Was ist eine Schlüpferstute?
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Was ist eine Schlüpferstute? Einleitung |
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Meine oftmals sehr erniedrigende und demütigende Benutzungen als gehorsame Schlüpferstute und viele, viele Besamungen machen mehr als deutlich, welche Rolle im Spiel der Geschlechter ich in den vielen Jahren ohne Geschlechtsverkehr mit Frauen - im August 2008 sind es 18 Jahre - angenommen habe, welch demütig-anbetende Haltung ich gegenüber Frauen einnehme und welch erniedrigte und unterwürfige Position ich gegenüber allen Herren als meine potentiellen Benutzer und Besamer habe - und daß ich all das höchstwahrscheinlich nie wieder ablegen oder ändern kann. Kurz - ich bin wirklich all das, was Sie auf meinen zahllosen Bildern sehen können. Ich werde nie wieder den Anblick einer schönen, jungen, hingebungsvollen, nackten Frau genießen dürfen, geschweige denn, daß ich eine solche Frau jemals wieder berühren oder gar mit ihr Geschlechtsverkehr haben dürfte. Stattdessen stehe ich allen interessierte Herren mit meinem Mund und meinem Anus zur Benutzung als unterwürfige Schlüpferstute zur Verfügung. Doch auch, wenn das für Sie komplett verrückt und pervers klingt (letzteres ist es ja zumindest aus landläufiger Sicht auch) - das Wissen um meine Rolle und meine Position gibt mir eine sehr große Befriedigung, ebenso wie die Tatsache, daß viele Herren meine demütige Hingabe mehr als bereitwillig annehmen, um sich in mir zu befriedigen (und dabei oft ihre Frauen betrügen, bei sehr vielen der zahllosen Männer, die mich im Lauf der Jahre besamten, habe ich Eheringe wahrgenommen). Doch sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, daß diese Befriedigung neben der Masturbation die einzige ist, die mir in sexueller Hinsicht möglich ist. Wenn ich dann benutzt, gedemütigt und vollgesamt nach Hause gehe, wenn sich zahlreiche Herren immer wieder bei mir melden, um meine Dienste regelmäßig in Anspruch zu nehmen, empfinde ich darüberhinaus eine ordentliche Portion Stolz auf meine Rolle als gehorsame Schlüpferstute, was unter anderem auch der Grund dafür ist, weshalb ich mein Gesicht hier und anderenorts zeige und meine Neigungen und Aktivitäten so öffentlich zur Schau stelle. Gleichzeitig bin in den vielen Jahren ohne Geschlechtsverkehr ein hemmungslos onanierender, fetter, ekelhaft schwitzender Schnellspritzer geworden, der jeder jungen, hübschen Frau gierig sabbernd auf ihre wundervollen Brüste und ihren süßen, runden Po starrt, weil er sein notgeiles, ständig herumschleimendes Wichswürstchen in ihr süßes, herrlich duftendes Fötzchen stecken und mit seiner widerlich stinkenden Wichse vollsauen will. Wie ist das möglich? Was ist es, was einen Mann zur perversen Schlüpferstute werden läßt? Diesen Fragen möchte ich nun nachgehen, denn Sie werden sich fragen, was ich meine, wenn ich von mir als Stute rede und mich als solche bezeichne. Ich möchte hier versuchen, den Begriff zu beschreiben und beginne mit einigen Aspekten, die eine Stute als solche definieren. |
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Die Begriffe “Damenwäscheträger” und “Stute” sind nicht als identisch zu verstehen, ich möchte das auch nicht so erscheinen lassen. Der grössere Teil der DWT ist keine Stute und nicht alle Stuten sind DWT. Allerdings unterstreicht das Tragen von Damenkleidung und -wäsche das Wesen einer Stute sehr augenfällig und auf schöne Weise, denn es beschreibt von vornherein die Position der Stute gegenüber wirklichen Männern und gegenüber den Frauen. Ich selbst bin eine damenwäschetragende Stute und um diese Verbindung deutlich zu machen, habe ich den Namen “Schlüpferstute” für diese Seiten gewählt. Grundsätzlich: Diese Darstellung beschreibt meine Sicht der Dinge, die auf meinen langjährigen Erfahrungen unter Berücksichtigung der Erfahrungen anderer Stuten basiert. Ich erwarte nicht, dass sich nun jeder Wäscheträger dieser Sicht anschliesst, aber vielleicht regt meine Darstellung den einen oder anderen Mann an, seine Sexualität und seine Rolle neu zu überdenken.
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Eine Stute kommt zwar in der Regel mit allen physischen und biologischen Merkmalen eines männlichen Wesens zur Welt, kann aber diese Rolle im Lauf ihres Lebens nie gerecht werden. Sie wird zwar als Mann geboren, ist aber nicht zum Mann bestimmt. Der Versuch, ein solcher zu sein, ist stets ein Irrtum und kann nur im Versagen enden, die Natur hat Stuten eine andere Rolle als die des Zeugers zugedacht. Ihre Bestimmung ist es, im Geschlechterkampf zu helfen, den Aggressionslevel zu senken, indem sie unbefriedigten Männern jederzeit und gehorsam ihren Samen abnehmen und ihnen dabei das Gefühl geben, starke, dominierende Besamer zu sein, was sie ja auch sind aus der Perspektive der Stute. Stuten lassen sich von wirklichen Männern an jedem Ort und zu jeder Zeit penetrieren und den Samen in Mund und Anus ejakulieren, sie geben den Männern durch ihren Auftritt und ihre widerspruchslose Hingabe das Gefühl, eine willige Vagina zu begatten. Es ist nicht so, dass eine Stute keine sexuellen Interessen hätte. Es ist vielmehr so, dass die Stute ihre Interessen in Hinsicht auf ihre Befriedigung auch über ihren Penis definiert, auch wenn sie das ganz anders tut, als das bei wirklichen Männern ansonsten üblich ist - die Stute definiert sich nämlich über die Minderwertigkeit und das Versagen ihres Geschlechtsteils in Bezug auf die klassischen Anforderungen. Sie begreift sich über die Ejakulation ihres - freilich nutzlosen - Samens als in diesem Sinne männliches Wesen, dessen Geschlechtstrieb einschliesslich der Ejakulation des Samens biologisch gesehen auf die Fortpflanzung orientiert ist. Der Unterschied zu wirklichen Männern besteht darin, dass die Stute wegen ihrer Unfähigkeit nicht wirklich ejakuliert, um sich fortzupflanzen, sondern nur, um sich in mehr oder weniger regelmässigen Abständen in Ermangelung anderer Möglichkeiten der ejakulativen Befriedigung selbst zu entsamen und so zu erleichtern. Dabei unterliegt es ausserdem bestimmten Bedingungen, ob sie überhaupt ejakuliert, z.B. ob der Herr oder die Herrin es ihr erlaubt. Grundsätzlich sollte es der Stute nicht erlaubt sein, sich selbst zu entsamen, während sie wirklichen Männern zur oralen oder analen Abnahme ihres überschüssigen Samens dient oder anderweitige Dienstleistungen gegenüber in der Fortpflanzung aktiven Männern und Frauen erbringt, denn die Stute hat sich vollständig auf ihre Rolle und ihre Aufgaben zu konzentrieren. Durch ihre Dienste zum sexuellen Druckausgleich, mehr noch durch ihre Dienstleistungen im Interesse der in der Fortpflanzung aktiven Sexualpartner in Form von Hausarbeiten aller Art, verdient die Stute sich einen zwar immer noch deutlich untergeordneten Platz, aber immerhin einen beigeordneten und unterstützend wirkenden Platz im Zyklus der evolutionären Erhaltung unserer Art durch den Geschlechtsverkehr aktiver und geeigneter Sexualpartner. Das nicht zum Mann bestimmte männliche Wesen, das dieses Ausfüllen seiner Rolle verweigert, ist definitiv draussen. |
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Hier ergeben sich grosse Spielräume für den aktiven Mann oder die Frau, die Stute zu belohnen, aber auch zu demütigen und zu bestrafen. Eine Selbstentsamung der Stute ist sicher angezeigt, wenn es z.B. dem wirklichen Mann Vergügen bereitet, die Stute vor ihm stehend onanieren und dabei von ihrer Schande berichten zu lassen. Einer der Männer, der mich zur regelmässigen Samenabnahme benutzt, findet z.B. grossen Gefallen daran, meinen Penis an die Leine zu legen und amüsiert sich sehr darüber, wenn ich dann irgendwann meinen Samen irgendwo in der Wohnung ergiesse, meistens im Wohnzimmer auf den Teppich. Am lustigsten fand er, dass ich einmal, als ich bei der Zubereitung einer Mahlzeit für ihn vor dem geöffneten Kühlschrank stand und plötzlich nicht mehr an mich halten konnte und meinen Samen in den offenen Kühlschrank ejakulierte. Es ist bestimmt auch für manche Ehefrau eine Genugtuung und reizvoll zuzusehen, wie sich ihr Ehemann selbst entsamt, während er auf Knien das Klo putzt. Mir liegen auch absolut glaubhafte Berichte von Stuten vor, die von ihen Ehefrauen nackt oder Straps und Strümpfen deren Freundinnen anlässlich des Kaffekränzchens vorgeführt werden und sich dort vor den Frauen erniedrigen und onanieren müssen. Meine Ex-Freundin liebte es z.B., wenn ich in weibischer Wäsche vor ihren Liebhabern onanieren und mich währenddessen bei ihnen dafür bedanken musste, daß sie meine Freundin an meiner Stelle begatten. Das amüsierte besonders ihre türkischen Männer außerordentlich. |
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Alle Möglichkeiten zu ihrer Selbstentsamung sollten von der Stute stets als Belohnung empfunden werden, ihren nutzlosen Samen ejakulieren zu dürfen. Die Stute sollte grundsätzlich keine Entscheidungsfreiheit in dieser Frage haben und ihr sollte bewusst sein, dass ihre, für die direkte Fortpflanzung nutzlose, Selbstentsamung in Gegenwart aktiv an der Fortpflanzung beteiligter Sexualpartner ausschliesslich von deren Erlaubnis abhängt. Eine Stute, die ihre Rolle und ihre Funktion verinnerlicht hat, wird niemals eigenmächtig in der Gegenwart fortpflanzungsfähiger Sexualpartner onanieren und wird von sich aus um die Erlaubnis des Mannes und/oder der Frau nachsuchen, sich in deren Gegenwart entsamen zu dürfen. In letzter Konsequenz sollte das Onanieren einer regelmässig zu Diensten herangezogenen Stute generell von der Zustimmung der Männer und Frauen abhängen, denen sie zur Verfügung steht. Um eine eventuelle Belästigung durch das nutzlose Ejakulieren der Stute zu unterbinden, empfiehlt es sich für die aktiven Männer und Frauen, die Stute anzuweisen, eine luftdichte Gummihose zu tragen, in deren eingarbeiteten Penisschlauch die Stute ejakulieren kann. Diese Hosen gibt es im Fachhandel mit und ohne Analdildo, das dauerhafte Tragen des eingeführten Dildos ist gut geeignet, die Stute zusätzlich zu demütigen und ihr ihre Situation zu verdeutlichen. Grundsätzlich sollten die in der Fortpflanzung aktiven Männer und Frauen darauf bestehen, daß sich die Stute vor ihnen stets in möglichst lächerlichem und erniedrigendem Aufzug und in demütigen Posen zeigt. Es ist in jedem Fall so und es ist damit ein wesentliches Kennzeichen für die Stute, dass sie aus allen Arten dieser Demütigungen einen enormen Lustgewinn zieht und dass diese Demütigung und Erniedrigung darüberhinaus der einzige Weg ist, selbst einen Lustgewinn aus den Aktivitäten der fortpflanzungsfähigen Sexualpartner zu ziehen. Damit ist die Demütigung für die Stute ein wesentlicher Antrieb, ihre niedere Funktion im Zyklus der Fortpflanzung willig und gehorsam zu erfüllen. In allgemeiner Hinsicht ist an dieser Stelle zu beachten, daß die Stute als Ehemann oder als Partner in einer eheähnlichen Beziehung durch die offene Zurschaustellung ihrer sexuellen Minderwertigkeit, durch eifrige Hilfsbereitschaft, ihre Frau bzw. Partnerin wirklichen Männern zur Besamung einschliesslich der Schwängerung zuzuführen und durch die Anerkennung der nun in der Beziehung dominierenden Rolle des wirklichen Mannes, den sich die Frau der Stute zum Vollzug des Geschlechtsverkehrs ausgesucht hat, diesen Mann zusätzlich erregt und motiviert, die Ehefrau der Stute zu begatten, zu besamen und in letzter Konsequenz zu schwängern, dass also die Stute einen wenn auch kleinen, aber zusätzlichen Impuls im Zyklus der Fortpflanzung setzt, ohne selbst aktiv daran mitwirken zu können und zu dürfen. |
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Neben der klassischen Orientierung des Gebens ihres Samens, so rudimentär sie wegen ihrer Ziellosigkeit und damit ihrer, im Zyklus der Fortpflanzung evolutionären Sinnlosigkeit auch sein mag, begreift die Stute sich - darin durchaus einer Frau ähnlich und im Unterschied zu wirklichen Männern - über das Empfangen des Samens als sexuelles Wesen. Dafür stellt die Stute mit ihrem Mund und ihrem Anus den Männern bereitwillig ihre zwar nicht zur Fortpflanzung bestimmten, aber zum Samenempfang sehr gut geeigneten Körperöffnungen zur Verfügung. In dieser Kombination aus nutzlosem Ejakulieren ohne zeugungsfähig zu sein und willigem Samenempfang ohne wirklich empfangen zu können sind Stuten keine Neutren, sondern durchaus Sexualobjekte, nur eben auf einer, im Zyklus der Fortpflanzung niedrigeren Ebene als wirkliche Frauen und Männer. Interessant ist dabei die Bobachtung, dass sich das Orgasmusempfinden der Stute im Lauf der Zeit immer mehr von der Ejakulation abwendet und sich zunehmend auf die Besamung bzw. das Empfangen des Samens konzentriert. In meinem Fall ist das bei meiner Oralbesamung durch die Männer am stärksten, immer öfter ejakuliere ich spontan und ohne, dass ich meinen Penis masturbieren müsste, während sich ein Herr in meinem Mund befriedigt, mitunter sogar genau dann, wenn der Samen des Mannes in meinen Mund spritzt und ich den herrlichen Saft schmecke. Das bedeutet, dass sich meine Sexualität immer mehr auf die Rolle des Samenempfängers einstellt. Wenn die Stute sich all dessen bewusst ist, ihre Position annehmen und ihre Rolle darin ausfüllen will und kann, erfüllt sie eine ganz bestimmte und sicher auch nützliche Funktion im Spiel der Geschlechter. Meine Erfahrungen als Schlüpferstute erlauben an dieser Stellen zur Formulierung der folgenden Theorie: Verschiedene sozio-kulturelle Entwicklungen seit der Mitte des letzten Jahrhunderts führen zu einer signifikanten Änderung der Rolle der Frau und zu einer Verschiebung der sexuellen Spielregeln, das ist bekannt und wurde hinreichend erörtert. Fakt ist, daß Frauen immer weniger bereit sind, die lieblose Geilheit hemmungsloser Viel- und Schnellficker über sich ergehen zu lassen. Das hat - auf unser Thema bezogen - zur Folge, daß es immer mehr fortpflanzungsfähige Männer gibt, die - tatsächlich, oft auch nur gefühlt - ihre sexuellen Bedürfnisse nicht mehr in der Häufigkeit und oft nicht mehr in der Weise mit weiblichen, empfängnisbereiten Sexualpartnern befriedigen können, wie sie es zu benötigen meinen. |
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Darüberhinaus sind Frauen noch viel weniger weniger bereit, die hektisch-schweißige Penetration durch lächerliche Minipimmel und die vorzeitigen Samenergüsse winselnd und jammernd um Zuneigung bettelnder, sexueller Versager zu ertragen. Deshalb entwickelt sich neben der anwachsenden Gruppe fortpflanzungsfähiger, unbefriedigter Männer eine Schicht von Männern, die aus verschiedenen psychischen und/oder physischen Gründen zwar meistens noch zeugungsfähig, aber nicht mehr fortpflanzungsfähig im eigentlichen Sinne sind und deshalb von der aktiven Teilnahme am Fortpflanzungszyklus ausgeschlossen sind. Die Gründe dafür sind einerseits physischer Natur, denn wie ein Vergleich der unten angeführten Studien nahelegt, nimmt die Zahl der Männer zu, die wegen eines zu kurzen, zu dünnen und erektionsschwachen Gliedes nicht zur Penetration und damit nicht zur Fortpflanzung fähig sind, der Statistik zufolge dürften es um die 10% der zeugungsfähigen Männer sein. Aus dieser Konstellation und den oben erwähnten, sozio-kulturellen Verschiebungen resultiert andererseits ein ganzer Komplex psychologischer Beeinträchtigungen, die zur Fortpflanzungsunfähigkeit führen können, es ist ein Wechselspiel aus physischen und psychischen Faktoren und es ist oft so, daß psychische Problemlagen, die aus tatsächlicher oder gefühlter physischer Unzulänglichkeit resultieren, diese Tatsache maßgeblich beeinflussen. Natürlich werden solche Verschiebungen in der Gesellschaft wahrgenommen und so hat sich der Trendbeobachter Matthias Horx in seiner, im Auftrag der Beate Uhse AG erstellten, Trendstudie “Sexstyles 2010″, mit der Frage befasst, wie das Sexleben der Menschen in den kommenden Jahren aussieht. Im Ergebnis will er mit Individualisierung, selbstbewußte Frauen, Digitalisierung, Wertewandel und “Silberne Revolution” (was nur heißt, daß auch Alte Sex wollen) “Mega-Trends” ausgemacht und sogenannte “Sexstyles” entdeckt haben, denen er Namen wie Young Experimental Couples, Cool Cats, High Performer, Lover Ladies, Sex Gourmets gab. Die “Mega-Trends” sind linguistisch ein wenig aufpolierte, ansonsten aber alte Hüte und die “Sexstyles” sind im Grunde nichts anderes als modernistische Zielgruppenbeschreibungen, die Studie wurde schließlich für die Beate Uhse AG erstellt. Horx’ Aussagen zum Wandel der Interessen der Frauen lesen sich so: Vor allem sind es die selbstbewussten Frauen, die […] tonangebend sind. Sie haben keine Hemmungen, ganz klar zu artikulieren, wenn sie beim Sex etwas Neues ausprobieren möchten. Es sind junge, selbstbewusste, emanzipierte und gebildete Frauen unter 35 Jahren. Sie nehmen sich heraus, was Männer sich schon immer herausgenommen haben. […] Es macht ihnen Spaß, Männer zu reizen und mit ihnen zu spielen. Sie haben immer weniger Lust, in punkto Sexualität an männlichen Normen egalisiert zu werden, so die Sexualwissenschaftlerin Ulrike Brandenburg, stattdessen entwickeln sie ein eigenes sexuelles Selbstbewusstsein. Frauen von morgen wollen Sex um ihrer selbst willen, nicht mehr irgendeinem Partner zuliebe und fordern die Befriedigung ihrer Bedürfnisse ein. Sie holen sich, was sie wollen - und das gerade auch im Bett. |
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Nun ja, um das zu erleben muß Mann zumindest in urbanen Regionen nicht bis 2010 warten, das trifft zu guten Teilen heute schon zu und ist Teil meiner Erfahrungen, die ich als Schlüpferstute mit Frauen habe. Mein allerletzter Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben, belegt das auf ebenso beschämende wie eindrucksvolle Weise. Im September 2006 lernte ich im Jobcenter in der Warteschlange ein damals 29-jähriges, süßes, lebenslustiges und fröhliches Mädchen kennen, ein brünetter Typ mit mittellangen Haaren. Sie fand mich witzig und interessant, was ich als Gesprächspartner ja auch bin, ich machte offensichtlich Eindruck auf sie und wir trafen wir uns einige Male. So kamen wir uns näher und eines Abends küßten wir uns, zitternd vor Erregung griff ich an ihre Brüste und dann unter ihr Shirt in ihren BH. Ich war rasend geil und als sie sich vor mir nackt auszog und ins Bett legte, saute mein steifes Wichswürstchen wie verrückt in meinen Schlüpfer. Sie hat einen wundervollen Körper, der mit wunderschön geformten, etwas zu kurzen Beinen, einem prallen, runden Po und großen, leicht hängenden Brüsten außerordentlich sinnlich ist und den puren Sex ausstrahlt. Es wurde eine Katastrophe - ich lag wie ein fettes, schwitzendes Schwein auf der Frau und versuchte immer wieder vergeblich, mein jämmerliches Pimmelchen in ihr herrliche, süße Scheide zu stecken, aber es wollte mir absolut nicht gelingen. Mein Schwänzchen wurde trotz meiner Erregung nicht richtig steif, deshalb konnte ich meine Eichel gerade nur zwischen ihre Schamlippen stecken, aber dann rutschte sie sofort wieder raus. Nach wenigen Minuten konnte ich meine Ejakulation nicht mehr zurückhalten, ich drückte mit meinen Beinen ihre Schenkel zusammen, presste mein Pimmelchen in ihr Schamdreieck und spritzte schwitzend und grunzend meine nutzlose Wichse zwischen ihre Schenkel. Ich schämte mich entsetzlich und Pamela hatte alle Mühe, die Peinlichkeit zu überspielen. Sie ging ins Bad und duschte sich, ich ging dann bald nach Hause. Natürlich ließ die Frau mich nie wieder an ihren Körper heran. |
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Interessanter waren da Horx’ Äußerungen in einem Interview, das im RTL-Magazin “Extra” am 04.02.2008 zu sehen. Zu seiner Studie befragt sagte er, daß im Zuge der Entwicklung eine wachsende und gesellschaftlich relevante Zahl sexuell zutiefst frustrierter Männer geben wird, die nicht mehr bei den Frauen zum Zug kommen und auf der ständigen Suche nach sexueller Befriedigung sind. Das sind genau die Männer, von denen ich hier schreibe und die sich bei genauerer Betrachtung in zwei Gruppen unterteilen: eine größere Gruppe unbefriedigter, fortpflanzungsfähiger Männer, deren Sexualverhalten von den Frauen zunehmend als primitiv und unbefriedigend, mithin als Zumutung, wahrgenommen wird und die deshalb ihren Samens immer weniger bzw. seltener an empfängnisbereite Frauen weitergeben können, und eine deutlich kleinere, aber stetig wachsende Gruppe Männer, die ihre Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr mit Frauen und damit zur Fortpflanzung durch den psychischen Druck beim Versuch zur Anpassung an die Forderungen der Frauen verloren haben oder sie auf Grund physischer Gegebenheiten nie wirklich hatten, meistens ist es eine Mischung aus beiden Faktoren, die diese Männer sexuelle Versager sein oder werden läßt, die mit der ständigen Zurückweisung durch die Frauen leben müssen. Was die Gruppe der unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männer betrifft, so ist es zumindest für einige von ihnen möglich, mit Erziehung und Training ihr Sexualverhalten zu ändern und wieder aktiv am Zyklus der Fortpflanzung teilzunehmen. Die Männer aus der zweiten Gruppe, die tatsächlichen oder potentiellen Schlüpferstuten, sind nach meiner Erfahrung - denn ich bin einer von ihnen - in dieser Hinsicht hoffnungslose Fälle. Die einzige Chance für diese “Männer”, mit Frauen Geschlechtsverkehr haben zu dürfen, ist entweder auf das Mitleid der Frauen zu hoffen oder sie durch das sonstige Auftreten zu täuschen, also die Illusion zu erwecken, die Frau habe es mit einem richtigen Mann zu tun und sie auf diese Weise ins Bett zu locken. Das ist es, was ich - freilich unbeabsichtigt - in meinem oben geschilderten, allerletzter Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben, getan habe, aber das Ergebnis ist nicht nur für die Frau sehr peinlich und absolut unbefriedigend, sondern für den “Mann” extrem beschämend und demütigend, man steht hinterher in seiner ganzen Schande als erbärmmlicher Wichser mit seinem lächerlichen Pimmelchen vor der Frau da. Um es ganz klar zu sagen - ich bin der Überzeugung, daß die Forderungen der Frauen an die Männer völlig berechtigt sind, daß das oben zitierte, von Horx beschriebene Sexualverhalten der Frauen ihr gutes Recht und in keiner Weise zu beanstanden ist. Wenn der Mann da nicht mithalten kann, ist er nicht geeignet zur Fortpflanzung, wenn dennoch eine Frau sich seiner erbarmt, sollte er dafür zutiefst dankbar und der Frau anderweitig zu Diensten sein. In der Situation, daß sie dauerhaft von den Frauen zurückgewiesen werden und vom Zyklus der Fortpflanzung ausgeschlossen sind, stehen den Männer aus beiden Gruppen zwei Optionen offen. Die eine, leider immer noch häufig angewandte ist, daß die Männer ihre Frauen bzw. Partnerinnen manipulativem, psychischem und/oder öfter auch physischem Druck aussetzen, um ihre sexuellen Interessen den Frauen gegenüber durchzusetzen. Ich finde das fürchterlich und für mich war das nie wirklich eine Option. Die andere Option, die sich nach meiner Erfahrung zunehmender Beliebtheit erfreut, ist ein Arrangement mit der Situation, wie sie halt ist. Dieses Arrangement hat zwei Seiten, die eine besteht darin, daß sich immer mehr der fortpflanzungsunfähigen Männer als Sexualparias zur zusätzlichen Befriedigung der fortpflanzungsfähigen, aber unbefriedigten Männer zur Verfügung stellen und sich diesen Männern anbieten, ihnen den Samen abzunehmen, den diese bei Frauen nicht loswerden konnten. Sie stehen den unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männern zu deren Befriedigung zur manuellen Handentspannung, zur oralen Besamung mit ihrem Mund und zur analen Besamung mit ihrem Hintern zur Verfügung. Die andere Seite des Arrangements besteht darin, daß die unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männern das Angebot der fortpflanzungsunfähigen Männer annehmen und sich in ihnen befriedigen. Die Sexualparias bilden eine Sondergruppe in der Schicht der fortpflanzungsunfähigen Männer, die um so größer wird, je mehr die Zahl unbefriedigter fortpflanzungsfähiger Männer ansteigt. Sie nehmen einerseits den zur Fortpflanzung überschüssigen Samen auf und und entsamen sich andererseits zu ihrer eigenen Befriedigung entweder selbst oder aber gegenseitig, auf jeden Fall völlig außerhalb des normalen Zyklus zur Fortpflanzung. |
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Die Vorteile dieses Arrangements für beide Seiten liegen auf der Hand. Die unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männer können sich praktischer jederzeit und an jedem Ort schnell, unkompliziert, anonym und vor allem völlig unverbindlich in Sexualpartnern befriedigen und dabei hemmungslos Begierden ausleben, deren Praktizierung ihre Partnerinnen in aller Regel verweigern, das betrifft besonders dominante und sadistische Neigungen, aber auch andere Wünsche, denen Frauen in der Regel sehr ablehnend gegenüber stehen, wie z.B. die Uringabe durch die Männer in Gesicht und Mund des Sexualpartners. Die als Sexualparias agierenden, fortpflanzungsunfähigen Männer müssen zwar in der Regel auf alle emotionalen Aspekte der Sexualität verzichten und damit auf einen guten Teil dessen, was diese ausmacht. Aber sie können sich wieder als sexuelle Wesen verstehen und sie werden wieder als Sexualpartner begehrt, wenn auch nur als Spermamülleimer, um es einmal drastisch zu formulieren. Für viele fortpflanzungsunfähige Männer, die den Schritt zu einem Leben als Stute wagten, ist der Umstand, wieder als sexuelle Wesen begehrt zu werden, eine beglückende Erfahrung. Ich bin mir darüberhinaus sicher, daß die Hingabe der männlichen Stuten an die unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männer eine nicht zu unterschätzende, soziale Rolle im Zyklus der Fortpflanzung spielt. Indem die Stuten den unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männer zur Triebabfuhr und zum Ausleben auch aggressiver Gelüste, also zum Ausleben von Dominanz- und Gewaltphantasien sowie zur Praktizierung ansonsten landläufig als pervers empfundener Wünsche zur Verfügung stehen, leisten die Stuten in ihrer Eigenschaft als Sexualparias einen nicht unerheblichen Beitrag zur Aggressionsregulierung und -abfuhr im Miteinander der Geschlechter. Wenn ein unbefriedigter Mann sich mehrfach in einer Stute befriedigen konnte und sie dabei nach Herzenslust beschimpfen, erniedrigen und demütigen, sie schlagen und quälen, sie fesseln und dann brutal ihren Anus penetrieren kann, wenn er - möglicherweise gemeinsam mit Freunden - an einer gehorsamen Stute vielleicht sogar seine Vergewaltigungsphantasien ausleben konnte, wird er all das zumindest für die nächsten zwei, drei Tage nicht mit einer Frau tun. Mehr noch - der unbefriedigte Mann weiß nun, wo er solche Lüste schnell, unkompliziert und ohne Konsequenzen ausleben kann - bei einer unterwürfigen, winselnd um seinen Samen bettelnden Schlüpferstute, die sich ihm zur Benutzung anbietet. weil es meinen Neigungen entgegenkommt, habe ich mich auf Herren mit dominanten und brutaleren Neigungen sozusagen spezialisiert, einige meiner Stammgäste leben sie regelmäßig an mir aus, aber auch viele Herren, denen ich mich zur spontanen Benutzung hingebe, offenbaren schnell solche Wünsche. Damit hier kein falscher Eindruck entsteht - es geht natürlich keineswegs nur um aggressive oder perverse Wünsche. Ein guter Teil der unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männer, die sich in einer Schlüpferstute befriedigen, suchen eher zärtliche und einfühlende körperliche Zuwendung, die ihnen die Frauen nur unzureichend geben oder gar ganz verweigern. Diese Männer suchen neben dem Geschlechtsverkehr einen Partner, der ihren Körper streichelt und liebkost, der ihnen das Gefühl gibt, sexuell begehrt zu werden. Wenn ich es überschlage, suchen ungefähr 90% der unbefriedigten, fortpflanzungsfähigen Männer, die eine Schlüpferstute zur Besamung benutzen, die spontane, schnelle und anonyme Befriedigung ihrer Lust, etwa 10% der unbefriedigten Herren sind an regelmäßigen und dauerhaften Kontakten zu einer Schlüpferstute interessiert. Etwa 60% aller unbefriedigten Herren, die eine Schlüpferstute benutzen, wollen von vornherein dominante oder perverse Neigungen an ihr ausleben oder sie entdecken diese Neigungen in sich während der Benutzung der Stute. |
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Die zunächst ziemlich hart klingende Bezeichnung der fortpflanzungsunfähigen Männer, die sich als Stuten zur Verfügung stellen, als “Paria” ist - freilich auf die Sexualität beschränkt - bei näherer Betrachtung sehr zutreffend. Der Begriff wurde und wird in Indien als Bezeichnung für die Angehörigen einer niederen Kaste und für Kastenlose benutzt. Sie werden gesellschaftlich gemieden und sind diejenigen, die als unrein angesehenen Arbeiten zu verrichten haben. Beides trifft in sexueller Hinsicht 100-prozentig auf die Stuten zu, sie sind aus der “Kaste” der fortpflanzungs- und zeugungsfähigen Männer ausgeschlossen und in diesem Sinne im Zyklus der Fortpflanzung sozusagen “Kastenlose”, und indem sie sich mit Hand, Mund und Anus zur Aufnahme und Entsorgung des überschüssigen, von der “Kaste” der fortpflanzungsfähigen Männer produzierten Samens hingeben, verrichten sie die in diesem Zyklus niederen und in der Tat als unrein angesehenen Aufgaben. Im Deutschen wird der Begriff “Paria” im Sinne von “Ausgestoßener” bzw. “Außenseiter” verwandt und auch das paßt in bezug auf die Rolle der Stute sehr gut. Meine Erfahrungen als Stute und mit anderen Stuten im Internet seit 1998 und meine realweltlichen Erfahrungen in dieser Sache bestätigen mir das zumindest als subjektiven Eindruck (deshalb formuliere ich das auch nur als Theorie) - ich habe eine Vielzahl an Männern kennengelernt, die wegen unzureichender physischer Voraussetzungen hinsichtlich Länge und Umfang ihres Geschlechtsteils, wegen mangelnder Erektions- und Penetrationsfähigkeit und wegen unzulänglicher Zeugungsfähigkeit nicht am Fortpflanzungszyklus teilnehmen. Die große Zahl sich durch wechselseitige Masturbation gemeinsam entsamender oder sich gegenseitig in Mund und Anus besamender Schlüpferstuten, Damenwäscheträger, Crossdesser, Minipimmel usw. scheint mir das zu bestätigen. Im Internet gibt es zahllose Foren, Benutzergruppen und Communities, die sich entweder ausschließlich oder zumindest in Unterbereichen mit dem Thema Stute befassen. Sie haben meistens Namen wie Sissification, Cuckolded Sissies, Feminizing Sissies (”…great group with everything about feminizing males, make them to the sissy they should be…“), Subsissies, Sissy Sluts, Sissy Slaves usw. - an solchen Orten im Internet outen sich Stuten, berichten von ihren Erlebnissen, zeigen Fotos, die ihre Schande dokumentieren und suchen natürlich unbefriedigte Herren, denen sie sich anbieten dürfen. Es mag zunächst verwundern, daß ich diese beiden Begriffe unter ein Punkt zusammenfasse, doch bei näherer Betrachtung wird deutlich, daß beide Praktiken aus medizingeschichtlicher und anthropologischer Sicht betrachtet dicht beieinanderliegen. Beides wurde lange Zeit als krankhafte, sexuelle Verirrung beschrieben, das ist in großen Teilen der Welt bis heute so geblieben und auch in unseren Breiten werden die Sissifikation, aber auch die obsessive Masturbation, zwar nicht mehr als Perversion juristisch verfolgt oder medizinisch zwangsindiziert, aber weiterhin als solche betrachtet. Es gilt allgemein für einen Mann als Schande und als pervers, sich offen als Sissy zu zeigen und sich zu obsessiver Masturbation als überwiegende Methode zur sexuellen Befriedrigung zu bekennen. Ich nehme in meiner Selbstdarstellung dieses Urteil vorweg, indem ich mich selbst als perverser Schlüpferwichser bezeichne und meine Berichte als Zeugnis meiner Schande präsentiere, denn aus dem Blickwinkel er landläufigen und „normalen“ Fortpflanzungssexualität sind Sissifikation und obsessive Masturbation in der Tat eine Schande, weil diese Männer nicht wirklich Männer sind, sondern Samenproduzenten, die sich dem Fortpflanzungszyklus entziehen und sich stattdessen weibisch geben und sich hauptsächlich der Selbstentsamung hingeben. |
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Eine zweite Gemeinsamkeit ist zwischen Sissifikation und obsessiver Masturbation ist das Bild der Verweichlung, des Schwächlings und Jammerlappens. Genau das bedeutet der Begriff „sissy“ in der englischen Spache, das Oxford English Dictionary beschreibt als Sissy „a person regarded as feeble or effeminate“ und dieses Bild ist exakt so vom obessiven Selbstbefriediger präsent, von dem erwartet wird, daß er beim Geschlechtsverkehr mit Frauen jämmerlich versagt. Ich kann dem nicht widersprechen, das ist in der Tat zumindest für mich exakt so und deshalb habe ich den Begriff Sissy für mich als Selbstbezeichnung angenommen und als deutschsprachige Entsprechnung den Begriff Schlüpferstute in bezug auf mein Verhältnis zu anderen Herren und den Begriff Schlüpferwichser in Hinsicht auf mein Verhältnis zu Frauen adaptiert. Ende 2005 beschloß ich, mich künftig zu meiner Schande offen zu bekennen und als Schlüpferstute und Schlüpferwichser zu leben. Ich habe, wie schon gesagt, nicht vor, eine Frau zu imitieren oder als solche zu wirken, das wird sowieso nichts. Gleichzeitig aber fällt auf, daß ich seit einiger Zeit in der eigentlichen Bedeutung des Wortes “Sissy” als “Weichling” immer weibischer werde. Ein markanter Punkt war der Vorfall, als ich bei meinem letzten Versuch, mit einer Frau Geschlechtsverkehr zu haben, zu weinen anfing, als es mir nicht gelang, in die Scheide der Frau zu dringen und meine nutzlose Wichse winselnd und grunzend zwischen ihre Schenkel laufen ließ. Ansonsten sind es so Kleinigkeiten, die insgesamt meine Neigung, immer weibischer zu werden, deutlich werden lassen. So habe ich mir Bettwäsche in rosa mit Rosen und rosa blumenverziertes Geschirr gekauft, das war mir in dem Moment gar nicht bewußt, das passierte eher so nebenbei. So auch, als ich mir Mädchenparfüm mit Rosenduft, Rosenduftkerzen und Duschbad mit Rosenduft kaufte. Nebenstehend sehen Sie einige Beispiele. Ich lackiere mir mittlerweile regelmäßig die Fußnägel und trage immer öfter auch mal Lippenstift. |
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In der landläufigen Bewertung der Sissifikation und der obsessiven Masturbation als perverse Aktivitäten in herabwürdigender Absicht wird freilich vergessen, daß die Entscheidung zum Leben als Sissy und notorischer Selbstentsamer, wie oben beschrieben, für die Betroffenen nicht ganz freiwillig ist und daß andererseits der größte Teil der Herren, denen ich mich anbiete und die mich zu ihrer Befriedigung benutzen, in Beziehungen leben, die nach den Kriterien der Fortpflanzungsexualität und ihrer Moral als normal gelten. Es sei darauf hingewiesen, daß hier mit Masturbation keinesfalls die Selbstbefriedigung zur Entspannung und zur Stimulierung im Rahmen normaler, sexueller Aktivitäten gemeint ist, sondern nur die Art der Selbstentsamung, die als überwiegender oder, wie in meinem Fall, als ausschließlicher Weg der sexuellen Befriedigung praktiziert wird. An dieser Stelle muß angemerkt werden, daß die derzeit übliche Subsumierung der Stute unter den Begriff der Homosexualität dem Phänomen nicht gerecht wird. Ein guter Teil der fortpflanzungsunfähigen, sich als Stute hingebenden Männer ist verheiratet oder lebt in einer heterosexuellen Beziehung, der sie allerdings in sexueller Hinsicht nicht gerecht werden können und die sie selbst in Anbetracht ihrer physischen und/oder psychischen Gegebenheiten nicht befriedigen kann. Die - wie ich - alleinlebenden und nicht gebunden Stuten sehnen sich nach meiner Erfahrung zutiefst nach einer heterosexuellen Beziehung, gleichzeitig aus etlichen Erfahrungen wissend, daß sie einer solchen Beziehung niemals gerecht werden können, weil sie den sexuellen Anforderungen und den allzu berechtigten Erwartungen ihrer Partnerin nicht gewachsen sind. Natürlich ist ist es ein sexuell gleichgeschlechtlicher Verkehr, wenn sich ein Mann einem anderen Mann zur Verfügung stellt, damit der sich im Mund oder im Anus des ersten Mannes befriedigen kann. Aber Homosexualität bedeutet viel mehr, sie ist nach heutigem Verständnis eine Lebenseinstellung, in der sich alle emotionalen und sozialen Aspekte an der gleichgeschlechtlichen Sexualität orientieren - und das trifft auf die fortpflanzungsunfähigen, sich als Stute hingebenden Männer, die ich hier beschreibe, definitiv nicht zu. Sie verlassen trotz ihres Lebens als Stute weder in emotionaler noch in sozialer Hinsicht ihren heterosexuellen Bezugsrahmen, sie halten im Gegenteil nach Kräften an diesem Bezug fest. |
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Um das Gesagte an meinem Beispiel zu verdeutlichen - in den siebzehn Jahren ohne Geschlechtsverkehr mit Frauen bis Ende 2007 habe ich, wenn man es überschlägt, mehr als 25 Liter Samen durch Masturbation ejakuliert. Gleichzeitig habe ich in den Jahren 2005, 2006 und 2007 - vorher habe ich noch keine Statistik geführt - insgesamt ungefähr 5,5 Liter Samen fortpflanzungsfähiger Herren in mir aufgenommen, die sich in meinem Mund oder meinem Anus entsamten. Ich hatte schon in jungen Jahren sexuelle Kontakte zu Männern, und das schon immer in einer hingebenden, unterwürfigen Position. Doch zur Stute im hier geschilderten Sinne entwickelte ich mich erst viel später. Auch in den ersten zehn Jahren ohne Geschlechtsverkehr mit Frauen von 1990 bis 2000 war ich noch keine Stute in diesem Sinn, obwohl ich immer öfter und regelmäßiger wie eine solche gegenüber interessierten Herren agierte. Vollends bewußt wurde mir mein Status erst an dem Tag im Juli 2005, als meine letzte Freundin mir eröffnete, daß unsere Beziehung am Ende sei. Das lag natürlich einmal mehr in meiner Verantwortung als sexueller Versager und eine andere Option, ein Liebhaber etwa, kam für sie nicht in Frage, also war die Trennung das Beste, was sie tun konnte. Mir war sofort klar, daß damit der letzte Versuch, in einer festen Beziehung mit einer Frau zu leben, gescheitert war, und ich habe in den darauffolgenden Wochen daran gearbeitet, meinen nun definitiven Status als Schlüpferstute nicht nur zu erkennen, sondern ihn für mich anzunehmen, um ihn künftig konsequent zu leben. Ein wichtiger Schritt dazu war mein Outing im Netz mit meinem Gesicht, gleichzeitig suchte ich zielstrebig Situationen, in denen ich mich Herren zu ihrer Befriedigung anbieten konnte. Im Jahr 2006 habe ich meine diesbezüglichen Bemühungen außerordentlich verstärkt und im Jahr 2007 habe ich meine Aktivitäten als Stute perfektioniert und mich zur wirklich hemmungs- und tabulosen Hingabe an unbefriedigte Herren erzogen. Seitdem lebe ich als bekennende Schlüpferstute zwischen täglicher Hingabe an wirklich jeden unbefriedigten Herrn und täglicher Masturbation und bin, soweit die Umstände es ermöglichen, glücklich und zufrieden dabei - auch, wenn letzteres für sie unglaublich klingen mag. Damit bin ich zum Ende meiner Darstellung gekommen. Mancher als Mann Geborene, aber nicht zum Mann Bestimmte wird sich darin wiederfinden, viele andere Damenwäschträger werden das ganz unmöglich finden. Das mag für sie berechtigt sein oder auch nicht, das zu bewerten ist nicht meine Absicht. Mir ging es darum, eine offene und konsequent ehrliche Sicht auf eine bestimmte Sorte Mann, der ich mich selbst zurechne, vorzustellen - und das habe ich hiermit getan. |
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