Kastrations-Phantasien
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Kastrations-Phantasien Weil mich diese Fantasie seit einiger Zeit immer stärker beschäftigt, habe ich mich etwas ausführlicher mit dem Thema Kastration beschäftigt. Dabei geht es um die Vorstellung, einem Herrn ausgeliefert zu sein, der meine Kastration fordert und ihre Umsetzung in die Wege leitet. Dazu kommt, daß Erlebnisse bei Massenbesamungen wie das für den 22./23.09.2007 geschilderte meine Kastration in fast greifbare Nähe rücken lassen. Diese Herren benutzen mich nicht nur brutal als devote Schwulsau, sondern leben ihre Phantasien an mir aus, wenn sie mich auf den Tisch fesseln, meine nutzlosen Eier abbinden, bis sie anschwellen und blau anlaufen, mein jämmerliches Pimmelchen und meine Eier mit einer Grillzange quetschen, mein Fickloch mit allen möglichen Gegenständen penetrieren und mich schlagen und mich dabei in meine Schwulfresse ficken und mir ins Gesicht pissen. Wenn sie in so einer Situation, während ich ihrer Gewalt ausgeliefert und geil winselnd vor ihnen auf dem Tisch liege, beschlössen, mich zu kastrieren, würde ich es wohl geschehen lassen. Konsequenterweise wäre dieser Schritt für mich nur logisch, weil es mir nicht zusteht, Frauen zu besamen und ich meinen Wichssaft sowieso nur nutzlos herumspritze. Ich habe mich mal über die rechtlichen Hintergründe informiert, die hierfür interessanten Texte habe ich unten zitiert. Rechtlich gesehen wäre die Realisierung meiner Phantasie schwierig, obwohl ich aus rein medizinischer mit sozusagen multiplen Störungen meiner Sexualpräferenzen rein formal gesehen einige Kriterien erfüllen würde, rechtlich würde das aber nicht reichen. Im Netz ist (außer in medizinisch indizierten Fällen) so gut wie nichts über die Kastration zu finden, weil sie außer in den medizinischen Fällen kaum noch angewandt wird. Ich habe einen Vertrag entworfen, der für eine solche Situation geeignet wäre und zur Information die gültigen Gesetze zitiert. Die Bilder beschreiben die anatomischen Gegebenheiten und zwei zeigen das Resultat einer Kastration, dazu ein Bild von Burdizzozange, die zur Kastration von Schafen verwendet wird. |
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Zwei meiner häufigsten Kastrations-Phantasien Seit Stunden hatte sich der Schlüpferwichser N.K. vor den Männern als perverse Schwulsau gedemütigt, er kroch auf den Knien vor ihnen, lutschte ihre harten Schwänze, schluckte ihren Samen, hielt bereitwillig seine Schwulfotze hin, um sich von den Herren ficken zu lassen und ließ sich in seine Schwulfresse pissen. Doch dann kamen die Männer auf eine neue Idee, mich zu erniedrigen - ich mußte wie ein Hund auf allen Vieren herumkriechen und bellen und ihre Eier lecken, danach spielten sie “Tierarzt” mit mir. “Also los, her mit dem Patienten”, sagte Heinz und klopfte auffordernd auf den Tisch. N.K. überlegte kurz und dachte “Ach warum eigentlich nicht.” und kletterte auf den Tisch. Dabei blieb er auf allen Vieren, so daß seine Hoden und sein jämmerliches Pimmelchen von hinten gut zugänglich waren. Bernd und Heinz begannen, seine Eier und das erbärmliche Schwänzchen abzutasten, sie zogen ihm die Arschbacken auseinander, betasteten seinen fetten Hintern und steckten ihre Finger tief in N.K.’s Fickloch. Dabei wichste Bernd N.K.’s Pimmelchen, das kurz drauf eine große Ladung seiner nutzlosen Wichse auf den Tisch ejakulierte. “Sehen Sie, Herr Doktor”, sagte Bernd zu Heinz. “Der Hund ist einfach zu geil, ständig saut er alles mit seiner stinkenden Wichse voll. Kann man da etwas gegen machen?” “Aber sicher”, antwortete ihm Heinz und siedend heiß durchfuhr N.K. die plötzliche Erkenntnis, daß es nun soweit war, daß jetzt die Stunde seiner endgültigen Entmannung gekommen ist. Schon oft gab es bei den Massenbesamungen in Heinz’ Wohnung Situationen, in denen er, rücklings auf den Tisch gefesselt, dachte, daß die Männer ihn kastrieren wollen, wenn sie seine Hoden abbanden, bis sie dunkelblau anliefen, und sein Pimmelchen mit einer Grillzange quetschten. “Lege dich auf den Rücken, die Drecksau”, sagte Heinz zu N.K., der ergeben gehorchte. Danach fesselten Bernd und Heinz mit vier Gurten N.K.’s Arme und Beine an die Tischbeine, zwei weitere Gurte fixierten seinen Unterleib und seine Oberschenkel auf dem Tisch, Werner baute in der Zwischenzeit eine Videokamera auf einem Stativ auf. Bernd steckte N.K. einen Knebel in den Mund, während Heinz ihm eine Betäubungsspritze in seinen Hodensack stach, alle anderen Männer schauten fasziniert zu. Nach kurzem Warten griff Heinz nach einem Skalpell und schnitt den Hodensack mittig auf. N.K. lag ergeben und leise winselnd auf dem Tisch und versuchte gar nicht erst, sich zu wehren - er fügte sich demütig in sein Schicksal, in wenigen Augenblicken für den Rest seines Lebens ohne Hoden und ein Kastrat zu sein. Inzwischen hatte Heinz die Hoden herausgedrückt und zog sie mit den Samensträngen weiter nach draußen. Danach klemmte er einen nach dem anderen ab, vernähte sie und trennte sie zum Schluß von den Hoden. Nach dem er die Eier in eine Schale gelegt hatte, nahm er wieder das Skalpel und schnitt den leeren Sack ab und vernähte alles schön sauber. Während Heinz den Schlüpferwichser N.K. kastrierte, pissten Bernd und Werner auf der anderen Seite in N.K.’s perverse Schwulfresse und sahen erregt zu, wie N.K. seine Hoden verlor. Werner filmte während der ganzen Zeit mit einer Videokamera, die Männer wollen das Video im Internet verkaufen. Nun nahmen sie N.K. den Knebel aus dem Mund und Bernd steckte seinen harten Penis in N.K.’s schwules Schluckmaul und N.K. lutschte und schluckte zum ersten Mal als Kastrat den warmen, köstlichen Samen eines Mannes. |
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Es war ein warmer Frühsommerabend und ich war wieder einmal auf den Straßen und in Parks unterwegs, um mir vor schönen Frauen einzupissen und ihnen mein erbärmliches Wichsschwänzchen zu zeigen. Ich stand im Park am Reuterplatz in Neukölln am Nordwesteingang und mein Pimmelchen lugt halbsteif aus dem Schlitz in meiner Jogginghose, als ich sah, daß mir eine junge Frau entgegenkam. Zitternd vor Geilheit stellte ich mich ins Halbdunkel, damit sie mich nicht zu früh sehen und vielleicht noch die Straßenseite wechseln konnte, und als sie etwa zehn Meter entfernt war, trat ich aus dem Schatten und wichste vor ihren Augen heftig rubbelnd mein jämmerliches Schwänzchen. Als sie vor mir stand, ejakulierte ich geil winselnd und stöhnend meine nutzlose Wichse in ihre Richtung, ich konnte den Ekel in ihrem schönen Gesicht sehen - und dann geschah das Unerwartete. Sie hatte eine Trillerpfeife in der Hand und pfiff laut und ehe ich begriff, wie mir geschah, wurde ich von hinten gepackt und mit Handschellen gefesselt, jemand zog mir einen Stoffbeutel über den Kopf und ich fand mich auf dem Boden eines Lieferwagens liegend wieder. Nach etwa zehn Minuten Fahrt hielt der Wagen, ich wurde herausgezerrt und in ein Gebäude geschleppt. Als mir der Beutel vom Kopf gezogen wurde, sah ich, wo ich war - es war ein ziemlich großer Raum, an der einen Wand war ein Andreaskreuz befestigt, an der gegenüberlegenden Wand befand ein Schreibtisch und etwa in der Mitte des Raumes standen nebeneinander ein gynäkologischer Stuhl und ein Operationstisch mit professionell wirkenden Geräten und großer OP-Lampe. Das Zimmer war, wie sich später herausstellte, Teil eines professionellen SM-Studios, am Schreibtisch hatten die Frau aus dem Park, die sich als Birgit vorstellte, eine zweite Frau und ein Mann Platz genommen. Ich mußte mich vor hinstellen, etwas abseits standen links und rechts von mir zwei muskulöse Bewacher. “Zieh dich aus!” befahl Birgit mir. Ich gehorchte und als meine weibische Wäsche sichtbar wurde, lachte alle laut und Birgit sagte “Du bist ja eine noch perversere Sau als ich dachte.” Sie befahl mir, die Strümpfe und meinen BH anzubehalten und so stand ich vor den Frauen und Männern und war vor Scham den Tränen nahe. “Du weißt, warum du hier stehst? Warum tust du sowas?” fragte Birgit und ich nickte und erzählte mit vor Scham zitternder Stimme, daß ich seit fast achtzehn Jahren keinen Geschlechtsverkehr mit einer Frau mehr haben durfte und daß das Wichsen und Einpissen vor den augen schöner Frauen der einzige Weg für mich ist, sexuelle Befriedigung zu finden. Birgit sagte, daß ich die Wahl hätte, sie habe Aussagen von mehreren Frauen, die ich mit dem Anblick meines erbärmlichen Schwänzchen sexuell belästigt habe, und bestimmt wären zwei oder drei Frauen bereit zu bezeugen, daß ich sie vergewaltigen wollte. Sie könnte mich schon morgen bei der Polizei anzeigen. Der andere Weg wäre, auf eine Anzeige zu verzichten, wenn ich bereit wäre, mir bei endgültigen Lösung meines Problems helfen zu lassen, und zwar durch Kastration. Ich müßte mich aber sofort entscheiden. Ich zögerte kurz und dann willigte ich mit leiser und vor Scham zitternder Stimme in meine Kastration ein. “Du siehst ein, daß diese Lösung die beste für dich ist, nicht wahr?” fragte Birgit. Ich nickte und dann diktierte sie der zweiten Frau, die ein Notebook vor sich hatte, eine Erklärung, daß ich freiwillig mein Einverständnis zu meiner Kastration durch Entfernung der Hoden und der Schwellkörper des Penis gebe, daß ich über medizinische Folgen und mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt wurde und daß ich damit einverstanden bin, daß die entstehenden Kosten durch zahlende Zuschauer und die Verwertung der Videoaufnahme meiner Kastration ausgeglichen werden. Ich unterschrieb die Erklärung, Birgit ließ meine Personalausweis kopieren und nannte mir einen Samstag drei Wochen später als Termin, an dem ich mich um 19:00 Uhr in gepflegtem Zustand, im Schambereich rasiert und in Damenwäsche einzufinden hätte. Sollte ich nicht erscheinen, würde ich sofort angezeigt werden. Danach entließ mich Birgit, ich durfte mich anziehen und nach Hause gehen. Der Tag meiner Kastration rückte näher, schon Tage vorher konnte ich kaum mehr schlafen. Sehr gemischte Gefühle tief in der Magengegend bewegten mich, denn einerseits erwartet ich meine Kastration mit einer gewissen Spannung, ja sogar Vorfreude, andererseits hatte ich sehr große Angst vor der Tatsache, daß meine, mich seit 50 Jahre begleitenden Hoden dann unwiederbringlich weg sind. Ich hatte zwar in jungen Jahren ein Kind gezeugt, aber ich würde nie wieder Samen produzieren und definitiv nie wieder Geschlechtsverkehr mit einer Frau haben können, wozu bisher zumindest theoretisch die Möglichkeit bestand. |
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Schließlich war der Tag meiner Kastration da und ich fand mich pünktlich und vor Aufregung zitternd in dem Club ein. Ich wurde in einen kleinen Raum mit einer kleinen Sitzgruppe geführt und sollte dort warten, nach einigen Minuten kam Birgit herein. Sie trug ein hochgeschlossenes, enges, schwarzes Kleid, hatte ihre Haare hochgesteckt und sah wunderschön aus. Sie fragte, wie es mir geht und ob ich aufgeregt sei, was ich nickend bestätigt und sagte, daß es mir gut gehe. Birgit fragte, ob ich auch wirklich einsehe, daß die Kastration das Beste für mich wäre und ich bestätigte auch das. Dann setzte sie eine Schmetterlingsmaske auf und ein Mann kam mit einer Videokamera auf einem Stativ herein und positionierte sie so, daß er mich in meinem Sessel im Bild hatte und Birgit forderte mich auf, mich bis auf meine Strümpfe und meinen BH zu entkleiden. Ich gehorchte und ich schämte mich, als mein mickriges Schwänzchen steif wurde. Birgit lächelte und sagte, ich soll meine letzte erektion genießen. In Strümpfen und BH mit steifem Wichspimmelchen dem Sessel mußte ich noch einmal meine Geschichte in die Kamera erzählen und die Freiwilligkeit meiner Kastration und mein Einverständnis dazu wiederholen. Ich mußte noch etwas warten und hörte durch eine zweite Tür, daß dort der Raum sein muß, in welchem ich in der ersten Nacht war. Um 20:00 Uhr waren alle geladenen Gäste anwesend und Birgit kam durch die zweite Tür herein und führte mich in den großen Raum. Ich sah auf Stuhlreihen am Fußende des OP-Tisches, neben dem links und rechts je eine Videokamera auf Stativen installiert waren, etwa 20 Zuschauer sitzen, alle trugen Augenmasken, aber ich erkannte trotzdem einige der wunderschönen, jungen Frauen wieder, die ich belästigt hatte, weil ich ihnen auf der Straße oder in Parks den Anblick meines entblößtes Wichspimmelchen zugemutet und vor ihren Augen onaniert hatte. Birgit und eine Assistentin fesselten mich an das Andreaskreuz und Birgit stellte mich den Gästen vor. Noch einmal forderte sie mich auf, ein Geständnis meiner Schande als perverser Wichser abzulegen. Als ich damit fertig war, klemmte Birgit meine Hoden mit einer Krokodilklemme ab, eine zweite befestigte sie direkt unter meine Eichel am meinem Pimmelchen. Die Klemmen waren an einen Trafo angeschlossen und Birgit drehte den Regler, der Strom floß erst heftig prickelnd und dann brennend durch mein Geschlechtsteil. Sie erhöhte die Stromstärke langsam, bis mein Penis heftig zuckte und sich versteifte. Es schmerzte sehr, als Birgit immer mehr Strom gab und plötzlich floß meine nutzlose Wichse aus meiner Eichel und spritzte klatschend auf den Boden. Etwa eine halbe Stunde ging das so, bis die letzten Tropfen Samen aus meinem halbsteifen Schwänzchen gelaufen waren. Nachdem ich vollkommen entsamt war, sagte Birgit “Das war deine letzte Ejakulation. Wir beginnen nun mit deiner Kastration und in wenige Minuten wirst du für den Rest deines jämmerlichen Lebens ein Eunuch sein.” Birgit forderte mich auf, mich auf den Operationstisch zu legen. Ich gehorchte und spreizte die Beine weit auseinander, in die seitlichen Plastikhalterungen legend. Birgit und ihre Assistentin fixierten meine Beine, meine Arme und meinen Oberkörper mit Gurten. Der Chirurg und seine OP-Schwester, die bisher am Schreibtisch warteten, wuschen und desinfizierten mittlerweile am Waschbecken ihre Hände und traten an den OP-Tisch, grell blendete mich die OP-Lampe. Mit einer Desinfektionslösung wusch Birgit meine Geschlechtsteile großflächig ab. Ich wurde zur Überwachung an ein EKG und ein Gerät, das Sauerstoffsättigung, Blutdruck und Puls mißt, angeschlossen, und die OP-Schwester setzte intravenöse Infusion, die ein ein Beruhigungsmittel und ein Schmerzmittel enthielt. Mit mehreren Spritzen in den Hodensack, den Penis und den Lendenbereich injizierte die OP-Schwester ein lokales Betäubungsmittel, das schnell wirkte. Danach führte sie einen etwa einen Zentimeter dicken Diliatator in meine Harnröhre ein, um meinen Penis in Form zu halten für die Entfernung der Schwellkörper. Der Chirurg griff zum Skalpell und setzte einen etwa drei Zentimeter langen Schnitt an der Peniswurzel, um das am Beckenknochen befestigte Ligament zu durchtrennen und die Schwellkörper so vom Beckenknochen zu lösen. Dann schnitt er meinen Penis etwas seitlich, um die dort entlanglaufenden Adern und Nerven nicht zu verletzen, auf der Oberseite einige Zentimeter auf und entfernte vorsichtig, um die Harnröhre und den sie umgebenden Schutzkörper, der auch die Eichel formt, nicht zu verletzen, erst den einen und danach den zweiten Schwellkörper. Danach schnitt er am Penisschaft in den Hodensack ein. Mit einem langen Schnitt wurde der ganze Hodensack bis nach hinten aufgetrennt, so dass die Hoden freilagen und aus dem Sack hingen. Es schmerzte fast gar nicht, in meinem, durch die Infusion leicht dämmerigen Zustand war nur ein Ziehen in der Leistengegend und ein leichtes Brennen am Hoden war zu spüren. Nun trennte der Chirurg den Hodensack ringförmig komplett ab. Die Keimdrüsen hingen frei herab. Jetzt band er mit einigen Ligaturen die venösen und arteriellen Gefäße zu den Hoden ab und durchtrennte sie. Nur an den Samensträngen hing noch meine “Männlichkeit”. Es war 21:38 Uhr, als meine Samenleiter abgeklemmt und durchtrennt wurden. Die Hoden wirkten in der Nierenschale kleiner, als ich es erwartet hatte. Schließlich vernähte der Chirurg den Rest meines Hodensacks und die Einschnitte am Penis und an der Peniswurzel, was er sehr professionell tat, denn es blieben später kaum Narben zurück. Ein großes OP-Pflaster und ein leichter Verband am Penis waren der Abschluß. Birgit und ihre Assistentin lösten die Gurte und ich durfte noch auf dem Tisch liegen bleiben, bis ich wieder völlig zu mir gekommen war. Birgit gab mir drei Termine zur Nachbesichtigung nach drei, zehn und zwanzig Tagen, sagte mir, daß ich fünf Tage nicht duschen oder baden darf und gab mir noch einen Vorrat Schmerzmittel mit, dann ließ sie mich von ihrer Assistentin im Auto nach Hause bringen. |
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Zu Hause legte ich mich ins Bett und schlief bis zum nächsten Mittag durch, erst dann wurde mir wirklich bewußt, was passiert war. Die Narben verheilten schnell und der Chirurg, der die Nachuntersuchungen durcgführte, war mit dem Heilungsprozeß sehr zufrieden, die Operation war aus medizinischer Sicht ein voller Erfolg. Ich habe nun fast nichts mehr zwischen meinen Beinen, mein praller Hodensack ist natürlich völlig weg und von meinem Penis ist, ohne die Eichel gemessen, ein etwa drei Zentimenter langes, fingerdickes Hautwürstchen, das die Harnröhre umschließt, übrig geblieben, an dem eine von den für einen Penis üblichen Proportionen eine viel zu große Eichel hängt. Der Chirurg hat sehr geschickt die Form und die Durchblutung der Eichel erhalten und wenn ich nun erregt bin, was nach wie vor regelmäßig der Fall ist, allerdings nur eben ohne Erektion und Ejakulation, schwillt meine Eichel an. Das ist ein geiler Anblick und ich bin nun - kurz gesagt - der perfekte Kastrat. In der Erregung sondert mein kastrierter Penis weiterhin das Samenplasma genannte, fast klare Sekret aus den anderen, erhalten gebliebenen Geschlechtsdrüsen ab (das normalerweise schon ein wenig als “Vorfreude” abgegeben wird und den größten Teil des Ejakulats ausmacht). Allerdings bleibt das Gefühl einer Ejakulation fast vollständig aus und ich kann die Ausscheidung nicht kontrollieren, die spermalose Wichse läuft einfach in meinen Schlüpfer. Daneben bin ich jetzt ein wenig inkontinent, nach dem Pinkeln läuft immer etwas Urin nach in meinen Schlüpfer, öfter mal kann ich meinen Urin vor dem Pinkeln nicht mehr ganz halten und es läuft schon etwas Urin vor, manchmal auch ins Bett. Etwa einen Monat nach meiner Kastration stelle ich mich wieder den Männern als Schwanzlutscher zur Verfügung und lasse mich ficken - die Herren sind begeistert, mich als hemmunhslos unterwürfigen Kastraten benutzen zu können und der Anblick meines lächerlichen, völlig nutzlosen Pißpimmelchens belustigt und erregt sie sehr und wenn ich mein Pißpimmelchen in der Öffentlichkeit zeige, z.B. im Stadtbad Neukölln, in Parks oder im Private Center, kann ich mir der ungeteilten Aufmerksamkeit derjenigen, die mich so sehen, sicher sein. |





















