Dreamgirls #33 October 6
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Zu meiner Schande haben mich bisher eine Kollegin, eine Nachbarin und viele Frauen in weibischer Wäsche gesehen. So sahen mich vier hübsche, sexy gekleidete, junge Frauen. “Was bist du denn für ein Perverser?” riefen sie und fotografierten mich mit ihren Handys in meinem lächerlichen Aufzug. Ich versank vor Scham fast in den Boden, zeigte den Frauen mein jämmerliches, halbsteifes Pimmelchen und onanierte vor ihren Augen wie von Sinnen. Laut stöhnend und grunzend ergoß ich meine nutzlose Wichse in meine Hand und leckte sie vor den Augen der Frauen auf. “Iiiih, was für ein perverser Wichser! Das ist ja ekelhaft!” riefen sie aus.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Mein ganzes Leben wird von meiner Schande als sexueller Versager, als Schlüpfersau und hemmungsloser Wichser bestimmt. Ich onaniere fast täglich und träume davon, noch einmal eine solch süße Frau besamen zu dürfen.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Mittlerweile bin ich gar nicht imstand, mich Frauen als Mann und sexuell fordernd zu nähern, ich bin vielmehr glücklich, wenn sie dulden, daß ich mich vor ihnen demütige und erniedrige.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Meine öffentliche Selbsterniedrigung und Zurschaustellung ist für mich die einzige Möglichkeit, attraktiven, jungen Frauen meine Sexualität zu zeigen, auch wenn es nur als erbärmlicher Wichser in lächerlich weibischer Miederwäsche ist und damit nur ein jämmerlicher Rest dessen, was man “Männlichkeit” nennen könnte.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Im Lauf der Zeit, insbesondere natürlich in den letzten achtzehn Jahren ohne Geschlechtsverkehr (mit Stand August 2008), hat sich mein Verhältnis zu Frauen grundlegend geändert. Meine Zuneigung zu ihnen wurde einerseits immer stärker, andererseits wurde mir klar, daß meine Möglichkeiten, ihnen nahe zu sein, sich immer mehr minimierten. Mittlerweile bin ich gar nicht imstand, mich ihnen als Mann und sexuell fordernd zu nähern, ich bin vielmehr glücklich, wenn sie dulden, daß ich mich vor ihnen demütige und erniedrige.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

(Fortsetzung aus Dreamgirls #26) Nach wenigen Minuten konnte ich meine Ejakulation nicht mehr zurückhalten, ich drückte mit meinen Beinen ihre Schenkel zusammen, presste mein Pimmelchen in ihr Schamdreieck und dann lief schon meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel und während ich dabei vor Geilheit sabbernd winselte und grunzte, traten mir in meiner entsetzlichen Scham und Demütigung die Tränen in die Augen, so daß ich ich vor der Frau auch noch heulte.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

(Fortsetzung aus Dreamgirls #25) Ich verzog mich ins Bad, zog mich dort aus, damit sie meine weibische Wäsche nicht sieht, und legte mich zu ihr ins Bett. Es wurde eine Katastrophe - ich lag wie ein fettes, schwitzendes Schwein auf der Frau und versuchte immer wieder vergeblich, mein jämmerliches Wichswürstchen in ihr herrliches, süßes Fötzchen zu stecken, aber es wollte mir absolut nicht gelingen. Mein Schwänzchen wurde trotz meiner Erregung nicht richtig steif, deshalb konnte ich meine Eichel gerade nur zwischen ihre Schamlippen stecken, aber sie rutschte sofort wieder raus.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

(Fortsetzung aus Dreamgirls #24) Wir kamen uns näher und eines Abends küßten wir uns, zitternd vor Erregung griff ich an ihre Brüste und dann unter ihr Shirt in ihren BH. Ich war rasend geil und als sie sich vor mir nackt auszog und ins Bett legte, saute mein steifes Wichswürstchen wie verrückt in meinen Schlüpfer. Sie hat einen wundervollen Körper, der mit wunderschön geformten, aber etwas zu kurzen Beinen, einem prallen, runden Po und großen, leicht hängenden Brüsten zwar nicht dem Schönheitsideal entspricht, aber außerordentlich sinnlich ist und den puren Sex ausstrahlt.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.

Mein allerletzter Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben, ist mir so peinlich, daß ich ihn aus Scham bisher in anderen Texten verschwiegen habe. Im September 2006 lernte ich Pamela kennen. Sie war damals 29 Jahre alt und ist ein süßes, lebenslustiges und fröhliches Mädchen, ein brünetter Typ mit mittellangen Haaren.
Das Bild soll meinen Status als sexueller Versager und meine Schande als Schlüpferwichser verdeutlichen, die abgebildete Frau hat mit einem perversen Wichser wie mir nichts zu tun.
