Die Frauen und ich

Die Frauen und ich

Ich liebe Frauen sehr und bete sie geradezu an, aber ich bin, wie ich lernen mußte, kein richtiger Mann, sondern eine fetter Wichser mit einem verwichsten, kleinen Schwänzchen, das seit Jahren nicht mehr richtig erigiert und, wenn es dann mal steif wird, maximal 9,5 cm lang ist und deshalb zur Besamung, geschweige denn Befriedigung, einer Frau nicht taugt. Den letzten regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte ich im Alter von knapp 33 Jahren Ende 1990 mit meiner damaligen Freundin und das letzte Mal überhaupt durfte ich Ende 2000 im Alter von 43 Jahren mein Wichspimmelchen fünf-, sechsmal in die Vagina einer Frau stecken. Das heißt, daß ich im Jahr 2008 im Alter von 51 Jahren de facto seit 18 Jahren keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen hatte. Als ich noch Sex mit Frauen haben durfte, rutschte mein jämmerliches Schwänzchen bei dem Versuch, mein jämmerliches Glied in ihre Scheide einzuführen, immer wieder aus der Vagina der Frau heraus, besonders, wenn diese erregt und naß war. Außerdem spritzte ich meinen Samen viel zu schnell ab, meistens schon zwei, drei Stöße nach dem Eindringen in ihre Vagina, oft ejakulierte ich meinen Samen schon direkt beim Eindringen in die Scheide.

Bei meinem höchstwahrscheinlich allerletzten Versuch, Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu haben, lag ich wie ein fettes Schwein schwitzend und geil sabbernd auf der süßen Frau und versuchte vergeblich, mein jämmerliches, verwichstes Pimmelchen in ihre Scheide zu stecken, doch ich konnte gerade noch meine Eichel zwischen ihre Schamlippen schieben und dann lief schon meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel, während ich dabei vor Geilheit winselte und grunzte. Ich bin in den vielen Jahren ohne Geschlechtsverkehr ein hemmungslos onanierender, fetter, ekelhaft schwitzender Schnellspritzer geworden, der jeder jungen, hübschen Frau gierig sabbernd auf ihre wundervollen Brüste und ihren süßen, runden Po starrt, weil er sein notgeiles, ständig herumschleimendes Wichswürstchen in ihr süßes, herrlich duftendes Fötzchen stecken und mit seiner widerlich stinkenden Wichse vollsauen will. Aber davon kann ich für den Rest meines Lebens nur träumen und dabei meinen Schlüpfer vollsauen und Tag für Tag meinen nutzlosen Wichssaft aus meinem erbärmlichen Pimmelchen rubbeln, weil ich den allzu berechtigten Ansprüchen der Frauen an einen Mann nicht im mindesten gerecht werden kann.

Deshalb läßt mich seit vielen Jahren keine Frau mein nutzloses Wichspimmelchen in ihr süßes Fötzchen stecken, ich bin nur eine verwichste, fette Sau und melke seit 1990 fast täglich meine nutzlose Wichse ab. Darum mußte ich erkennen, daß ich es nicht verdiene, Frauen begatten und meinen Samen weitergeben zu dürfen. Seit Anfang 1998 dokumentiere ich meine versaute Wichserei regelmäßig, so daß mein Masturbationsarchiv mehr als 6.000 Fotos und 40 Videos umfaßt, die mich zeigen, wie ich hemmungslos meine widerliche Wichse laufen lasse und überall mit der Sauerei herumschleime. Ich kann mittlerweile oft nicht richtig kontrollieren, wann und wo ich abspritze, es kommt häufig vor, daß mein Samen einfach in meinen Weiberschlüpfer läuft ohne daß mein Schwänzchen steif wird. Das passiert mir auch in der Öffentlichkeit, ich kann dann meinen Samen nicht mehr bei mir behalten und saue unkontrolliert meinen Schlüpfer voll.

Dessen nicht genug stehe ich seit Jahren allen interessierten Herren gehorsam und unterwürfig, und zwar jederzeit und an jedem Ort, als hündisch ergebene und um den Samen der Herren bettelnde Schwulsau mit Mund und Anus zur Befriedung der Herren zur Verfügung. Wirklich jeder Herr kann seinen Penis in meinen Mund stecken und seinen Samen und seinen Urin hineinspritzen, ich lutsche gierig jeden Schwanz und schlucke alles. Vor wirklich jedem Herrn entblöße ich meine fette Schwulfotze, beuge mich unterwürfig nach vorn und lassen mich von den Herren durchficken. Ich weiß nicht, wie oft ich mittlerweile oral und anal besamt wurde, seit Anfang 2006 jedoch biete ich durchschnittlich sieben Herren wöchentlich meinen Mund und meine Schwulfotze an, um ihren Samen empfangen zu dürfen. Besonders gerne biete ich mich, unterwürfig auf meinen Knien vor ihnen hockend, anderen notgeilen und verwichsten Schnellspritzern als Schwanzlutscher an und lasse mir bereitwillig ihre steifen, geil schleimenden Wichsschwänze in den Mund stecken und mir ihren Wichssaft in meine Schwulfresse spritzen.

Ich durfte bisher mit genau 18 Frauen Geschlechtsverkehr haben, meine wahrscheinlich für immer letzte Freundin (bis Juli 2005) war meine 18. Frau. Das ist für einen Mann meines Alters nicht gerade viel - es waren einige längerdauernde Beziehungen dabei - aber genug, um Erfahrung zu haben. Aber auch wenn die Beziehungen mitunter lange dauerten - nach ca. einem halben Jahr war jedesmal mit dem Sex Schluß. Die Frauen hatten keine Lust mehr und schützten alles mögliche vor, um keinen Geschlechtsverkehr mit mir zu haben. Einige befriedigten mich ersatzweise ab und zu, vielleicht einmal im Monat, mit der Hand, andere wollten gar keinen Sex mehr mit mir. Irgendwann wurde mir klar, daß ich ein lausiger Liebhaber bin - der Geschlechtsakt mit mir ist für die Frauen absolut unbefriedigend.

1974 lernte ich meine erste Freundin kennen, mit der ich Geschlechtsverkehr haben durfte. Sie hieß Sylvia und war ein sehr schönes, blondes Mädchen mit unglaublichen Beinen und faszinierend schönen Brüsten. Als ich knapp 16 war, schliefen wir das erste Mal miteinander und ich nehme an, daß ich schon damals ein wirklich lausiger Sexualpartner für das Mädchen war. Zwar kam meine Neigung zum vorzeitigen Samenerguß erst später, aber mein Pimmelchen war auch damals schon zu kurz, was mir allerdings noch nicht bewußt war. So kam es dann folgerichtig auch dazu, daß Sylvia mit anderen Jungs schlief und mich dann verließ. Zu dieser Zeit lernte ich zum ersten Mal die tiefe Demütigung als sexueller Versager kennen, in lächerlich weibischer Wäsche als jämmerlicher Wichser irgendwo herumzustehen, mein erbärmliches Pimmelchen hemmungslos zu rubbeln und dabei zu wissen, daß meine Freundin vielleicht sogar zur selben Zeit mit einem anderen Mann Geschlechtsverkehr hat und von ihm gerade besamt wird, während ich meine nutze Wichse absaue und irgendwohin laufen lasse. Später, seit 1990, suchte ich diese Erniedrigung bewußt. Ich habe mich vor dem Haus meiner süßen Ex-Freundin Ilona bis auf meine Miederwäsche entkleidet, mich in den Hinterhof oder den Hausflur geschlichen und vor ihrem Fenster oder an der Wohnungstür masturbiert und meine nutzlose Wichse abgespritzt, immer Gefahr laufend, von einem Mieter oder sogar von ihr erwischt zu werden. Auch heute tue ich das gelegentlich noch.

Als Sylvia mich 1978 verließ, war ich gerade beim Militär, erst Ende 1980 lernte ich die Frau kennen, die ich später heiratete. Ich gehe nicht näher auf sie ein, weil das ganze eher eine Katastrophe war und, was hier wichtiger ist, weil sie keine Rolle für meine Sexualität spielte. Letzteres gilt auch für einige Gelegenheitsfreundinnen, mit denen ich danach Geschlechtsverkehr hatte.

Die nächste wichtige Frau in meinem Leben lernte ich mit Dagmar kurz vor der Trennung von meiner Frau kennen und ich war sofort von ihr fasziniert, besonders ihre wundervollen Brüste hatten es mir angetan. Sie ging Anfang 1984 nach Westberlin und ich folgte ihr später. Zwischenzeitlich lernte ich Bärbel kennen. Sie war vom Äußeren her eigentlich gar nicht mein Typ, aber sie ist ein unglaublich liebes und hingebungsvolles Mädchen. Daß ich ihr, wie allen anderen Frauen in meinem Leben auch, sexuell nicht gerecht werden konnte, ist selbstverständlich, dazu kam aber, daß ich an sie - wenn auch nicht mit Vorsatz - benutzt habe. Deshalb habe ich noch heute, wenn ich an sie denke, ein schlechtes Gewissen.

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Im Oktober 1984 kam auch ich in Westberlin an und zog bei meiner Freundin ein, doch sie fand bald einen anderen Mann und setzte mich kurz darauf vor die Tür - wieder einmal zerbrach eine Beziehung zu einer Frau an meiner Unfähigkeit, sie befriedigen zu können, und zwar nicht nur in sexueller Hinsicht. In dieser Zeit entstanden die einzigen Beweisfotos, daß ich jemals Geschlechtsverkehr mit einer Frau hatte. Ein Jahr später begann ich, auf dem 2. Bildungsweg das Abitur nachzuholen und dort lernte ich mit Rita meine nächste Freundin kennen. Sie ist eine faszinierende Frau und ich liebte sie sehr, leider habe ich keine Fotos von ihr. Doch schon nach kurzer Zeit verlor sie jedes Interesse in sexueller Hinsicht an mir, später trennte sie sich ganz von mir. Kurz vor dem Ende der Beziehung mit Rita hatte ich ein Verhältnis mit einer Frau namens Carol, wir kamen uns auf einer Klassenfahrt näher. Es war für mich sehr schön und der Sex mit ihr war phantastisch, für sie war das aus den bekannten Gründen allerdings nicht so und deshalb dauerte unser Verhältnis leider nur knappe vier Wochen.

1986 begegnete ich ebenfalls an der Einrichtung, wo ich das Abitur nachholte, meiner späteren Freundin Ilona - der wichtigsten Frau in meinem Leben. Auf andere, nämlich sexuelle Weise lernte ich Ilona [1] jedoch erst 1988 kennen. Obwohl wir schon lange nicht mehr zusammen sind, spielt sie nach wie vor die zentrale Rolle in meinen sexuellen Phantasien, nicht zuletzt deshalb, weil sie die letzte Frau war und vermutlich auch bleiben wird, mit der ich bis Ende August 1990 regelmäßigen Geschlechtsverkehr haben durfte. Ilona war das Beste, was mir mit einem anderen Menschen je passiert ist und wenn es so etwas wie eine “Liebe des Lebens” gibt, dann war Ilona das für mich, keine andere Frau hat mich so nachhaltig beeindruckt und beeinflusst wie sie. Bevor ich sie kennenlernte, habe ich Frauen geliebt, seither bete ich sie an. Meine Leidenschaft für meine Ex-Freundin ist wirklich obsessiv, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an sie denke und wenn ich ihr begegne, was selten, aber hin und wieder doch passiert, verschlägt es mir nach wie vor den Atem und ich weiß vor Auf- und Erregung kaum, was ich sagen soll. Ilona ist mittlerweile Mutter einer Tochter, aber sie ist noch genauso sexy, anziehend und erregend wie früher - oder vielleicht sogar noch mehr. Es ist schwer in Worte zu fassen, was ihren Reiz ausmacht - sie ist attraktiv und schön, anziehend und erregend, intelligent und selbstbewusst und als Frau zärtlich, hingebungsvoll und einfühlsam. Darüberhinaus hat sie eine ganz besondere Anziehungskraft, die, sofern sie einmal gewirkt hat, Männer regelrecht in ihren Bann zieht und nie wieder los lässt. Ich war von Mitte 1988, sie war damals gerade 21 Jahre alt, bis Ende 1993 mit Ilona zusammen, August 1990 verlor sie wegen meiner Unfähigkeit sie sexuell zu befriedigen das Interesse am Geschlechtsverkehr mit mir. Als ich sie kennenlernte, wunderte ich mich über die geradezu obsessive Anhänglichkeit ihrer Ex-Freunde, doch später verstand ich das, denn meine Leidenschaft für sie und Ergebenheit ihr gegenüber ist in den vielen Jahren seit unserer Trennung noch stärker geworden.

Schon 1990, als Ilona begann, mich in sexueller Hinsicht zu ignorieren, onanierte ich täglich auf ihre Bilder und auch in ihre BHs und Slips, wenn es mir gelang, ihre Wäsche “auszuborgen” und seit 1990 vergeht kein Tag, an dem ich nicht davon träume, mit ihr schlafen zu dürfen, ihren herrlichen Körper zu streicheln und zu küssen und mein erbärmliches Pimmelchen in ihr süßes Fötzchen stecken zu dürfen. So onaniere ich seit vielen Jahren zwei-, dreimal wöchentlich auf ihre Bilder und oft lecke ich anschließend meine nutzlose Wichse auf. Oft masturbiere ich auch in ihre Wäsche, die ich behalten habe - ein BH und zwei Slips, ich benutze sie so oft, daß die Wäschestücke ganz hart von meiner getrockneten Wichse sind, erst dann wasche ich sie. Wenn ich es überschlage, habe ich (mit Stand von April 2008) geschätzte 2.500 Mal in meiner obsessiven Leidenschaft für meine süße Ex-Freundin auf Ilonas Bilder und in ihre Wäsche onaniert und dabei ungefähr 10 Liter meiner nutzlosen Wichse ejakuliert. Zum Vergleich - in den knappen zwei Jahren, in denen ich mit Ilona schlafen durfte, habe ich sie vielleicht 15 Mal besamen dürfen. Dabei wird mir meine Schande als sexueller Versager jedesmal besonders bewusst und ich schäme mich dann, meine süße Ex-Freundin zur Befriedigung meiner perversen Wichsobsession mit der Benutzung ihrer Fotos und ihrer Wäsche gewissermaßen zu missbrauchen, aber ich kann es nicht lassen. Seit 1990 suche ich immer wieder in meiner perversen Wichsleidenschaft für meine süßen Ex-Freundin Ilona die tiefe Demütigung, als sexueller Versager in lächerlich weibischer Wäsche als jämmerlicher Wichser irgendwo herumzustehen, mein erbärmliches Pimmelchen hemmungslos zu rubbeln und dabei zu wissen, daß meine süße Ex-Freundin vielleicht sogar zur selben Zeit mit einem anderen Mann Geschlechtsverkehr hat und von ihm gerade besamt wird, während ich meine nutzlose Wichse absaue und irgendwohin laufen lasse. Ich entkleide mich nach Anbruch der Dunkelheit im gegenüberliegenden Park vor dem Haus meiner süßen Ex-Freundin Ilona bis auf meine Miederwäsche, schleiche mich in BH und Hemdchen oder im Miederkorsett, in Miederstrumpfhalter, Strümpfen und einem meiner großem Mieder- oder Baumwollschlüpfer über die Straße in den Hinterhof oder den Hausflur und masturbiere und spritze meinen Samen vor ihrem Fenster oder an der Wohnungstür ab, immer Gefahr laufend, von einem Mieter oder sogar von Ilona selbst erwischt zu werden.

1998 habe ich begonnen, meine Phantasien mit Ilona, denen ich mich beim Masturbieren hingab, in Worte zu fassen und niederzuschreiben. Die so entstandenen Texte sind das Ergebnis meiner obsessiven Leidenschaft und meiner Phantasien beim Onanieren. Ich bin zwar nicht wirklich sicher, wievielen Männern meine Ex-Freundin sich hingab, damals erschien mir in meiner Eifersucht und meinem Neid auf richtige Männer alles möglich oder gar wahrscheinlich zu sein. Die Texte beschreiben allenfalls, wie es hätte sein können, wenn Ilona sich den Männern hingegab, sie beschreiben die Phantasien eines perversen Wichsers in weibischer Wäsche, der nicht in der Lage ist, eine Frau sexuell zu befriedigen.


Meine perverse Masturbations-Leidenschaft für meine Ex-Freundin Ilona



Meine versaute Wichsphantasie: Ilona läßt sich von femden Männern geil durchficken…

Im Jahr 1993, als Ilona sich endgültig von mir trennte, begann - aus der Rückschau betrachtet, denn damals war mir das nicht bewußt - meine Wandlung zum Schlüpferwichser. Daß Ilona als für mich in sexueller und auch ideeller Hinsicht wichtigste Frau in meinem Leben unsere Beziehung endgültig beendete, war das Schlüsselerlebnis, das mich seit diesem Zeitpunkt immer stärker beeinflußte, denn mein Selbstbild als Mann war nach diesem offensichtlichen Versagen meinerseits besonders in sexueller Hinsicht endgültig zerstört. Ich bin begann, mich immer stärker auf meine Wäschefetisch zu fixieren, bis ich so nach und nach vollständig in die Rolle des Schlüpferwichsers hineinwuchs und bald überzeugt war, daß mir nur die Masturbation als sexuelle Befriedigung zusteht. Doch bis der heutige Stand - die vollständig unterwürfige, sich selbst vor Frauen und Männern demütigende und ausschließlich onanierende Schlüpfersau - erreicht war, unternahm ich noch zwei, drei Versuche, mit Frauen Geschlechtsverkehr zu haben.

Im selben Jahr lernte ich kurz nach der Trennung von Ilona Petra [1] als Ilonas Freundin auf besondere Weise kennen. Eigentlich kannte ich sie, wie auch Ilona, vorher schon - wir holten alle drei das Abitur auf dem 2. Bildungsweg auf derselben Schule nach - und ich wusste auch, dass Petra den Männern sehr zugetan war und mit vielen Männern Geschlechtsverkehr hatte, aber ich nahm sie zu dieser Zeit eigentlich nie richtig zur Kenntnis, obwohl sie mit Ilona befreundet war. Das änderte sich erst später und 1993 ergab es sich nach einer Party in ihrer Wohnung, dass ich irgendwann in den Morgenstunden der letzte Gast war. Ich war an diesem Abend wahnsinnig geil und trug wie immer Damenunterwäsche unter meiner normalen Kleidung. Ich beschloss, ins Bad zu gehen, ließ dort meine Hose herunter und zog mein T-Shirt aus und spielte mit meinem Schwänzchen. Plötzlich ging die Tür auf - ich hatte vergessen abzuschließen! Wir erschraken uns beide erst einmal und dann lachte Petra laut los. Ich stand mit heruntergelassener Hose und ohne T-Shirt in Straps, Strümpfen, Hemdchen und Schlüpfer vor ihr - alles in rosa mit schwarzen Strümpfen - und hatte mein Pimmelchen seitlich aus dem Schlüpfer geholt. Ich schämte mich wahnsinnig und sie sagte “Ach herrje, der Kleine ist ja süß. Trägst du immer Frauenwäsche?” Ich sagte verschämt, dass ich das häufig tue und sie sagte jetzt lachend, dass sie gerne wüsste, wie groß bzw. klein mein Schwänzchen ist. Ich zog meine Jeans aus, so dass ich nur noch Damenunterwäsche anhatte und folgte Petra mit rotem Kopf ins Wohnzimmer. Sie setze sich an ihren Schreibtisch, suchte ein Lineal und ich stellte mich daneben. Als sie eins gefunden hatte, wandte sie sich mir zu und sie zog nun meinen Schlüpfer herunter. Mein kleines Schwänzchen war noch schlaff, erwachte aber langsam. Sie legte das Lineal an und hielt mein Pimmelchen daneben und maß es ab. Durch die Berührung ihrer Hände wurde mein jämmerliches Wichswürstchen jetzt steif. Ich war wahnsinnig geil und stöhnte, während sie meine 11 cm nachmaß. Mein Schwänzchen tropfte und als ich stöhnend meinen Samen in Petras Hand spritzte, lachte sie mich aus und nannte mich ein kleines, fettes Schweinchen. Danach wollte sie sehen, wie ich onaniere und ich stand vor ihr und massierte mein Pimmelchen, bis ich noch einmal abspritzte. In dieser Nacht kamen wir plötzlich zusammen, allerdings nicht wirklich, da sie den eigentlich Geschlechtsverkehr mit mir nicht wollte. Es war eine Art Petting bis zum Orgasmus, zu meinem zumindest. Sie erlaubte mir, ihren Körper ausgiebig zu streicheln und zu küssen, vor Geilheit zitternd küsste ich ihre süßen, sehr kleinen Brüste, leckte lange ihre rosigen Schamlippen, lutschte ihr herrlich duftendes Fötzchen und steckte meine Zunge hinein. Sie spielte mit meinem Schwänzchen und ich durfte mein Pimmelchen an ihrem Schamhügel reiben, aber sie ließ mich mein Wichswürstchen nicht in ihre Scheide stecken. Wir trafen uns nach diesem Abend noch zweimal, doch auch bei diesen Treffen durfte mein Schwänzchen nicht in ihre Vagina abspritzen, so sehr ich auch bettelte, Petra machte sich nur lustig und verspottete mein Pimmelchen. Leider verloren wir uns dann aufgrund verschiedener Umstände, die zu erläutern hier zu weit führen würde, aus den Augen. Doch ich habe sie nie vergessen und nach Ilona ist sie der Mittelpunkt meiner zweiten, sexuellen Sehnsucht in Bezug auf Frauen.

Ich denke derzeit immer öfter an Petra und stelle mir vor, sie würde mich so in meinen Schlüpfern sehen: Die Vorstellung, vor ihren Augen in meinen Schlüpfer zu pinkeln und dann zu onanieren, während sie mir zusieht, macht mich rasend wichsgeil. Ich möchte gerne wieder Kontakt zu ihr aufnehmen und mal sehen, was noch geht. Sie wohnt praktisch um die Ecke, ich weiß nur nicht, wie ich nach elf Jahren den Kontakt wieder herstellen kann. Das würde für mich auch nur Sinn machen, wenn ich meine Neigungen zeigen und sie vor bzw. mit ihr ausleben könnte. Die Vorstellung, vor ihren Augen zu onanieren, mich zu bepissen und mich von ihr verspotten zu lassen, erregt mich wahnsinnig. Der Höhepunkt wäre, wenn ich zusehen dürfte, wie andere Männer sich in Petra befriedigen, wenn die Männer, nachdem sie in ihr süßes Fötzchen abgespritzt haben, mir ihren nassen Penis zum Ablutschen in meinen Mund stecken und wenn ich den Samen der Männer aus Petras Fötzchen lecken dürfte.

Die Bildmontagen sollen einerseits meiner Anbetung und meiner obsessiven Leidenschaft für Frauen Ausdruck verleihen und andererseits als ganz spezielles Mittel zu meiner Demütigung dienen, indem sie auf drastische Weise meine tatsächliche Position in Bezug auf Frauen bildhaft darstellen. Die gezeigten Frauen haben nichts mit einem perversen Wichser wie mir zu tun, ihre Abbildung soll meinen Status als jämmerlicher, sexueller Versager und meine Schande als erbärmlicher Schlüpferwichser verdeutlichen.

Im Spätsommer 2000 lernte ich mit Miriam [1] eine wunderbare Frau kennen und hatte mit ihr meine wahrscheinlich letzte, längere Beziehung, sie dauerte fast fünf Jahre. Sie ist eine attraktive, intelligente, kluge Frau und ich war sofort rasend verliebt in sie. Mir war das sehr ernst und ich hatte mir vorgenommen, mich komplett auf die Frau einzulassen und meine Neigungen dauerhaft auszublenden oder wie auch immer man das nennen kann. Ich habe die gesamte Wanddekoration jener Zeit weggeworfen, was echt in Arbeit ausartete, und verschenkte bis auf wenige Teile fast meine Wäsche mit einem Kaufwert von ca. 1500 Euro in zwei großen Müllsäcken an einen Wäscheträger, der sein Glück gar nicht fassen konnte. Aber es nützte alles nichts, es war eine Illusion. Die Lektion, die ich in dieser Beziehung endgültig lernen musste, ist die, dass sich meine Neigungen definitiv nicht unterdrücken lassen. Sie können das im Wichsarchiv gut sehen, am 4. September 2000 habe ich mein vorerst letztes Wichsen dokumentiert, am 11. September erklärte ich Miriam meine Liebe, im Oktober zogen wir zusammen - und am 26. Dezember ging die Wichserei wieder los. Der Tag markiert zugleich das Ende unserer sexuellen Aktivitäten, ich musste endgültig feststellen, dass ich nicht in der Lage bin, eine Frau zu befriedigen. Ich hatte die allergrößte Mühe, so etwas wie Geschlechtsverkehr zustande zu bringen, was keineswegs an Miriam, sondern ausschließlich an mir lag und so schliefen unsere sexuellen Aktivitäten sehr schnell ein. Ich dachte, es würde die Situation bessern, wenn ich ihr meinen Wäschefetisch gestände, aber das nützte auch nichts, weil sie in nur dulden, aber nicht verstehen konnte, was man natürlich auch nicht verlangen kann. Miriams Prioritäten lagen längerfristig in der Gründung einer Familie und dafür bin ich ungeeignet, zumal ab Anfang 2004 noch finanzielle Probleme dazu kamen. Als tat Miriam das, was für sie logisch und folgerichtig war - sie sah zu, dass sie mich schnell los wurde.

Ich kann mittlerweile oft nicht richtig kontrollieren, wann und wo ich abspritze, es kommt häufig vor, dass mein Samen einfach in meinen Weiberschlüpfer läuft ohne dass mein Schwänzchen steif wird. Das passiert mir auch in der Öffentlichkeit, ich kann dann meinen Samen nicht mehr bei mir behalten und saue meinen Schlüpfer voll. Das erste Mal passierte mir das mit Sylvia, die 1995 durch meinen damaligen Job kennenlernte. Ich war total verliebt in sie, aber sie hatte, wie sich bald herausstellte, keinerlei sexuelles Interesse an mir. Wir trafen uns eine zeitlang recht oft und so bemühte ich mich, meine Erregung in ihrer Gegenwart zu verbergen. Eines Tages saßen wir in einem Café, als ich plötzlich spürte, dass ich meinen Samen nicht halten konnte, zumal ich zwei, drei Tage nicht onaniert hatte und so lief mein Wichssaft in meinen Schlüpfer, während sie zu mir sprach und ich musste mich wahnsinnig beherrschen, um nicht loszustöhnen. Seit diesem Tag passiert mir das immer wieder mal. So z.B. auch im Jahr 2006, ich zog Ende Oktober 2005 nach der Trennung von Miriam allein in eine schicke, kleinere 2-Zimmerwohnung gezogen. Von den Nachbarn bekomme ich nicht viel mit, allerdings fand ich bald heraus, dass in der Wohnung unter der meinigen eine Frau mit ihrer 19-jährigen Tochter wohnt. Hin und wieder begegnen mir beide einzeln oder gelegentlich auch zusammen im Treppenhaus und ich grüße dann freundlich, was ebenso freundlich erwidert wird. Die Tochter fiel mir sofort auf, weil ich diesen Typ junger Frauen sehr liebe. Sie hat lange, rotblonde, mehr rote als blonde Haare, ist relativ groß mit runden, sehr erotischen Formen und hat - soweit ich das durch die Kleidung erkennen kann - kleine, feste Brüste und einen süßen, runden Po.

Eines Tages ging ich auf den Hof, um den Müll zu den Tonnen zu bringen und auf dem Rückweg kam mir das Mädchen auf dem Weg zum Papiercontainer entgegen. Ich sprach sie an, ob das Geräusch der mitunter doch recht lauten Dielenbretter sie stören würde und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie ziemlich genau unter meinem Bett in einem Hochbett schläft, sie sagte, dass das Knarren der dielen zwar zu hören sei, aber nicht störend wäre. Sie erzählte mir dann, dass sie kurz vorm Abitur stünde und berichtete vom diesbezüglichen Streß und während sie so sprach, musterte ich sie und ihren Körper. Als ich sie so ansah spürte ich plötzlich, dass ich rasend geil wurde. Ich hatte ein paar Tage nicht onaniert und mein Schwänzchen begann, in meinen Weiberschlüpfer zu sauen. Ich steckte meine Hand in die Hosentasche und presste mein Pimmelchen, fast hätte ich gestöhnt vor Erregung. Das Mädchen erzählte, verstohlen blickte ich auf ihre Brüste und stellte mir vor, wie sie aussehen - fest und rund mit rosigen Brustwarzen. Ich merkte plötzlich, dass mein Wichssaft kam und ich ihn nicht mehr halten konnte. Ich presste mit der Hand in der Hosentasche mein Wichspimmelchen und dann lief mein Wichssaft in meinen Schlüpfer, während ich vor dem Mädchen stand. Ich konnte mich kaum beherrschen, ich hatte große Mühe, das Stöhnen und heftiges Atmen zu unterdrücken, ich weiß nicht, ob sie nicht doch etwas gemerkt hat. Mein Samen lief und lief und mein Schlüpfer war total vollgesaut und klebt nass vom Samen an mir. Ich war dann erleichtert und konnte nun auch wieder etwas sagen. Etwas später verabschiedete sich das Mädchen und ging wieder und ließ mich verwichst und mit vollgesamtem Schlüpfer im Hof zurück.

Mein allerletzter Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben, ist mir so peinlich, daß ich ihn aus Scham bisher in anderen Texten verschwiegen habe. Im September 2006 lernte ich Pamela [1] im Jobcenter in der Warteschlange kennen. Sie war damals 29 Jahre alt und ist ein süßes, lebenslustiges und fröhliches Mädchen, ein brünetter Typ mit mittellangen Haaren. Sie fand mich witzig und interessant, was ich als Gesprächspartner ja auch bin, zudem hatte ich ihr einge gute Tips gegeben. So machte ich offensichtlich Eindruck auf sie und wir trafen wir uns einige Male auf einen Kaffee, schließlich auch bei ihr in ihrer Wohnung. So kamen wir uns näher und eines Abends küßten wir uns, zitternd vor Erregung griff ich an ihre Brüste und dann unter ihr Shirt in ihren BH. Ich war rasend geil und als sie sich vor mir nackt auszog und ins Bett legte, saute mein steifes Wichswürstchen wie verrückt in meinen Schlüpfer. Sie hat einen wundervollen Körper, der mit wunderschön geformten, aber etwas zu kurzen Beinen, einem prallen, runden Po und großen, leicht hängenden Brüsten zwar nicht dem Schönheitsideal entspricht, aber außerordentlich sinnlich ist und den puren Sex ausstrahlt. Ich verzog mich ins Bad, zog mich dort aus, damit sie meine weibische Wäsche nicht sieht, und legte mich zu ihr ins Bett. Es wurde eine Katastrophe - ich lag wie ein fettes, schwitzendes Schwein auf der Frau und versuchte immer wieder vergeblich, mein jämmerliches Wichswürstchen in ihr herrliches, süßes Fötzchen zu stecken, aber es wollte mir absolut nicht gelingen. Mein Schwänzchen wurde trotz meiner Erregung nicht richtig steif, deshalb konnte ich meine Eichel gerade nur zwischen ihre Schamlippen stecken, aber sie rutschte sofort wieder raus. Nach wenigen Minuten konnte ich meine Ejakulation nicht mehr zurückhalten, ich drückte mit meinen Beinen ihre Schenkel zusammen, presste mein Pimmelchen in ihr Schamdreieck und dann lief schon meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel und während ich dabei vor Geilheit sabbernd winselte und grunzte, traten mir in meiner entsetzlichen Scham und Demütigung die Tränen in die Augen, so daß ich ich vor der Frau auch noch heulte. Ich war zutiefst erniedrigt wie vermutlich noch nie in vor einer Frau und das Mädchen hatte alle Mühe, die Peinlichkeit halbwegs zu überspielen. Sie ging ins Bad und duschte sich, ich ging dann bald nach Hause. Wir telefonieren gelegentlich, erwähnten den Vorfall aber bisher mit keinem Wort. Natürlich ließ Pamela mich nie wieder an ihren Körper heran.

Wenn ich also gelegentlich schreibe, daß ich seit 1990 keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen hatte, ist das - zumindest bis September 2006 - einerseits nicht ganz korrekt, denn zumindest meine Erlebnisse mit Petra und Miriam zählen, rein technisch gesehen, doch dazu. Aber wenn man davon ausgeht, was Geschlechtsverkehr sein sollte, nämlich ein zumindest halbwegs befriedigendes Erlebnis für beide Seiten, dann kann man alle meine Versuche seit Herbst 1990, mit Frauen Sex zu haben, nicht wirklich einrechnen, denn der einzige, der sich dabei befriedigen konnte, war ich, die Frauen hatten außer einer Portion meines Wichssaftes auf ihrem Körper rein gar nichts davon, was definitiv nicht an den Frauen, sondern ausschließlich an mir und meiner Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr mit Frauen. Seit ungefähr Mitte 2005 bin ich endgültig und unwiderruflich nur noch eine fette, hemmungslos onanierende und sich bei jeder Gelegenheit vor Frauen und Männern demütigende Schlüpfersau.

Im Lauf der Zeit, insbesondere natürlich in den letzten achtzehn Jahren ohne Geschlechtsverkehr (mit Stand August 2008), hat sich mein Verhältnis zu Frauen grundlegend geändert. Meine Zuneigung zu ihnen wurde einerseits immer stärker, andererseits wurde mir klar, daß meine Möglichkeiten, ihnen nahe zu sein, sich immer mehr minimierten. Mittlerweile bin ich gar nicht imstand, mich ihnen als Mann und sexuell fordernd zu nähern, ich bin vielmehr glücklich, wenn sie dulden, daß ich mich vor ihnen demütige und erniedrige. Ich tue das auf verschiedene Art und Weise, nämlich indem ich mich in der Öffentlichkeit als lächerliche Schlüpfersau in weibischer Wäsche zur Schau stelle, indem ich mir vor Frauen in die Hose uriniere und mich so als perverser Schlüpferpisser zeige und indem ich an geeignete Orten onaniere und mich als erbärmlicher Wichser in Miederschlüpfern vor Frauen zeige. Sie werden sich beim Lesen der nächsten Absätze fragen, wie man sich so erniedrigen kann, warum ich mich - über die Tatsache, daß ich ein perverser Schlüpferwichser bin hinaus – derartig öffentlich demütige, und zwar so, daß ich jederzeit wiedererkannt werden kann. Nun, diese öffentliche Selbsterniedrigung und Zurschaustellung meiner Schande ist für mich die einzige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit dieser schönen, jungen Frauen zu erregen. Es ist der einzige Weg, daß diese Frauen eine fette Wichssau wie mich überhaupt wahrnehmen, ohne diese Demütigung hätten sie mich nie eines Blickes gewürdigt, und schon gar nicht mein Pimmelchen, auch, wenn es meistens nur im Blümchenschlüpfer zu sehen ist. Meine öffentliche Selbsterniedrigung und Zurschaustellung ist für mich die einzige Möglichkeit, attraktiven, jungen Frauen meine Sexualität zu zeigen, auch wenn es nur als erbärmlicher Wichser in lächerlich weibischer Miederwäsche ist und damit nur ein jämmerlicher Rest dessen, was man “Männlichkeit” nennen könnte.

Im Frühjahr 2008 begann ich mit den ersten wärmeren Abenden, mich auf bisher nicht praktizierte Weise in der Öffentlichkeit zu zeigen. Seitdem gehe nun, wann immer das Wetter es erlaubt und je nach Tageszeit, auf zweierlei Weise als Schlüpfersau auf die Straße, und zwar vor Frauen und auch Herren. Tagsüber trage ich dabei ein als solches sofort erkennbares, weißes Damenhemdchen, an warmen Tagen ein ärmelloses, meistens auch mit BH darunter zu meiner normalen Tageshose oder zu einer schwarzen Seidenhose. An Wochenenden hingegen zeige ich mich tagsüber in einem Rock statt der Hose. In den Abendstunden nach Anbruch der Dunkelheit, frühestens ab ca. 20:00 Uhr, gehe ich nur in Miederwäsche gekleidet auf die Straße und stelle so meine Schande als Schlüpfersau zur Schau. Ich trage dabei in der Regel BH und Hemdchen in weiß, einen Miederstrapsschlüpfer oder einen breiten Miederstrapsgürtel und dazu entweder schwarze Strümpfe oder helle Strümpfe mit einer hellen Damenstrumpfhose darüber, darüber trage ich einen weißen Baumwollmiederschlüpfer. Den Unterschied in den Tageszeiten mache ich, um meinen Anblick Frauen mit Kindern beziehungsweise Kindern und Jugendlichen generell nicht zuzumuten, weil sich, wie die Bilder zeigen, mein jämmerliches Pimmelchen im Baumwollschlüpfer deutlich abzeichnet. Ich sehe in diesem Aufzug extrem lächerlich aus und erniedrige mich zutiefst, wenn ich mich so in der Öffentlichkeit vor den Frauen und Herren zeige. Entsprechend spöttisch und höhnisch sind die Reaktionen, die Frauen lachen oft laut los und verspotten mich, wenn sie mich so sehen, die Herren verhöhnen mich, einige benutzen mich auch sofort in einem Hauseingang oder im Park und spritzen mir ihren Samen in meine Schwulfresse. Doch das ist ein anderes Thema, auf das ich in meinen Besamungsberichten näher eingehe.

Hinsichtlich der Reaktionen seitens der Frauen fällt mir auf, daß sie durchgehend positiv sind. Damit ist gemeint, daß die allermeisten Frauen nach einem kurzen Augenblick des Erstaunt- und Verblüfftseins mit Lächeln, Schmunzeln und beziehungsweise oder Lachen reagieren und mir offen ins Gesicht sehen, natürlich meistens spöttisch, manche, besonders schöne, junge Türkinnen mustern mich in einer Mischung aus Spott, Verachtung und einer Spur Mitleid. Nur wenige Frauen sehen weg, noch keine einzige ist mir ausgewichen und ich habe bisher kein einziges Mal Abscheu, Empörung oder gar Verärgerung seitens der Frauen erlebt. Man muß allerdings dazusagen, daß die Reaktionen möglicherweise anders ausfielen, wenn ich mich beispielweise in Kleinpriegnitz an der Wuppe zur Schau stellen würde. In Berlin, besonders in Neukölln und Kreuzberg haben die Bewohner schon ganz andere und vor allem weit weniger lustige Verrückte erlebt als einen fetten “Mann” in Miederwäsche.

Meine “Reviere” für meine Zurschaustellung als Schlüpfersau sind einerseits im Rechteck Bürknerstraße (verlängert bis Maybach- und Weigandufer) - Sonnenallee - Kottbusser Damm - Wildenbruch-/Erkstraße, andererseits im Gebiet Hermannplatz - Karl-Marx-Platz/Thomasstraße - Hermannstraße - Karl-Marx-Straße (jeweils die Nord- und Süd- sowie West- und Ostgrenze). Es ist schwer abzuschätzen, wie viele Frauen mich in meinem lächerlichen Aufzug sehen, an den ca. zweistündigen Abendausflügen dürften es ungefähr 25 bis 30 Frauen pro Stunde sein, an den Wochenenden sind es, weil es am Tag ist, entsprechend mehr, vielleicht 40 bis 50 pro Stunde. Grob geschätzt haben in der Saison 2008 bisher (Stand Ende Juni) ungefähr 3.000 bis 3.500 Frauen, gesehen, wie ich mich in Miederwäsche auf der Straße zeige. Dazu kommt die mindestens anderthalbfache Anzahl Herren. Das Besondere an meiner Zurschaustellung auf der Straße ist, daß es kein Zurück und keine Ausflucht gibt, es gibt so gut wie keine Möglichkeit, einer Begegnung im letzten Augenblick auszuweichen und mich kurzerhand in die Büsche zu verdrücken, wie das in Parks möglich ist. Entsprechend demütigend sind die Begegnungen mit fremden Frauen und Herren, die zwar meist nur wenige Augenblicke dauern, aber es kommt auch zu längeren Begegnungen. Ich möchte Ihnen nun drei Beispiel für die bisher erniedrigendsten Begegnungen schildern.

Die vielleicht größte Demütigung erfuhr ich am Samstag, den 21. Mai 2008. Ich war abends auf der Straße unterwegs und zeigte mich den Frauen in meiner weibischen Wäsche. Ich hatte mein Fahrrad abgestellt und ging zu Fuß die Pflügerstraße in Richtung Kottbusser Damm entlang. Gegen 22:30 Uhr blieb ich an der Pflügerstraße/Ecke Hobrechtstraße stehen. Auf der Karte kann man gut den kleinen Spielplatz mit den Büschen sehen, dort stand ich gerade und als ich mich umdrehte, sah ich hinter mir aus der Richtung, aus der ich kam, eine Frau kommen - es war der Typ der jungen, schönen Türkin, deren Anblick mich so wahnsinnig erregt. Als sie vielleicht fünf Meter entfernt war, erkannte ich sie - es war eine Kollegin aus einer Firma, in der ich bis vor Kurzem arbeitete. Sie ist in der tat eine Türkin, ist Ende Zwanzig und außerordentlich attraktiv. Ich konnte sie in dem Job von meinem Arbeitsplatz aus gut sehen und habe sie immer angebetet beziehungsweise angeschmachtet und träumte davon, sie einmal nackt sehen und vor ihr onanieren zu dürfen. Daß ich mit so einer wundervollen Frau schlafen dürfte, wage ich mittlerweile nicht einmal mehr zu träumen. Die Bilder zeigen zwar eine andere Frau, aber die Ähnlichkeit ist verblüffend, sie zeigen sehr gut den Typ und eigentlich fast das konkrete Aussehen meiner ehemaligen Kollegin. Sie hatte mich auch erblickt und lächelte verwundert und spöttisch, als sie an mir vorüberging, aber sie erkannte mich nicht sofort. Erst, als sie vier fünf Schritte weitergegangen war, wurde ihr plötzlich bewußt, wer da in Hemdchen und BH, in Straps, schwarzen Strümpfen und Miederschlüpfer vor ihr stand. Sie hielt inne, drehte sich um und fragte verwundert “N., bist du das?”, und ich dachte, ich würde vor Scham sterben. Ich sagte mit knallrotem, gesenkten Kopf, daß ich es bin und sie kam näher und lachte mich aus. “Wie siehst du denn aus?” fragte sie und ich sagte mit vor Scham belegter Stimme, daß ich mich so zu meiner Demütigung zeige. Sie suchte in ihrer Handtasche, holte ihr Handy heraus, trat zwei, drei Schritte zurück und fotografierte mich. “So, das stelle ich am Montag ins Intranet.” sagte sie kichernd. “Nein, Quatsch, das tue ich nicht, aber sowas sieht man nicht oft, das muß ich einfach fotografieren.” Auf ihre Frage, warum ich das tue, erzählte ich ihr, daß ich seit achtzehn Jahren keinen regelmäßigen und seit acht Jahren gar keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen haben durfte, weil ich ein sexueller Versager und ein hemmungslos versauter Wichser bin. Sie kicherte spöttisch und, wie ich glaube, ein wenig mitleidig und fragte, wieso ich ein sexueller Versager bin und ich erzählte von meinem Problem mit vorzeitigen Ejakulationen. Die unglaublich erniedrigende Situation, wie ich als jämmerliche Schlüpfersau vor meiner angebeteten Ex-Kollegin stand und von meinem Versagen als Mann berichtete, erregte mich wahnsinnig und mein Pimmelchen begann steif zu werden. Mein Schwänzchen richtete sich langsam auf und beulte meinen Schlüpfer aus, sie bemerkte es sofort, lachte laut auf und fragte “Macht dich das geil, daß ich dich so sehe als perverse Witzfigur?” Ich nickte beschämt und gestand ihr, daß sie seinerzeit in der Firma im Mittelpunkt meiner sexuellen Träume stand und beim Onanieren oft noch steht. Sie lachte mich aus und sagte lachend “Na komm, nun zeig ihn mir schon. Das ist es doch, was du wirklich willst, oder?” Ich zog zu meiner absoluten Erniedrigung meinen Schlüpfer herunter, so daß ich so vor ihr stand. Mein erbärmliches Pimmelchen reckte sich ihr geil zuckend entgegen, sie kicherte laut los und sagte “Ach herrje, ist der niedlich. Eigentlich ist er richtig süß, aber ein Mann hat da etwas anderes.”

Sie fotografierte mich wieder und ich nahm meinen restlichen Mut zusammen und erzählte, daß ich eine sehr gründliche und effektive “Hausfrau” bin und bat sie, gelegentlich für sie putzen und ihr zu Diensten sein zu dürfen. Meine einziger Wunsch wäre, daß ich dafür vor ihr onanieren dürfte. Sie lachte und sagte, daß sie nun weiter müsse, daß sie darüber nachdenkt und ich gab ihr meine Telefonnummer. Ich wünsche mir nun nichts sehnlicher, als daß sie mich eines Tages zu sich bestellt. Als sie gegangen war, wichste ich an Ort und Stelle wie von Sinnen drauf los und spritzte laut stöhnend und grunzend meine nutzlose Wichse ab. Das haben im Vorbeigehen noch zwei andere Frauen gesehen.

Am Dienstag, den 10. Juni 2008, hatte ich ein zwar sehr viel kürzeres, aber nicht weniger erniedrigendes Erlebnis. Oft verlasse ich in den Abendstunden schon die Wohnung nur in weibischer Wäsche - so auch an diesem Tag. Ich ging zunächst in den Hof und holte mein Fahrrad, dann wollte ich durch die Haustür auf die Straße. Im selben Augenblick, als ich die nach innen öffnende Tür zu mir heranziehen wollte, wobei ich mit der linken Hand das Fahrrad balancierte, drückte von außen jemand dagegen. Die Tür ging auf und direkt vor mir stand die süße junge Nachbarin, deren Anblick mich schon einmal ejakulieren und meinen Schlüpfer vollsauen ließ. Wir blockierten uns in der Haustür für einige Augenblicke gegenseitig, wobei dazu kam, daß sie mindestens so überrascht war wie ich, und zwar von meinem Anblick. Einerseits verduzt, andererseit spöttisch lächelnd betrachtete sie mich, wie ich in Miederwäsche vor ihr stand, ich hatte diesmal die hellen Strümpfe nebst Strumpfhose an, wie es auf dem nebenstehenden Bild zu sehen ist. Dann trat ich mit vor Scham rotem Kopf zwei Schritte zurück und ließ sie durch, wir grüßten uns freundlich und sie ging weiter. Wir begegnen uns ja gelegentlich im Haus, nun öfter auch in dem oben beschriebenen Outfit für tagsüber, sie verhält sich freundlich grüßend oder in kurzen Gesprächen wie immer, nur daß ich glaube, daß sie seit dieser Begegnung immer spöttisch schmunzelt. Ich denke, daß das auch ihre Mutter zutrifft, die süße Nachbarin hat ihr garantiert von unserer Begegnung erzählt, aber beide lassen sich nicht direkt etwas anmerken.

Das unglaublichste und zugleich sexuell befriedigendste Erlebnis hatte ich am Samstag, den 14. Juni 2008. Es war ein schöner, warmer Abend und so gegen 23:00 Uhr stand ich in der Framstraße an der Ecke zur Pannierstraße. Dort kommen auf dem Weg zur Weichselstraße beziehungsweise zur Sonnenallee relativ viele Passanten vorbei, die Straße ist eine Verbindung zwischen Neukölln und Kreuzberg 36, die am späteren Abend besonders für den Kneipenbummel zwischen den Kiezen beliebt ist. Entsprechend viele schöne, junge Frauen kommen dort vorbei. So war es auch an diesem Abend, ich hatte wieder die Kombination mit hellen Strümpfen und Strumpfhose an und stand einige Meter hinter der Straßengabelung in der Framstraße, so daß ich gut gesehen werden konnte, ohne allzu aufdringlich zu wirken. Von links sah ich vier junge Frauen mir entgegen in Richtung Sonnenallee laufen und stellte mich so, daß sie mich gut sehen konnten. Eine der Frauen erblickte mich zuerst, stutzte verblüfft, lachte laut auf und machte ihre Freundinnen auf mich aufmerksam. Sie kicherten laut los und erst sah es so aus, als gingen sie weiter, doch sie hatten es sich offensichtlich anders überlegt und kamen zurück. Sie gingen kichernd und lachend auf mich zu, damit hatte ich nicht gerechnet, doch ich konnte nicht flüchten, weil das Fahrrad weiter weg am Reuterpark stand. Schließlich standen sie direkt vor mir, ich stand mit dem Rücken zum Zaun, der die Kleingärten zur Straße begrenzt, wie auf der Karte gut zu erkennen ist. “Was bist du denn für ein Perverser? Seht mal, der hat wirklich Strapse und strümpfe an!” sagte eine der Frauen und eine andere ergänzte “Und ein BH!” und zwei Frauen nahmen ihre Handys und fotografierten mich in meinem extrem lächerlichen Aufzug. Ich versank vor Scham fast in den Boden, die Mädchen waren ausgesprochen hübsch und waren sexy gekleidet, wie junge Frauen Samstag abends eben sind, wenn sie um die Häuser ziehen. Sie verspotteten mich und plötzlich merkte ich, daß ich vor Scham und auch Angst meinen Urin nicht mehr halten konnte. Vor den Augen der Mädchen ließ ich meinen Urin laufen und pinkelte mir in den Schlüpfer, die Frauen sahen, wie er in einem schmalen Strahl durch meinen Schlüpfer zu Boden lief. Sie kriegten sich nun vor Lachen gar nicht mehr ein, schlugen sich vor Begeisterung auf die Schenkel und fotografierten mich, wie ich mir vor ihnen einpinkelte. Ich war zutiefst erniedrigt und wahnsinnig erregt und mein Schwänzchen wurde langsam steif, während ich urinierte. Als ich ferig war, zog ich meinen nassen Schlüpfer und die Strumpfhose herunter und zeigte den Frauen mein jämmerliches, halbsteifes Pimmelchen. Ich nahm es in die Hand und unter dem Hohn und dem Spott der lachenden Frauen begann ich, vor ihren Augen zu onanieren. Ich war wie von Sinnen vor Scham und Geilheit und rubbelte heftig mein lächerliches Schwänzchen und die Frauen fotografierten mich dabei. Eine der Frauen hoben ihren Rock hoch und sagte “Hier sieh, was du nie kriegst, du perverses Schwein!” Ich sah ihr süßes Höschen und konnte deutlich sehen, wie sich ihre Schamlippen abzeichneten und ich konnte nun meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich hielt meine linke Hand vor meine Eichel und ergoß laut stöhnend und grunzend meine nutzlose Wichse in meine Hand. Dann leckte ich vor den Augen der Frauen der laut losprustenden und lachenden Frauen meinen Samen aus meiner Hand, was die Mädchen mit Ausrufen “Iiiih, was für ein perverser Wichser! Das ist ja ekelhaft!” kommentierten. Ich war nun sozusagen fertig und die Frauen hatten genug gesehen, sie machten noch ein paar Fotos und ließen mich dann erniedrigt, beschämtund abgewichst in meiner urinnassen Miederwäsche stehen.

Das bisher schönste Erlebnis meiner Zurschaustellung als perverser Schlüpferpisser hatte ich am 31.03.2007, als eine junge, sehr schöne Frau zusah, wie ich mir vor ihren Augen mit steifem Pimmelchen in meine Hose pisste und mich so vor ihr total erniedrigte. Das ergab sich so: Ich war nachmittags mal wieder in Sachen Selbsterniedrigung unterwegs. Ich habe über Stunden meinen Urin zurückgehalten, bis ich es kaum noch aushalten konnte, und dann zog ich mir eine schwarze Jogginghose, T-Shirt und Weste an. Ich bevorzuge die Jogginghose, weil sie ziemlich eng ist und sich mein Wichspimmelchen deutlich abzeichnet und weil es sehr deutlich zu sehen ist, wenn ich in die Hose uriniere. Das Wetter war sehr angenehm und ich fuhr zur Ecke Karl-Marx-Str./Reuterstr., stellte mein Fahrrad ab und wartete darauf, dass eine oder mehrere junge Frauen vorbeilaufen, vor denen ich mich als Schlüpferpisser demütigen konnte. Ich konnte meinen Urin kaum noch halten und als mir aus Richtung Forum Neukölln drei junge Frauen entgegenkamen, ließ ich meinen Urin laufen und unterbrach immer wieder den Strahl, so dass sich ein etwa handflächengroßer Fleck auf meiner Hose bildete. Die Frauen nahmen mich aber nicht weiter zur Kenntnis und so wartete ich auf die nächste Begegnung.

Dann sah ich plötzlich eine junge Frau aus Richtung Hermannplatz auf mich zukommen, ich entdeckte sie, als an der Ampel Reuterstr./Karl-Marx-Str. wartete, da war sie um die 50 Meter von mir entfernt. Als sie die Straße überquerte und auf meiner Straßenseite blieb war klar, dass sie an mir vorbeiläuft und ich drehte mich ihr zu. Sie war vielleicht 20 Jahre alt, trug einen halblangen, eine Handbreite über dem Knie endenden Rock und eine Bluse mit einer Wolljacke darüber, sie zog einen Trolley Case. Als sie ca. fünf Meter vor mir war, ließ ich meinen Urin hemmungslos in meine Hose laufen und zugleich konnte ich nun sehen, wie schön sie war. Ihre Beine waren herrlich geformt, unter der Bluse zeichneten sich ihre kleinen, festen, apfelrunden Brüste ab und ihr Gesicht war sehr ebenmäßig und schön und von schulterlangen, brünetten Haaren umspielt. Das Bild oben rechts ist von verblüffender Ähnlichkeit, ich war wahnsinnig erregt und spürte, wie mein wichsgeiles Pimmelchen steif wurde. Sie lief an mir vorüber, doch plötzlich blieb sie nach ca. drei Metern stehen und kam, direkt auf mich zugehend, zurück. Sie sprach mich an und fragte, wie sie zur Karl-Marx-Str. 28 käme. Ich wurde vor Scham knallrot und mit vor Erregung und Verlegenheit beschämter Stimme erklärte ich ihr, dass wir gerade vor der Hausnummer 38 stehen und sie nur ein paar Häuser zurück in die Richtung gehen müsse, aus der sie gerade käme. Während ich sprach, lief meine Pisse weiter und da meine Hose den ganzen Urin nicht so schnell aufnehmen konnte, plätscherte ein dünner Strahl zu Boden. Das Mädchen hat das wohl gehört und plötzlich sah sie an mir herunter, während ich noch redete, und sie konnte meine vollgepisste Hose sehen und dazu auch, wie sich ihr mein lächerliches Pimmelchen entgegenreckte, was in der nassen Hose sehr gut zu sehen war. Sie bekam einen roten Kopf, sah mich verlegen und ein wenig ungläubig lächelnd an und sah noch einmal an mir herunter. Als ich dann mit meiner Erklärung fertig war, bedankte sie sich freundlich und lächelnd bei mir, ihre Stimme klang etwas verlegen, und ich nahm noch einmal sehr bewusst war, wie schön das Mädchen war, ihr Teint war unglaublich zart, sie hatte große, dunkle und warme Augen und nicht zu volle, edle und naturrote Lippen. Sie ging dann in die von mir empfohlene Richtung und drehte sich nach ein paar Metern noch einmal lächelnd zu mir um.

In den nächsten Wochen dieser Begegnung wurde das Bedürfnis, mich auf diese Weise vor schönen Frauen zu demütigen und zu erniedrigen, so nach und nach zu einer weiteren Obsession neben meiner hemmungslosen Wichsleidenschaft und ich zeigte mich immer öfter vor Frauen, wie ich mir in die Hose urinierte. Mittlerweile ist ein gutes Jahr vergangen und unter Berücksichtigung der Tage, an denen das Wetter es absolut nicht zuließ, bin ich seit der oben geschilderten Begegnung an durchschnittlich drei, vier Tagen pro Woche für jeweils ein bis zwei Stunden zu meiner Demütigung auf der Straße und in Parks unterwegs und zeige mich zu meiner Schande in vollgepissten Hosen, wobei ich jeden Tag von ungefähr fünfzehn bis zwanzig Frauen gesehen werde. Damit sie mich nicht für einen Penner halten, sondern erkennen, daß meine Zuschaustellung und Selbsterniedrigung sexueller Natur ist, achte ich darauf, daß ich stets frisch rasiert bin und - vom Urinfleck in der Hose abgesehen - sauber und gepflegt wirke. Ich zeige mich nur vor den schönen, jungen Frauen, die meinen Wichsträumen entsprechen.
[Bild 1 | Bild 2 | Bild 3 | Bild 4 | Bild 5] Ich stehe der Straße oder einem Haus zugewandt in belebten Straßen wie der Karl-Marx-Straße, der Sonnenallee, am Kottbusser Damm und den Straßen dazwischen und wenn sich attraktive, junge Frauen nähern, wende ich mich ihnen zu. Wenn ich das hochrechne ergibt sich, daß ich mich bis heute mehr als 2.500, vielleicht sogar 3.000 Frauen als jämmerlicher Schlüpferpisser präsentiert habe und es kommt immer öfter vor, daß junge Frauen mich wiedererkennen und loskichern und mich verspotten, wenn ich ihnen zu anderen Gelegenheiten, zum Beispiel im Kaufhaus oder im Supermarkt, begegne. Das passiert mir mittlerweile ein- bis zweimal pro Woche.

Ich habe mir damals, als ich begann, mich regelmäßig als Schlüpferpisser in der Öffentlichkeit zu zeigen, einige Jogginghosen bei KiK in verschiedenen Grautönen gekauft, weil bei dieser Farbe der nassen Fleck besonders gut zu sehen ist. Bei einigen habe ich vorne die Naht aufgetrennt und den so entstandenen Schlitz oben und unten fest vernäht, so daß aus dem Spalt mein Schlüpfer lugt, in dem sich mein erbärmliches Pimmelchen deutlich abzeichnet - ich trage dazu extra weibische Blümchenschlüpfer in rosa. Der Anblick ist extrem lächerlich und erniedrigend und mitunter passiert es, daß mein erbärmliches Pimmelchen steif wird und im Blümchenschlüpfer aus dem Loch der Jogginghose ragt. Ich erinnere mich an eine Begegnung mit zwei jungen, sehr attraktiven Türkinnen in der Donaustraße, als sich mein Schwänzchen im Blümchenschlüpfer steif aufreckte. Ich hatte mir schon eingepisst und einen großen Urinfleck auf der Hose und schon aus einigen Metern Entfernung sahen die Frauen mit ungläubigem Staunen, was sie mit mir erwartete - ein verpisster, perverser Wichser, der sich vor ihren Augen zutiefst demütigt. Als sie vielleicht drei Meter entfernt waren, ließ ich meinen Urin einfach laufen und er spritzte durch den Blümchenschlüpfer aus meinem steifen Schwänzchen. Die Frauen sahen mich einerseits angeekelt, andererseits belustigt an und prusteten laut los und lachten mich aus, als sie an mir vorbeiliefen. Ich drehte mich ihnen zu, so daß sie mich weiterhin sehen konnten, als sie sich mehrfach lachend nach mir umdrehten.

Die Reaktionen auf meine Selbsterniedrigung als Schlüpferpisser sind sehr verschieden. Etwa ein Viertel der Frauen sieht bemüht weg und tut so, als nähmen sie mich nicht wahr. Ein Drittel reagiert erst mit ungläubigem Staunen, dann angewidert, angeekelt und mit Abscheu und Empörung. Der Rest der Frauen reagiert auch angewidert und voller Ekel, aber zugleich auch sehr belustigt mit lautem Kichern und Lachen und mit Hohn und Spott. Ein großer Teil des Spotts gilt meinem jämmerlichen Wichswürstchen, dessen Erbärmlichkeit im Blümchenschlüpfer gut zu erkennen ist, wie die Bilder zeigen. Sie werden sich fragen warum ich das über die Tatsache, daß ich ein perverser Schlüpferwichser bin, hinaus tue - diese öffentliche Selbsterniedrigung und Zurschaustellung meiner Schande ist für mich die einzige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit dieser schönen, jungen Frauen zu erregen. Es ist der einzige Weg, daß diese Frauen eine fette Wichssau wie mich überhaupt wahrnehmen, ohne diese Demütigung hätten sie mich nie eines Blickes gewürdigt, und schon gar nicht mein Pimmelchen, auch, wenn es nur im Blümchenschlüpfer zu sehen ist.

Schließlich ist es eine zutiefst erniedrigende Möglichkeit der Demütigung, daß ich mich öffentlich als erbärmlicher Schlüpferwichser vor Frauen zeige. Ich tue das seit Jahren regelmäßig, zum Beispiel im Park. Dort zeige ich mein Pimmelchen, indem ich nur meinen Hosenstall öffne und mein Pimmelchen herausragen lasse. Da es ziemlich kurz ist, ragen dann insgesamt nur etwa drei oder vier Zentimeter heraus. So gehe ich dann im Park auf ganz gewöhnlichen Wegen spazieren. Es ist wahnsinnig geil, weil ich nie weiß, was passiert und wer mir begegnen wird. Einmal hatte ich das Glück, vor zwei jungen Frauen abzuspritzen. Ich ging den Weg entlang und sah sie mir dann entgegenkommen. Ich war schon sehr erregt und rieb mein Schwänzchen, während ich ihnen langsam entgegenging. Sie waren beide recht attraktiv, hatten kurze Röcke an und ihre Brüste zeichneten sich deutlich im Shirt bzw. der Bluse ab. Sie waren in ein Gespräch vertieft und bemerkten erst, als ich etwa zwei Meter vor ihnen stand, daß ich ihnen meinen steifen Schwanz zeigte. In diesem Moment stöhnte ich auch schon auf und spritzte ihnen meinen Samen entgegen. Sie waren erst völlig verdutzt und lachten mich dann nach dem ersten Schreck aus.

Meistens jedoch entkleide ich mich und laufe in Straps und Strümpfen, BH, Schlüpfer und Hemdchen die Parkwege entlang. Das bisher demütigendste Erlebnis war die Begegnung mit drei jungen Frauen, die mir in der Hasenheide auf dem Weg direkt unterhalb der Rixdorfer Höhe begegneten, ich kam gerade vom Berg herunter, sie wollten hinauf. Ich war in BH und Hemdchen, Straps, Strümpfe und Miederschlüpfer gekleidet. Ich bog in den Weg ein und da waren sie auch schon fast direkt vor mir, nur etwa 10 Meter entfernt. Sie erschraken erst genauso wie ich, aber dann ergriff mich sofort tiefe Scham wegen der Erniedrigung und Erregung zugleich. Sie begannen zu lachen, verhöhnten und verspotteten mich und holten ihre Handys heraus, um mich zu fotographieren, wie ich in weibischer Wäsche mit hochrotem Kopf vor ihnen stand. Ich war so erregt, daß ich meinen Miederschlüpfer herunterzog und vor den Augen der jungen Frauen begann, mein halbsteifes Pimmelchen zu wichsen. Ich stand ungefähr zwei Meter entfernt vor ihnen und starrte gierig auf ihre schönen, braunen Beine, und ihre jugendlich festen Brüste, die sich deutlich unter ihren Kleidern und Tops abzeichneten. Als sie mein kleines Schwänzchen sahen und sahen, wie ich mein mickriges Wichswürstchen mit zwei Fingern wichste, verhöhnten sie mich noch mehr. Ich war rasend geil und da ich einige Tage nicht onaniert hatte, stöhnte ich nach zwei, drei Minuten laut auf und die Mädchen sahen lachend und mich mit ihren Handys fotographierend zu, wie mein nutzloser Wichssaft aus meiner Eichel lief und auf den Boden spritzte. “Seht mal, wie die verwichste Sau abspritzt!” rief eins der Mädchen lachend. Mein Schlüpfer war auf den Boden heruntergrutscht, ich hatte ihn teilweise vollgesaut, und ich bückte mich, um ihn hochzuziehen.

Eine weitere Variante des Wichsens vor fremden Frauen praktiziere ich auf Liegewiesen. In der warmen Jahreszeit gehe ich ab und an zu meinem bevorzugten Platz an einem nahegelegenen Kanal. Die dortige, ziemlich breiten Uferböschung wird im Sommer immer als Liegewiese genutzt und oft kann man dort halb- oder ganz nackte Frauen liegen sehen. Aber auch im Park bieten sich exzellente Aussichten für einen Wichser wie mich. Ich suche mir dann einen Platz, von wo aus ich eine oder mehrere Frauen gut beobachten kann und ich ziehe mich bis auf BH, Straps und Strümpfe nackt aus, schon über meinen Anblick amüsieren sich die Frauen sehr. Besonders genieße ich dabei die spöttisch-höhnischen Blicke auf mein micktiges Pimmelchen, wenn ich meinen weiberschlüpfer herunterziehe. Ideal sind Plätze, wo ich unterhalb, gewissermaßen zu Füßen der Frauen liege und heimlich ihre Fotzen betrachten kann. Ich bin dann immer so geil, daß ich aufpassen muß, daß ich nicht laut stöhne. Ich presse meinen steifes Glied gegen den Boden und reibe ihn, indem ich meinen Unterkörper etwas hin und her bewege, bis ich meinen Samen auf die Decke ejakuliere, meistens aber spritze ich meinen nutzlosen Samen nach kurzer Zeit von ganz alleine ab. Einmal kam ich, als es schon etwas später am Tag war und es waren nicht mehr viele Leute da. Ich sah zwei vielleicht 20-jährige, recht hübsche Mädchen auf einer Decke liegen, die beide nackt waren. Ich legte meine Decke etwa zwei Meter unter sie und begann, mich vor ihnen auszuziehen. Ich schämte mich entsetzlich, war aber zugleich sehr erregt und als ich meinen Frauenschlüpfer auszog und in BH und halerlosen Strümpfen vor den jungen Frauen stand, reckte sich mein Schwänzchen schon etwas größer geworden nach vorn und ich spürte förmlich ihre spöttischen Blicke Ich legte mich so, daß ich sie sah und war sofort wahnsinnig geil. Plötzlich überkam es mich und ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich drehte mich auf den Rücken und zeigte ihnen so mein steif aufragendes, vor Geilheit zuckendes Schwänzchen. Die Mädchen bemerkten das sofort und ich hörte, wie sie kicherten und sich über mich lustig machten. Ich war fast verrückt vor Geilheit und so griff ich zu, nahm mein Pimmelchen in die Hand und begann, vor ihren Augen zu wichsen. Ich zitterte vor Geilheit, stöhnte laut auf und spritzte nach wenigen Augenblicken in einem großen Bogen meinen Samen auf meinen Bauch, während die Mädchen mich auslachten. Ich war nun erleichtert und wahnsinnig verlegen. Mit rotem Kopf wischte ich meinen Saft von meinem Bauch, zog ich mich an und ging wieder.

Ein sehr demütigendes, aber absolut geiles Erlebnis hatte ich am 21.06.2007. Ein Herr, der mich sonst zur Besamung und zu seiner Befriedigung benutzt, hat sich vor meinen Augen in einer Frau befriedigt. Am frühen Nachmittag klingelte das Telefon, Kemal, so heißt der Mann, war dran und sagte, er wolle jetzt gleich mit einer Prostituierten, “mit kleine Türkenfotze” wie er sagte, vorbei kommen, um sie bei mir zuhause zu ficken. Da er verheiratet ist, geht es bei ihm logischerweise nicht. Ich sagte, daß er natürlich jederzeit zu mir kommen kann und er sagte in seinem schwer wiederzugebenden Dialekt “Kannsu zugucken gibsdu Fotze 20 Euro”. Ich war entsetzlich aufgeregt, schließlich habe ich seit Jahren keine nackte Frau live aus der Nähe gesehen und schon gar nicht beim Geschlechtsverkehr. Ich erwartete eigentlich, daß Kemal mit einer der ältlichen Nutten kommt, um so überraschter war ich, als es dann klingelte und ich die Tür öffnete. Ich stand als Schlüpferwichser in weibischem Mieder mit Baumwollschlüpfer vor einer dieser jungen, wunderschönen und atemberaubend erotischen, türkischen Frauen, bei deren Anblick es mir jedesmal die Sprache verschlägt. [Bild 1 | Bild 2 | Bild 3] Kemal kam mit dem Mädchen herein, ich schämte mich entsetzlich vor ihr und war total verlegen und brachte kein Wort heraus. Sie sah mich an und lachte, Kemal sagte ihr etwas auf türkisch, wahrscheinlich beschrieb er ihr meine Rolle. Das Mädchen, das auf den schönen Namen Ayasun hört, sah mich von oben bis unten an, wie ich so vor ihr stand, mein kleines Pimmelchen reckte sich ihr in meinem Baumwollschlüpfer gierig entgegen. “Du willst zusehen?” fragte sie mich und ich bejahte erregt stammelnd. Sie sagte, daß das 20 Euro kostet und bat mich, ihr eine Cola zu bringen. Ich holte das Geld und die Cola, gab ihr beides und kniete mich etwa zwei Meter seitlich neben dem Bett nieder. Sie begann nun, sich auszuziehen und Kemal und ich sahen ihr dabei zu, sie zog ihren halblangen Rock und ihr Shirt aus und mir bot sich ein atemberaubender Anblick, wie ich ihn mir sonst nur beim Onanieren erträumen darf. Diese herrlichen Beine, ihr süßer, runder Po - wie gern hätte ich sie gestreichelt und geküßt. Sie legte ihren schönen BH ab und ich sah kleine, feste, runde Brüste mit rosigen Brustwarzen und kleinem, hellbraunen Warzenhof, Ayasun hat eine wirklich perfekte Figur. Als sie ihr süßes Höschen auszog, sah ich ihr verlockendes Fötzchen, sie hatte dunkles, kurzgeschnittenes Schamhaar und ich konnte ihre wundervollen, einladenden Schamlippen sehen. Nun hatte Ayasun nur noch schwarze, halterlose Strümpfe an und legte sich rücklings mit gespreizten Beinen auf mein Bett.

Kemal grunzte gierig, zog sich hastig aus und streifte ein Kondom über seinen harten, nach oben gebogen aufragenden Penis. Er legte sich auf Ayasun und ich sah vor Erregung brebend und schwitzend zu, wie geil zustoßend sein steifes Glied in ihre süße Scheide eindrang. Ich stöhnte und winselte vor Geilheit, zog meinen Schlüpfer herunter und begann, mein aus dem Miederstrapsschlüpfer herausragendes Pimmelchen zu massieren. Kemal hatte sich auf den Ellenbogen abgestützt, um mit seinen Händen Ayasuns süße Brüste kneten zu können und er stieß sein hartes Glied tief in ihre Scheide. Er rammelte und fickte sie und grunzte dabei geil. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und wichste mein Pimmelchen wie von Sinnen und dann stöhnte ich laut auf und mein nutzloser Wichssaft spritzte aus meiner Eichel heraus. Ayasun sah zu mir herüber, während Kemal sie durchfickte, und sie sah lächelnd zu, wie meine Wichse mit klatschendem Geräusch auf den Boden spritzte und platschte. Wenige Augenblicke später bäumte Kemal sich auf und ergoß laut stöhnend und grunzend und rammelnd wie ein geiles Karnickel seinen Samen in Ayasuns Scheide. Er lag dann ganz auf ihr, stieß noch ein paarmal langsam in sie und erhob sich schließlich. Er streifte das prall gefüllte Kondom ab und warf es mir zu, ich fing es auf, steckte die Öffnung in meinen Mund und ließ Kemals Samen hineinlaufen. Ayasun rief lachend “Iiiiihh!”, ich lutschte schmatzend das Kondom aus und leckte es dann von außen ab, um Ayasuns süßes Fötzchen schmecken zu können.

Sie zog sich dann wieder an und verabschiedete sich von uns. Ich bereitete Kemal einen Teee zu und während er ihn trank und eine Zigarette rauchte, erzählte er, daß ihm der Kontakt zu Ayasun von seinem Schwager vermittelt wurde. Sie ist eines der Mädchen, die sich in ihrer Freizeit fast ausschließlich türkische Männern als Prostituierte zur Verfügung stellen und ansonsten ein ganz normales Leben führen. Die Mädchen sind Deutsche oder nichtreligiöse Deutschtürkinnen, das Ganze passiert alles sehr diskret sie haben ihre Stammkundschaft und sind Studentinnen, Azubis oder Hausfrauen, die sich etwas dazu verdient, oft wissen ihre Männer oder Freunde gar nichts davon. Die Preise sind moderat, eine halbe Stunde bzw. eine Besamung in “normaler” Stellung mit Kondom und ohne Küssen kostet Kemal 40 Euro, Sonderwünsche kosten extra. Weil Kemal nur Hartz IV bekommt, kann er sich das Vergnügen nicht oft leisten. Als er seinen Tee getrunken hatte, lutschte ich Kemals Penis wieder steif, er fickte mich erst durch und ließ sich danach wieder lutschen, bis er sich noch einmal in mich egoß.

So, wie es derzeit aussieht, werden für den Rest meines Lebens die Selbsterniedrigung, die Zuschaustellung und das hemmungslose Onanieren die einzigen Möglichkeiten einer sexuellen Betätigung, wenn man das so nennen kann, in bezug auf Frauen bleiben. Allenfalls ergibt sich vielleicht eine Möglichkeit, daß eine Frau gelegentlich meine Dienste als “Hausfrau” annimmt. Das ist die Realität.

In meinen Sehnsüchten und Fantasien wäre eine feste Beziehung zu einer Frau, in der ich für sie der Hausdiener wäre, also alle Küchen- und Putzarbeiten erledige und sie ihre sexuelle Befriedigung von Liebhabern bekommt, das höchste Glück für mich. Ich wäre glücklich, wenn ich hin und wieder zusehen dürfte, wie ihre Liebhaber sich in ihr befriedigen. Die Frau würde mich darüberhinaus erniedrigen, indem sie mich anderen Männern vorführt und mich so, wie auf den Bildern zu sehen ist, fickt und sich danach von ihrem Liebhaber besamen läßt, während ich meinen Pflichten im Haushalt nachkomme und für sie und ihren Liebhaber koche. An die Stelle kommt eine andere Fantasie, nämlich die hinsichtlich meiner Kastration, ins Spiel. In einer solchen Beziehung würde ich wohl sofort gehorchen und mich auf Wunsch der frau kastrieren lassen. Konsequenterweise wäre dieser Schritt für mich nur logisch, weil es mir nicht zusteht, Frauen zu besamen und ich meinen Wichssaft sowieso nur nutzlos herumspritze. Ich wünsche mir nicht mehr als eine solche Beziehung, es ist aber wenig wahrscheinlich, daß mir das vergönnt sein wird.

[1] Die Namen Ilona, Petra, Miriam und Pamela sind Aliasnamen, die Frauen heißen in Wirklichkeit anders, die Tatsachen sind ansonsten so wie hier dargestellt. Petra heißt in Wirklichkeit Ilona, aber da ich diesen Namen für meine Ex-Freundin verwendet habe und das nicht ändern will, musste ich die wirkliche Ilona in Petra umbenennen. Miriam und Pamela habe ich zu ihrer Anonymisierung deshalb so benannt, weil die Ereignisse nicht so lange zurückliegen.