Naked Surfers und zahlreiche andere sind noch unergiebiger. Das Portal für Wichser Einsames Vergnügen ist zwar gut zum Bilder ablegen und angucken, bringt aber auch nichts. Die beiden Gay-Portale, auf die sich auch bisexuelle Herren begeben und die ich deshalb gelegentlich besuche Homo.net und Sahnespender, sind zwar auch gut gemacht, eber der Effekt ist ebenso marginal bis nicht wahrnehmbar wie bei den anderen Seiten.

Bleibt an buchstäblich letzter Stelle das Antworten auf Annoncen, dazu gibt es nicht viel zu sagen. Noch kein einziger Versuch führte zum gewünschten Ergebnis, zwar gab es fast immer auf meine Antworten Rückantworten und es wurden große Töne gespuckt, das war es aber auch schon. Kurz - als Miederstute auf der Suche nach Besamung durch Herren auf Annoncen im Internet zu antworten ist vollkommen sinnlos.

Außerhalb der Wertung läuft die Möglichkeit, Kontakte über eine eigene Webseite zu knüpfen. Das ist mit erheblicher Vorarbeit verbunden und braucht seine Zeit, bis die Seiten bekannt werden und entsprechende Anfragen seitens interessierter Herren einbringen. Meine Seiten sind in verschiedener Form seit 1998 online und erst seit zwei Jahren sind signifikante Resultate zu verzeichnen. Mittlerweile bekomme ich auf meine Seiten regelmäßige Anfragen und es kamen schon etliche Treffen auf diesem Weg zustande.

Abschließend sei noch eine grundsätzliche Erfahrung weitergegeben - wenn ein Mann einen nach erfolgter Absprache vereinbarten Termin nicht wahrnimmt, lohnt es sich nicht, einen neuen Termin zu vereinbaren. Ich habe noch nie erlebt, daß nach Versäumen des ersten Termins, wofür dann immer “gute” Gründe vorbegracht wurden, der zweite Termin wahrgenommen wurde. Mittlerweile vergebe ich keine zweiten Termine mehr.

Warum gibt es nur von einigen wenigen Besamungen Fotos?

Fotos kommen in aller Regel nur mit Herren zustande, mit denen das vorher per Email abgesprochen wurde. Da meine Zielgruppe unbefriedigte, hetero- und bisexuelle Männer sind, ist der Anteil der Herren, die tatsächlich oder potentiell in festen Bindungen leben, relativ hoch. Da ist die Angst, sich mit Fotos ggf. zu outen, sehr groß, zumal sie deren Verwendung einerseits nicht kontrollieren können und sie andererseits im Fall der Herren, die ich über das Netz kennengelernt habe, wissen, daß ich die Fotos öffentlich zur Schau stelle. Bei Outdoor-Besamungen kommen die oft schlechten Lichtverhältnisse als Hinderungsgrund noch dazu. Ich mache jedenfalls Fotos von meiner Besamung, wann immer mir das möglich ist.