Freitag, 28.03.2008 - In der Gewalt des Hausmeisters

Freitag, 28.03.2008 - In der Gewalt des Hausmeisters

Es war einer der Tage, an denen ich besonders wichsgeil war und mich unbedingt irgendwo zu meiner Erniedrigung zeigen wollte. Ich sollte die Erniedrigung auch bekommen, und zwar in einer Weise, mit der ich nie gerechnet hätte. Ich gehe gerne in Hausaufgänge, Hauskeller und Hinterhöfe, entkleide mich dort bis auf meine weibische Miederwäsche und laufe in BH und Hemdchen oder im Miederkorsett, in Miederstrumpfhalter, Strümpfen und einem meiner großem Mieder- oder Baumwollschlüpfer durch das Haus oder den Keller und massiere dabei mein erbärmliches Wichspimmelchen. Den Schlüpfer ziehe ich nur herunter, damit ich mein Pimmelchen schnell bedecken kann. Der Reiz gepaart mit Angst, von fremden Frauen oder Herren in diesem lächerlichen Aufzug als perverser Schlüpferwichser entdeckt und verhöhnt und verspottet oder auch beschimpft zu werden, ist extrem und erregt mich wahnsinnig. Um die Spannung noch zu erhöhen, verstecke ich meine Straßenkleidung an einem passenden Ort im Haus oder im Keller, so daß ich sie niemals sofort zur Verfügung habe. Angefangen habe ich damit 1990, als meine süße Ex-Freundin Ilona sich mir verweigerte und ich tue das bis heute. Ich entkleide mich vor dem Haus meiner süßen Ex-Freundin bis auf meine Miederwäsche, schleiche mich in den Hinterhof oder den Hausflur und masturbiere und spritze meine nutzlose Wichse vor ihrem Fenster oder an der Wohnungstür ab, immer Gefahr laufend, von einem Mieter oder sogar von Ilona erwischt zu werden. Ich bin auch schon mehrmals erwischt worden, zwar nicht in Ilonas Haus, aber in anderen Häusern, zum Beispiel einmal von zwei jungen Frauen in einem Treppenhaus in der Sonnenallee, die mich laut lachend verhöhnten, oder einmal von einem älteren Türken in der Karl-Marx-Straße, der mich begutachtete und dann fragte „Du blasen?“, woraufhin ich mich im Kelleraufgang vor ihm niederkniete und ihm seinen harten Penis lutschte, bis er mir seinen Samen in meinen Mund spritzte.

So war es auch wieder an diesem Tag, ich beschloß, den Keller im Haus meiner ehemaligen Wohnung in der Karl-Marx-Straße aufzusuchen, ich erinnerte mich, daß das Schloß an der Kellertür defekt war. Der Keller zeichnet sich durch seine Sauberkeit aus und er ist trocken und warm. Ich wartete am Hauseingang, bis ein Mieter herauskam und schlich mich durch das Haupttor in den Keller des Seitenflügels, in dem ich mich schon früher, als ich dort noch mit meiner letzten Freundin wohnte, meiner hemmungslosen Wichserei hingegeben hatte.

Das Schloß an der Kellertür war wirklich noch kaputt, so kam ich bequem in den Hauskeller. Ich zog mich aus und verstaute meine Sachen in einem Beutel in einer Ecke des sehr geräumigen Kellers und streifte, in Erinnerungen schwelgend und mein jämmerliches Schwänzchen rubbelnd, durch den Keller. Ich zog meinen Schlüpfer aus und war wahnsinnig geil, mein Pimmelchen reckte sich steif auf und ich wichste wie von Sinnen. Ich überhörte völlig, daß die Kellertür geöffnet wurde und jemand hereinkam, erst, als sie wieder ins Schloß fiel, nahm ich sie wahr und als ich mich umdrehte, fuhr ich vor Schreck zusammen – es war geschehen, vor mir stand der Hausmeister. Er war erst sprachlos und musterte mich in meinem Aufzug in BH, Miederstrumpfhalter und Strümpfen, mein Pimmelchen noch in der Hand haltend „Was bist du denn für eine perverse Drecksau!“ rief er aus. „Du perverse Sau wichst in meinem Keller herum?“ rief er und schlug mich mit der flachen Hand sehr kräftig ins Gesicht. Er holte aus und schlug gleich noch einmal zu und ich stand demütig gebeugt in meiner weibischen Wäsche vor ihm und vor Scham und Demütigung traten mir die Tränen die Augen. „Ja, heul ruhig, du fettes Schwein!“ sagte er und schlug mich ein drittes Mal ins Gesicht. Dann stutzte er, denn nun erkannte er mich. „Du bist doch der aus dem dritten Stock, so siehst du also in deinen Weiberschlüpfern aus. Ist ja kein Wunder, daß deine Freundin fremdgefickt hat, so ein verwichstes Dreckschwein, wie du bist.“, sagte er. Der Hausmeister lachte und erzählte weiter: „Da staunst du, was? Das hast du nicht gewußt stimmt’s? Als ich bei euch die Heizung repariert habe, warst du einkaufen gegangen und ich habe die Schlampe richtig rangenommen. Sie lag auf der Waschmaschine und reckte mir ihren nackten Arsch entgegen und ich habe meinen harten Prügel in ihre Fotze gesteckt und sie ordentlich abgefickt. Du glaubst nicht, wie deine Freundin gequiekt hat vor Geilheit.“ Ich stand zutiefst erniedrigt vor ihm und hörte ungläubig staunend zu und konnte meine Tränen und meinen Urin vor Scham und Demütigung nicht zurückhalten. Mir liefen die Tränen über die Wangen und in einem dünnen Strahl tröpfelte mein Urin aus meinem jämmerlichen Pimmelchen. Der Hausmeister verhöhnte mich und lachte und dann sagte er: „Los, auf die Knie, du Drecksau, ich zeige dir, wie ich die Schlampe gefickt habe!“ Ich gehorchte, er zog seine Jogginghose und seine Unterhose herunter und sein harter, mächtiger Penis reckte sich meinem Gesicht entgegen. „Mach das Maul auf, ich ficke dich jetzt in deine Fresse, damit du weißt, was deine Freundin in ihrer Fotze hatte.“ Er steckte mir sein steifes, nach oben gebogenes Glied in meinen Mund und drückte meinen Kopf gegen seinen Schoß und während ich sein Glied lutschte, erzählte er weiter: „Das Beste war, als wir deine Freundin zu dritt gefickt haben. Die geile Sau war zu mir in den Keller gekommen, um Schlüssel nachmachen zu lassen. Erst habe ich deiner Fickschlampe meine Ficksahne in ihre geile Fotze abgerotzt und dann waren meine Kumpels dran und du dreckige Wichssau warst oben in der Wohnung und hast gewartet. Ja, komm, lutsch richtig. Gleich rotze ich dir meine Sahne in deine dreckige Schwulfresse!“ Er drückte meinen Kopf an sich, sein geil zuckender, harter Penis steckte ganz tief in mir und dann ejakulierte er eine riesige Ladung Samen tief in meinen Mund. „Los, schluck meine Ficksahne, du Sau, schluck alles!“ Ich lutschte sein Glied und während ich dabei heulte, schluckte ich gehorsam seinen warmen Saft, den er in mich abspritzte.

Er zog seine Hosen wieder hoch und sagte, daß er sich überlegen muß, was er mit mir macht. Doch zuerst sollte ich meine Sachen holen und ihm meinen Personalausweis geben. Ich tat, wie er befohlen hatte und holte den Beutel aus der Ecke, er nahm sich Ausweis und Schlüssel und warf den Beutel mit den Sachen zurück in die Kellerecke. Dann schubste er mich in Richtung eines der Kellerverschläge. „Los, rein da, du perverse Sau!“ befahl er mir und schob mich in den Verschlag. Er verschloß ihn mit einem Vorhängeschloß und ging, löschte das Licht und ließ mich im Dunkel in dem Kellerverschlag zurück.

Etwa eine Stunde später ging das Licht wieder an und der Hausmeister öffnete den Kellerverschlag und befahl mir herauszukommen. Er war in Begleitung zwei anderer Männer, seine Kumpels, wie er sagte. Die beiden lachten laut los, als sie mich sahen und der Hausmeister erzählte ihnen, daß er mich in der weibischen Miederwäsche im Keller beim Onanieren erwischt hat und daß ich der bin, dessen Freundin sie damals gefickt haben. Die Männer lachten und dann befahl er mir, ihm zu folgen, und wir gingen durch die Kellergänge zum Keller im Vorderhaus, wo er einen großen Kellerverschlag für sich in Beschlag genommen und eine kleine Werkstatt darin eingerichtet hat. Es gab auch ein Sitzecke mit kleinem Tisch und einem alten Sofa, dort machten es sich seine Kumpels gemütlich. Der Hausmeister ohrfeigte mich ein paar Mal, seine Kumpels lachten mich aus und verhöhnten mich. Dann schob der Hausmeister eine umgedrehte Kiste vor die Werkbank und befahl mir, mich darauf zu stellen. Ich gehorchte und stand so vor dem Schraubstock und er forderte mich auf, mein Pimmelchen zwischen die Backen des Schraubstockfutters zu halten, Als ich zögerte, hieb er mir mit einer Holzlatte kräftig auf den Hintern. „Wirst du wohl gehorchen, du Drecksau?“ Ich fasste mein Schwänzchen an der Eichel und hielt es zwischen das Spannfutter und der Hausmeister drehte den Schraubstock langsam zu. Ich sah, wie mein Pimmelchen im Schraubstock gequetscht wurde, so daß ich mich nicht mehr bewegen konnte, und hatte wahnsinnige Angst, doch gleichzeit kamen meine Kastrationsphantasien hoch und erregten mich. Als ich vor Schmerz laut aufstöhnte, hörte der Hausmeister auf und zur großen Belustigung seiner Kumpels klemmte mir der Hausmeister noch zwei Krokodilklemmen in die Pobacken. So stand ich, ein 51-jähriger Mann, in weibischer Miederwäsche, mein Schwänzchen im Schraubstock eingequetscht mit zwei Klammern am Hintern, vor Scham, Schmerz und Demütigung winselnd und heulend, vor den Männern, die sich in meiner Freundin befriedigt haben und ließ mich von ihnen auslachen, verhöhnen und verspotten.

Die Männer fotografierten mich mit ihren Handys, sie machten auch von meinem Personalausweis Fotos. Der Hausmeister erzählte nun detaillierter, wie er sich in meiner Freundin befriedigte, wie er sie erst begrabschte und dann von hinten nahm. Er erzählte, wie sie ihn im Keller aufsuchte und er sie auf dem Sofa fickte und besamte, wie er sie in unserer Wohnung besuchte, als ich nicht zuhause war, und sie ihn in unserem Bett empfing, wie sie ihm meine Weiberschlüpfer zeigte und sie sich über mich lustig machten. Die Männer amüsierten sich herrlich und tranken Bier, während sie mich demütigten. Nach einer halben Stunde öffnete der Hausmeister den Schraubstock, mein erbärmliches Schwänzchen blau angelaufen und völlig deformiert, auch meine Eichel war blau. Er befahl mir, mich bäuchlings auf die Werkbank zu legen und die Beine zu spreizen. Dann fixierte er meine Waden mit Schraubzwingen an den Füßen der Werkbank, stellte sich hinter mich und sagte: „So, jetzt wirst du Drecksau in deinen fetten Schwularsch gefickt bis du quiekst wie deine Schlampe damals.“ Er ließ seine Hosen herunter und drang kräftig zustoßend mit seinem mächtigen, harten Penis in mich ein. Ich quiekte wirklich und winselte und stöhnte und während er mich durchfickte, erzählte der Hausmeister, vor Erregung schwer atmend, wie er sich in meine Freundin im Keller im Beisein seiner beiden Kumpels befriedigt hatte und wie sie sich danach auf dem Sofa auch den beiden anderen Männern hingab. Er stöhnte laut auf, schob sein Glied ganz tief in mich und spritzte seinen Samen in mich hinein. Sofort stand einer seiner Freunde hinter mir und steckte gleich nach dem Hausmeister seinen steifen Penis in meine Schwulfotze und fickte mich, während der Hausmeister nun erzählte, wie sie zu dritt meine Freundin in unserer Wohnung besuchten und sich in unserem Bett nacheinander in ihr befriedigten. Der zweite Mann war so erregt, daß er nach wenigen Minuten seinen Samen in meine Schwulfotze ejakulierte und dann nahm mich auch der dritte Mann und fickte und besamte mich laut stöhnend.

Danach mußte ich mich vor das Sofa knien und den Männern abwechselnd die Schwänze sauber lutschen und ihre Hoden lecken. Der Hausmeister war befriedigt, seinen Freunden lutschte ich eine zweite Portion ihres Samens ab. Zwischendurch kniete ich vor dem Hausmeister und ließ mir ihm in den Mund pinkeln, was seine Freunde lachend und johlend kommentierten, und ich mußte mich vor den Männern hinstellen und onanieren, während sie noch Details von den Besamungen meiner Freundin erzählten. Anfangs wollte ich die Geschichten nicht glauben, doch die Männer wußten von Details, die sie eigentlich nicht wissen konnten, es sei denn, sie hätten meine Freundin wirklich ausgiebig besamt. Also mußte ich es glauben. Schließlich waren fast zwei Stunden vergangen, es war mittlerweile nach 22:00 Uhr und die Männer mußten nach Hause zu ihren Ehefrauen. Der Hausmeister suchte in den Schubladen der Werkbank herum und kam mit drei Schlössern und einer Kette wieder. Er befahl mir, ein Schloß mit langem Bügel hinter meinen Hoden und über dem Penisschaft entlang anzulegen und dabei die Kette an einem Ende mit einzuschließen, ein zweites, kleines und somit sehr enges hinter der Eichel um mein Pimmelchen zu schließen und mit dem dritten Schloß die Kette um meinen Hals zu schließen. Die Kette zog meine Hoden mit Schwänzchen nach oben, was mir trotz des langen Bügelschlosses das Laufen ermöglichte. So stellte er, wie er sagte, sicher, daß ich nicht doch versuche, mein erbärmliches Pimmelchen in ein Fötzchen zu stecken und daß ich nicht herumwichsen kann. Außerdem sei so garantiert, daß ich in fünf Tagen wiederkäme, wie er mir befahl. Die Männer fotografierten mich wieder und dann ließ mich der Hausmeister gehen, mit der Auflage, in fünf Tagen abends vor dem Keller in Weiberwäsche auf ihn zu warten.

Samstag, 02.02.2008 - Einsatz als versaute Schwulnutte in einem Arbeiterwohnheim

Samstag, 02.02.2008 - Einsatz als versaute Schwulnutte in einem Arbeiterwohnheim

Am 13.03.2007 hatte ich im Park am Reuterplatz einen polnischen Bauarbeiter getroffen, er zeigte mir seinen, aus dem Hosenstall ragenden, steifen Penis und ich lutschte ihn, bis er mir seinen köstlichen, warmen Samen in meinen Mund abspritzte. Danach reckte ich ihm meinen Hintern zur Besamung entgegen und er fickte mich in meine Schwulfotze. Ich begegnete ihm dort zwei Wochen später wieder, diesmal nahm ich ihn mit zu mir nach Hause, ich wohne ja gleich um die Ecke. Seitdem ist er einer meiner Stammgäste und besucht mich einmal wöchentlich. Ich mag ihn sehr, die Dates mit ihm sind sehr angenehm und für mich sehr befriedigend. Krzysztof, so heißt der Mann, ist immer ein wenig schüchtern und wirkt etwas unbeholfen, was mich besonders berührt ist der Umstand, daß er jedesmal eine kleine Aufmerksamkeit für mich mitbringt, einen Kuchen, ein Päckchen Kaffee oder auch kleinen Blumenstrauß. Es erregt ihn sehr, mich im Rock, einem langen Unterrock oder im langen, rosafarbenen Baumwollnachthemd über meinen Miedern zu sehen. Ich empfange ihn so, bedanke mich wirklich erfreut für sein kleines Geschenk und knie vor ihm nieder. Ich öffne seine Hose und hole seinen halbsteifen Penis heraus, nehme ihn in meinen Mund und lutsche ihn sanft, aber kräftig, bis er sich in meinen Mund ergießt. Danach knie ich mich aufs Bett, er kniet hinter mir, hebt mein Nachthemd hoch, zieht meinen Schlüpfer herunter und knetet heftig atmend meinen Hintern. Er rutscht ganz dicht heran, preßt sein langsam wieder steif werdendes Glied gegen meinen fetten Schwularsch und reibt es an mir, knetet meine Brüste im BH, streichelt meine fette Wampe und dringt dann laut stöhnend in mein Fickloch. Er ergreift mit einer Hand mein Pimmelchen, ich stöhne auf, und er knetet es mit dem festen Griff seiner großen Bauarbeiterfaust, in der mein jämmerliches Wichsschwänzchen komplett verschwindet, kräftig durch, während er mich geil grunzend durchfickt. Von vorn gewichst und von hinten gefickt knie ich winselnd wie eine läufige Hündin vor ihm und wenn meine nutzlose Wichse in Krzysztofs Hand läuft, stößt er laut stöhnend und grunzend hart zu und spritzt seinen Samen tief in mein geweitetes, spermageiles Fickloch.

Für gewöhnlich wäscht Krzysztof sich dann im Bad, bedankt und verabschiedet sich artig und geht wieder. Doch bei unserem letzten Treffen am 26.01.2008 kam er aus dem Bad wieder und verhielt sich irgendwie zögerlich, ich hatte das Gefühl, daß er etwas loswerden wollte. Er druckste erst ein bißchen herum, dann setzte er sich zu mir aufs Bett und begann zu erzählen. Er arbeitet mit ungefähr 35 bis 40 polnischen Kollegen in einem Bautrupp auf einer Großbaustelle und ist mit ungefähr 200 anderen Arbeitern, von denen die meisten aus Ostdeutschland sind, in einem Arbeiterwohnheim in Treptow untergebracht, das früher irgendein Verwaltungsgebäude irgendeiner DDR-Organisation war. Er und seine ca. 40 Kollegen von der Baustelle belegen eine eigene Unterkunft, ein zweigeschossiger Flachbau. Ungefähr zwei Drittel seiner Kollegen fahren freitags direkt nach der Schicht nach Hause und kommen am Montag morgens wieder, sie wohnen im Gebiet der polnischen Westgrenze. Er aber und ungefähr 10 oder 12 andere Kollege kommen aus dem Südosten Polens in der Nähe der Ostgrenze, er muß in etwa 10 Stunden über 800 km zurücklegen, um nach Hause zu kommen, deshalb fahren er und die 10 bis 12 anderen Männer höchsten alle vier oder fünf Wochen in Verbindung mit einem Urlaubstag nach Hause. Krzysztof druckste etwas herum, als er erzählen wollte, daß das Schwierigste daran die lange Trennung von den Frauen und die sexuellen Nöte der Männer sind. Deutsche Mädchen können sie sich nicht leisten und wollen es auch nicht, weil sie ihre Frauen nicht betrügen wollen, Prostituierte können sie sich erst recht nicht leisten. Er hat sich letztens, als die Männer wieder an einem Wochende allein im Wohnheim waren und abends zusammensaßen, verplappert und von seiner fetten Schlüpferstute in Miederwäsche erzählt, die er regelmäßig fickt. Die anderen wollten sofort alles ganz genau wissen, Krzysztof versuchte, das Thema herunterzuspielen und abzulenken, aber es war zu spät - die Männer bestanden darauf, mich auszuprobieren. Krzysztof fragte, ob ich das machen würde und ich sagte, daß ich alles tue, was er wünscht, wenn er das möchte und damit klarkommt, stehe ich seinen Kollegen gerne zur Verfügung. Also verabredeten wir diesen Samstag am frühen Nachmittag, Krzysztof sagte, ich solle als Stute gekleidet kommen.

So kam es zur heutigen Massenbesamung. Ich traf, wie verabredet, um 17:00 Uhr in dem Arbeiterwohnheim ein, den Rock hatte ich mir erst kurz vorher statt der Jogginghose angezogen, die ich für die Fahrt trug, mein Outfit brachte mir auch so genug Aufmerksamkeit in der S-Bahn ein. Das Wohnheim wirkte wie alle diese Bauten von außen ziemlich verwahrlost, drinnen sah man, daß die Männer sich um Ordnung und Sauberkeit bemühten. Im 2. Stock gab es einen größeren Aufenthaltsraum mit Esstisch und Sofas, dort wurde ich schon von den Männern erwartet, es waren 11 Männer einschließlich Krzysztof anwesend. Ich war sehr verlegen und schämte mich sehr, die Männer waren zunächst auch verlegen, begrüßten mich aber mit einem leicht spöttischen, aber auch neugierigen und erwartungsvollen Hallo. Krzysztof stellte mich vor und die Männer musterten mich neugierig, wie ich in meiner weibischen Wäsche vor ihnen stand. Einer fragte, ob ich mir wirklich in den Mund spritzen lasse, was ich errötend bejahte, ein anderer fragte, ob ich mich ficken lasse, was ich auch bejahte und den Männern sagte, daß ich es ihnen überlasse, ob sie dabei Kondome benutzen möchten, ich hatte jedenfalls welche dabei und Gleitcreme auch.

Ich konnte den Männern die aufsteigende Erregung ansehen und sie wollten nun sehen, wie ich einen Mann lutsche. Sie hatten sich auch schon einen Kollegen ausgeguckt, nämlich den jüngsten unter ihnen, er ist 22 Jahre und noch Jungfrau, wie sie lachend und gutmütig spottend betonten. Der junge Mann war sehr verlegen und hatte einen knallroten Kopf vor Scham, ich zog mein Hemdchen und meinen Rock aus, so daß ich jetzt in BH, Miederstrapsschlüpfer und halterlosen Strümpfen vor den Männern stand. Ich kniete mich vor den Jungen zwischen seine Beine, er saß auf einem der Sofas, und öffnete seine Hose. Die Männer setzten oder stellten sich um uns herum, so daß sie alles gut sehen konnten, und ich zog die Unterhose des Jungen, der nun vor Erregung zitterte, ein Stück herunter und holte sein prächtiges, unbeschnittenes Glied und seine prallen, festen Hoden heraus. Ich beugte mich über seinen Schoß und leckte erst seine Eier und dann seinen schnell steif werdenden Penis. Ich nahm seine Eichel in meinen Mund und saugte kräftig daran, der Junge stöhnte laut auf und lehnte sich mit geschlossenen Augen nach hinten, dann schob ich sein steinhartes Glied tief in meinen Mund und lutschte es laut schmatzend. Die anderen Männer sahen fasziniert zu und feuerten mich an und ich hob und senkte meinen Kopf über dem Schoß des Jungen im Rhythmus ihrer Anfeuerungsrufe. Ich schmeckte seine Vorfreude, sein Penis zuckte geil, der Junge stöhnte lauter, den spannte er seinen Schoß kräftig an und spritzte mit einem kleinen Schrei eine riesige Portion seines warmen, würzigen Samens tief in meinen Hals. Ich knetete sanft seine Hoden und schluckte und schluckte und er gab mir eine wirklich große Ladung Sperma in meine Schwulfresse. Die Männer klatschten und johlten und waren nun richtig geil. Sie gratulierten dem jungen Mann dazu, daß ihm zum ersten Mal in seinen Leben einer geblasen wurde.

Nun wollten - vom Zusehen geil geworden - alle Männer ran. Ich legte Kondome und Gleitcreme auf ein kleines Tischchen und kniete mich, der Lehne zugewandt, auf die Sitzfläche eines breiten Polstersessels, so daß ich den Männern meine willige Schwulfotze entgegenreckte und gleichzeitig von der anderen Seite in den Mund gefickt werden konnte. Sofort traten die ersten Männer an mich heran und ich spürte, wie hinter mir ein Mann sein hartes Glied tief in mich schob, während ich den Penis eines anderen Mannes im Mund hatte und gierig daran lutschte. Ich war wieder sofort in meinem Element als unterwürfige, gehorsame Schwulsau, die jeden Penis lutscht, der sich ihr entgegenreckt. Nach wenigen Minuten spritzte eine neue Ladung Samen in meinen Mund, den ich gierig schluckte, und sofort hatte ich den nächsten harten Schwanz in meinem Mund. Der Mann hinter mir hielt meine Hüften in seinen Händen, fickte mich schnell zustoßend und seine Hoden klatschten dabei gegen meine und dann stöhnte er auf und ejakulierte seinen Samen in meine Fotze. Sofort drang der nächste Mann in mich und so befriedigten sich nacheinander alle in mir, Andrzej, Piotr, Tomasz, Józef, Dariusz, Patryk, Mateusz, Szymon, Krystian und wie sie alle hießen. Nach der ersten “Runde” saß ich durchgefickt und besamt im Sessel, in meinem Bärtchen klebte Samen und aus meiner Fotze tröpfelte Sperma. Die Männer waren offensichtlich zufrieden mit mir als Schwulfotze und sie kommentierten meine Dienste als Nutte mit gutmütigem Spott und machten sich über mein erbärmliches Pimmelchen lustig, das steif aus meinem Schoß lugte. Ich fühlte mich geschmeichelt von ihrer Aufmerksamkeit und schämte mich zugleich vor ihnen, aber ich war rasend geil und fing an, vor ihren Augen mein jämmerliches Schwänzchen zu wichsen. Sie lachten und feuerten mich an und ich lag in dem Sessel, reckte meinen Schoß in die Höhe und knetete und rubbelte mein Wichswürstchen wie von Sinnen. Ich stöhnte laut auf und ließ meinen Samen in meine andere Hand laufen und dann leckte ich meine nutzlose Wichse aus meiner Hand, während die Männer Beifall klatschten und mich verspotteten.

Sie fragten mich, ob ich noch ein bißchen bleibe und ich stimmte freudig zu und dann führte mich einer der Männer in ein Zimmer, das sie ein wenig vorbereitet hatten. Die Männer schlafen in kleinen Zimmern mit drei Betten und Schränken und einem kleinen Tisch. Eins der Betten hatten sie zum Ficken vorgesehen und der Mann blieb gleich im Zimmer. Ich setzte mich auf das Bett, er stand vor mir und ich öffnete seine Hose, zog sie herunter und nahm sein Glied in meinen Mund, das schnell steif wurde, während ich es lutschte. Er hielt meinen Kopf in seinen Händen und stöhnte und dann sagte er, daß er mich ficken will. Ich kniete mich aufs Bett, er kniete sich hinter mich und nahm mich von hinten und fickte mich mit kräftigen Stößen in meine Schwulfotze. Grunzend spritzte er seinen Samen in mich, stand dann auf und bedankte sich bei mir. Er sagte, daß ich am Besten gleich im Zimmer warte, der nächste Kollege wird bestimmt gleich kommen und nach wenigen Minuten kam in der Tat der nächste Mann herein und schloß die Tür hinter sich. Er zog sich nackt aus, legte sich aufs Bett und wollte verwöhnt werden. Ich kniete neben ihm und streichelte sanft seine Brüste, leckte seine Brustwarzen, streichelte seinen Bauch, seine Schenkel, streichelte zärtlich seine Hoden, während ich sanft seine Brustwarzen saugte, leckte dann die Innenseiten seiner Schenkel bis hoch zu seinen Hoden und seinem harten und geil zuckenden Penis. Ich ließ mir richtig viel Zeit und verwöhnte ihn ausgiebig, was er stöhnend genoß. Dann nahm ich seine Eichel in meinen Mund, umschloß sie fest mit meinen Lippen und saugte kräftig daran. Er stöhnte laut auf, ich nahm sein Glied ganz tief in meinen Mund und lutschte es schmatzend, während meine Zunge seine Eichel massierte. Er bäumte sich auf und sein Samen schoß regelrecht in meine versaute Schwulfresse und ich schluckte und schluckte, es war wahnsinnig geil. Er lag dann schwer atmend auf dem Bett, ich streichelte ihn noch eine Weile, dann stand er mit zufriedenem Gesichtsausdruck auf, zog sich an und ging. Der nächste Mann kam wenige Augenblicke später, er hatte schon gewartet, und fickte mich ohne viele Worte schnell und hart in meine Fotze. Danach kam der Junge ins Zimmer, den ich als ersten Mann gelutscht hatte, er war sehr verlegen und fragte schüchtern, ob er mich ficken darf. Ich sagte, daß ich mich darüber sehr freuen würde und er zog sich nackt aus. Ich sagte, er soll sich hinlegen und ich verwöhnte erste seinen ganzen Körper mit Streicheln und Lecken. Er zitterte vor Erregung, ich lutschte seinen Penis und dann kniete ich mich aufs Bett und sagte, er soll sich hinter mich knien. Sein hartes, steifes Glied reckte sich meinem Hintern entgegen und ich griff zwischen meinen Beine nach hinten und ergriff seinen Penis und half dem Jungen, sein Glied erst anzusetzen und dann in meine Fotze zu schieben. Langsam drang er in mich, er stöhnte und winselte vor Geilheit und als er tief in mir war, fickte er mich mit schnellen Stößen und mit einem kleinen Schrei ergoß er sich in meine Schwulfotze. Sein Glied erschlaffte und rutschte aus mir heraus und ich fragte ihn, ob es ihm gefallen hat, was er mit roten Wangen und zufriedenem Gesichtsausdruck bestätigte.

So befriedigten sich so nach und nach alle Männer noch einmal in mir. Ein Fick war besonders geil. Der Mann kam herein, schloß die Tür und zog sich sofort nackt aus. Er setzte sich aufs Bett und verlangte, daß ich vor ihm tanze. Ich gehorchte und führte einen Bauchtanz vor ihm auf, was bestimmt sehr komisch aussah, wie ich mit meinem fetten Schwularsch vor ihm herumwackelte. Der Mann, er war ca. 55 Jahre alt, ließ sich meinen Schlüpfer geben, den ich auf der Fahrt über meinen Miederstrapsen trug, und er schnüffelt im Schritt des Schlüpfers, während er mir zusah und mir hin und wieder mit der flachen Hand auf meinen Hintern klatschte. Dann wollte er, daß ich einen Strumpf auszog, ich gehorchte und er schnüffelte gierig an meinem Strumpf. Dann sollte ich ganz dicht vor ihn treten und er begann, mein Wichspimmelchen genau zu untersuchen. Er betastete meine Hoden, zog die Samenspalte meiner Eichel weit auseinander, knetete und quetschte mein Pimmelchen und dann leckte er vorsichtig an meiner Eichel. Sein Glied ragte prächtig und steif aus seinem Schoß, seine knallrote Eichel lugte leuchtend aus der Vorhaut. Ich kniete zu seinen Füßen vor ihm nieder und nahm seine prächtige Eichel in meinen Mund und saugte und lutschte gierig daran. Nach einigen Minuten erhob er sich und wollte, daß ich mich rücklings aufs Bett lege, er setzte sich auf mein Gesicht, dabei meinem Schoß zugewandt. Er beugte sich nach vorn und untersuchte wieder mein Wichswürstchen, während ich sein Glied lutschte. Plötzlich hatte er mein Schwänzchen tief in seinem Mund und er saugte sehr kräftig daran und wir lutschten uns gegenseitig unsere Schwänze. Er ließ sich aber nicht in seinen Mund spritzen, sondern wichste mich ab, ich nahm seinen Samen natürlich in meinen Mund auf.

Krzysztof war zwischendurch auch bei mir gewesen und hat sich in meiner Fotze befriedigt. Ich spürte, daß er doch eifersüchtig war, aber er war auch erleichtert, daß die Männer so begeistert reagiert hatten und es geil fanden, sich in mir zu befriedigen. Gegen 23:30 Uhr waren alle Männer zufriedengestellt und ich zog mich an und ging in den Aufenthaltsraum, um mich zu verabschieden. Dort saßen noch sechs Männer, der Rest war ins Bett gegangen, und sie fragten mich, ob ich wiederkomme und vielleicht auch über Nacht das ganze Wochende bleiben würde. Ich sagte, daß ich gerne zu ihnen komme, daß es mir sehr bei ihnen gefallen hat. Ein Mann erklärte sich bereit, mich nach Hause zu fahren, ich bedankte mich bei ihm, indem ich ihm vor dem Haus noch einmal den Schwanz lutschte. Es war ein sehr schöner und äußerst ergiebiger Tag für mich als Schlüpferstute.

Samstag/Sonntag, 19./20.01.2008 - eine Massenbesamung als demütige, perverse Schwulsau

Samstag/Sonntag, 19./20.01.2008 - eine Massenbesamung als demütige, perverse Schwulsau

Wenn ich bisher dachte und schrieb (z.B. 22./23.09.2007), perverser geht es nicht mehr, werde ich in einer weise von den Herren benutzt, die einmal mehr alles bisher Erlebte übertrifft. So war es auch an diesem Wochende, Heinz hatte mich zum Abficken für sich und seine Freunde zu sich nach Hause bestellt. Schon der Weg zu ihm ist extrem demütigend und erniedrigend, weil er verlangt, daß ich für jeden erkennbar als Schlüpferschwulfotze gekleidet bei ihm erscheine, ohne mich davor oder danach irgendwie umzuziehen. Also ging ich schon in weibischer Wäsche mit einem rosafarbenen Pullover über dem Bh und einer gleichfrabige Watteweste darüber sowie mit einem knielangen, weißen Rock über meinem Miederstrapsschlüpfer und schwarzen Strümpfen aus dem Haus.

Ich fuhr zwar ein Stück mit dem Fahrrad, aber ich wurde natürlich gesehen und der Spott und der Hohn war nicht zu überhören, wenn z.B. hübsche, junge Türkinnen kicherten und auch laut loslachten, wenn sie mich so sahen. Bei Heinz angekommen wurde ich von den Herren, die schon anwesend waren, mit großem Hallo empfangen, ich legte meinen Rock und den Pullover ab und Heinz befahl mich gleich an den Tisch, um mich bäuchlings daran zu fesseln. Danach band er mich meine Hoden so fest ab, daß ich kurz aufschrie vor Schmerz und sofort danach fickte er mich als erster in meine Schwulfotze und ejakulierte laut stöhnend und grunzend seinen Samen tief in mich hinein. Dann nahmen mich mich die anderen Herren in fickten mich in meine Schwulfresse und mein Fotze und ich lag winselnd auf dem Tisch und ließ alles mit mir machen, meinen abgebundenen Hoden schwollen an und wurden langsam blau. Nach zwei Stunden schickte Heinz zwei seiner Kumpels los, sie sollten im nahegelegenen Park ein paar Penner auftreiben, Heinz wollte sehen, wie sich ein paar versoffene, notgeile Penner in mir befriedigen. Der eine Herr kam zuerst wieder und brachte vier Penner mit. Sie waren etwas schüchtern und von der Situation irritiert, Heinz erklärte ihnen, daß sie mal ordentlich in eine unterwürfigen Schwulsau abficken können und dafür sogar noch Bier zur Belohnung bekommen. Die Penner nahmen sich eine Flasche Bier, der erste trat hinter mich und betrachtete mich, Heinz erklärte, daß ich ihn immer anbettele, damit es mir ordentlich besorgt wird. Der Penner trank aus der Flasche, betastete meinen Hintern, griff meine prallen, blauen Eier und ich hörte ihn schon leise stöhnen und flüstern “So eine geile Ficksau, hält allen den Arsch zum Abficken hin, die geile Drecksau!”. Er öffnete seine Hose und steckte seinen harten Penis in mich hinein, nun waren die anderen beiden gelöster und ein anderer Penner stellte sich vor mein Gesicht, holte sein Glied aus dem Hosenstall und steckte es mir in meinen Mund. So befriedigten sich die vier Männer mehrfach in mir, inzwischen kam der zweite Herr mit drei anderen Pennern, die erst zusahen und Bier tranken und dann mitmachten und mich in meine Löcher fickten. Die beiden Herren waren noch einmal losgegangen und kamen mit zwei bzw. drei fremden Männern wieder, die mich dann auch benutzten. Dasselbe wiederholte am Sonntag, deshalb kommt für diese beiden Tage mit 18 bzw. 13 die sehr hohe Zahl von Herren zusammen, die mich an diesem Wochende als demütige, perverse Schluck- und Ficksau benutzten.

Abends gegen zehn Uhr leerte sich Heinz’ Wohnung etwas, es waren, Heinz eingeschlossen, noch fünf Herren da, als Heinz mich losband und mir befahl mich, mich rücklings auf den Tisch zu legen. Ich gehorchte und Heinz Band mich wieder fest. Die Männer waren ausgelassen und verspotteten und verhöhnten mich, einer kam plötzlich mit einer Grillzange aus der Küche. Er probierte sie erst an meinen mittlerweile dunkelblauen Hoden aus und ich schrie auf und winselte dann vor Schmerz. Die Männer lachten höhnisch und beschimpften mich und dann quetschten sie mein Pimmelchen mit der Grillzange, während sie mir abwechselnd ins Gesicht und meinen Mund urinierten. Siedend hieß durchfuhr mich der Gedanke an meine Kastrationsphantasien, denn eine solche Situation läßt meine Kastration - beabsichtigt oder auch aus Versehen - in fast greifbare Nähe rücken. Die Herren benutzen mich nicht nur brutal als devote Schwulsau, sondern leben ihre Phantasien an mir aus, wenn sie mich auf den Tisch fesseln, meine nutzlosen Eier abbinden, bis sie anschwellen und blau anlaufen, mein jämmerliches Pimmelchen und meine Eier mit einer Grillzange quetschen, mein Fickloch mit allen möglichen Gegenständen penetrieren und mich schlagen und mich dabei in meine Schwulfresse ficken und mir ins Gesicht pissen. Wenn sie in so einer Situation, während ich ihrer Gewalt ausgeliefert und geil winselnd vor ihnen auf dem Tisch liege, beschlössen, mich zu kastrieren, würde ich es wohl geschehen lassen.

Nachts, nachdem ich aufgeräumt hatte, löste Heinz die Verschnürung meiner Hoden und sperrte mich wieder in die kleine Kammer, am nächsten Morgen mußte ich erst vor ihm knien und seinen Morgenurin schlucken, den er in meinen Mund laufen ließ und dann lutschte ich ihm seinen Schwanz, bis er mir seine erste Ejakulation für diesen Tag hineinspritzte. Danach mußte ich allerlei Putzarbeiten verrichten, mich dann duschen und frische Wäsche anziehen, Mittagessen für Heinz und Snacks für die Herren zubereiten und dann kamen auch schon die ersten Herren. Ich nahm meinen Platz bäuchlings auf dem Tisch ein und Heinz vergnügte sich wieder sehr, wenn er sah, wie die auf der Straße aufgelesenen Penner ihren Samen in meine Schwulfresse und mein Fickloch abrotzten.

Warum gestalte ich mein Gesicht nicht femininer?

Warum gestalte ich mein Gesicht nicht femininer?

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich mir nicht mein Bärtchen abrasiere, warum ich mich nicht schminke und nie eine Perücke trage, also warum ich mich nicht weiblicher wirkend gestalte. Deshalb gestatte ich mir hier zu meinem Gesicht ein paar erklärende Worte. Erstens betrachte ich mich nicht als Crossdresser und schon gar nicht als Transvestit, Transgender oder Transsexueller. Ich bin ein Schlüpferwichser, d.h. ich bin ein Mann, der Frauen abgöttisch liebt, aber sexuell ein völliger Versager ist und Frauen nicht befriedigen kann, weswegen die es mit mir auch nicht lange aushalten. Aber ich fühle weder wie eine Frau noch möchte ich Frauen imitieren, sondern ich lebe die Demütigung und Schande als sexueller Versager konsequent aus und erniedrige mich vor Frauen und richtigen Männern durch mein weibisches Outfit als perverser Wichser und als versauter Schwanzlutscher. Auch wenn ich nicht wirklich einer bin, tue ich das als “Mann” und deshalb sehe ich auch so aus. Es hätte auch keinen Zweck, etwas anderes zu versuchen, da ich nun mal rein äußerlich sehr maskulin wirke. Um so größer ist meine Erniedrigung, wenn ich mich den Herren und natürlich auch den Frauen als Schlüpferwichser präsentiere.

Damit bin ich bei zweitens - ich bin ausschließlich an Männern interessiert, die einen anderen Kerl demütigen und erniedrigen wollen. Ich bin an Herren interessiert, die einen anderen Mann benutzen wollen, um ihre dominanten Neigungen an ihm auszuleben. Das erreiche ich, indem ich mich ihnen als “Mann” unterwürfig anbiete und mich vor ihnen zutiefst demütige, indem sie mir ihren Penis in meine Schwulfresse und/oder mein Fickloch stecken und mich danach anpissen - und zwar in meiner Eigenschaft als “Mann” und nicht als Frauenimitat. Sie wollen und sie sollen sehen, daß sie mich als Geschlechtsgenossen demütigen und benutzen und genau das bekommen sie, wenn ich auf meinen Knien auf dem Boden vor ihnen rutsche und mit meinem maskulinen Gesicht darum bettele, daß ich unterwürfig ihren Penis lutschen darf, bis sie mir ihren Samen in mein versautes Schluckmaul abspritzen und ich ihre Wichse schlucken darf. Genau das - die Demütigung eines Geschlechtsgenossen - bekommen sie, wenn ich ihnen wie eine läufige Hündin geil winselnd mein Fickloch entgegenrecke, damit sie mich in meinen fetten Schwularsch ficken und mein Fickloch besamen, wann und wo immer sie wollen und so oft sie können - und zwar in meiner Eigenschaft als “Mann” und nicht als Versuch, eine Frau zu imitieren.

Durch das Tragen meiner weibischen Miederwäsche unterstreiche ich meine Unterwerfung, mit der Weiberwäsche betone die Lächerlichkeit meiner Existenz als “Mann”, die mit meinem jämmerlichen Wichspimmelchen aus meiner Schande als sexueller Versager resultiert. Die Kombination aus meinem maskulinen Äußeren in Gesicht und Figur einerseits und meinem lächerlichen Outfit aus Weiberschlüpfern, Miederstrapsen, BHs und Strümpfen andererseits stellt vor den Augen der Herren, denen ich mich so präsentiere, den denkbar größten Kontrast zu meiner bürgerlichen Fassade her, mit der ich, beispielsweise vor Kollegen und Bekannten, Männlichkeit zu simulieren versuche, das Bild illustriert diesen Sachverhalt. Zugleich signalisiert dieser Kontrast den Herren, daß sie mit mir machen können, was sie wollen und mich benutzen können, wie sie Lust haben. Wenn ich mich in diesem Gegensatz aus maskulinem Äußeren und weibischer Miederwäsche den Herren und Frauen zeige und mich an verschiedenen Plätzen im Internet öffentlich zur Schau stelle, ist jeder Anspruch auf Männlichkeit, der sich auf den ersten Blick aus meinem Äußeren ergeben könnte, unwiderruflich ad absurdum geführt.

Drittens will ich zu meiner Demütigung im real life wiedererkannt werden und Sie können sich darauf verlassen, daß das mit meinem Gesicht und dem markanten Bärtchen garantiert funktioniert. Es ist mir schon mehrfach passiert, daß Männer mich im Netz gesehen und im RL erkannt haben, was immer zu Hohn und Spott und in einigen Fällen zu einer ordentlichen Ladung Sperma in meinem Mund führte.

Samstag/Sonntag, 22./23.09.2007 - als Schwulfotze erniedrigt, benutzt und abgefickt

Samstag/Sonntag, 22./23.09.2007 - als Schwulfotze erniedrigt, benutzt und abgefickt

Dieses Wochenende stellt alles in den Schatten, was ich bisher an Erniedrigung und benutzung durch Herren erlebt habe. Ich wurde noch nie so sehr gedemütigt, abgefickt und mißhandelt wie an diesem Wochenende und es war das Geilste, was ich bisher mit Herren erleben durfte. Jetzt, woch ich am Computer sitze und versuche, die Erlebnisse aufzuschreiben, saut mein jämmerliches Wichspimmelchen vor Erregung wie verrückt in meinen Weiberschlüpfer, wenn ich daran zurückdenke, wie ich an diesem Wochende benutzt wurde. Doch nun der Reihe nach - am Freitag abend klingelte das Telefon und es meldete sich Heinz, jener, Herr, der mich am 05.09.2007 in einem Hinterhof in der Karl-Marx-Straße durchgefickt hatte. Er hatte ja angekündigt, daß er mich zu sich bestellen wird, nun war es soweit. “Komm morgen um sieben abends zu mir, du schwule Drecksau! Du wirst richtig rangenommen, komm schon in deiner Weiberwäsche, wage ja nicht, normale Sachen zu tragen!”

Am Samstag nachmittag bereitete ich mich auf den Termin vor, ich aß mich gründlich satt, duschte, legte ein Parfüm auf und zog mich schließlich an, und zwar das Outfit, das mittlerweile meine Standardkleidung ist. Um die meine Lächerlichkeit noch zu betonen, zog ich dazu ein kurzes Röckchen aus fast durchsichtigem, schwarzen Stoff mit einem weißen Spitzenrand an. Zwar packte ich vorsichtshalber meine schwarze Seidenhose ein, aber ich ging so wie ich war auf die Straße und fuhr mit dem Rad zu Heinz, er wohnt in einer Seitenstraße der Sonnenallee. Ich schämte mich entsetzlich, aber zugleich genoß ich die spöttischen Blicke der Passanten. Heinz erwartete mich schon und ließ mich in die Wohnung, er war, wie angekündigt, nicht allein, im Wohnzimmer saßen vier andere Männer und Heinz stellte mich ihnen vor: “Das ist die perverse Drecksau, die unbedingt in ihren schwulen Arsch gefickt werden muß. Guckt euch an, in was für einem Aufzug das Dreckstück herumläuft!” Die Männer lachten mich aus und verhöhnten und verspotteten mich und Heinz befahl “Los, runter mit dem Schlüpfer, du schwule Sau, zeig uns dein Wichsschwänzchen und dein schwules Arschloch!” Ich gehorchte und zog meinen Baumwollschlüpfer aus, hob mein Röckchen hoch und stand vor den Männern und zeigte ihnen mein jämmerliches Pimmelchen. Dann drehte ich mich um, beugte mich nach vorn und zog mit den Händen meine Pobacken auseinander, damit die Männer mein fickloch sehen konnten. Die Heiterkeit war enorm, sie lachten und johlten und verhöhnten mich. In der Mitte des Wohnzimmers steht ein Eßtisch und Heinz befahl mir, mich mit dem Bauch auf den Tisch zu legen. Ich gehorchte und er holte Stricke und Riemen aus der Anrichte und dann band er meinen Oberkörper mit einem Packgurt auf dem Tisch fest, meine weit gespreizten Beine fesselte er an den Fußgelenken die Tischbeine und meine Hände ebenso an die vorderen Tischbeine. “Jetzt wirst du fette Drecksau richtig durchgefickt, daß dir hören und sehen vergeht. Wir reißen dir deinen Schwularsch auf bis du quiekst und winselst!” Ich lag gefesselt auf dem Tisch und Heinz öffnete seine Hose und holte seinen langen, harten Penis heraus. Ich spürte, wie sein Glied in mich drang und unter dem johlenden Beifall der Männer fickte mich Heinz in meinen Hintern. Er stieß tief und kräftig zu: “Gefällt dir das, du fette Schwulsau? Ich rotze meine Sahne in deinen fetten Schwularsch, du Dreckstück!” Ich lag vor Geilheit zitternd gefesselt auf dem Tisch und mein Pimmelchen saute ohne steif zu werden vor Erregung herum, während der Herr sich in mir befriedigte. Während ich von Heinz gefickt wurde, zog mir ein anderer Herr zur allgemeinen Belustigung meinen Schlüpfer über meinen Kopf, so daß nur mein Mund freilag. Die Männer grölten und klatschten vor Begeisterung und der Herr in mir stöhnte auf, stieß ganz tief zu und spritzte seinen Samen in mich hinein.

Die anderen Männer waren vom Zusehen geil geworden und sofort stand der nächste Mann hinter und steckte seinen steifen Penis in mein Fickloch. Heinz ging um den Tisch und stellte sich vor mein Gesicht. “Los, du Sau, lutsch meinen Schwanz sauber.!” Er steckt mir sein erschlafftes Glied in meinen Mund und während mich von hinten der Herr mit schnellen Stößen richtig rammelte wie eine fickgeile Hündin, leckte und lutschte ich vorn den Penis des Herrn ab. Einer der drei anderen Herren hatte sein steifes Glied aus der Hose geholt und sah uns zu und als Heinz seinen Penis aus meinem Mund zog und sich aufs Sofa setzte, steckte der andere Herr mir sein Glied in meinen Mund. Der Herr, der mich fickte grunzte und stöhnte nun laut und ergoß sich in meine Fotze und kaum hatte er sein Glied aus mir gezogen, steckte der nächste Herr seinen Penis in mein samennasses und geweitetes Fickloch, um sich in mir zu befriedigen. Der Herr in meinem Mund wollte noch nicht abspritzen, weil er mich ficken wollte und deshalb stellte er sich hinter mir sozusagen an, dafür kam der Herr, der mich eben besamt hatte und ließ sich sein Glied von sauberlecken und -lutschen. Währendessen gab mir der dritte Herr seinen Samen in meine Fotze und der vierte, der sich vorher lutschen ließ, fickte mich jetzt. Ich war rasend geil, stieß zur großen Belustigung der Männer spitze Schreie aus und ich spürte, daß meine Wichse kam und ich sie kaum noch zurückhalten konnte. Der vierte Herr spritzte seinen Samen tief in mich hinein und der fünfte Herr drang in mich und fickte mein nasses Fotzenloch durch. Der Herr, der gerade abgespritzt hatte, ließ sich nun sauberlutschen und ich merkte, wie nun meine nutzlose Wichse aus meinem jämmerlichen Pimmelchen zu laufen begann und laut winselnd vor Geilheit ließ ich meine Wichse laufen und auf den Boden klatschen. “Seht mal, die Drecksau rotzt gerade ab, da seht, da läuft die Wichse”! rief einer und lachend und johlend sahen die Männer zu, wie ich ejakulierte, während der letzte Mann mich fickte.

Nachdem auch der fünfte Herr in mich abgespritzt hatte, band Heinz mich los. Ich war fast eine Stunde gefesselt und wurde durchgefickt, daß mir wirklich hören und sehen verging. Heinz befahl mir, über meinem Wichsfleck auf die Knie zu gehen und er stubste mich mit dem Gesicht in meine Wichse und sagte “Darfst du fette Drecksau einfach deine stinkende Wichse ins Zimmer abrotzen? Los sag, darfst du Schwulsau einfach deinen Dreck hier hinsauen?” “Los, leck deinen Dreck auf, du fette Sau!” befahl er und ich gehorchte und leckte vor den Augen der lachenden und johlenden Männer meine Wichse vom Boden auf. Weil ich mich so tief vorbeugte, schoß aber eine Riesenladung Samen aus meinem Fickloch, als ich meine Wichse aufleckte. Auch über diesen Fleck mußte ich mich beugen und Heinz drückte mein Gesicht in die Pfütze und ich mußte danach den Samen der Männer, der aus meinem Fickloch spritzte, auflecken. “Los, unter den Tisch, du perverser Schwanzlutscher!” befahl Heinz mir danach und ich kroch auf allen Vieren unter den Tisch, denn die Männer wollten jetzt Skat spielen und ich mußte ihnen nun auf Verlangen als Schwanzlutscher dienen. Aber auch, um ihren Urin aufzunehmen, das verlangte Heinz als erster von mir. “Komm her, du Sau, ich muß pissen!” Ich kroch zu ihm und kniete zu seinen Füßen unter dem Tisch. “Mach dein Pissmaul auf, du Drecksau! Ja, so ist es gut und wehe, du läßt etwas danebenlaufen!” Ich nahm sein Glied in meinen Mund und wenige Augenblicke schoß sein Urin mit einem scharfen Strahl in meinen Mund, ich schluckte und schluckte und die Herren lachten laut und verhöhnten mich, während sie sahen, wie ich den Urin ihres Freundes in mir aufnahm und schluckte. Als Heinz fertig war, befahl mich gleich der nächste Herr zu sich und urinierte ebenfalls in meinen Mund. Sein Glied wurde dabei steif und er ließ sich gleich von mir ein blasen und ich lutschte schmatzend seinen Penis, bis er grunzend seinen Samen in meinen Mund spritzte, den ich natürlich auch schluckte. So ging das mehrere Stunden lang, oft ließen sich die Herren einfach nur ihre Hoden und ihren schlaffen Penis von mir lecken oder sie wollten, daß ich nur ihre Eichel sanft lutsche. Ab und zu befahl Heinz mich unter dem Tisch hervor und ich mußte leere Flaschen in die Küche bringen, Aschenbecher leeren und säubern und neue Getränke holen, danach mußte ich wieder unter den Tisch. Als ich pinkeln mußte, befahl Heinz mir, das vor den Augen der Herren zu tun, er reichte mir ein Glas und sagte “Zeig uns, wie du deine eigene Pisse säufst, du fette Schwulsau!” Ich urinierte in das Glas und trank es vor den Augen und unter dem Gelächter der Herren aus, danach kroch ich wieder unter den Tisch, in einem Strumpf hatte ich mittlerweile eine Laufmasche, in dem anderen ein Loch am Knie..

Gegen 02:00 Uhr gingen die Herren nach Hause, Heinz ließ mich das Wohnzimmer aufräumen, so daß zumindest alles weggeräumt war, und dann befahl er mich in die Küche. Dort ist nach Berliner Art ein kleine Kammer an der Fensterseite des Raumes, in der Kammer lag auf dem Boden eine Matratze, sie paßte der Länge nach gerade so hinein und weil sie das ganze Breite einnahm, war sie zur Hälfte mit Eimern, Besen, Schrubbern, Kisten usw. vollgestellt. “Du schläfst hier, wenn du pissen mußt, nimm einen Eimer.” sagte Heinz und schickte mich in die Kammer. Er holte noch eine Wolldecke und sie mir hinein, dann schloß er die Kammer ab und machte das Licht aus. Der Lichtschalter ist außen und die Kammer läßt sich, wenn sie außen abgeschlossen wird, von innen nicht öffnen. So lag ich eingesperrt im Dunkeln auf dem schmalen Streifen der Matratze, der nicht vollgestellt war. Es war absolut demütigend, wie Heinz mich für die Nacht wegschloß. Bevor ich einschlief, ließ ich den Tag Revue passieren - ich wurde angefickt, besamt und erniedrigt wie noch nie und lag in alle Löcher gefickt und vollgepumpt mit dem Samen und dem Urin der Herren in einer engen Kammer, um am nächsten Tag wieder rangenommen zu werden. Die Männer waren genau meine Zielgruppe - unbefriedigte Heteros in mittlerem oder fortgeschrittenen Alter, zwei sind verheiratet - und ich hatte wieder einmal Glück, sie haben mich zwar mit großem Vergnügen total erniedrigt und gedemütigt, aber sie sind gutmütig und keine Sadisten, so daß meine Massenbesamung nicht aus dem Ruder lief. Wenn sie mich demütigen und erniedrigen, mich hart durchficken und ihren Samen in mein Fickloch und meinen Mund spritzen, wenn sie mich also als gefügige, perverse Schwulsau benutzen, beweisen sie sich voreinander, daß sie richtige Kerle sind und das stimmt ja auch. Alle haben einen prächtigen, harten, standfesten und potenten Penis in einer Größe, von der ich nur träumen kann. Die Männer sind offensichtlich alle mehr oder weniger mittellos, die meisten, auch erwerbslos, sie treffen sich immer zum Zeitbertreib und so gesehen bin ich eine willkommene Abwechslung für sie, zumal alle sehr unbefriedigt waren. Ich bin froh, daß ich mich auf Heinz und seine Aufforderung, in seiner Wohnung ihm und seinen Freunden als gehorsame Schwulfotze zu dienen, eingelassen habe. Mit diesen Gedanken schlief ich in meiner Kammer ein.

Am nächsten Morgen schloß Heinz um 07:00 Uhr die Kammer auf und befahl mir, ihm ins Schhlafzimmer zu folgen. Er legte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken und befahl mir, ihm seine Morgenlatte zu blasen. Ich kniete mich zwischen seine Beine, holte seinen steifen Penis aus dem Hosenschlitz seiner Schlafanzughose und nahm ihn in meinen Mund. Ich leckte erst seine Eichel, dann lutschte ich sie kräftig und dann nahm ich sein Glied tief in mir auf und lutschte es schmatzend. Heinz stöhnte leise und es dauerte nicht lange, bis er grunzend seinen Samen in meinen Mund spritzte. Er sagte nun, daß er noch ein wenig schlafen will und befahl mir, in der Zwischenzeit zuerst das Bad und danach die Küche zu putzen. Er erlaubte mir, daß ich mir etwas zu essen mache. Ich holte die notwendigen Geräte aus der Kammer und ging an die Arbeit. Nachdem ich das Bad auf Hochglanz gebracht hatte, duschte ich erst einmal und zog mir neue Wäsche an, die ich in solchen Fällen immer dabei habe, ich habe mehrere Garnituren meines Miederoutfits zum Wechseln. Dannach bereitete ich mir ein kleines Frühstück zu und putze nach dem Essen die Küche. Kurz bevor ich fertig war, kam Heinz aus dem Schlafzimmer. Er kontrollierte meine Arbeit und äußerte sich zufrieden darüber, dann ließ er mich Kaffee und Frühstück für ihn zubereiten, während er duschte. Ich putzte dann noch im Wohnzimmer und saugt die Teppiche, Heinz kam ins Wohnzimmer und wollte Fernsehen und ich putzte schließlich noch die Fenster in Bad und Küche.

Mittlerweile war es ca. 14:00 Uhr und so nach und nach kamen Heinz’ Freunde, heute kamen noch zwei Herren dazu, die gestern nicht dabei waren. Heinz zeigte den Herren, wie ich die Wohnung geputzt habe und einige äußerten sich direkt neidisch. Dann rief er mich zu sich, ich war mittlerweile auch fertig mit dem Putzen, und er sagte: “So, du schwule Drecksau, jetzt bist du wieder dran, jetzt wirst du wieder als Ficksau zugeritten.” Ich mußte mich wieder bäuchlings auf den Tisch legen und Heinz fesselte mich wie gestern schon an den Tisch. Dann versohlte er mir vor den Augen der Herren den Hintern und die beiden neuen Herren hatten heute den Vortritt. Der erste stellte sich hinter mich und schob kräftig stoßend sein steifes Glied in mein Fickloch, während ein anderer Herr sich vorne von mir seinen Penis lutschen ließ. Als der Herr in meiner Fotze aufstöhnte und seinen Samen in mich hineinspritzte, ergoß sich kurz wenige Augenblicke später auch der Herr in meinem Mund in mich. Danach nahmen mich die nächsten Herren ran und so wurde ich fast zwei Stunden lang abgefickt und benutzt, einige Herren pissten mir auch wieder in meinen Mund. Als schließlich alle Herren mit mir fertig waren und sich, teilweise mehrmals, in mir befriedigt hatten, band Heinz mich wieder los. Es war Wahnsinn, ich bin noch nie so besamt worden wie an diesem Wochenende und ich war völlig erschöpft und glücklich zugleich. Heinz sagte nun, daß ich gehen kann und daß er sich wieder bei mir melden wird, um mich erneut zum Putzen und zum Abficken zu bestellen. Ich zog mich an und fuhr durchgefickt und besamt nach Hause.

Freitag, 14.09.2007 - einem Penner den Penis gelutscht

Freitag, 14.09.2007 - einem Penner den Penis gelutscht

Für eine Tour durch die Parks brach ich heute eigentlich zu spät auf, aber ich wollte es dennoch mit einer kleinen Runde zwischen Reuterplatz und Hohenstaufenplatz versuchen. Ich fuhr wieder so, daß jeder meinen Schlüpfer, meiner Miederstrapshose und meine Strümpfe sehen konnte, nur in Miederwäsche gekleidet. Aber es schien sich nichts zu ergeben, so daß ich schon auf dem Weg nachhause war, als ich - langsam auf dem Fußweg radelnd - an der Ecke Reuter-/Pflügerstrasse von einem Mann angesprochen wurde, ob ich ihm ein bißchen Kleingeld geben könnte. Ich hielt an, er war offensichtlich ein wenig angetrunken und sein Geld reichte vermutlich nicht mehr für den Nachschub an Bier aus, also versuchte er es mit betteln, was um diese Zeit an dieser Ecke erfolglos bleiben mußte. Er war vielleicht 40 Jahre alt, etwas kleiner als ich und von stämmiger Figur, wirkte etwas verwahrlost ohne besonders schmutzig zu wirken oder gar zu stinken, Sozialhilfe halt. Er musterte mich, dabei fast unmerklich leicht schwankend, erst etwas erstaunt, aber dann tat er so, als wäre mein Outfit alltäglich. “Hast du vielleicht etwas Kleingeld für mich?” fragte er erneut und ich nahm meinen Mut zusammen und antwortete “Ja, habe ich. Was gibst du mir denn dafür?” Er guckte ein bißchen dumm aus der Wäsche und sagte, daß er doch aber nichts habe, was er mir geben könnte. “Doch, hast du bestimmt” sagte ich, “Ich möchte dir einen blasen und du gibst mir dafür deinen Samen.” Er war verlegen, sah sich um, weil ihm plötzlich bewußt wurde, in welchem Outfit ich vor ihm stand, und ich sagte weiter “Was gibt es da zu überlegen? Du bekommst Geld und ich lutsche dir dafür noch einen ab, ohne daß du irgendwas tun mußt. Einfach zurücklehnen und entspannen, du kannst mir auch ins Maul spritzen.” “Und ich muß nichts tun, dich anfassen oder so?” fragte er. “Nein, gar nichts, nur deine Hose aufmachen und abspritzen. Ich wichse mich selbst dabei.” “Ok, wieviel gibst du mir denn? Kannst du mir zwei Euro gleich geben, da kann ich mir noch zwei Bier für unterwegs holen.” Ich sagte, daß ich ihm zehn Euro gebe, gab ihm die zwei Euro gleich und er holte in dem Kiosk (direkt dort, wo er Pfeil auf der Googlemap ist) zwei Flaschen Bier.

Wir gingen zum nahegelegenen Reuterpark in das Rondell auf der Nordseite, er setzte sich auf eine Bank und ich stellte mein Fahrrad ab und kniete mich vor ihn zwischen seine Beine. Er öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Penis heraus, er war ziemlich aufgeregt. Ich beugte mich über seinen Schoß und nahm seinen Penis in meinen Mund und begann, ihn sanft zu lutschen. “Ja, du geile Sau, so ist es schön, ja, blas mir einen, du schwule Sau!” flüsterte er und sein Glied wurde schnell hart und steif, es war ziemlich lang und dünn mit einer dicken Eichel. Er stöhnte, während ich ihn schmatzend und nun fest saugend lutschte und nach wenigen Minuten ergoß er sich geil grunzend und stöhnend in meinen Mund. Er zündete sich nun eine Zigarette an und öffnete ein Bier und ich behielt sein erschlafftes Glied in meinem Mund und lutsche die letzten Tropfen aus ihm heraus. Dann bot er mir eine Zigarette an und er fragte mich ein wenig aus. Ich erzählte ihm, daß ich allein lebe, seit siebzehn Jahren de facto keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen mehr hatte, sie aber sehr liebe und daß ich es als meine Bestimmung ansehe, Herren zu ihrer Befriedigung zur Verfügung zu stehen. Er erzählte, daß er seit drei Jahren keinen Sex mehr hatte und daß es das erste Mal für ihn war, daß ein Mann ihm einen geblasen hat. Sein Glied war wieder gewachsen, ich nahm es erneut in den Mund und lutschte ihn noch einmal bis zum Abspritzen. Jetzt war er befriedigt und ich gab ihm das versprochene Geld, er zierte sich etwas und wollte es erst nicht annehmen, aber ich bestand darauf.

Sonntag, 09.09.2007 - als spermageile Schwulsau auf Tour

Sonntag, 09.09.2007 - als spermageile Schwulsau auf Tour

Ich war heute wieder fickgeil und zog mit Einbruch der Dunkelheit los, um Herren zu suchen, die mich benutzen und ihren Samen geben wollen. Zuerst fuhr ich in die Hasenheide und streifte dort, nur in Damenwäsche gekleidet, herum. Nach einer Weile begegnete ich einem Herrn, der interessiert war und mir mit unzweideutigen Gesten zu verstehen gab, daß ich ihn lutschen soll. Ich kniete mich am Wegesrand, es war schon dunkel im Gebüsch nieder, er stellte sich vor mich, öffnete seine Hose und steckte mir seinen Penis in meinen Mund. Schmatzend lutschte und saugte ich ihn, bis er grunzend seinen Samen in mich abspritzte. Er verpackte sein Glied wieder und ging weg.

Weil sich nichts weiter tat, fuhr ich weiter zum Park am Buschkrug, ich hatte mir mein Hemdchen und meine schwarze Seidenhose wieder angezogen, aber man konnte deutlich meinen BH sehen. Im Buschkrug angekommen entkleidete ich mich wieder und lief die Wege entlang und nach einer halben Stunde begegnete mir ein Herr, der Interesse an mir erkennen ließ. Ich kniete mich nieder und lutsche auch ihn. Während ich seinen Penis lutschte, kam ein anderer Herr näher und sah uns zu. Er holte sein Glied aus der Hose und massierte es und als der Herr in mir abgespritzt hatte, kam der zweite Mann zu mir und hielt mir seinen harten Penis vors Gesicht. Ich nahm seine Eichel in meinen Mund und streichelte sie mit meiner Zunge und massierte sie sanft mit meinen Lippen. Er stöhnte auf und schob seinen steifen Penis tief in mich und gab mir eine riesige Ladung Sperma in meinen Mund.

Ich wartete auf einer Bank eine Weile, ob es noch andere Herren gibt, die sich in mir erleichtern wollen, aber als sich nach einer halben Stunde noch nichts tat, beschloß ich weiterzuradeln und auf dem Rückweg im Körner-Park vorbeizuschauen. Ich war rasend geil und mein jämmerliches Pimmelchen saute in meinen Schlüpfer, ich hatte bei Schwanzlutschen zwar mein gewichst, aber noch nicht abgespritzt. Deshalb zog ich meine Hose nicht an und fuhr nur in Miederwäsche gekleidet los, so daß jeder meinen Schlüpfer, meiner Miederstrapshose und meine Strümpfe sehen konnte. Es war zwar schon fast 23:00 Uhr, aber ich wurde von etlichen Passanten so gesehen und genoß die erstaunten oder spöttischen Blicke und das Kichern junger Frauen, wenn sie mich so als Schlüpferwichser erblickten. Im Körner-Park angekommen fuhr ich langsam die Wege entlang und plötzlich fast in eine Gruppe von drei jungen Türken hinein. Ich bremste ab und mußte vom Rad absteigen, so daß sie mich in voller Pracht sehen konnten und ich erschrak fürchterlich, denn bei jungen Männern ist das immer so eine Sache, ich weiß vorher nie wirklich, wie sie reagierten. Die jungen Türken reagierte zunächst mit Hohn und Spott, aber ich merkte sofort, daß der gutmütig und nicht aggressiv war. Sie machten sich über mich lustig, zumal ich nach wie vor sehr geil war und durch die Demütigung mein Schwänzchen steif wurde, was in meinem geblümten Baumwollschlüpfer gut zu sehen war. Ich stand so mit vor Scham rotem Kopf vor den jungen Männern und sie fragten mich “Läßt du ficken?” Ich bejahte und stellte mein Rad neben einer Bank ab, die in unmittelbarer Nähe stand. Ich zog meinen Schlüpfer aus und kniete mich auf die Bank, so daß ich den jungen Männern mein besamungswilliges Fickloch zuwandte. Ich holte die Gleitcreme aus meiner Tasche, die ich bei meinen Touren immer dabei habe, und reichte sie dem Türken, der sich hinter mich gestellt und schon seinen Penis aus der Hose geholt hatte. Er verrieb ein bißchen Gel auf seiner prallen Eichel und dann spürte ich, wie er langsam in mich drang. Die anderen Männer sahen ihm zu und feuerten ihn an und er stieß mit harten, tiefen Stößen in mich. Ich zitterte und bebte vor Erregung und stöhnte leise und nach einigen Minuten drang er so tief in mich, wie er konnte und ejakulierte seinen Samen in meine Schwulfotze. Er zog sein Glied aus mir und schon stand der nächste Türke hinter mir und steckte seinen harten Penis in mein nasses Fickloch und er rammelte sofort los und fickte mich richtig durch. Ich wichste nun mein Pimmelchen und spürte, daß ich meine Wichse nicht mehr lange zurückhalten kann und der zweite Türke besamte mich hart zustoßend in mein Fickloch. Der dritte Mann drang nun in mich, sein harter, steifer Penis war deutlich dicker als die seiner Freunde und ich stöhnte nun laut. Er grunzte geil, während er mich abfickte und plötzlich stöhnte ich laut auf und geil winselnd ließ ich meine Wichse auf die Bank laufen, was ein klatschendes Geräusch gab. Die Männer, die ihrem Freund zusahen, lachten und der Türke in mir spritzte kurz darauf auch seinen Samen tief in mich ab. Er zog seinen erschlafften Penis aus mir und die Türken verabschiedeten sich und gingen weiter. Ich war befriedigt, es war einmal mehr ein sehr erfolgreicher abend für mich.

Donnerstag, 05.09.2007 - eingepisst, gedemütigt und durchgefickt

Donnerstag, 05.09.2007 - eingepisst, gedemütigt und durchgefickt

Ich gebe mich oft, so zwei- oder dreimal in der Woche, wildfremden Herren an öffentlichen Orten - in Hinterhöfen, Hausaufgängen und -kellern, auf Kunden-WCs oder in Umkleidekabinen - als Schwanzlutscher zur schnellen und spontanen Besamung hin. Hinterhöfe wie z.B. diese hier sind dabei besonders im Sommer sehr praktisch und es ist jedesmal unglaublich geil, wie eine 5-Euro-Nutte vor den Herren zu knien und ihren Schwanz zu lutschen (natürlich ohne 5 Euro dafür zu bekommen) oder mich von hinten wie eine läufige Hündin schnell abficken zu lassen, was hin und wieder auch von den Herren gewünscht wird.

Heute war ich wieder mal unterwegs und eigentlich wollte ich mich nur vor schönen, jungen Frauen erniedrigen, indem ich mir vor ihren Augen einpisse. Es war schon etwas später nach 19:00 Uhr, ich trug eine Jogginghose mit einem Loch im Schritt, durch das mein jämmerliches Pimmelchen im Weiberschlüpfer ein klein wenig herauslugte, gerade soviel, daß es den Frauen auffällt. Dazu trug ich ein weißes Hemdchen mit Spitzenkragen, ein Unterhemd und einen BH, darüber eine Weste. Ich stand am Haus Karl-Marx-Straße 44 (Googlemaps weicht ein wenig nach Norden ab, deshalb in der Karte die Hausnummer 46) vor einer kleinen Spedition, die schon geschlossen war, und zwar dem Schaufenster zugewandt. Ich konnte nach rechts und links die Straße bis zur Reuterstraße bzw. bis zum Forum übersehen und sah deshalb bald, wenn sich schöne, junge Frauen, allein oder in kleinen Gruppen, wobei ich darauf achte, daß keine Kinder dabei sind, meinem Standort nähern. Wenn sie ungefähr zehn Meter entfernt sind, drehe ich mich um und wende mich den Frauen zu, so daß sie meine weibische Wäsche und mein Pisspimmelchen sehen können und wenn schon vorhanden, sehen sie natürlich auch den Urinfleck in meiner Hose. Wenn sie mich dann erst erstaunt, dann mit Hohn, Spott, Verachtung und hin und wieder auch Ekel in meiner ganzen Lächerlichkeit zur Kenntnis nehmen, lasse ich meinen Urin laufen und pisse mir vor ihren Augen ein. So haben mich auch heute wieder etliche Frauen gesehen, einige lachten laut los und verhöhnten mich, andere machten spöttische Bemerkungen und einige gaben ihren Ekel Ausdruck.

Mir war schon eine Weile ein älterer Mann aufgefallen, ca. 55 bis 60 Jahre alt, von untersetzter, etwas korpulenter Statur und ärmlich und etwas ungepflegt gekleidet. Er war offensichtlich einer der vielen alleinlebenden Älteren und damit im Grunde ein potentieller Herr für mich, weil ich annehmen konnte, daß er sexuell unbefriedigt ist, was sich auch gleich bewahrheiten sollte. Er ging in der Nähe meines Standorts einige Male auf und ab und wenn er an mir vorrüberlief, sah er mich sehr direkt an. Ihm war wöhl, obwohl ich ihm abgewandt stand, meiner Weiberwäsche aufgefallen. Als ich dann nach rechts in Richtung Reuterstraße sah, stand er plötzlich direkt links neben mir, ich hatte nicht bemerkt, wie er näherkam. Er beugte sich nach vorn, so daß er meine vollgesaute Hose und meinen BH sehen konnte und sprach mich nun an: “Na du bist mir ja ein Schweinchen. Hast du eingepisst!” “Hast du da etwa einen BH an?” fragte er und griff mir an die Brust und betaste und knetete sie. Ich schämte mich entsetzlich, war aber sofort rasend geil und antwortete ihm mit vor Erregung leicht zitternder Stimme, daß ich einen BH trage und mir hier vor schönen, jungen Frauen in die Hose pisse, damit sie mich auslachen und verspotten. Er blickte nach unten und sah mein Pimmelchen im Schlüpfer aus dem Loch in der Hose herauslugen. “Na du bist ja ein Dreckschwein, zeigst den Weibern einfach deinen Pisspimmel!” sagte er. “Sowas wie du muß bestraft werden. Das siehst du doch ein, oder?” fragte er und ich bejahte mit zitternder Stimme. “Dann komm mit, ich muß dich bestrafen und erziehen, damit du stubenrein wirst, du verpisstes Schweinchen.” Er ging in die Hofeinfahrt neben dem Haus und ich folgte ihm. Gleich hinter dem Haus gingen wir in die oben schon gezeigte Ecke in Hof hinter dem Haus. “Los, runter mit den Klamotten, du Dreckschwein!” befahl er mir. Ich gehorchte in einer Mischung aus Erniedrigung, Demut und Angst und zog mich vor ihm aus. “Nur den BH behälst du an.” befahl er und ich zog meine vollgepisste Hose, meinen nassen Schlüpfer und das Hemdchen aus, so stand ich völlig nackt, nur mit meinem Büstenhalter bekleidet, vor dem Herrn. “Du bist ja eine richtig fette Sau und dein Pimmelchen sieht man ja kaum. Was ist das denn für mickriges Ding!” sagte er und und ohrfeigte mich mehrmals rechts und links. “Los sag, darfst du dir einfach einpissen, du Schwein?” “Ich darf mir nicht einpissen.” antwortete ich und er ohrfeigte mich wieder. Vor Scham und Erniedrigung traten mir die Tränen in die Augen und er genoß sichtlich meine Schande und meine Demütigung. Er holte nun sein Handy aus der Jackentasche und fotografierte mich in meinem lächerlichen Aufzug, wie ich völlig nackt mit einem Büstenhalter um vor ihm stand. “Dreh dich um und bück dich!” befahl er mir nun. Ich gehorchte und er versohlte mir mit kräftigen Schlägen den Hintern und ließ mich dabei immer wiederholen “Ich darf mir nicht einpissen.” “Zeig mir dein Arschloch, du Drecksau!” befahl er mir und ich zog mit den Händen meine Pobacken auseinander, er fotografierte dabei weiter. “Sowas wie du muß mal richtig in den Arsch gefickt werden. Du brauchst mal richtig Ficksahne in deinem Arschloch, damit du stubenrein wirst.” sagte er und steckte mir dabei zwei Finger in mein Fickloch. Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis heraus, ich konnte ihn nicht richtig sehen, weil ich ihm weit vorgebeugt meinen Hintern zuwandte. “Ich ficke jetzt dein Arschloch und mache dich zu meiner schwulen Fotze. Willst du meine schwule Arschfotze sein? Willst du gefickt werden, du verpisste Drecksau?” “Ich möchte Ihre Schwulfotze sein, bitte ficken Sie mich!” antwortete ich und ich spürte, wie sein harter Penis in mein Fickloch drang. Er faßte mich bei der Hüfte und schob sein Glied fest zudrückend tief in mich und ich wiederholte dabei immer wieder “Ich möchte Ihre Schwulfotze sein, bitte ficken Sie mich!”.
Er fickte mich geil stöhnend und grunzend mit tiefen, harten Stößen, er drang ganz tief in mein Fickloch. “Jetzt mache ich dich Pisser zur schwulen Drecksau. Jetzt bist du eine schwule Ficksau.” Er rammelte und stieß immer heftiger, hieb kräftig mit laut klatschenden Schlägen auf meine Pobacken, er stöhnte und grunzte laut vor Geilheit. “Gleich rotze ich dir meine Ficksahne in dein schwules Arschloch. Ja, jetzt kommt es, jetzt rotze ich in deine Fotze ab!” Er steckte ganz tief in mir und bebte richtig beim Orgasmus, als er laut aufstöhnte und seinen Samen in mich hineinspritzte.

Er zog seinen erschlafften Penis aus mir heraus, fotografierte mein frisch geficktes Loch und gab mir einen derben Klaps auf den Po. “Los, knie dich hier hin!” befahl er mir. Er fragte, ob es mir gefallen hat, von ihm besamt zu werden, was ich natürlich bejahte, es war absolut geil. Er stellte sich direkt vor mich und ich kniete zu seinen Füßen. Ich konnte nun seinen Penis sehen, der aus der Hose hing, er ist ziemlich lang, schon im erschlafften Zustand ungefähr fünfzehn Zentimeter, und hat eine lange, fleischige Vorhaut, die vor der Eichel eine rosige Wulst bildet. “So, jetzt gebe ich dir Pisse, du Drecksau. Mach schön das Maul auf.” Ich gehorchte und er sagte “Ja, so ist es gut zeig mir dein Maul, damit ich dir ordentlich reinpissen kann.” Er hielt sein Glied in der einen Hand und das Handy zum Fotografieren in der anderen und dann schoß der breite, feste Strahl seines gelben, warmen Urins aus seiner fleischigen Vorhaut direkt in mein Gesicht und meinen Mund. “Los, schluck meine Pisse, du schwule Drecksau. Los schluck!” befahl er mir und ich schluckte von seinem herb-würzig schmeckenden Urin, was ich schlucken konnte. “Ist das geil für dich, du verpisstes Schwein? Los, schluck weiter!” Ich kniete ergeben vor dem Herrn und ließ mich von ihm demütig anpissen und er fotografierte wieder lachend dabei, wie er mich erniedrigt. “Was sagt eigentlich deine Frau dazu, daß du so eine verpisste Drecksau bist? Gehört der BH deiner Frau?” fragte er. Ich erzählte ihm beschämt, daß ich keine Frau habe und seit siebzehn keinen Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte und seit 1990 nur noch masturbiere. Er lachte mich aus und verlangte, daß ich vor ihm onaniere. “Los, hol dir einen runter. Zeig mir, wie dir einen abwichst!” befahl er mir. Ich gehorchte und begann, zu seinen Füßen kniend, mein jämmerliches Schwänzchen zu rubbeln und zu wichsen. Er sah mir zu und massierte dabei seinen Penis, der langsam wieder steif wurde. “Ja, so ist gut, raus mit deiner stinkenden Wichse, du fettes Schweinchen!” Ab und zu knipste er mich und ich wichste mein mittlerweile steifes Pimmelchen. Sein Glied war nun richtig hart und direkt vor meinem Gesicht, seine Vorhaut hatte sich sich über seiner Eichel zurückgezogen, die spitz zulaufend und dunkelrot mit großer, roter Samenspalte zur Hälfte aus der Vorhaut herausragte. Ich stöhnte auf und er sagte “Ja, so ist es gut, rotz deine Wichse ab!” Stöhnend und grunzend ließ ich meine nutzlose Wichse laufen, sie spritzte mit klatschendem Geräusch auf den Boden. “So, nun ficke ich dich schwule Sau in deine Fresse. Los, leck mir die Eier!” Er stellte sich über mein Gesicht und ich leckte seine prallen, festen Hoden. Er steckte mir seinen Penis in meinen Mund und ich lutschte laut schmatzend sein hartes Glied. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und stieß sein langes, hartes Glied tief in meinen Mund, während ich kräftig saugend seinen Penis mit meinem Mund massierte und mit meiner Zunge leckte. Er stöhnte und grunzte vor Geilheit, “Ja, so ist es gut, lutsch mich richtig ab, du bist ein geiles Schwulschwein. Ich rotze dir meine Sahne in deine versaute Fickfresse, ja, lutsch mich richtig!” Ab und zu machte er mit dem Handy ein Foto, wie ich als sein Schwanzlutscher vor ihm kniete. Schließend bebbte er wieder regelrecht vor Erregung, rammelte mit harten Stößen in meinen Mund und dann schmeckte ich, wie sein heißer Samen in meinen Mund schoß. Ich schluckte schmatzend und grunzend seine warme, würzige Sahne und saugte seine Eichel bis zum letzten Tropfen aus. Er war jetzt befriedigt, zog seinen Penis aus meinem Mund und sagte “Du bist eine geile, fette Ficksau, ich will dich öfter abficken. Wo wohnst du?” Ich sagte, daß ich in der D.straße wohne und er ließ mich nun aufstehen und ließ sich meinen Ausweis geben. Er fotografierte ihn und schrieb meine Telefonnummer in seine Handy, er sagte, daß er sich bei mir melden wird und mich vielleicht auch ein paar seiner Kumpels zum Abficken anbietet. Dann ließ er mich nackt, vollgepisst und besamt im Hof stehen.

Donnerstag, 21.06.2007 - ich sehe als perverser Schlüpferwichser bei der Besamung einer süßen Frau zu

Donnerstag, 21.06.2007 - ich sehe als perverser Schlüpferwichser bei der Besamung einer süßen Frau zu

Mitte Mai hatte ich einen Mann kennengelernt, einen 52-jährigen Türken. Ich war bei KiK und sah nach Miederschlüpfern und als ich so an dem Warenkorb stand und nach Schlüpfern in meiner Größe suchte, kam der Mann näher. Ich war so in die Betrachtung der Schlüpfer vertieft, dass ich ihn erst bemerkte, als er mich ansprach. “Suchst du Schlüpfer für deine Frau?” fragte er mich und ich antwortete, dass ich keine Frau habe und alleine lebe. “Warum suchst du Schlüpfer? Machen dich geil?” fragte er ganz direkt. Ich nahm meinen Mut zusammen und sagte, dass ich die Schlüpfer selbst trage, dabei wurde ich vor Scham knallrot. “Bist du schwule Sau?” fragte er mich und ich sagte, dass ich gerne Männern zur Verfügung stehe und Frauen dennoch sehr mag. “Lutscht du Schwanz?” Ich bejahte. “Schluckst du auch Wichse?” Ich bejahte wieder und wurde immer röter. “Lässt du ficken?” Ich bejahte erneut. Er sagte, dass er Lust zum ficken hat und fragte, wo ich wohne. Ich nahm ihn mit zu mir und zuhause angekommen, zog ich mich aus und präsentierte mich dem Mann in meiner Weiberwäsche. Ich kniete mich vor ihn und lutschte seinen Schwanz und er war so geil, dass er schon nach wenigen Minuten eine riesige Ladung Samen in mich ergoß. Danach nahm er mich von hinten und fickte meine Fotze richtig durch, zum Schluss ließ er sich noch einmal seinen Schwanz lutschen. Seitdem kommt Kemal, so heißt der Türke, ungefähr einmal wöchentlich zu mir und befriedigt sich ausgiebig in mir.

Kemal ist zwar nicht streng gläubig, aber ein traditioneller Türke und deshalb verachtet er mich dafür, dass ich mich Männern als Oral- und Analfotze hingebe und Frauenwäsche trage. Er läßt mich die Verachtung auch deutlich spüren, wenn ich seinen Schwanz lutsche oder er mich fickt, beschimpft er mich in extrem erniedrigender und demütigender Weise einer Mischung aus deutscher und türkischer Sprache, oft ohrfeigt er mich, wenn ich ihn lutsche, und versohlt mir mit der flachen Hand meinen Hintern, wenn er sich in meiner Fotze befriedigt. Kemal ist verheiratet und hat vier Kinder, aber seine Frau lässt ihn seit Jahren nichr ran und so muß er andere Wege finden, sich zu befriedigen und für genau solche Fälle bin ich da, zumal ich meine Wohnung zur Verfügung stellen kann. Eine Prostituierte kann Kemal sich nur selten leisten, weil er und seine Familie von Hartz IV leben, doch ab und zu leistet er sich das Vergnügen und heute ist so ein Tag.

Am frühen Nachmittag klingelte das Telefon. Kemal war dran und sagte, er wolle jetzt gleich mit einer Prostituierten, “mit kleine Türkenfotze” wie er sagte, vorbei kommen, um sie bei mir zuhause zu ficken. Da er verheiratet ist, geht es bei ihm logischerweise nicht. Ich sagte, dass er natürlich jederzeit zu mir kommen kann und er sagte in seinem schwer wiederzugebenden Dialekt “Kannsu zugucken gibsdu Fotze 30 Euro”. Ich war entsetzlich aufgeregt, schließlich habe ich seit Jahren keine nackte Frau live aus der Nähe gesehen und schon gar nicht beim Geschlechtsverkehr. Ich erwartete eigentlich, dass Kemal mit einer der ältlichen Nutten kommt, um so überraschter war ich, als es dann klingelte und ich die Tür öffnete. Ich stand als Schlüpferwichser in weibischem Mieder mit Baumwollschlüpfer vor einer dieser jungen, wunderschönen und atemberaubend erotischen, türkischen Frauen, bei deren Anblick es mir jedes Mal die Sprache verschlägt. Kemal kam mit dem Mädchen herein, ich schämte mich entsetzlich vor ihr und war total verlegen und brachte kein Wort heraus. Sie sah mich an und lachte, Kemal sagte ihr etwas auf türkisch, wahrscheinlich beschrieb er ihr meine Rolle. Das Mädchen, das auf den schönen Namen Ayasun hört, sah mich von oben bis unten an, wie ich so vor ihr stand, mein kleines Pimmelchen reckte sich ihr in meinem Baumwollschlüpfer gierig entgegen. “Du willst zusehen?” fragte sie mich und ich bejahte erregt stammelnd. Sie sagte, dass das 30 Euro kostet und bat mich, ihr eine Cola zu bringen. Ich holte das Geld und die Cola, gab ihr beides und kniete mich etwa zwei Meter seitlich neben dem Bett nieder. Sie begann nun, sich auszuziehen und Kemal und ich sahen ihr dabei zu, sie zog ihren halblangen Rock und ihr Shirt aus und mir bot sich ein atemberaubender Anblick, wie ich ihn mir sonst nur beim Onanieren erträumen darf. Diese herrlichen Beine, ihr süßer, runder Po - wie gern hätte ich sie gestreichelt und geküsst. Sie legte ihren schönen BH ab und ich sah kleine, feste, runde Brüste mit rosigen Brustwarzen und kleinem, hellbraunen Warzenhof, Ayasun hat eine wirklich perfekte Figur. Als sie ihr süßes Höschen auszog, sah ich ihr verlockendes Fötzchen, sie hatte dunkles, kurzgeschnittenes Schamhaar und ich konnte ihre wundervollen, einladenden Schamlippen sehen.

Nun hatte Ayasun nur noch schwarze, halterlose Strümpfe an und legte sich rücklings mit gespreizten Beinen auf mein Bett. Kemal grunzte gierig, zog sich hastig aus und streifte ein Kondom über seinen harten, nach oben gebogen aufragenden Penis. Er legte sich auf Ayasun und ich sah vor Erregung bebend und schwitzend zu, wie geil zustoßend sein steifes Glied in ihre süße Scheide eindrang. Ich stöhnte und winselte vor Geilheit, zog meinen Schlüpfer herunter und begann, mein aus dem Miederstrapsschlüpfer herausragendes Pimmelchen zu massieren. Kemal hatte sich auf den Ellenbogen abgestützt, um mit seinen Händen Ayasuns süße Brüste kneten zu können und er stieß sein hartes Glied tief in ihre Scheide. Er rammelte und fickte sie und grunzte dabei geil. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und wichste mein Pimmelchen wie von Sinnen und dann stöhnte ich laut auf und mein nutzloser Wichssaft spritzte aus meiner Eichel heraus. Ayasun sah zu mir herüber, während Kemal sie durchfickte, und sie sah lächelnd zu, wie meine Wichse mit klatschendem Geräusch auf den Boden spritzte und platschte. Wenige Augenblicke später bäumte Kemal sich auf und ergoß laut stöhnend und grunzend und rammelnd wie ein geiles Karnickel seinen Samen in Ayasuns Scheide. Er lag dann ganz auf ihr, stieß noch ein paar Mal langsam in sie und erhob sich schließlich. Er streifte das prall gefüllte Kondom ab und warf es mir zu, ich fing es auf, steckte die Öffnung in meinen Mund und ließ Kemals Samen hineinlaufen. Ayasun rief lachend “Iiiiihh!”, ich lutschte schmatzend das Kondom aus und leckte es dann von außen ab, um Ayasuns süßes Fötzchen schmecken zu können.

Sie zog sich dann wieder an und verabschiedete sich von uns. Ich bereitete Kemal einen Tee zu und während er ihn trank und eine Zigarette rauchte, erzählte er, dass ihm der Kontakt zu Ayasun von seinem Schwager vermittelt wurde. Sie ist eines der Mädchen, die sich in ihrer Freizeit fast ausschließlich türkische Männern als Prostituierte zur Verfügung stellen und ansonsten ein ganz normales Leben führen. Die Mädchen sind Deutsche oder nichtreligiöse Deutschtürkinnen, das Ganze passiert alles sehr diskret sie haben ihre Stammkundschaft und sind Studentinnen, Azubis oder Hausfrauen, die sich etwas dazu verdient, oft wissen ihre Männer oder Freunde gar nichts davon. Die Mädchen haben keine eigenen Räume, in denen sie ihre Kunden bedienen, deshalb müssen die Männer für ein Bett sorgen, was immer ein bißchen riskant für die Mädchen ist. Doch die allermeisten kennen ihre Kunden gut und so ein bezauberndes und atemberaubend hübsches Mädchen wie Ayasun hat eine ihr treue Stammkundschaft von vielleicht fünfzehn oder zwanzig Männern, das genügt ihr zur Aufbesserung ihres Lebensunterhalts. Kemal kam nur durch persönliche Fürsprache seines schwagers an das Mädchen heran. Die Preise sind moderat, eine halbe Stunde bzw. eine Besamung in “normaler” Stellung mit Kondom und ohne Küssen kostet Kemal 50 Euro, Sonderwünsche kosten extra. Als er seinen Tee getrunken hatte, lutschte ich Kemals Penis wieder steif, er fickte mich erst durch und ließ sich danach wieder lutschen, bis er sich noch einmal in mich ergoß.

Samstag, 12.05.2007 - als Schwulfotze vom Skatkumpel meines Hausfreundes benutzt

Samstag, 12.05.2007 - als Schwulfotze vom Skatkumpel meines Hausfreundes benutzt

Ich war heute zuerst wach, ich rutschte unter die Bettdecke und weckte Bertram sanft mit Schwanzlutschen. Er stöhnte wohlig und ergoß sich in meinen Mund. Wir standen auf, ich bereitete das Frühstück zu, während Bertram duschte und beim Essen merkte ich, dass Bertram ziemlich nervös war. Ich fragte ihn und er sagte, dass er wegen Peters Besuch bei uns aufgeregt ist, vor allem, weil er nicht weiß, was passieren wird. Nach dem Essen räumte ich die Küche auf und wusch ab und danach bereitete ich schon mal des Essen vor, das ich Bertram und Peter servieren wollte. Danach duschte ich und zog mir frische Wäsche und eine saubere Schürze an. Darunter trug ich Straps und Strümpfe, einen Miederschlüpfer und einen BH. Gegen 14:00 Uhr klingelte es, ich war gerade in der Küche, und Peter war da. Bertram führte ihn herein und dann rief er mich ins Wohnzimmer. Ich war sehr verlegen und schämte mich, so dass ich Peter mit ziemlich rotem Kopf begrüßte, nachdem Bertram mich vorgestellt hatte. Ich holte Getränke aus der Küche und dann servierte ich das Essen. Bertram und Peter unterhielten sich über alles mögliche und Peter musterte mich immer wieder mit neugierigen Blicken.