Erlebnisse meiner Exfreundin #98

Nachwort

Hier endet mit dem Ende des Jahres 1993 und dem Ende unserer Beziehung zu dieser Zeit die Schilderung der Erlebnisse meiner Ex-Freundin Ilona. Ich war mit ihr von Mitte 1988 bis Ende 1993 zusammen. Sie ist die Frau, mit der ich bis Ende August 1990 meinen bis heute letzten, regelmäßigen Geschlechtsverkehr hatte (nur Ende 2000 durfte ich noch einige wenige Male mit einer Frau schlafen). Ilona verlor Ende August 1990 wegen meiner Unfähigkeit, eine Frau sexuell zu befriedigen, das Interesse am Geschlechtsverkehr mit mir, denn mein Schwänzchen rutscht fast immer aus ihrer Vagina heraus und ich spritzte meinen Samen viel zu schnell ab, oft schon beim Eindringen in ihre Scheide.

Meine Ex-Freundin Ilona ist eine wundervolle, anbetungswürdige Frau und sie ist die sexuell anziehendste und erregendste Frau, die ich kennenlernen durfte und obwohl wir schon lange nicht mehr zusammen sind, spielt sie die zentrale Rolle in meinen sexuellen Phantasien in Bezug auf Frauen. Wenn es so etwas wie eine Liebe des Lebens gibt, dann ist meine Ilona das für mich. Meine Leidenschaft für sie ist obsessiv, es vergeht wirklich kein Tag, an dem ich nicht an sie und ihren wunderbaren Körper denke und wenn ich onaniere, ist Ilona meine Phantasie und ich saue regelmäßig ihre Bilder mit meinem nutzlosen Samen voll. So ist seit Ende 1990 (mit der kurzen Unterbrechnung 2000) das Onanieren auf Fotos von Frauen der einzige Weg, einer Frau meinen nutzlosen Samen zu geben. Näher werde ich der Besamung einer Frau für den Rest meines Lebens nicht mehr kommen, ich gehe davon aus, daß ich nie wieder Geschlechtsverkehr mit einer Frau haben werde.

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Ende

Erlebnisse meiner Exfreundin #97

Das nächste Mal ging sie am folgenden Freitag hin und es waren wieder alle da und erwarteten sie schon mit Freude. Seitdem gibt Ilona sich den Männern regelmäßig hin, manchmal alle vier, fünf Tage, manchmal auch nur alle zwei Wochen (dann aber oft zwei Tage hintereinander) und sie können sie ficken, wie sie wollen. Die Türken besamen ausgiebig Ilonas Fotze, spritzen in ihren Mund und massieren ihre Schwänze zwischen ihren Brüsten. Wenn die Männer es wollen, duscht Ilona auch mit ihnen und läßt sich dabei gleich wieder ficken. Die Türken freuen sich jedesmal sehr, wenn Ilona kommt und wenn sie einen von ihnen auf der Straße trifft, wird sie nett gegrüßt (wenn er ohne Familie ist). Der eine oder andere hat Ilona auch schon gefragt, ob sie sich nicht ihm alleine hingeben möchte, aber das hat sie bisher noch nicht gemacht, um Eifersüchteleien zu vermeiden.

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So ist Ilona immer mit Ficken beschäftigt, hat ihre festen Liebhaber und daneben noch viele andere Sexabenteuer und Massenbesamungen. Wenn sie mir von ihren Türken berichtet oder ich zusehe, wie sie sich für den Besuch bei ihnen vorbereitet, wichse ich immer. Ich bin ja Samstags nach wie vor ihr Hausdiener und bei dieser Gelegenheit erzählt Ilona mir von ihren Erlebnissen. Ich massiere dabei meinen Schwanz und spritze meinen Saft in die Hand ab. Ilona läßt sich schon lange nicht mehr von mir ficken, bis auf die zwei eingangs erwähnten Ausnahmen, aber mitunter läßt sie mich zusehen, wenn sie sich selbst befriedigt. Es ist ein herrlicher Anblick, wenn sie mit ihrer süßen Fotze spielt und ich werde immer fast verrückt vor Geilheit, weil ich sie dann ficken möchte und ich wichse dabei ausgiebig. Indem Ilona mich an ihrem Sexleben ein wenig teilhaben läßt und ich einiges von ihr erfahre oder ab und zu bei einer Massenbesamung zusehen darf, komme ich auch zu meiner Befriedigung und bin eigentlich ziemlich glücklich mit der Situation, wie sie ist.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #96

Bei einem dieser Ficks lernte Ilona einen ca. 40-jährigen Türken kennen. Er besamte sie in der Solariumskabine und danach, als sie eine Zigarette rauchten, sagte er, daß sie ein hübsches und geiles Mädchen sei und eine wunderbare Figur hätte. Er fragte sie, ob sie Lust hätte, ab und zu einigen Männern zur Verfügung zu stehen, ihnen absolut willig zu Diensten zu sein und ihnen gefügig und zuverlässig alle Wünsche zu erfüllen. Er erzählte, daß er eine Art türkischen Club leitet und daß und seine Freunde für ab und zu gerne eine Frau hätten, die sich richtig ficken läßt, wie die Männer es wollen. Ilona war einverstanden und der Türke fragte, ob sie bereit wäre, noch am selben Abend das erste Mal zu kommen. Es war ein Samstag und Ilona hatte nichts anderes vor und so sagte sie zu. Er nannte ihr an Adresse in Neukölln und sagte, daß sie gegen 20.00 Uhr da sein soll. Zu Hause machte Ilona sich hübsch und zog sich sexy Unterwäsche (rosa BH und Höschen und Strapse und schwarze Strümpfe) an, dazu einen kurzen Rock und eine schöne Bluse, durch die man ihre Brüste sehen konnte. Als sie in den Club kam, waren neun Männer da, später kamen noch andere dazu, so daß im Lauf des Abends 14 Männer da waren. Die Räume waren wie ein türkisches Café eingerichtet und es gab daneben, durch eine Tür abgetrennt, noch eine kleine Wohnung mit einem Extrazimmer, das recht gemütlich als Schlafzimmer mit einem frisch bezogenen Bett eingerichtet war und ein kleines Bad mit Toilette und Dusche. Der Türke stellte Ilona seinen Freunden vor, die sie gierig musterten und schon mit den Blicken auszogen. Dann zeigte er ihr die Räume und sagte, daß sie sich meistens im Schlafzimmer aufhalten wird. Es gefiel Ilona ganz gut und alles war sehr sauber und machte einen gepflegten Eindruck. Es gab noch eine Küche und Ilona wurde auch dem Personal vorgestellt, einer älteren Frau und einem Pakistani. Nun sagte der Türke, daß Ilona sich vor den Männern ausziehen soll, damit alle sehen können, was sie zu bieten hat. Ilona öffnete ihren Rock und ließ ihn zu Boden gleiten, knöpfte ihre Bluse auf und zog sie aus. Dann zog sie noch ihr Höschen aus. Nun stand sie nur mit BH und Straps vor den Männern, die sich vor Geilheit kaum noch beherrschen konnten. Schon stand der erste auf, nahm sie bei der Hand und sie gingen ins Schlafzimmer. Er küßte Ilona gierig, sie erwiderte seinen Kuß und öffnete dabei seine Hose. Ilona faßte in seine Unterhose und nahm sein steifes Glied in die Hand. Er stöhnte auf und streifte schnell seine Kleidung ab. Ilona hatte sich schon hingelegt und er legte sich nackt auf sie. Er steckte seinen harten Schwanz zwischen ihre Schamlippen und drang ganz tief in sie. Dabei holte er Ilonas Brüste aus den BH-Körbchen und knetete sie gierig. Ilona hatte ihn umarmt, schlang ihre Beine um seine Hüften und gab sich ihm leidenschaftlich hin.

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Der Türke fickte sie mit kräftigen Stößen und spritzte dann geil grunzend und stöhnend seinen Samen in Ilonas Fotze. Er streichelte ihren Körper, lutschte an Ilonas Brustwarzen und knetete ihren Po und sein Schwanz wurde nach wenigen Minuten wieder steif. Ilona rutschte unter die Bettdecke und leckte zärtlich seine Eier und seinen Schwanz. Ihre Zunge umkreiste seine dicke Eichel und sie nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte schmatzend daran. Der Türke lag auf dem Rücken, stöhnte laut und zerwühlte ihre Haare und als er anfing zu zittern vor Geilheit und kurz vor dem Erguß war, hörte Ilona auf und setzte sich auf seinen Schoß. Sie führte dabei seinen Schwanz in ihr Fickloch ein und ritt auf ihm, bis der Mann nach wenigen Augenblicken wieder seinen Saft in Ilona abspritzte. Er war jetzt befriedigt und küßte Ilona und bedankte sich bei ihr. Er zog sich wieder an und ging und eine Minute später war der nächste Türke bei Ilona und zog sich nackt aus. Er legte sich zu Ilona ins Bett und fickte sie richtig durch und besamte sie. So befriedigten sich nach und nach alle Männer in ihr. Mit sechs Männern hatte Ilona auch einen Orgasmus. Die Türken waren begeistert von Ilona, obwohl sie in ihren Augen eine Schlampe war, und der Türke, dem der Club gehörte, fragte, wann sie wiederkommt. Er wollte am liebsten, daß Ilona gleich bleibt, aber sie sagte lachend, daß sie schon einen Job hat. Der Mann gab ihr dann einen Umschlag, denn die Männer hatten gesammelt und es waren fast 700,- Mark zusammengekommen. Ilona freute sich über die unerwartete Nebeneinnahme und sie versprach, die Männer in der nächsten Woche wieder zu besuchen. Sie tauschte mit dem Türken die Telefonnummer aus und sagte, daß sie einen Tag vorher Bescheid sagt.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #95

Letztens brachte sie einen junge Türken vom Einkaufen mit, den sie unterwegs getroffen hatte. Er schlich bei den Umkleidekabinen im Kaufhaus herum und hatte versucht, einen Blick auf Frauen in Unterwäsche zu erhaschen. Er lugte auch in Ilonas Kabine und sie erwischte ihn dabei. Er hatte Angst, daß er jetzt Ärger bekommt, doch Ilona lachte nur und ließ ihn zusehen, wie sie einige Blusen und Röcke anprobierte. Als sie nur mit einem süßen Höschen, halterlosen Strümpfen und dem BH bekleidet vor ihm stand, fragte sie den Jungen, wie ihm denn gefällt, was er sieht. Er stand mit rotem Kopf vor ihr, starrte auf ihre Brüste, zitterte richtig und seine Stimme bebte vor Erregung, als er zu ihr sagte, daß er eine Frau noch nie so gesehen hat und daß Ilona die schönste Frau ist, die es gibt. Ilona lachte und fand ihn richtig süß und sie sagte, daß er ihre Brüste ruhig mal anfassen darf. Vorsichtig betastete er Ilonas Brüste und fühlte den zarten Stoff des BHs und Ilona fragte, ob er mitkommen möchte. Er stammelte vor Aufregung bloß und Ilona zog sich an und nahm den Jungen mit nach Hause. Als sie ankamen, gab Ilona ihm einen Bademantel und schickte ihn ins Bad zum Duschen. Sie zog sich bis auf die Unterwäsche aus und ging auch ins Bad. Er stand in der Badewanne und Ilona nahm die Seife und begann, ihn zärtlich zu waschen. Er war schnell wahnsinnig erregt und sein steifes Glied reckte sich hart und lang in die Höhe. Ilona küßte seinen Schwanz nun liebevoll, leckte sanft seine prallen, runden Eier, schob mit ihren Lippen seine Vorhaut zurück und streichelte mit ihrer Zunge seine Eichel. Der Junge zitterte vor Geilheit am ganzen Körper und plötzlich stöhnte er laut auf und spritzte seinen Samen in Ilonas Mund. Sie schluckte seinen warmen Saft herunter und trocknete ihn dann ab. Beide gingen in ihr Schlafzimmer und legten sich ins Bett. Der Junge durfte ihren Körper genau erkunden und sich auf Ilona legen und seinen geil zuckenden Schwanz in ihre Fotze stecken. Grunzend vor Geilheit fickte er zum ersten Mal in seinem Leben eine Frau, bis er seinen Saft in ihr Fickloch spritzte. Danach ließ Ilona ihn ihre Fotze genau betrachten und er spielte an ihren Schamlippen und mit ihrem Kitzler. Er wurde wieder geil und fickte Ilona weiter. Er blieb zwei Stunden mit ihr im Bett und durfte sie noch zweimal besamen.

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Es hat sich so eingespielt, daß Ilona mich in ihre gelegentlich Sexorgien und Massenbesamungen einbezieht, indem sie mich zusehen läßt. Das ist zwar einerseits sehr demütigend für mich, andererseits erregt es mich wahnsinnig und ich wichse immer ausgiebig dabei. Leider geht das so nur in der warmen Jahreszeit. Wenn es kälter ist, gehen wir manchmal in ein großes Hallenbad. Dort gibt es bei den Solariumskabinen die Möglichkeit, einigermaßen ungestört zu ficken. Ilona sucht sich dann nacheinander einige Männer aus, meistens Türken, die sie mit ihren Reizen verführt, und geht mit ihnen in so eine Kabine, die ich inzwischen besetzt halte. Dort läßt sie sich von den Männern durchficken und sucht sich dann den nächsten Mann. Manchmal kommt sie auch mit zwei oder drei Männern, die sie nacheinander besamen. Zwischenzeitlich halte ich immer die Kabine für sie frei. Allerdings kann ich dabei nicht so gut zusehen und wichsen wie im Park.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #94

In der letzten Zeit verführt Ilona gerne auch mal Jungs, die noch sehr jung und gerade 18 Jahre alt und noch jungfräulich sind. Im Park begegnet sie manchmal welchen und ich war einmal dabei, als sie zwei junge Türken verführte. Es war an einem Sonntagvormittag, der Park war recht leer und Ilona war eigentlich gar nicht zum Ficken hergekommen. Wir hatte uns ausgezogen und Ilona hatte nur ein Höschen und den BH an und ich einen weißen, normalen Schlüpfer, als zwei Jungs an unserem Platz vorbeiliefen. Sie starrten Ilona an und nach einer Weile kamen sie zurück und liefen wieder vorbei, um Ilona zu sehen. Beim dritten Mal setzten sie sich ein paar Meter weiter weg ins Gras und starrten herüber. Ilona lächelte ihnen zu und bedeutete ihnen, näherzukommen. Die Jungs setzten sich direkt neben sie und waren wahnsinnig verlegen und schüchtern und geil zugleich. Ilona unterhielt sich mit ihnen, fragte sie nach ihrem Alter, wo sie zur Schule gehen und ob sie eine Freundin haben. Die Jungs verneinten das und nun fragte Ilona, ob sie schon einmal eine richtige Freundin hatten. Auch das verneinten sie und Ilona fragte, ob sie gerne wissen möchten, wie das ist und die Jungs lachten verlegen. Ilona sagte ihnen, daß sie es ihnen gerne zeigen möchte und daß sie sich rechts und links neben sie legen sollen. Die Jungs fragten, was mit mir sei, und ich sagte, daß ich Ilonas Freund bin und daß das schon in Ordnung ist, wenn meine Freundin sich ihnen zur Verfügung stellen möchte. Die Jungs legten sich neben Ilona auf die Decke, so daß sie in der Mitte lag. Ilona wandte sich nun dem ersten Jungen zu und öffnete seine Hose. Sie zog sie ein Stück herunter und zog dann seine Unterhose herunter. Der Junge zitterte vor Aufregung und Geilheit und hatte einen knallroten Kopf. Er hatte einen langen, dünnen Schwanz und eine dicke Eichel, die rotglänzend aus der Vorhaut lugte. Er reckte sich geil zuckend in die Höhe und Ilona streichelte sanft die prallen Eier des Jungen. Sie beugte sich über seinen Schoß und leckte zärtlich seinen Schwanz entlang und nahm dann seine Eichel in den Mund. Der Junge stöhnte laut, als Ilona begann, schmatzend an seinem Schwanz zu lutschen und der andere Junge und ich sahen den beiden zu. Er stöhnte immer lauter und bebte richtig vor Erregung und dann spritzte er seinen Samen zum ersten Mal in den Mund einer Frau. Ilona lutschte gierig seinen Schwanz und schluckte seinen warmen Saft. Dann sagte sie, daß jetzt der andere Junge drankommt und Ilona drehte sich zu ihm, öffnete auch seine Hose und holte sein steifes Glied heraus. Es war nicht so lang wie das seines Freundes, aber dicker und nach oben gebogen. Ilona leckte seinen Sack ab und seinen Schwanz entlang und nahm seine Eichel in den Mund.

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Der Junge zitterte aufgeregt, hatte knallrote Wangen und Ilona saugte und lutschte geil schmatzend an seinem Schwanz. Er stöhnte auch sehr laut und plötzlich spritzte er schon nach wenigen Augenblicken seinen Samen in Ilonas Mund ab. Sie schluckte seinen Saft und schleckte seine Eichel sauber. Die Jungs waren ganz aufgeregt und durften nun Ilonas Körper untersuchen. Sie zog den BH und ihr Höschen aus, legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und die Jungs betasteten ihre Brüste, spielten mit ihren steifen Brustwarzen und sahen sich ihre Fotze genau an. Sie zupften an ihren Schamlippen und Ilona sagte, sie sollen ruhig einen Finger in ihr Fickloch stecken. Vorsichtig schoben erst der eine und danach der andere Junge ihren Zeigefinger in das warme, feuchte Loch und befühlten es. Ilona zog ihre Schamlippen auseinander und zeigte den Jungs ihren Kitzler und führte ihre Zeigefinger, um ihnen zu zeigen, wie er massiert werden muß. Als die Jungs das übten, stöhnte Ilona und bekam dann einen riesigen Orgasmus. Mit zitternder Stimme sagte sie nun, daß sie gefickt werden will. Der ersten Junge legte sich auf sie und Ilona half ihm, als er seinen Schwanz in ihre Fotze einführte. Dann rammelte der Junge Ilona mit schnellen heftigen Stößen und hielt dabei ihre Brüste fest. Ich sah zu, wie Ilona die Jungs in der Liebeskunst unterwies und war wahnsinnig geil. Ich holte mein steifes Schwänzchen aus dem Schlitz der Unterhose und begann zu wichsen, während die beiden neben mir fickten. Der Junge stöhnte laut auf und besamte mit tiefen Stößen Ilonas Fotzenloch. Dann stieg er von ihr herunter und der andere Junge legte sich auf Ilona und drang stöhnend in sie. Ihre samennasse Fotze schmatzte laut, während er sie fickte und ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten und ergoß meinen Saft auf die Decke. Kurz darauf spritzte der Junge auf Ilona seinen Samen laut stöhnend und grunzend in ihre nasse Fotze. Die Türkenjungs waren jetzt stolz und glücklich und bedankten sich bei Ilona. Sie zogen sich an und gingen wieder.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #93

Einmal, es war ein schöner Sommernachmittag, wollte Ilona etwas Neues ausprobieren. Wir gingen wir durch den Park und wenn wir zu einer Bank kamen, auf der ein Mann oder mehrere, die offensichtlich zusammengehörten, saßen, ging Ilona zu ihnen und setzte sich dazu. Sie war sehr sexy gekleidet, man konnte ihre herrlichen Brüste durch die Bluse sehen und sie hatte einen kurzen Rock an und die Männer starrten Ilona schon gierig an, wenn sie sich ihnen näherte. Sie trug kein Höschen unter dem Rock und wenn sie sich hinsetzte, konnte man ihr süßes Fötzchen sehen. Sie kam sofort mit den Männern ins Gespräch, die gleich wußten, was Ilona wollte und versaute Bemerkungen machten. Ilona stellte sich dann vor ihnen hin, hob ihren Rock hoch und zeigte den wildfremden Kerlen ihre geile Fotze. Die Männer faßten zu und steckten ihre Finger in Ilonas Fickloch.

Fast alle Männer, die sie ansprach, wollten Ilona dann sofort ficken und sie ging mit ihnen in die Büsche. Sie zog ihren Rock hoch, beugte sich nach vorn und reckte den Männern ihre willige Fotze entgegen. Die steckten ihre Schwänze in ihr geiles Fotzenloch, fickten Ilona kräftig durch und besamten sie. Andere Männer wollte, daß Ilona sie mit dem Mund befriedigte. Sie kniete sich vor sie und lutschte schmatzend ihre Schwänze, bis die Kerle ihren Samen in Ilonas Mund abspritzten. Das ging alles sehr schnell und ich stand etwas abseits und sah zu oder wartete auf der Bank, bis sie fertig waren. Dann verabschiedete Ilona sich von den Männern und wir gingen weiter, bis wir die nächste Gruppe oder den nächsten Mann trafen. An diesem Tag hat Ilona ihren persönlichen Rekord aufgestellt und 27 Männer haben in ihre Fotze abgespritzt. Außerdem hat sie 9 Männer mit dem Mund befriedigt.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #92

Als Ilona eines Tages vorschlug, in den Park zu gehen, bestand sie darauf, daß ich meine Frauenunterwäsche trage, bei den bisher berichteten Erlebnissen hatte ich immer normale Unterwäsche an. Da ahnte ich schon, daß sie mich diesmal richtig demütigen wollte. Sie war wieder unglaublich sexy gekleidet, trug weiße Strapse und schwarze Strümpfe, aber kein Höschen unter dem sehr kurzen Rock. Als wir an einer Bank vorbeikamen, auf der fünf junge Türken saßen, ließ sie wie aus Versehen ein Taschentuch fallen und bückte sich beim Aufheben so, daß den Männern ihren Po entgegenreckte, ihr Rock hochrutschte und sie Ilonas nackten, runden Po sehen konnten. Dann lächelte sie ihnen zu und als wir weitergingen, standen die Türken auf und folgten uns in kurzem Abstand. Ich hörte, wie sie anzügliche Bemerkungen über Ilonas Figur machten. Wir bogen in einen Pfad, der in den abseits gelegenen Teil des Parks führte und waren bald inmitten dichtgewachsenen Gebüschs. Nun kamen die Männer ganz dicht zu uns und fragte Ilona “Willst du ficken? Bist du geil, du Sau?” Einer der Männer faßte unter ihren Rock an ihren Po und Ilona war jetzt wahnsinnig geil. Sie hatte ganz rote Wangen und zitterte leicht und als der Türke sie wieder fragte, ob sie sich ficken läßt, nickte sie und sagte ja. Der Mann knöpfte ihre Bluse auf und die Männer bestaunten ihre Brüste. Ilona zog die Bluse und den BH aus und alle faßten ihre Brüste an und machten versaute Komplimente. Ich stand zwei Meter daneben und Ilona wurde gefragt, wer ich sei. Sie erzählte, daß ich ihr Freund wäre, aber ein Schlappschwanz sei und dazu Frauenunterwäsche trage. Die Männer lachten und wollten es nicht glauben und Ilona sagte, sie sollten mich zwingen, es ihnen zu zeigen. Nun standen sie um mich herum und sagten, daß ich mich ausziehen soll. Ich zögerte, doch sie drohten mir, also gehorchte ich und zog meine Hose und meinen Pullover aus. Ich stand nun nur mit einem rosa Hemdchen, einem Schlüpfer und rosa Strapsen mit schwarzen Strümpfen bekleidet vor ihnen. Die Türken johlten und lachten und ich schämte mich wahnsinnig, zumal sich mein Schwänzchen steif gegen den Schlüpfer preßte und ihn schon naßgetropft hatte. Um mich noch mehr zu erniedrigen, erzählte Ilona “Seht mal, wie klein sein Schwanz ist. Wenn er mich ficken will, rutscht er immer wieder raus und dann spritzt er gleich ab.” Ein Türke sagte zu Ilona “Los, zieh dich aus, du fickgeile Sau, du mußt unbedingt richtig durchgefickt werden. Wir binden deinen Freund fest und zeigen ihm dann, was deine Fotze braucht.” Ilona zog ihren Rock aus und reichte dem Türken einen Strick, den sie in der Handtasche mitgenommen hatte, sie hatte alles geplant. Zwei Männer hielten mich fest, einer band meine Hände hinter meinem Rücken zusammen und dann banden sie mich wie einen Hund an einen Baum. Ilona breitete ihre Decken aus und legte sich hin und bot mit gespreizten Beinen willig und ergeben ihr Fötzchen zum Ficken an. Der erste Türke holte seinen steifen, geil zuckenden Schwanz aus der Hose, kniete sich vor Ilona und steckte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Er drang nun in ihre Fotze und fragte Ilona dabei “Ist das gut so, du geile Schlampe? Gefällt dir das? Oh ja, du hast eine geile Fotze, ja, das ist schön!” Er stieß tief in Ilonas Fickloch und spritzte dann laut stöhnend seinen Samen in sie. Er blieb mit seinem Schwanz in ihr und liebte sie weiter und ich stand, an den Baum gebunden, daneben und sah zu. Ich war wahnsinnig geil, mein Schwanz zuckte und tropfte. Ich konnte aber nicht wichsen, weil meine Hände gefesselt waren.

Etwa zwei Meter schräg neben mir stand ein anderer Baum. Der Strick war lang genug, daß ich zu ihm gehen konnte. Ich stellte mich so hin, daß ich den Stamm zwischen meinen Beinen hatte und begann, meinen steifen Schwanz an den Baum zu pressen und daran zu reiben. Die Türken lachten laut, als sie das sahen und sagten “Seht mal, er wichst an dem Baum wie ein Hund. Ja, wichse dein Schwänzchen, du wichsgeiler Hund!” Ilona und die Männer lachten mich aus und ich stöhnte jetzt laut auf und spritzte meinen Saft in meinen Schlüpfer. Ich trat danach von dem Baum zurück und mein Höschen war vorn ganz naß vom Samen. Ilona lag unter einem der Türken und hatte angefangen, laut zu stöhnen, während er zustieß. Plötzlich wimmerte sie laut, stieß kleine Schreie aus und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Sie umklammerte den Mann, schlang ihre Beine um seinen Po und zitterte vor Geilheit unter ihm. Ein Türke zeigte auf mich und sagte “Seht euch an, was der Wichser gemacht hat. Sein Schlüpfer ist ganz naß.” Ilona sagte “Er bepißt sich manchmal auch. Vielleicht zeigt er es euch.” Die Türken lachten und sagten “Los, du Wichser, zeig uns, wie du dir einpißt.” Ich wollte mich weigern, doch einer hatte nun eine Gerte von einem Busch abgemacht und schlug mir damit auf den Schwanz und von unten an meine Eier. Ich sagte, daß er aufhören soll und daß ich gehorche. Sie standen um mich herum und ich ließ mein Wasser erst tröpfeln und dann laufen. Mein Schlüpfer wurde tropfnaß und mein Wasser spritzte in einem Bogen durch mein Höschen und lief an meinen Beinen herunter. Die Männer johlten laut und nannten mich Wichser und Pisser. Nun fickte der nächste Mann Ilona und besamte sie ausgiebig. Der nächste Türke wollte Ilona von hinten ficken und so kniete sie sich auf die Decke. Er nahm ihren Po in seine Hände und steckte seinen Schwanz in Ilonas Fotze und bezeichnete sie als läufige Hündin. Ein anderer Mann kniete sich vor Ilona und hielt seinen Schwanz vor ihr Gesicht. Ilona nahm ihn in den Mund und lutschte und saugte gierig schmatzend daran, während sie von hinten durchgefickt wurde. Als der Türke sie besamt hatte, kniete sich gleich der nächste hinter sie und fickte ihre nasse Fotze. Der Saft seines Vorgängers tropfte auf die Decke und als er abspritzte, tropfte auch seiner hinunter. Das brachte Ilona auf eine Idee für die nächste Demütigung für mich. Sie sagte etwas zu dem Türken, der gerade in ihren Mund abgespritzt hatte und stand er auf und zwang mich mit Gertenschlägen auf meinen Schwanz, mich niederzuknien. Unter dem lauten Gejohle und dem Beifall der Türken mußte ich ihren Samen, der beim Ficken aus Ilonas Fotze auf die Decke gelaufen war, auflecken. Dann sagte einer der Türken, daß es pinkeln muß. Ich mußte mich hinknien, er stellte sich vor mich und unter dem Gelächter und dem Spott der anderen pinkelte er in mein Gesicht und auf meinen Oberkörper. Das regte einen anderen an, der mich auch gleich vollpinkelte. Naßgepißt und erniedrigt kniete ich vor den Männern. Nun nahmen sich die Männer wieder Ilona vor und so fickten die fünf Türken Ilona gründlich durch und erniedrigten und demütigten mich dabei. Später pinkelten auch die anderen in mein Gesicht. Nach fast zwei Stunden waren sie mit Ilona fertig und hatten sie jeder zwei- bis dreimal, einer sogar viermal, besamt. Ilona entschuldigte sich, als die Türken weg waren, dafür, daß sie mich so erniedrigt hat. Aber manchmal, so sagte sie, machen sie solche Sexorgien rasend vor Geilheit.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #91

Diese beiden Erlebnisse waren im Schwimmbad. Dort müssen wir immer ein wenig aufpassen, daß wir keinen Ärger mit dem Bademeister bekommen. Da meistens immer neue Männer dazukommen und außerdem etwas weiter weg etliche Spanner zusehen und oft wichsen, kann das leicht auffallen. Im Park ist das egal, da kann Ilona sich richtig gehen lassen. Sie sucht einen schönen Platz etwas abseits des Weges aus, der aber trotzdem gut zu finden ist, und wo schon drei, vier Männern sitzen. Neben ihnen, etwa zwei Meter entfernt, legt Ilona dann ihre Decken hin und die Männer starren sie schon an. Sie steht vor ihnen, öffnet ihren Rock, läßt ihn zu Boden gleiten und knöpft dann ihre Bluse auf. Die Männer starren sie gierig an, wie sie in sexy Unterwäsche vor ihnen steht. Manchmal läßt Ilona ihre Strapse und Strümpfe, den BH und auch das Höschen erst noch an, manchmal zeigt sie einen richtigen Striptease und zieht sich in verführerischen Posen ganz nackt aus. Der schönste Anblick, der mir und allen Männern immer den Atem verschlägt, ist, wenn sie ihren BH öffnet und ihre herrlichen Brüste aus den Körbchen hüpfen. Ich habe meine Decke neben ihre gelegt, mich niedergelassen und schaue ihr zu. Nun sprechen die fremden Kerle Ilona an und fragen sie, ob sie, wenn sie ihre Wäsche noch anhat, ihre Brüste zeigt. Ilona öffnet ihren BH, läßt ihn über die Schultern gleiten und präsentiert ihnen ihre herrlichen Brüste. Meist sind ihre Brustwarzen schon steif vor Geilheit.

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Dann wollen die Männer ihre Fotze sehen und Ilona zieht ihr Höschen aus. Die Männer betasten und kneten ihre Brüste und fassen an ihr Fötzchen und wollen nun oft wissen, wer ich bin. Ilona erklärt es ihnen und sagt, daß ich sehen soll, wie sie gefickt wird und die Männer lachen. Mittlerweile sind andere Männer, die vorbeigingen oder von Weitem sahen, was hier los ist, dazugekommen. Jetzt dauert es nur noch ein paar Minuten, bis Ilona den ersten Schwanz im Mund oder in ihrer Fotze hat. Ilona genießt es, von den Männern wie eine Hure benutzt zu werden. Sie bezeichnen sie dabei nur als geile Ficksau und ähnliches und betrachten sie nur als Fotze, die sich ihnen willig hingibt, damit sie sie besamen können, wie sie wollen. Sie spritzen ihren Saft in ihre Fotze oder ihren Mund ab und dann nimmt der Nächste sie, um sich schnell in ihr zu befriedigen. Dabei machen sie sich darüber lustig, daß ich ihnen zusehe, wie sie Ilona durchficken und dabei wichse. Einige Männer benutzen Kondome, wenn sie Ilona ficken, und geben sie mir lachend, wenn sie mit Ilona fertig sind und den Gummi vollgespritzt haben. Nach einer wilden Besamungsorgie hatte ich mal an einem Nachmittag 27 vollgespritzte Kondome gesammelt.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #90

Ein anderes Mal lag Ilona bereitwillig auf dem Rücken und vier Männer betasteten schon ihren Körper und begutachteten ihn und Ilona beantwortete ihre versauten Fragen. Die Männer wollten wissen, ob sie einen festen Freund hat und warum sie trotzdem mit anderen fickt, wie oft sie das tut und in welcher Stellung sie am liebsten gefickt wird, ob sie auch einen Orgasmus bekommt und ob sie Samen schluckt. Ilona berichtete ihnen alles ganz genau und erzählte auch wieder, daß ich ihr Freund bin und sehen will, wie sie richtig gefickt wird, da ich es nicht kann. Die Männer lachten und nun konnte sich einer der Männer nicht mehr beherrschen und kniete sich über ihre Brust, so daß Ilona zwischen seinen Beinen lag. Er zog seine Badehose herunter und legte sein riesiges, steifes Glied zwischen Ilonas Brüste, die er in seine Hände nahm. Er massierte zwischen ihren Brüsten seinen Schwanz, seine pralle Eichel schaute oben heraus und er knetete dabei mit beiden Daumen und Zeigefingern ihre steifen Brustwarzen. Sein Schwanz tropfte schon vor Geilheit und ein anderer Mann hatte inzwischen zwei Finger zwischen Ilonas Schamlippen geschoben und in ihr Fotzenloch gesteckt. Er sagte den anderen Männern, daß es schon ganz naß sei und gefickt werden muß. Der Mann, der auf ihr kniete, stöhnte nun laut auf und spritzte seinen Samen auf ihr Gesicht und ihren Hals.

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Dann stieg er von ihr herunter und der andere Mann, der ihr Fötzchen befühlt hatte, legte sich auf Ilona und drang laut stöhnend in sie. Ich saß daneben und sah, wie er seinen harten, langen Schwanz zwischen Ilonas Schamlippen steckte und ganz tief in ihr Fickloch schob. Er stöhnte dabei laut und mein steifer Schwanz war aus dem Schlitz meiner Unterhose gerutscht. Ich knetete sanft meine Eichel, während ich zusah und die anderen Männer machten sich über mich lustig, weil ich wichste, während meine Freundin besamt wurde. Der Mann auf ihr rammelte und fickte Ilona mit schnellen Stößen und stöhnte dann laut auf, als er seinen Samen in sie spritzte. Sofort, als er von ihr heruntergestiegen war, legte sich der nächste Mann auf Ilona und schob seinen harten Schwanz in ihr geiles und williges Fickloch. Er stieß erst langsam, dann immer schneller zu und nun fing Ilona an zu stöhnen. Ich spürte, daß mein Saft auch gleich kommen würde und als Ilona im Orgasmus laut aufstöhnte und ich sah, wie sie sich vor Geilheit wimmernd unter ihrem Ficker wand, konnte ich es nicht mehr halten und ergoß meinen Saft in meine Hand. Die anderen Männer sahen das und lachten mich aus und verspotteten mich als Wichser. Dann befriedigten sie sich weiter in meiner Freundin und ich sah dabei zu, wie jeder von ihnen zweimal Ilona besamte.

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Erlebnisse meiner Exfreundin #89

Im Sommer darf ich jetzt Ilona mitunter in den Park oder ins Schwimmbad begleiten. Früher hat sie mich nicht mitgenommen, aber ich bin ihr manchmal heimlich nachgeschlichen und habe sie beobachtet. Sie geht zur Zeit zwar nicht so oft dorthin, vielleicht zweimal im Monat, aber ganz möchte sie auf eine Massenbesamung ab und zu nicht verzichten. Im Schwimmbad oder im Park bevorzugt sie etwas abseits gelegene Plätzchen und egal, wo sie sich zeigt - wenn Ilona sich entkleidet und den Männern ihren wunderschönen Körper präsentiert, starren alle Kerle auf ihre herrlichen, großen Brüste, ihre schönen, kräftigen Beine und ihren süßen, runden Po. Wenn schon Männer an den Plätzen liegen, breitet Ilona ihre Decken mittendrin aus und beginnt, sich vor ihnen auszuziehen. Sie starren mit offenem Mund zu und können ihr Glück kaum fassen. Ilona macht das so, daß sofort klar ist, daß sie ihnen ihren Körper anbietet. Sie zeigt den Männern einen richtigen Striptease und man kann sehen, wie die Kerle geil werden. Nach kurzer Zeit ist unser Platz von fünf, sechs, manchmal auch zehn fickgeilen Männern dicht umlagert und etwas weiter weg liegen etliche Spanner und sehen zu, was die Kerle mit Ilona treiben. Oft sind viele Türken dabei, meistens so zwei Drittel, einige Deutsche, aber auch Polen und Russen. Dann rücken die ersten Männer ganz dicht auf, fassen Ilonas Brüste und Schenkel an und sprechen sie mit versauten Sprüchen an. “Du bist eine geile Schlampe, du geile Sau. Läßt du dich gleich hier ficken? Komm, ich will deine Fotze ficken, du geile Sau.” und so weiter. Ilona liegt vor Erregung zitternd zwischen den Männern und dann spreizt sie ihre Schenkel oder kniet sich, den Männern ihren Po entgegenreckend, auf die Decke und sie lädt den ersten Mann zum Ficken ein.

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Es kommt auch vor, daß es die Kerle nicht mehr aushalten und Ilona einfach nehmen. Einmal saß sie im Schwimmbad nackt auf der Decke, als sich plötzlich ein Mann ganz nah vor sie stellte, seine Badehose herunterzog und seinen harten, gebogenen Schwanz dicht vor ihr Gesicht hielt. Dabei sagte er “Hier, du geile Sau, ich will jetzt ficken, du machst mich verrückt, du geile Fickfotze.” Er nahm Ilonas Kopf und drückte ihn gegen seinen Schoß und rieb sein steifes Glied an ihrem Gesicht. Ilona nahm seinen Schwanz in den Mund, während die anderen Männer um uns herum zusahen. Sie lutschte schmatzend seinen Schwanz und der Mann war so erregt, daß er schon nach wenigen Augenblicken heftig stöhnend seinen Saft herausspritzte, der aus Ilonas Mundwinkeln auf ihre Brüste tropfte. Dann sagte er “Komm, laß dich ficken. Ich mach es dir schön geil, es gefällt dir bestimmt, wie ich dich durchficke.” Ilona legte sich auf den Rücken, spreizte willig ihre Beine und bot ihm ihre Fotze an. Der Mann legte sich auf sie, schob geil stöhnend und grunzend seinen Schwanz in Ilonas Fotze und fickte sie direkt neben mir durch und besamte ihr Fickloch. Ich saß mit steifem Schwanz daneben und sah den beiden zu. Nun kamen auch die anderen Männer und Ilona ließ den nächsten in ihr Fotzenloch hinein. Ilona hatte den Männern erzählt, daß ich ihr Freund bin, sie aber nicht befriedigen kann, weil mein Schwanz zu klein ist und ich immer zu schnell abspritze, und alle verspotteten mich, weil ich mit steifem Schwanz daneben saß und zusah, während meine Freundin besamt wurde. Sie machten sich zusammen mit Ilona lustig über mich, während sie sich durchficken ließ. Ich schämte mich wahnsinnig und war zugleich sehr erregt. Ich zog dann meine Unterhose aus und begann, ausgiebig zu wichsen, während sich die wildfremden Kerle in Ilona befriedigten und sie vollspritzten.

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