Pix: Perverse Schlüpfersau
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Schlüpferwichser Babette Ich bin, wie ich lernen mußte, kein richtiger Mann, sondern eine fetter Wichser und unterwürfiger Schwanzlutscher mit einem verwichsten, kleinen Schwänzchen, das seit Jahren nicht mehr richtig erigiert und, wenn es dann mal steif wird, maximal 11 cm lang ist und deshalb zur Besamung, geschweige denn Befriedigung, einer Frau nicht taugt. Den letzten regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte ich Ende August 1990 und das letzte Mal überhaupt durfte ich Ende 2000 mein Wichspimmelchen in die Vagina einer Frau stecken. Als ich noch Geschlechtsverkehr mit Frauen haben durfte, rutschte mein jämmerliches Schwänzchen immer wieder aus der Vagina der Frau heraus, besonders, wenn diese erregt und naß war. Außerdem spritzte ich meinen Samen viel zu schnell ab, meistens schon zwei, drei Stöße nach dem Eindringen in ihre Vagina, oft ejakulierte ich meinen Samen schon direkt beim Eindringen in die Scheide. Bei meinem letzten Versuch, Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu haben, lag ich ich wie ein fettes, schwitzendes Schwein auf ihr und versuchte, mein jämmerliches Schwänzchen in ihre Scheide zu stecken, doch ich konnte ich gerade noch meine Eichel zwischen ihre Schamlippen schieben und dann lief schon meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel, während ich dabei vor Geilheit winselte und grunzte. Ich bin in den vielen Jahren ohne Geschlechtsverkehr einer dieser hemmungslos onanierenden, fetten, ekelhaft schwitzenden Schnellspritzer geworden, der jeder jungen, hübschen Frau gierig sabbernd auf ihre wundervollen Brüste und ihren süßen, runden Po starrt, weil er sein notgeiles, ständig herumschleimendes Wichswürstchen in ihr süßes, herrlich duftendes Fötzchen stecken und mit seiner widerlich stinkenden Wichse vollsauen will. Aber davon kann ich für den Rest meines Lebens nur träumen und dabei meinen Schlüpfer vollsauen und Tag für Tag meinen nutzlosen Wichssaft aus meinem erbärmlichen Pimmelchen rubbeln, weil ich den allzu berechtigten Ansprüchen der Frauen an einen Mann nicht im mindesten gerecht werden kann. Deshalb mußte ich erkennen, daß ich es nicht verdiene, Frauen begatten und meinen Samen weitergeben zu dürfen und daß es in meiner Schande als sexueller Versager meine Bestimmung ist, zu meiner Demütigung von richtigen Männern benutzt zu werden und ihnen als unterwürfiger Penislutscher und Samenschlucker und als willige Analfotze zur Verfügung zu stehen, um ihren überschüssigen Samen in mir aufzunehmen, den sie bei Frauen nicht loswerden - im Jahr 2006 habe ich insgesamt fast 1,5 Liter Sperma geschluckt. Als äußeres Kennzeichen meines Status als gehorsame Schlüpferstute zeige ich mich vor ihnen nur BHs, weibischen Schlüpfern und Strümpfen, das Tragen von Herrenkleidung steht mir als verwichster Schlüpferstute in Gegenwart richtiger Männer nicht zu. Mir selbst steht nicht mehr als gehorsames Dienen und ansonsten Onanieren zu, keine Frau läßt mich mein nutzloses Wichspimmelchen in ihr süßes Fötzchen stecken. Ich bekomme zwar selten eine richtige Erektion, bin aber immer wichs- und spritzgeil, deshalb massiere ich einfach nur mein schlaffes Pimmelchen und melke täglich meinen nutzlosen Wichssaft ab. Seit Anfang 1998 dokumentiere ich meine versaute Wichserei regelmäßig, so daß mein Onanierarchiv mittlerweile ca. 5.500 Fotos und 40 Videos umfaßt. Ich kann mittlerweile oft nicht richtig kontrollieren, wann und wo ich abspritze, es kommt häufig vor, daß mein Samen einfach in meinen Weiberschlüpfer läuft ohne daß mein Schwänzchen steif wird. Das passiert mir auch in der Öffentlichkeit, ich kann dann meinen Samen nicht mehr bei mir behalten und saue meinen Schlüpfer voll. |
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